Aktuelle Nachrichten – Vorbeugen
21.04.2012
Foto: jutta rotter / Pixelio
Berlin – Gartenarbeit gilt allgemein als gesund und erholsam, doch sollten gerade ältere Menschen die Unfallgefahr nicht unterschätzen. Senioren sollten sich nicht überfordern und die nötige Vorsicht walten lassen – insbesondere beim Umgang mit Geräten wie dem Rasenmäher, Heckenscheren und Motorsägen, rät die Techniker Krankenkasse (TK):
Weitere Tipps:
- Die Nutzgartenfläche als Hochbeet anlegen. So wird das Säen, Pflanzen und Unkraut jäten erleichtert.
- Spezielle Gartengeräte mit ergonomischen Griffen oder Teleskopstielen benutzen.
- Hilfreich können auch Gartenrollsitze sein.
- Bodendeckende Pflanzen wie Efeu verdrängen Unkraut nd ersparen weitgehend das Jäten.
Darüber hinaus erinnert die TK an die Notwendigkeit einer Tetanus-Impfung. Der Schutz muss alle zehn Jahre erneuert werden. (dapd)
Hier können Sie sich im Newsletter eintragen.
Schlagworte
Azubis lernen urbanes Gärtnern, "Urban Gardening" genannt
(20.02.2012)
(27.07.2011)
Stark bleiben im Alter mit starker Nachbarschaft
(29.05.2011)
Tetanus-Impflücke bei älteren Menschen
(09.02.2011)
Gartenarbeit gegen Depressionen
(04.07.2010)
Hobbygärtner sollten auf Tetanus-Impfschutz achten
(01.04.2006)