Aktuelle Nachrichten – Fitness
27.01.2009
Krankheiten können nicht nur durch Medizin geheilt werden. Oft ist moderater Sport oder Musik hören auch eine gute Behandlung für Krankheiten. Wenn man sich eine gute Show ansieht, kann das den menschliche Körper zu einem besseren Zustand verhelfen, durch das Anschauen von Musik und Tanz kann sich der Körper erholen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Shows wie die von Divine Performing Arts haben eine tiefgründige innere Bedeutung. Sie regen zum Nachdenken an über Werte wie Gerechtigkeit, Mitgefühl und Loyalität und rufen gutherzige Gedanken bei den Zuschauern hervor. Ein Modedesigner unter den Zuschauern der Aufführung in Toronto im Januar 2009 formulierte es so: „Sie verleihen ihnen Kraft und Motivation."
Die Vorstellungen bringen die Zuschauer in ihren kurzen Episoden in eine Welt von aufrichtigen Bürgern, heiligen Charakteren und Buddhas. Fern ab von ihren Sorgen und Problemen können viele Zuschauer ihre Leiden für einige Momente vergessen, der Körper kann sich erholen, die permanente Anspannung und Unsicherheit sind unterbrochen. „Es fühlt sich so an, wie auf Wolken zu gehen", findet eine Zuschauerin bei einer Aufführung der Divine Performing Arts in New York.
"In dieser Show fällt es schwer, seine Tränen zurückzuhalten"
Die traditionelle chinesische Musik übt ebenfalls ihre Wirkung auf das Publikum aus. In der traditionellen chinesischen Musik korrelieren die fünf Töne der Tonleiter mit den fünf inneren Organen des Körpers (Leber, Herz, Milz, Lunge und Nieren). Das Erklingen eines jeden Tones stimuliert das ihm zugeordnete Organ, durch die Harmonie in der Musik können sie während der Aufführung wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Während man sich die Aufführung der Divine Performing Arts anschaut, wird man verstehen, dass das, was man hört und sieht anders ist, als in jeder anderen Show. Viele Zuschauer konnten die Entschlossenheit und die Gutherzigkeit der Künstler spüren, die jahrelang entbehrungsvoll gearbeitet haben, um den Zuschauern ihre Botschaft zu überbringen. Die Bürgermeisterin von Stranthmore sagte es so: „ Die Aufführung berührt meine Seele. Ich war berührt von jedem Stück. Vom Anfang bis Ende habe ich Tränen in Augen."
Viele Zuschauer berichten, dass ihre Krankheiten während der Vorführungen nahezu verschwanden. So berichtete ein älterer Herr nach einer Aufführung in Duisburg über sein Erstaunen: "Atemberaubend! Seit dem Jahr 2005 konnte ich nie länger als eine Stunde sitzen. Heute Abend habe ich jedoch zwei Stunden lang gesessen und spüre keine Schmerzen. Ich bedanke mich sehr für die wunderbare Darbietung."
Zudem schätzen viele Zuschauer die gute Atmosphäre in den Opern- und Theaterhäusern. Sie sind von der Schönheit und der Anmut der Vorstellungen zu Tränen gerührt. Eine chinesische Designerin erzählte nach einer Aufführung in Hamburg: „Großartig, ich bin so berührt, ich konnte meine Tränen nicht kontrollieren. Alle Zuschauer rund um mich haben geweint."
Der taiwanesische Arzt Hu Naiwen begann seine Laufbahn in der westlichen Medizin. Er gehört zu den Spitzenärzten Taiwans. Nach über zehnjähriger Forschung in der westlichen Medizin beschloss er vor 20 Jahren, sich der chinesischen Medizin zuzuwenden. Ihm gelang es als einem von wenigen Ärzten auf der Welt, den schwarzen Hautkrebs mittels seiner Kenntnisse aus der chinesischen Medizin zu behandeln. Außerdem fand er im „Huangdi Neijing“, einer uralten chinesischen Schrift über innere Medizin, Aufzeichnungen zur Bekämpfung von SARS. Seine Erfolge in der Medizin verdankt er dem intensiven Studium der traditionellen chinesischen Medizin.
Erschienen in The Epoch Times Deutschland Nr. 03/09
Schlagworte
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