Bagdad – Eine Serie von Bombenanschlägen hat am Montag im Irak mindestens 40 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 200 Menschen wurden teils schwer verletzt. In der Nähe der nordirakischen Stadt Mossul rissen zwei mit Sprengstoff beladene Lastwagen mindestens 23 Menschen in den Tod. In einer Siedlung schiitischer Bewohner in Khasna, östlich von Mossul, brachten die Täter die Laster am Morgen nach Polizeiangaben nahezu gleichzeitig zur Explosion. Mindestens 128 Menschen wurden nach Angaben von Ermittlern und Rettungsdiensten verletzt. Auch die irakische Hauptstadt Bagdad war am Montag Ziel von mehreren Bombenanschlägen. In drei verschiedenen Stadtteilen wurden nach Angaben der Behörden mindestens 17 Bewohner getötet und mehr als 80 verletzt. (AP)