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Atommüll-Konferenz 2013
Delegierte von rund 30 Umweltschutz- und Anti-Atom-Initiativen diskutierten am 2. Februar 2013 in Kassel über den Umgang mit Atommüll. Dies sind die Ergebnisse ihrer Überlegungen: 1. Endlagersuchgesetz aussetzen Für einen angemessenen, sorgfältigen und verantwortbaren Umgang mit dem Atommüll-Desaster sei nach Meinung der...
05.02.2013
Bis nach Niedersachsenwahl
Altmaier verkündet Erkundungsstopp für Salzstock Gorleben
Berlin – Der Salzstock Gorleben soll zunächst nicht weiter auf seine Tauglichkeit als atomares Endlager hin erkundet werden. Bundesumweltminister Peter Altmaier verkündete am Freitag in Berlin einen vorübergehenden Stopp der Erkundungsarbeiten. Dieser solle zumindest bis zur Bundestagswahl im kommenden Jahr gelten, "und ich hoffe, darüber...
30.11.2012
Wohin, wohin?
Schleswig-Holstein fordert offene Endlagersuche
Kiel – Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) fordert eine offene Suche nach einem potenziellen Atommüllendlager. "Es muss eine weiße Landkarte geben, von der die Suche ausgeht. Das bezieht jedes Bundesland, auch Schleswig-Holstein, mit ein", sagte Habeck am Freitag in Kiel. Zuvor hatte Bundesumweltminister Peter Altmaier...
30.11.2012
Künftige Generationen schützen
Atomkraftgegner: Rückholung von Atommüll ins Asse-Gesetz schreiben
Wolfenbüttel – Atomkraftgegner sehen die Bergung der radioaktiven Abfälle aus der Asse durch eine überhastete Novellierung des Atomgesetzes gefährdet. Wenn das Gesetz in Kürze für die Schließung des Bergwerks geändert werde, müsse darin die Rückholung des Atommülls als Ziel eindeutig festgeschrieben werden, erklärte der...
23.11.2012
Wasserproblem in Asse laut Bundesamt nicht nur durch Pumpen zu lösen
Remlingen – Im Streit um die sogenannten Notfallmaßnahmen im Atommülllager Asse hat der Betreiber den Forderungen von Umweltschützern nach dem Einbau von mehr und stärkeren Pumpen teilweise widersprochen. Große Wassereinbrüche im Bergwerk ließen sich nicht alleine durch eine höhere Pumpkapazität beherrschen, sagte am Dienstag ein...
11.07.2012
Fässer ins Trockene
Chemiker regt Umlagerung der Asse-Abfälle an
Göttingen – Nach dem Besuch von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) im Atommülllager Asse gewinnt die Diskussion auch über technische Aspekte der Räumung des Bergwerks an Fahrt. Der emeritierte Chemie-Professor Rolf Bertram schlug vor, die radioaktiven Abfälle zunächst aus den vom Einstürzen und Volllaufen bedrohten Kammern in stabile und...
04.06.2012
Bergwerk ist instabil
Remlingen – In das ehemalige Salzbergwerk Asse II im Landkreis Wolfenbüttel wurde von 1967 bis 1978 Atommüll eingelagert. Nach offiziellen Angaben befinden sich in den früheren Abbaukammern insgesamt rund 126.000 Fässer mit schwach und mittelradioaktiven Abfällen. Auch chemische Abfälle wurden in das Bergwerk gebracht. Bis Ende 2008 galt...
01.06.2012
Asse und der St. Nimmerleinstag
Altmaier kritisiert Strahlenschutzamt für Verzögerungen bei der Asse
Berlin - Nach einem vorläufigen Terminplan des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) ist mit einem Beginn der Räumung aus dem Atommüll-Lager Asse nicht vor Ende 2036 zu rechnen, sofern das Verfahren nicht beschleunigt wird. Erst 2029 soll demnach entschieden werden, ob der Atommüll überhaupt aus dem Bergwerk herausgeholt werden kann. Die...
30.05.2012
Bürgerinitiative gegen Atomkraft
Altmaier soll Endlager Gorleben aufgeben
Gorleben – Atomkraftgegner im Wendland fordern vom neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die endgültige Aufgabe des Endlagerstandortes Gorleben. Der Wechsel an der Spitze des Ministeriums biete die Chance, "die überfällige Atommüll-Debatte offen und nicht taktisch zu führen", sagte Wolfgang Ehmke vom Vorstand der Bürgerinitiative...
17.05.2012
Sitzblockade, Anketten, Schottern ...
Gorleben, Castor und Atommüll - Formen des Castor-Protestes
Gorleben – Typische Formen des Protestes gegen den Castor sind: - Die Sitzblockade, bei der die Beteiligten sich auf der Route des Atommüll-Transports niederlassen. Beim kommenden Transport plant die Aktion "WiderSetzen" Sitzblockaden auf Gleisen, die Gruppe "X-tausendmalquer" auf Straßen am Zwischenlager - Die Treckerblockade, die seit...
23.11.2011
Proteste gegen den Castor-Transport
Ein Schild mit der Aufschrift "Fukushima is everywhere - we block the nuclear madness" hängt in Hitzacker im Landkreis Lüchow-Dannenberg vor einem Zeltlager von Gegnern des Zwischenlagers in Gorleben....
23.11.2011
Atommüll-Endlager
Grüne: Entscheidung für Gorleben war manipuliert
Berlin – Der Salzstock im niedersächsischen Gorleben ist nach Ansicht der Grünen nie in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren zum möglichen Atommüll-Endlager bestimmt worden. Zu diesem Schluss komme die Partei in einem Zwischenbericht zum Bundestagsuntersuchungsausschuss, berichtete die "Berliner Zeitung". Damit verbiete sich jeder...
23.11.2011
Castor-Transporte
Atommüll für Gorleben per Castor
Gorleben/Berg – Wegen der möglicherweise früheren Abfahrt des Castor-Transports aus Frankreich haben Atomkraftgegner in Südwestdeutschland auch ihre Protestaktionen vorgezogen. Die sogenannte "Südblockade" solle bereits am Donnerstag und damit einen Tag früher als bislang geplant stattfinden, teilten Anti-Atom-Organisationen aus der Region...
21.11.2011
Endlager gesucht?
Gorleben – Umweltschützer prognostizieren trotz des angekündigten Atomausstiegs eine Zunahme des hochradioaktiven Mülls um rund 40 Prozent. Durch die Streckung der Laufzeiten für die verbleibenden AKW bis 2022 kämen zu den bislang vorhandenen 6.500 Tonnen noch einmal 4.500 Tonnen hinzu, erklärte die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz...
05.10.2011
Grenzwert
Greenpeace und die erhöhte Strahlung im Lüftungssystem von Gorleben
Hannover – Atomkraftgegner führen die erhöhten Strahlenwerte am Atommüll-Zwischenlager in Gorleben auf ungefilterte Lüftungsanlagen zurück. Auf den Aufnahmen einer Wärmebildkamera sei zu sehen, wie die durch den Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Lagerhalle durch Lüftungsschlitze austrete, teilte die Umweltschutzorganisation...
26.09.2011
Umgang mit Atommüll
Niedersachsen stellt Endlager Gorleben in Frage
Hannover – Die niedersächsische Landesregierung zweifelt an der Eignung des Salzstocks Gorleben als Atommüllendlager. In einem Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen spricht sich Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (beide CDU) eindeutig für die Rückholbarkeit von Atommüll aus. Es sei notwendig zu klären, "ob das...
15.09.2011
Endlager bis 2015
EU-Grüne Harms will Endlager-Suche nicht durch Energieunternehmen
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, hat konkrete Forderungen an einen Gesetzesentwurf zur Atommüllentsorgung. "Was im Kern dieses Gesetzes verankert sein muss, ist, dass Deutschland anfängt mit einer wirklich systematischen, auf Kriterien basierten Suche, nach einem Endlager. Diese Suche muss ergebnisoffen...
20.07.2011
radioaktive Lauge
Öffnung von Atommüllkammern in der Asse wird erlaubt
Das niedersächsische Umweltministerium will Grünes Licht für erste Schritte zur Bergung radioaktiver Abfälle aus dem Atommülllager Asse geben. Die Genehmigung zum Anbohren der ersten zwei Atommüllkammern in dem ehemaligen Salzbergwerk werde aller Voraussicht nach kommende Woche erteilt, sagte Ministeriumssprecherin Jutta Kremer-Heye am...
16.04.2011
Castor rollt wieder
Blockaden des Atommülltransports aufgelöst
Nachdem die Polizei seit Mitternacht begonnen hatte, die Sitzblockade nahe Hitzacker aufzulösen, ist die Strecke jetzt frei und gegen 8:30 rollte der Zug mit der Fracht von Atommüll wieder los. Wann er in Dannenberg eintreffen wird, ist noch unklar. Die Polizisten hatten in der Nacht die Demonstranten weggetragen oder geschleift, wenn sie nach...
08.11.2010
Billig-Lösung
Scharfe Kritik an möglicher Privatisierung der Endlagerung
Hannover/Berlin – Die angeblich von der Bundesregierung geplante Privatisierung der Endlagerung von Atommüll hat eine Welle der Empörung ausgelöst. SPD, Grüne und Linken lehnten die Überlegungen, von denen die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, am Mittwoch kategorisch ab."Es verschlägt einem die Sprache", sagte der umweltpolitische...
22.09.2010
Bildergalerie 2 aus Berlin
"Das Volk" demonstrierte gegen Atomkraft
Wohl selten hat es eine so heitere und große Demonstration in Berlin gegeben zu einem ernsten Thema, wie an diesem Samstagnachmittag. Das waren nicht nur die Altgedienten aus dem Wendland, da kamen die Berliner ebenso wie die Rostocker, die Flensburger, die Hamburger und die Bonner, sie kamen aus Bayern, aus der Schweiz und sie kamen aus Sorge um...
18.09.2010
Bundesamt für Strahlenschutz
Wesentlich mehr Atommüll durch längere AKW-Laufzeiten
Salzgitter (dapd). Die von der Bundesregierung beschlossene Verlängerung der AKW-Laufzeiten vergrößert die Menge hochradioaktiver Abfälle erheblich. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz am Montag mitteilte, fallen bei der angekündigten Laufzeitverlängerung von durchschnittlich zwölf Jahren bis zum Ende der Atomkraftnutzung rund 21 600...
06.09.2010
Arte-Doku Albtraum Atommüll
Gegen den süßdumpfen Schlaf der Unwissenheit
Zu den Stoffen, aus denen schlechte Träume sind, gehören Plutonium, Cäsium, Strontium und Krypton. Bei einem Albtraum wird man für gewöhnlich wach und stellt erfreut fest, dass man nur geschlafen hat. Die Realität sieht besser aus. Beim Dokumentarfilm „Albtraum Atommüll" von Eric Guéret wird man wach und stellt fest, dass man wohl die...
05.05.2010
Keine Subventionen bei Atomstrom
Mit labilen Elementen Memory spielen
Die Sanierungen maroder Atommülllager kostet die deutschen Steuerzahler Milliarden: Geschätzte 2,2 Milliarden für Morsleben, etwa vier Milliarden für Asse II - für den Versuch der Sanierung. Die großen Energieunternehmen fahren Jahr für Jahr Milliarden an Gewinnen ein. Das stößt vielen Bürgern auf: Warum zahlen die Konzerne diese...
29.10.2009
Atommülltourismus
Giftige Abfälle der Nuklearindustrie in Russland gelagert
Frankfurt/Main – Aus Deutschland werden seit Jahren in großen Mengen giftige Abfälle aus der Herstellung von atomaren Brennelementen nach Russland gebracht. Allein zwischen 1996 und 2006 wurden aus der Urananreichungsanlage Gronau rund 21.000 Tonnen des Stoffs Uranhexafluorid (UF6) nach Russland gebracht, wie die Bundesregierung bereits 2007...
14.10.2009
Anti-Atomkraft-Demonstrationen
Praktisch!? – Atommüll-Endlager direkt vor Ihrer Haustür
Als Stadtbewohner hat man es zwar nicht so angenehm ruhig wie etwa im schönen Wendland. Dafür hat man vieles quasi um die Ecke: den Supermarkt, den Frisör, den Kindergarten, – o.k., keinen Parkplatz, dafür aber eine Bushaltestelle – und zu Füßen: das Endlager für den radioaktiven Müll des selbst genutzten Atomstroms. Wie...
02.09.2009
Strahlenschutzordnung vorläufig in Kraft
Vorsorge für Wassereinbruch im Atommülllager Asse
Salzgitter – Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will in der Asse Vorkehrungen gegen ein unkontrolliertes Volllaufen einsturzgefährdeten Atommülllagers treffen. In dem ehemaligen Salzbergwerk werden größere Pumpen installiert, neue Zwischenspeicher für Lauge errichtet und in vier Atommüllkammern Rohre für eine Notverfüllung mit Beton...
05.07.2009
Startschuss für Standortsuche für Atommülllager gegeben
Bern – Der Bundesrat hat grünes Licht für die Suche nach Standorten für die Entsorgung radioaktiver Abfälle gegeben. Bis ins Jahr 2040 sollen ein bis zwei Tiefenlager in Betrieb genommen werden. Energieminister Moritz Leuenberger versprach einen offenen Dialog. Zudem habe der Bund die Führungsrolle inne und nicht die Nagra. Der Bundesrat...
02.04.2008
17 Tonnen radioaktiver Müll im Kongo gefunden
Kinshasa – In einem Fluss im Südkongo haben die Behörden 17 Tonnen radioaktives Material entdeckt. Umweltminister Didace Pembe erklärte am Donnerstag, zur Herkunft des Atommülls gebe es bislang nur Spekulationen. Es sei eine Untersuchung eingeleitet worden. Das Material wurde nach Behördenangaben am Montag in der Nähe von Likasi gefunden....
08.11.2007
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 12
Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der EU Atomfördervertrag EURATOM in der EU die Nutzung der Atomkraft sicher macht. Es ist ebenso ein Irrtum, dass mit der Milliarden-Förderung der Kernfusion durch EURATOM-Gelder in Kürze die Sorgen um endliche Ressourcen für die Energiegewinnung der Vergangenheit angehören werden. Vielmehr tut sich hier ein...
02.11.2006
Skull Valley/USA - Leon Bear, ein stämmiger Mann in T-Shirt und Jeans, schaut über das mit Salbeibüschen bewachsene weite Tal im US-Staat Utah, die Heimat seiner Vorfahren. Der Führer der Goshute-Indianer denkt an die Zukunft seines Volkes, die nach seiner Überzeugung in der Lagerung von Atommüll liegen könnte. Im...
03.07.2006
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 11
„Sichere“ Atommülllager für 240.000 Jahre? Tickende Zeitbomben für alle kommenden Generationen. Es ist ein Irrtum zu glauben, Atomkraft sei sauber. Vielmehr entstehen bei der Produktion von Atomstrom große Mengen radioaktiver Abfälle. Die Entsorgungsfrage ist bisher weltweit nicht gelöst, obwohl die Atomindustrie nun bereits mehr als...
25.06.2006
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 10
Es ist ein Irrtum zu glauben, es könne eine Atomkraftnutzung ohne Risiko geben. Und das Versprechen von billiger Energiegewinnung durch neue Atomtechnologie bleibt mindestens für die nächsten 50 Jahre eine leere aber ungemein teure Illusion. Die Atom-Illusion: Kernfusion soll die Sonne auf die Erde holen Atomkerne sollen verschmelzen und...
17.05.2006
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 9
Durch zivilen und militärischen Einsatz der Atomtechnologie steigt die radioaktive Belastung weltweit an. Traurige Bilanz: Verseuchung, Krankheit und Tod im Umfeld der Atomnutzung Der Mensch kann radioaktive Strahlung nicht direkt wahrnehmen. Doch durch Strahleneinwirkung werden Veränderungen oder Zerstörung von lebenden Zellen...
28.04.2006
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 8
GLOBAL 2000 weist nach: Atomkraft kann nur Bruchteil des weltweiten Energiebedarfs decken – echter Klimaschutz nur durch Energiesparen und Erneuerbare Energien möglich. Die UN-Rahmenkonvention zur Klimaänderung (UNFCC) stellt die Forderung, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel nachhaltig und umweltverträglich sein müssen. Dies ist bei der...
14.04.2006
Ob Stoiber, Glos, Oettinger oder Wulff: Sie alle hängen am Tropf der alten Atomlobby wie ein Junkie an der Nadel und sie wissen zwar, was sie tun, aber sie tun nicht, was sie wissen. Sie alle kennen die schrecklichen Folgen von Tschernobyl. Sie alle wissen, dass es kein Endlager für Atommüll gibt. Sie alle kennen das Restrisiko eines jeden...
12.03.2006
SERIE: 15 Irrtümer über Atomkraft - Teil 6
Es ist einer der großen Atom-Irrtümer zu glauben, dass Atomstrom billig ist – so wie es die Atomlobby immer wieder darstellen möchte. Vielmehr ist Atomkraft eine der teuersten Möglichkeiten, Energie zu erzeugen. Sie scheint nur billig zu sein, weil viele enstehende Kosten nicht in die betriebswirtschaftliche Kalkulation der AKW-Betreiber...
12.03.2006
Castor-Transport erreicht nach einer Stunde und 20 Minuten Gorleben
Dannenberg - Der neunte Castor-Transport hat sein Ziel erreicht: Nach nur einer Stunde und 20 Minuten Straßentransport rollten die 12 Tieflader am Dienstag gegen 06.00 Uhr in das Zwischenlager in Gorleben. Vorher hatte die Polizei die Route in der Nähe der Elbe von Demonstranten geräumt. Größtes Hindernis waren mehrere Atomkraftgegner, die...
22.11.2005
Bürgerinitiative mit Castor-Protest zufrieden
Gorleben - Die Proteste gegen den Castor-Transport haben nach Auffassung der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg das ungelöste Problem der Atommüllentsorgung erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Es sei ein Erfolg der Demonstranten, dass die Politik erstmals nach einem Transport nicht über den Castor, sondern «über das nicht vorhandene...
22.11.2005
Castor-Transport kommt ohne große Probleme voran
Lüneburg - Der Zug mit zwölf Castor-Behältern auf dem Weg zum Atommüll-Zwischenlager Gorleben hat am Montagvormittag die Region Lüchow-Dannenberg erreicht. Es kam nur vereinzelt zu kleineren Blockadeaktionen auf dem Gleis, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Bei Harlingen befanden sich rund 150 Personen im Gleisbett. Die meisten Blockierer...
21.11.2005
Lüneburg - Der Castor-Transport ist trotz neuerlicher Blockadeversuche von Atomkraftgegnern laut Polizei weiter unterwegs in Richtung Zwischenlager Gorleben. Gegen 07.00 Uhr befand er sich den Angaben zufolge im Großraum Hannover. In der Nacht waren in Göttingen laut Polizei 15 Atomkraftgegner festgenommen, die den Zug mit den zwölf...
21.11.2005
Atommüll-Castoren rollen durch Deutschland
Dannenberg - Der Castor-Transport aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager Gorleben hat am Sonntag Deutschland erreicht. Der Zug mit den zwölf Atommüll-Behältern aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague überquerte am Mittag die Grenze bei Lauterbourg und rollte weiter nach Baden-Württemberg,...
20.11.2005