Aktuelle Nachrichten und archivierte Artikel im Themenbereich zu BenQ

Thema: BenQ

1.000 BenQ-Mitarbeiter noch arbeitslos

München – Knapp ein Jahr nach dem endgültigen Aus für den Handyhersteller BenQ mobile haben zwei Drittel der einst 3.000 Beschäftigten einen neuen Arbeitsplatz. Rund 1.000 aber werden mit dem Ende der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften zum Jahresende arbeitslos, wie die IG Metall am Donnerstag in München mitteilte. Davon...

27.12.2007

BenQ mobile wird zerschlagen und verscherbelt

München – Fünf Monate nach der Insolvenz von des Handyherstellers BenQ mobile ist auch die letzte Hoffnung für die einst 3.000 Mitarbeiter zunichte: Nach dem Rückzug des letzten Interessenten wird das Unternahmen jetzt zerschlagen und verkauft, wie Insolvenzverwalter Martin Prager am Sonntag in München mitteilte. Die IG Metall reagierte...

26.02.2007

Endgültiges Aus für BenQ Mobile

München – Endgültiges Aus für BenQ Mobile: Der insolvente Handy-Hersteller wird unwiderruflich abgewickelt. „Es gibt keine realistische Chance mehr auf eine Gesamtverwertung“, sagte eine Sprecherin des Insolvenzverwalters Martin Prager. Der letzte Interessent für die frühere Siemens-Tochter sei abgesprungen. Nähere Details gab die...

24.02.2007

BenQ-Verwalter fordert laut Bericht 100 Millionen Euro von Siemens

München – Die Pleite des Handy-Herstellers BenQ-Mobile wird für den Technologie-Riesen Siemens offenbar teuer: Der Insolvenzverwalter der früheren Siemens-Handy-Sparte, Martin Prager, macht bei dem Konzern Ansprüche in Höhe von etwa 100 Millionen Euro geltend, wie eine Sprecherin Pragers am Dienstag der Nachrichtenagentur AP sagte. Sie...

06.02.2007

Potenzieller BenQ-Investor Bacoc springt ab

München – Der letzte öffentlich bekannte Übernahmeinteressent für den insolventen Handyhersteller BenQ Mobile ist abgesprungen. Das Hamburger Computerunternehmen Bacoc teilte am Donnerstag mit, es werde doch kein Kaufangebot abgeben. „Die Chancen für einen erfolgreichen Neustart des Unternehmens sind in den vergangenen Wochen rapide...

01.02.2007

Gläubiger von BenQ tagen in München

München – Der Gläubigerausschuss des insolventen Handyherstellers BenQ tagt am Dienstag in München. Wie die Sprecherin von Insolvenzverwalter Martin Prager, Regine Petzsch erklärte, werde es vor allem darum gehen, die Konzepte interessierter Investoren zu prüfen. Zwei der Interessenten seien zu dem Treffen geladen. „Es geht Herrn Prager...

09.01.2007

US-Firma Sentex Sensing meldet Interesse an BenQ an

Frankfurt/Main – Das amerikanische Technologie-Unternehmen Sentex Sensing hat offiziell sein Interesse am insolventen Mobiltelefon-Hersteller BenQ erklärt. Die Firmenleitung teilte am Montagabend schriftlich mit, sie wolle die frühere Siemens-Sparte erwerben. Das Unternehmen begründete sein Interesse mit der technologischen Stärke von BenQ...

09.01.2007

Neue Hoffnung für BenQ-Mitarbeiter

Düsseldorf/München – Die Rettungsversuche für den insolventen Handyhersteller BenQ laufen auf Hochtouren: Mittlerweile gibt es offenbar zwei Interessenten für das Unternehmen. Zudem schaltete sich die nordrhein-westfälische Landesregierung in die Suche nach Rettungsmöglichkeiten ein und lud zu einem Gespräch am kommenden Montag ein....

05.01.2007

Nordrhein-Westfalen sucht nach Rettungsmöglichkeiten für BenQ

Düsseldorf – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich in die Suche nach Rettungsmöglichkeiten für den insolventen Handyhersteller BenQ Mobile eingeschaltet. Die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben lud für den kommenden Montag Vertreter der an BenQ interessierten Investorengruppe, deren...

05.01.2007

Die Hoffnung stirbt zuletzt

München – Drei Monate lang haben die BenQ-Beschäftigten in Deutschland um ihre Arbeitsplätze gebangt und auf einen Investor gehofft. Diese Hoffnungen haben sich nun vorerst zerschlagen. Das Amtsgericht München hat an Neujahr das Insolvenzverfahren für BenQ offiziell eröffnet. Wird kein Investor mehr gefunden, würden mit BenQ auch...

03.01.2007

Laut Betriebsrat ernsthafter Investor für BenQ

Essen – Für den vom Aus bedrohten Handy-Hersteller BenQ Mobile in Deutschland gibt es offenbar zwei ernsthafte Kaufinteressenten. Das berichtete die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) in ihrer Freitagausgabe unter Berufung auf den Betriebsrat des Unternehmens. Zumindest einer der beiden Interessenten werde definitiv am 2. Januar ein Angebot...

28.12.2006

BenQ-Beschäftigte klagen gegen Siemens

München – Mehrere BenQ-Beschäftigte haben mit Unterstützung der IG Metall beim Arbeitsgericht München Klage gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber Siemens eingereicht. Wie die IG Metall am Donnerstag mitteilte, soll vor Gericht festgestellt werden, dass das Arbeitsverhältnis mit Siemens fortbestehe, da die Mitarbeiter 2005 angeblich unrichtig...

28.12.2006

Bericht: Siemens hält letzte Rate an taiwanische BenQ zurück

Frankfurt/Main – Der Siemens-Konzern will einem Bericht zufolge die letzte noch ausstehende Rate von 100 Millionen Euro nicht an den taiwanischen Handy-Konzern BenQ überweisen. Die Asiaten hätten bestimmte vertragliche Zusagen wie etwa die langfristige Weiterführung des deutschen Handygeschäfts nicht erfüllt, heiße es bei Siemens,...

10.12.2006

Siemens widerspricht IG-Metall-Zahlen zu BenQ-Hilfspaket

München – Siemens hat den Angaben der IG Metall über eine deutliche Erhöhung der Finanzhilfen für die BenQ-Belegschaft widersprochen. Ein Konzernsprecher wies die Aussage des bayerischen IG-Metall-Chef Werner Neugebauer als unseriös zurück, der Elektrokonzern habe bis zu 180 Millionen Euro für das Hilfspaket zugesagt. „Diese Zahl ist...

24.11.2006

Samsung will insolvente BenQ nicht übernehmen

Nürnberg – Der südkoreanische Elektrokonzern Samsung hat Spekulationen über eine Übernahme des insolventen deutschen Handy-Herstellers BenQ klar dementiert. „Samsung beabsichtigt nicht BenQ zu erwerben“, sagte eine Sprecherin der deutschen Niederlassung des Konzerns der Nachrichtenagentur AP in Nürnberg.Entsprechende Zeitungsberichte...

24.11.2006

Elektronikkonzern BenQ entlässt Mitarbeiter in Schanghai

Taipeh – Der wegen der Pleite seiner deutschen Handy-Tochter in die Schlagzeilen geratene taiwanische Elektronikkonzern BenQ will in seinem Werk in Schanghai rund die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen. Derzeit arbeiten dort noch gut 800 Beschäftigte, wie ein Unternehmenssprecher am Dienstag erklärte. Der Stellenabbau in der chinesischen...

21.11.2006

Siemens-Vorstand erhält schon im April umstrittene Gehaltserhöhung

München - Die nach der BenQ-Pleite ausgesetzte umstrittene Erhöhung der Vorstandsgehälter beim Siemens-Konzern um knapp 30 Prozent tritt deutlich früher in Kraft als bisher bekannt. Siemens-Sprecher Peik von Bestenbostel bestätigte am Dienstag einen «Focus-Online»-Bericht, wonach die um ein Jahr ausgesetzte Erhöhung bereits zum 1. April...

07.11.2006

Rüttgers für BenQ vorsichtig optimistisch Wochenendzusammenfassung

Düsseldorf - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sieht Chancen für eine bessere finanzielle Ausstattung der Auffanggesellschaft für den insolventen BenQ-Konzern. Im Gespräch mit der «Rheinischen Post» deutete der CDU-Politiker an, dass in die Verhandlungen zwischen der Düsseldorfer Landesregierung, den...

05.11.2006

IG Metall greift erneut Siemens-Chef Kleinfeld an

Berlin - Wenige Tage vor der Bekanntgabe der Siemens-Jahresbilanz hat die IG Metall Konzernchef Klaus Kleinfeld ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. «Das letzte Geschäftsjahr war beschäftigungspolitisch eine Katastrophe», sagte der bayerische Gewerkschaftsvorsitzende Werner Neugebauer dem «Tagesspiegel am Sonntag». Angesichts des...

04.11.2006

Handyhersteller BenQ räumt Probleme beim Kundenservice ein

München - Der insolvente Handyhersteller BenQ hat Probleme mit seinem Kundenservice. Seit etwa zwei Tagen würden defekte Geräte nicht oder nur sehr eingeschränkt repariert, sagte BenQ-Sprecher Stefan Müller am Freitag auf AP-Anfrage und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht von «Focus Online». Allerdings ist laut Müller davon...

27.10.2006

Massiver Stellenabbau auch bei BenQ-Zulieferern Überblick

München - Die Pleite des Handyherstellers BenQ Mobile vernichtet auch bei Zulieferern weit über 1.000 Arbeitsplätze. Der Chiphersteller Infineon kündigte am Mittwoch den Abbau von 400 Stellen an, der westfälische Handyschalen-Hersteller Balda AG will sogar 1.450 Stellen auslagern oder streichen. Der bayerische IG-Metall-Chef Werner Neugebauer...

25.10.2006

BenQ-Pleite zwingt auch Zulieferer Balda zu Stellenabbau

Bad Oeynhausen - Die BenQ-Pleite bringt zunehmend auch Arbeitsplätze bei Zulieferern in Gefahr. Der Bad Oeynhausener Spezialist für Kunststoffkomponenten bei Mobiltelefonen Balda kündigte am Mittwoch an, er werde die Zahl der deutschen Mitarbeiter wegen eines unerwarteten Nachfrageeinbruchs drastisch von rund 1.600 auf etwa 600 reduzieren....

25.10.2006

Umsatzausfall und Stellenabbau bei Infineon durch BenQ-Pleite

München - Der Zusammenbruch des Handyherstellers BenQ hat auch Folgen für den Infineon-Konzern. Das Unternehmen kündigte am Mittwoch geringere Umsätze und den Abbau von 400 Stellen weltweit an. Für das abgelaufene Geschäftsjahr werde eine Belastung von rund 80 Millionen Euro erwartet, erklärte das Unternehmen in München. Im laufenden...

25.10.2006

Taiwanischer Elektronikkonzern BenQ tief in den roten Zahlen

Taipeh - Der wegen der Pleite seiner deutschen Tochter in die Schlagzeilen geratene taiwanische Elektronikkonzern BenQ ist im dritten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen wies einen Verlust von 12,22 Milliarden Neuen Taiwan Dollar (293 Millionen Euro) aus. Im zweiten Vierteljahr hatte sich das Minus noch auf 2,51...

24.10.2006

BenQ-Mitarbeiter können offenbar auf finanziellen Ausgleich hoffen

Hamburg - Viele Mitarbeiter des insolventen Telefonherstellers BenQ können einem Bericht zufolge auf einen finanziellen Ausgleich hoffen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» unter Berufung auf eine Vereinbarung zwischen Betriebsrat und dem ehemaligen Mutterkonzern Siemens aus dem vergangenen Jahr. In der Vereinbarung ist laut...

22.10.2006

Erneut ein schwarzer Tag für BenQ-Mitarbeiter

München - Bei den Münchner BenQ-Mitarbeitern herrschte betroffenes Schweigen, als Insolvenzverwalter Martin Prager ihnen am Donnerstag die neue Hiobsbotschaft mitteilte: Mit dem sofortigen Aus für rund 1.950 der gut 3.000 Arbeitsplätze fällt der angekündigte Stellenabbau noch dramatischer aus als befürchtet. «Es war sehr still, als der...

19.10.2006

Bei BenQ sollen 1.950 Stellen gestrichen werden

München - Bei dem insolventen deutschen Handy-Hersteller BenQ Mobile sollen 1.950 Stellen gestrichen werden. Das teilte Insolvenzverwalter Martin Prager am Donnerstag in München...

19.10.2006

BenQ vor massivem Stellenabbau

München - Bei dem insolventen deutschen Handy-Hersteller BenQ Mobile sollen nach Informationen des Bayerischen Rundfunks fast 2.000 der 3.000 Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlieren. Sie müssten ab Montag nicht mehr in den Betrieb kommen, meldete der BR unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher. Ihnen würden jetzt Beschäftigungs- und...

19.10.2006

IG Metall verdächtigt Siemens der Zahlung einer Prämie an BenQ

Frankfurt/Main - Der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters hat die Vermutung geäußert, dass Siemens seine Handy-Produktion der taiwanischen Firma BenQ nur überlassen hat, um die defizitäre Sparte loszuwerden. Er habe den Verdacht, dass die an BenQ gezahlte Summe von 110 Millionen Euro nicht zur Fortführung der Produktion gedacht gewesen sei,...

14.10.2006

«SZ»: BenQ-Insolvenzverwalter prüft Produktion für andere Anbieter

München - Der insolvente Mobiltelefon-Hersteller BenQ soll offenbar mit neuen Geschäftsmodellen teilweise gerettet werden. Nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» teilte Insolvenzverwalter Martin Prager bei einem Krisentreffen mit, man prüfe, ob BenQ die Geräte künftig nicht mehr unter eigenem Namen verkaufe, sondern für große...

13.10.2006

Insolvenzverwalter will BenQ mit Personalabbau retten

München - BenQ-Insolvenzverwalter Martin Prager bereitet einen massiven Stellenabbau vor, um den Handy-Hersteller doch noch zu retten. Wie viele der 3.000 Beschäftigten in Kamp-Lintfort und München demnächst freigestellt werden, wollte er bei einer Betriebsversammlung am Donnerstag in München aber nicht sagen. Einem Unternehmenssprecher...

12.10.2006

BenQ-Betriebsrat zieht Job-Angebote von Siemens in Zweifel

München - Der BenQ-Betriebsrat hat erhebliche Zweifel an den von Siemens in Aussicht gestellten Jobs für die von der Entlassung bedrohte Mitarbeiter des Handy-Herstellers geäußert. Kurz vor einem Krisentreffen am (heutigen) Donnerstagnachmittag (15.00 Uhr) mit Vertretern von Siemens, Gewerkschaft und Politik über die Zukunft des insolventen...

12.10.2006

Mehr als 1.000 BenQ-Mitarbeiter müssen laut Bericht bald gehen

Frankfurt/Main - Mehr als 1.000 Mitarbeiter des insolventen deutschen Handy-Herstellers BenQ Mobile verlieren einem Bericht zufolge schon bald ihren Arbeitsplatz. Nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» ist vor allem die Verwaltung überbesetzt, aber auch in der lahmenden Produktion gebe es zu viele Stellen. Noch im Oktober...

11.10.2006

BenQ-Beschäftigte könnten Elektronik-Bauteile fertigen

München - Die Rettung der insolventen BenQ Mobile wird nach den Worten des bayerischen Wirtschaftsministers Erwin Huber «mit Handys allein nicht gelingen». Aber wenn die Beschäftigten elektronische Bauteile fertigten, könnte in den nächsten Wochen vielleicht ein neuer Investor gefunden werden: «Es gibt einen Markt dafür. Die Chance für...

09.10.2006

Siemens soll BenQ-Betriebsrenten sicherstellen

München - Die IG Metall und der Gesamtbetriebsrat von Siemens haben den Konzern aufgefordert, die Altersvorsorgeansprüche der deutschen BenQ-Beschäftigten sicherzustellen. Sie seien überwiegend noch bei Siemens erworben worden und dürften «nicht im Strudel der Insolvenz verloren gehen», verlangten Betriebsratschef Ralf Heckmann und der...

06.10.2006

Insolvenzverwalter macht BenQ-Beschäftigten Mut

München - Der Insolvenzverwalter der BenQ Mobile hat den 3.000 Beschäftigten in Deutschland neue Hoffnung gemacht. Die Tochter des taiwanischen BenQ-Konzerns habe offenbar genug Patente zur Fortführung der von Siemens übernommenen Handyproduktion: «An der Patentsituation wird die Unternehmensfortführung aus heutiger Sicht nicht scheitern»,...

05.10.2006

Wachsende Sorge über BenQ-Patente

München - Auf einer Betriebsversammlung sind die Beschäftigten des insolventen Handyherstellers BenQ in München am Donnerstag über den Stand der Suche nach einem Investor informiert worden. Sorge löste die Mitteilung von Siemens aus, dass der Kern der Patente beim Mutterkonzern BenQ in Taiwan sei. «Ohne Lizenzen bleibt am 1.1. 2007 wohl...

05.10.2006

Siemens stoppt Zahlung an BenQ in Taiwan

München - Siemens hat eine Zahlung von 117 Millionen Euro an den BenQ-Konzern in Taiwan gestoppt. Das Geld werde auf einem Treuhandkonto geparkt, sagte Siemens-Sprecher Wolfram Trost am Mittwoch in München. Laut Insolvenzverwalter sei es unklar, ob dieses Geld dem Konzern in Taiwan oder der insolventen deutschen Tochter BenQ mobile zustehe....

04.10.2006

T-Mobile legt Aufträge an insolvente BenQ mobile auf Eis

Hamburg - Der größte deutsche Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat seine Aufträge an den insolventen Handyhersteller BenQ mobile auf Eis gelegt. T-Mobile verlange vor Fortsetzung verlässliche Aussagen unter anderem zu den Themen Service und Erfüllung von Garantieverpflichtungen, bestätigte ein T-Mobile-Sprecher am Dienstag auf Anfrage. Diese...

03.10.2006

Wirtschaftsminister Huber will BenQ Taiwan in die Pflicht nehmen

Passau/Frankfurt - Der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber will die taiwanische Muttergesellschaft der deutschen BenQ Mobile in die Pflicht nehmen. Der «Passauer Neuen Presse» sagte Huber: «Wir werden die vertraglichen Verpflichtungen, die BenQ eingegangen ist, genau mit Siemens untersuchen und peinlich genau darauf achten, dass BenQ...

03.10.2006

Siemens-Chef Kleinfeld erhebt schwere Vorwürfe gegen BenQ

Frankfurt/Main - Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Handyherstellers BenQ mobile hat Siemens-Vorstandschef Klaus Kleinfeld seine schweren Vorwürfe gegen den taiwanesischen Mutterkonzern bekräftigt. Bei der Übernahme des Handygeschäftes von Siemens habe BenQ glaubhaft versichert, dass die Standorte in Deutschland nicht nur erhalten, sondern...

03.10.2006

BenQ-Beschäftigten droht Kündigungswelle

München - Den 3.000 Beschäftigten des insolventen Handyherstellers BenQ mobile droht eine Kündigungswelle. Die Münchner Betriebsratsvorsitzende Susanne Hahlweg sagte am Montag, der Insolvenzverwalter habe tiefe Einschnitte angekündigt. «Wenn wir es in 90 Tagen nicht schaffen, schlank und interessant für Investoren zu werden, ist es sicher...

02.10.2006

Hilfsfonds statt Gehaltserhöhung

München - Der Siemens-Konzern hat dem enormen öffentlichen Druck nachgegeben: Die geplante Gehaltserhöhung um 30 Prozent für die Führungsriege um Vorstandschef Klaus Kleinfeld ist vom Tisch, das eingesparte Geld von rund 5 Millionen Euro fließt stattdessen in einen Hilfsfonds für die BenQ-Beschäftigten. Mit insgesamt 35 Millionen Euro will...

02.10.2006

BenQ-Betriebsrat erwartet rasche Kündigungswelle

München - Siemens hat für die 3.000 BenQ-Mitarbeiter einen Hilfsfonds mit 30 Millionen Euro eingerichtet, um Entlassungen abzufedern. Zusätzlich will der Siemens-Vorstand seine umstrittene Gehaltserhöhung über 5 Millionen Euro spenden. An den BenQ-Standorten in München und Nordrhein-Westfalen steht auf jeden Fall ein drastischer Stellenabbau...

02.10.2006

Bundes-SPD weist Siemens Verantwortung für BenQ-Belegschaft zu

Berlin - Nach der Pleite des Handyherstellers BenQ sieht die SPD den früheren Eigentümer Siemens in der Mitverantwortung für die rund 3.000 gefährdeten Arbeitsplätze in Deutschland. Der Siemens-Vorstand, der die Handy-Sparte vergangenes Jahr nach Taiwan verkauft hatte, habe nun angedeutet, dass Teile der Belegschaft in den Konzern...

02.10.2006

Siemens-Hilfsfonds für BenQ-Mitarbeiter

München - Siemens hat den rund 3.000 Mitarbeitern seiner früheren Handysparte Hilfen im Wert von insgesamt 35 Millionen Euro zugesagt. Die Mittel sollen den Beschäftigten der deutschen BenQ-Standorte in Form von Finanzhilfen, Qualifizierungsmaßnahmen, Weiterbildung und Umschulungen zukommen, wie Siemens am Montag in München mitteilte. «Wir...

02.10.2006

BenQ Deutschland vor hartem Stellenabbau

München - Bei dem insolventen deutschen Handyhersteller BenQ steht auf jeden Fall ein drastischer Stellenabbau bevor. Die Betriebsratsvorsitzende Susanne Hahlweg sagte am Montag in München, Insolvenzverwalter Martin Prager habe bereits «tiefe Einschnitte» angekündigt. Die deutsche BenQ habe nur 90 Tage Zeit, um profitabel zu werden. «Wenn...

02.10.2006

Siemens-Chef kündigt Verzicht auf höhere Vorstandsgehälter an

Hamburg - Nach massiver öffentlicher Kritik verzichtet der Siemens-Vorstand nach den Worten von Konzernchef Klaus Kleinfeld auf eine 30-prozentige Gehaltserhöhung. Kleinfeld sagte in einem Interview der «Bild»-Zeitung, nach der Pleite des Handyherstellers BenQ gebe es eine neue Situation und man wolle den Menschen ein Zeichen der Solidarität...

02.10.2006

Handyproduktion bei insolventer BenQ geht weiter

München - Zumindest bis zum Jahresende geht die Produktion beim insolventen Handyhersteller BenQ mobile weiter. Insolvenzverwalter Martin Prager sagte: «Wir haben drei Monate Insolvenzgeld. Die Voraussetzungen sind gut, dass wir weiter produzieren können. Aber das Unternehmen muss ab 1. Januar profitabel sein, sonst kann es der...

01.10.2006

Bundesbürger würden für Jobsicherung teurere Produkte kaufen

Köln - Die große Mehrheit der Bundesbürger ist einer Umfrage zufolge bereit, zur Sicherung von Arbeitsplätzen bewusst deutsche Produkte zu kaufen. Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL erklärten zwei Drittel der 1.002 Befragten, sie könnten sich dies vorstellen, selbst wenn diese Waren möglicherweise teurer seien. Der Chef des...

01.10.2006

BenQ-Insolvenzverwalter sieht Galgenfrist bis Silvester

München - Insolvenzverwalter Martin Prager will die Handyproduktion der deutschen BenQ mobile zumindest bis zum Jahresende aufrechterhalten. «Wir haben drei Monate Insolvenzgeld», sagte Prager am Samstag in München. «Die Voraussetzungen sind gut, dass wir weiter produzieren können. Aber das Unternehmen muss ab 1. Januar profitabel sein,...

30.09.2006

Politik und Gewerkschaften setzen Siemens unter Druck

München/Kamp-Lintfort - Nach der Pleite der Handywerke von BenQ in Deutschland gerät der frühere Eigentümer Siemens immer stärker unter Druck. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers warf dem taiwanischen BenQ-Konzern am Freitag «eine große Sauerei» vor und mahnte Siemens zur Verantwortung für die betroffenen...

29.09.2006

IG Metall droht Siemens mit Klagewelle

München - Die IG Metall droht Siemens wegen der BenQ-Pleite mit einer Welle von Klagen auf Wiedereinstellung oder Schadenersatz. Bei einer Demonstration von rund 200 BenQ-Mitarbeiter vor der Siemens-Konzernzentrale in München warf der Münchner IG-Metall-Chef Harald Flassbeck Siemens vor, seine Handy-Sparte «trügerisch und unter falschen...

29.09.2006

Rüttgers nimmt Siemens bei BenQ-Insolvenz in die Pflicht

Kamp-Lintfort - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat den Siemens-Konzern aufgefordert, bei der Rettung des von Stilllegung bedrohten BenQ-Standortes in Kamp-Lintfort mitzuwirken. Der CDU-Politiker sagte am Freitag auf einer außerordentlichen Betriebsversammlung vor den Beschäftigten des Handy-Werkes: «Ich habe nicht...

29.09.2006

Deutsche BenQ-Tochter reicht Insolvenzantrag ein

München - Die deutsche Handy-Tochter des taiwanischen BenQ-Konzerns hat am Freitag wie angekündigt Insolvenz angemeldet. Eine Sprecherin des Münchner Amtsgerichts bestätigte, dass der Antrag am Morgen eingegangen sei und nun geprüft werde. Der BenQ-Mutterkonzern hatte am Donnerstag überraschend erklärt, sämtliche Finanzhilfen an seine...

29.09.2006

«Das ist der Vollschock»

Kamp-Lintfort - «Das ist der Vollschock.» Der 34-jährigen Larissa Krupic ist am Donnerstag das Entsetzen über die Insolvenz ihres Arbeitgebers BenQ ins Gesicht geschrieben. Zusammen mit ihrem Mann arbeitet sie seit Jahren im Kamp-Lintforter Handy-Werk des taiwanesischen Herstellers. Doch nun scheint die Zukunft ungewiss. «Ich hab einen...

28.09.2006

BenQ Deutschland vor der Insolvenz

München - Der Handy-Hersteller BenQ Deutschland steht nach eigenen Angaben vor der Insolvenz. Die Konzernmutter habe ihre Zahlungen an die deutsche Tochtergesellschaft eingestellt, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit. BenQ gibt gegenwärtig auf einer Pressekonferenz in München Details dazu bekannt. BenQ hatte die Handysparte vom...

28.09.2006

Handy-Hersteller BenQ baut in Deutschland 520 Stellen ab

München - Knapp zehn Monate nach der Übernahme des Handy-Geschäfts von Siemens baut der taiwanesische Elektronikkonzern BenQ rund 520 Stellen in Deutschland ab. Bis Jahresende sollen in der Münchner Zentrale der Handy-Sparte BenQ Mobile 277 Arbeitsplätze wegfallen, außerdem werde die Zusammenarbeit mit etwa 250 externen Mitarbeitern beendet,...

11.07.2006

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