Bo Xilai bald vor Gericht?
Bo Xilai bald vor Gericht?
Foto: Lintao Zhang/Getty Images

Eine Ratte jagen, ohne eine Vase zu zerbrechen

China: Verfahren gegen Bo Xilai - "eine heiße Kartoffel"

von Heng He / The Epoch Times, Donnerstag, 28. Februar 2013 10:00

 

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Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, wie das in Ungnade gefallene ehemalige Mitglied des Politbüros, Bo Xilai, sich geweigert habe, mit den Behörden des chinesischen Regimes zu kooperieren. Diese führen zur Zeit eine Untersuchung gegen ihn. Danach haben auch andere westliche Medien das Thema aufgegriffen. Einige sagten, dass Bo im Hungerstreik war.

Es gab auch Berichte mit der gegenteiligen Ansicht. So sagte Jiang Weiping, Bo Xilai wäre am Anfang nicht kooperativ gewesen, hätte aber später seine Haltung geändert. Jiang ist der Journalist, den Bo wegen der Berichterstattung über seine Korruption für sechs Jahre ins Gefängnis gebracht hatte. Jetzt kooperiere Bo uneingeschränkt bei der Untersuchung, sagte Jiang.

Warum ist die Zusammenarbeit von Bo Xilai in der einen oder anderen Weise überhaupt von Belang? Ohne Bos Kooperation, so meint man, kann sein Prozess nicht den Zwecken des KPCh-Regimes dienen.

John Garnaut, China-Korrespondent für Fairfax Media, berichtete, dass einer von Bos Mitarbeitern gesagt hätte, die Bearbeitung des Falles wäre eine größere Herausforderung für die Kommunistische Partei als für Bo: „Es ist die Partei, die eine sehr heiße Kartoffel in der Hand hält.“

Lesen Sie weiter auf Seite 2 über Maos Erbe

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