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DIW-Chef Wagner wirbt für Steuererhöhungen
Berlin – Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, wirbt für höhere Steuern. Wagner sagte der Nachrichtenagentur dapd: "Ich persönlich halte es für sinnvoll, dass die hohe Staatsverschuldung nicht durch Ausgabenkürzungen, sondern durch Steuererhöhungen zurückgefahren wird." Mehr...
31.12.2012
DIW-Chef Wagner sieht Nachholbedarf bei der Energieeffizienz
Berlin – Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, sieht bei der Umsetzung der Energiewende Licht und Schatten. Wagner sagte in einem dapd-Interview, der Ausbau der erneuerbaren Energien gehe zwar gut voran. "Echten Nachholbedarf" gebe es aber im Bereich der Verbesserung der Energieeffizienz...
29.12.2012
Wirtschaftsweisen-Chef für beschäftigungsfreundliche Tarifpolitik
Berlin – Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, rät zu einer "beschäftigungsfreundlichen Tariflohnpolitik" im neuen Jahr. Franz sagte der Nachrichtenagentur dapd: "Der gesamtwirtschaftliche Verteilungsspielraum beläuft sich im Jahr 2013 größenordnungsmäßig auf...
24.12.2012
Wirtschaftsforscher erwarten nur kurze Schwächephase in Deutschland
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet im Schlussquartal 2012 mit einem Schrumpfen der Wirtschaftsleistung hierzulande um voraussichtlich 0,2 Prozent. Allerdings werde die Schwächephase schnell überwunden sein, erklärte das Institut am Donnerstag in Berlin. "Die Abkühlung der Weltkonjunktur und die Krise im...
20.12.2012
Schwache Auslandsnachfrage lässt Konjunktur auf der Stelle treten
Berlin – Die von vielen Ökonomen zum Jahresende erwartete Konjunkturdelle dürfte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin das Wirtschaftswachstum im letzten Quartal dieses Jahres zum Erliegen bringen. Wie das Institut am Mittwoch mitteilte, weist das DIW-Konjunkturbarometer für das laufende vierte Quartal...
28.11.2012
Staatsaufträge und Eurokrise helfen deutscher Bauwirtschaft
Berlin – Die deutsche Bauwirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im kommenden Jahr wieder wachsen. Eine am Mittwoch in Berlin veröffentlichte Prognose des DIW erwartet für 2013 eine reale Zunahme des Bauvolumens um 2,0 Prozent. Die öffentlichen Investitionen in Bauten stiegen wegen hoher...
14.11.2012
Studie: Viele Mieter müssen auch 2013 tiefer in die Tasche greifen
Berlin – Mieter in den meisten deutschen Großstädten müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch im kommenden Jahr auf steigende Preise einstellen. Allerdings dürfte sich die Preisspirale 2013 insgesamt etwas langsamer drehen. Zu dieser Einschätzung kommt das DIW auf Basis einer am Mittwoch...
07.11.2012
Eurokrise stützt deutsche Konjunktur nicht länger
Berlin – Die Eurokrise hat nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in den vergangenen Jahren Rahmenbedingungen der deutschen Konjunktur verbessert. Die Krise habe zu einer Euro-Abwertung geführt, die die deutsche Wettbewerbsfähigkeit gesteigert habe, sagte DIW-Abteilungsleiter Christian Dreger der...
03.11.2012
DIW: Konjunktur verliert leicht an Fahrt
Berlin – Die schwächelnde Auslandsnachfrage führt nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einer leichten Abkühlung der Konjunktur. Das DIW-Konjunkturbarometer zeige für das laufende vierte Quartal ein Plus des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal an, teilte das Institut am...
25.10.2012
Schere bei Einkommen schließt sich wieder etwas
Berlin – Die bessere Konjunktur und der Zuwachs an Arbeitsplätzen haben die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland verringert. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. "Diese Entwicklung war in Ostdeutschland stärker als in Westdeutschland", heißt es in...
25.10.2012
DIW: Konjunktur zieht 2013 wieder an
Berlin – Verbesserte Exportmöglichkeiten werden die heimische Wirtschaft nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im nächsten Jahr wieder ankurbeln. In der zweiten Jahreshälfte 2012 werde die Eurokrise jedoch noch für eine Konjunkturdelle sorgen. "Der Gegenwind hält zunächst an, Produktion und...
02.10.2012
DIW erwartet ein Anziehen der Konjunktur im nächsten Jahr
Berlin – Im nächsten Jahr wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dank verbesserter Exportmöglichkeiten wieder stärker wachsen. Die Eurokrise werde die Konjunktur jedoch in der zweiten Jahreshälfte 2012 noch schwächen. "Der Gegenwind hält zunächst an, Produktion und...
02.10.2012
DIW-Konjunkturbarometer
Deutsche Wirtschaft trotzt Eurokrise
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet trotz der Krise im Euroraum mit verhaltenem Wachstum in Deutschland. Für das dritte Quartal zeige das DIW-Konjunkturbarometer ein Plus des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,2 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal an, teilte das Institut am Mittwoch in Berlin mit. Im...
26.09.2012
Gefühlslage Schmerz
Immer schmerzhaft: Arbeitslosigkeit
Ökonomen glauben, dass Arbeitslose in der Gesellschaft geringer geachtet werden. Also würden Arbeitslose in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit weniger unter dem Verlust ihrer Arbeit leiden als die Arbeitslosen in anderen Regionen, da sie viele Leidensgenossen hätten. Dabei wird anscheinend von einer ökonomischen Gesamtsumme der...
26.09.2012
Eurokrise dämpft deutsche Konjunktur
Berlin/Wiesbaden – Die anhaltende Eurokrise wird mehr und mehr zum Bremsklotz für die Konjunktur in Deutschland. Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird die heimische Wirtschaft im dritten Quartal nur noch um 0,2 Prozent wachsen, wie das Institut am Mittwoch in Berlin mitteilte. Im Juli waren die...
29.08.2012
Politik und Konjunktur
Eurokrise holt deutsche Wirtschaft ein
Berlin/München – Düstere Aussichten für die europäische Wirtschaft: Nach neuen Prognosen von Forschungsinstituten rutscht die Eurozone wegen der Schuldenkrise in diesem Sommer in die Rezession. Die Konjunktur in der Bundesrepublik wird nach Auffassung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stärker als erwartet unter der...
04.07.2012
Deutlicher Aufwärtstrend
DIW sagt der deutschen Wirtschaft Aufschwung voraus
Berlin – Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) vor einem kräftigen Aufschwung. In diesem Jahr werde das Wachstum ein Prozent und im kommenden Jahr sogar 2,4 Prozent erreichen, wie das DIW am Mittwoch auf Grundlage eines eigenen Gutachtens in Berlin mitteilte. Getragen werde der...
04.04.2012
Konjunkturbarometer
Deutschland laut DIW knapp der Rezession entgangen
Berlin – Die deutsche Wirtschaft hat nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im ersten Quartal ihre Leistung stabil gehalten und damit eine Rezession gerade so vermieden. Nach einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im Schlussquartal 2011 werde für das erste Vierteljahr 2012 wohl eine schwarze...
29.02.2012
DIW-Studie
Tourismus sichert drei Millionen Jobs in Deutschland
Berlin – Vom Tourismus hängen in Deutschland direkt etwa 2,9 Millionen Arbeitsplätze ab. Eine am Freitag in Berlin vorgestellte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ordnete sieben Prozent aller Erwerbstätigen der Tourismusbranche zu. Indirekte Effekte eingerechnet löse der Tourismus sogar eine Beschäftigung von 4,9...
03.02.2012
Deutsche Wirtschaft
Verbraucherstimmung steigt zum fünften Mal in Folge
Berlin – Die Verbraucher als wichtige Stütze der Konjunktur: Vor dem Hintergrund des sich Monat für Monat verbessernden Konsumklimas werde es "immer wahrscheinlicher, dass Deutschland die gegenwärtige wirtschaftliche Schwächephase zügig hinter sich lässt und sich der Aufschwung fortsetzt", sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler...
26.01.2012
Verschwendung von Steuergeldern
Riester-Rente häufig ein schlechtes Geschäft
Hamburg – Die Riester-Rente kommt bei einer Berechnung von Experten der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schlecht weg. "Riester-Sparer werden in vielen Fällen nur so viel Rendite erzielen, als hätten sie ihr Kapital im Sparstrumpf gesammelt", sagte DIW-Wissenschaftlerin Kornelia Hagen dem...
21.11.2011
Schuldenbremse
DIW: Deutschland muss deutlich mehr sparen
Berlin – Die Bundesregierung müsste nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bis zu 13 Milliarden Euro mehr einsparen als nach Einschätzung der EU-Kommission. Um die Vorgaben der Schuldenbremse zu erfüllen, müsse das strukturelle Defizit bis zum Jahr 2015 abgebaut sein, erklärte das DIW am Mittwoch. Die...
17.08.2011
Wirtschaftsforschungsinstitut
Wagner und Weizsäcker führen DIW Berlin
Berlin – Neuer Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird der Ökonom Gert Wagner. Das Kuratorium des DIW berief ihn am Freitag zum Vorsitzenden des Vorstands des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Georg Weizsäcker berufen, wie das DIW mitteilte. Wagner ist...
11.02.2011
DIW-Studie
Trotz Krise werden Reiche immer reicher, Arme immer ärmer
München (apn) Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Mit diesem Befund befeuert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte um das Sparpaket der Bundesregierung, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Der besorgniserregende Trend werde von der Bundesregierung verschärft, die hohe...
15.06.2010
Institut für Wirtschaftsforschung
Elf Millionen Menschen leben in Armut
Berlin (apn) Mehr als elf Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Das sind ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervorgeht. Danach sind inzwischen 14 Prozent der Bevölkerung gefährdet, vor allem kinderreiche Familie und junge...
17.02.2010
Institut für Wirtschaftsforschung
DIW sagt 1,3 Prozent Wachstum für 2010 voraus
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat der deutschen Wirtschaft für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,3 Prozent vorausgesagt. Stabil sei die Belebung allerdings noch nicht, warnte das DIW Berlin in seiner Herbstprognose am Montag vor verfrühter Euphorie. Immerhin liegt die Rate 0,5 Prozentpunkte über dem für den...
12.10.2009
Arbeitsmarkt
DIW erwartet Wachstum und kaum Einbrüche
Berlin – DIW-Präsident Klaus Zimmermann prognostiziert für die kommenden Monate weiteres Wachstum. „Ich glaube nicht, dass es einen konjunkturellen Rückschlag geben wird“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“ vom Freitag. In den nächsten Quartalen werde es bei einem leicht positiven Wachstum bleiben. Es werde daher auch keinen...
14.08.2009
Anstieg
DIW erwartet Gaspreis-Anstieg um mehr als 25 Prozent
Berlin – Die Bundesbürger müssen ab Herbst mit drastisch steigenden Gaspreisen rechnen. „Die Preise werden um mehr als 25 Prozent steigen“, sagte Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) der „Bild“-Zeitung. Wesentlicher Grund sei das deutliche Plus beim Ölpreis der vergangenen Monate. Da der Gaspreis an...
04.07.2009
Produzierendes Gewerbe
DIW befürchtet über drei Prozent Konjunktureinbruch
Berlin – Die Rezession könnte die Wirtschaftsleistung in Deutschland viel stärker abwürgen als gedacht. Ein Minus von deutlich mehr als drei Prozent liege inzwischen „im wahrscheinlichen Bereich“, prognostizierte am Montag das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Ein derart kräftiger Rückgang wäre in der...
16.02.2009
Günstige Prognose der DIW
Ende der Rezession noch in diesem Jahr
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erwartet in diesem Jahr mit minus 1,1 Prozent den stärksten Rückgang der Wirtschaftsleistung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Doch schon Ende des Jahres könnte es nach einer am Mittwoch veröffentlichten Prognose der Berliner Forscher wieder aufwärts gehen. 2010...
07.01.2009
Aufwärts
DIW erwartet 0,2 Prozent Wachstum zum Jahresende
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erwartet ein geringes Wirtschaftswachstum in den letzten drei Monaten dieses Jahres. „Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das Schlussquartal des laufenden Jahres ein Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent“, erklärte das Institut am Freitag. Für das Gesamtjahr ergebe sich ein...
14.11.2008
DIW-Expertin Kemfert für Sondersteuer auf Gewinne der Ölkonzerne
Berlin – Angesichts der immer höheren Benzinpreise schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die Einführung einer Extrasteuer auf Ölgewinne vor. Die Energieexpertin des Instituts, Claudia Kemfert, sagte der „Bild“-Zeitung, eine Sondersteuer auf die Gewinne der Mineralölfirmen könne den Preisanstieg...
10.05.2008
Deutsche Wirtschaft wächst laut DIW weiter robust
Berlin – Trotz der Finanzmarktkrise zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft nach Einschätzung der Berliner Wirtschaftsforscher vom DIW nach wie vor in robuster Verfassung. Das am Donnerstag veröffentlichte Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,4 Prozent. Das Produzierende...
10.04.2008
DIW befürchtet Benzinpreis-Anstieg auf vier Euro pro Liter bis 2018
Hamburg – Laut einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) droht in den kommenden zehn Jahren eine Verdreifachung des Benzinpreises. „Sollte sich der Ölpreis verdoppeln – was nicht unwahrscheinlich ist – und der Dollarkurs normalisieren, würde der Liter Super vier Euro kosten“, sagte DIW-Energieexpertin...
04.01.2008
Hartz-IV-Reform hat Armutsquote deutlich erhöht
Berlin – Die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe hat die Einkommen von mehr als der Hälfte der Betroffenen geschmälert. Etwa ein Drittel profitierte dagegen von der Reform. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Mittwoch in Berlin veröffentlicht wurde. Verlierer der sogenannten...
12.12.2007
DIW warnt vor Auswirkungen der steigenden Energiepreise
Passau – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat vor erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden als Folge der steigenden Energiepreise gewarnt. DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert forderte in der „Passauer Neuen Presse“ die Bundesregierung zu Gegenmaßnahmen auf: „Wenn der Benzinpreis über 1,80 Euro steigt, muss die...
12.11.2007
DIW verliert Auftrag für Konjunkturgutachten
Berlin – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin wird künftig nicht mehr an der Gemeinschaftsdiagnose für das Bundeswirtschaftsministerium beteiligt sein. Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat sich für vier andere Institute oder Konsortien entschieden. Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte am Montagabend...
02.07.2007
DIW warnt vor zu hohem Lohnabschluss bei der Bahn
Berlin – Ein zu hoher Lohnabschluss zwischen der Deutschen Bahn AG und den Bahngewerkschaften könnte einem Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge mehrere Tausend Arbeitsplätze gefährden. „Allein in den nächsten vier Jahren sind mehr als 9.000 Arbeitsplätze bedroht“, teilten DIW und Bahn am Sonntag in...
24.06.2007
DIW: Steuermehreinnahmen zum Schuldenabbau nutzen
Lübeck – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, unterstützt den Kurs von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zum Schuldenabbau. „Die Steuereinnahmen sprudeln, weil die Mehrwertsteuer erhöht wurde und die Konjunktur wie geschmiert läuft“, sagte Zimmermann den „Lübecker...
05.05.2007
Klimawandel könnte 800 Milliarden Euro kosten
Berlin – Ein ungebremster Klimawandel könnte in Deutschland bis ins Jahr 2050 Kosten von 800 Milliarden Euro verursachen. Das prognostiziert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin in seinem am Mittwoch veröffentlichten Wochenbericht. Danach wird die globale Oberflächentemperatur ohne forcierten Klimaschutz bis zur...
14.03.2007
DIW dämpft Hoffnung auf drastischen Rückgang der Arbeitslosenzahl
Frankfurt/Main – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die Hoffnung auf einen raschen Rückgang der Arbeitslosenzahl unter die Drei-Millionen-Marke gedämpft. „Selbst wenn wir dieses und nächstes Jahr Wachstumsraten von drei Prozent haben, wird die Arbeitslosenzahl nur auf höchstens 3,5 Millionen sinken“, sagte...
26.02.2007
Stromverbrauch kommt zu 12 Prozent aus erneuerbarer Energie
Berlin – Der Stromverbrauch in Deutschland kommt dem Bundesverband Windenergie zufolge schon heute zu 12 Prozent aus erneuerbaren Energien. Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Windenergie, Ralf Bischof, sagte der Nachrichtenagentur AP am Mittwoch, technologisch sei bis zum Jahr 2020 ein Anteil von deutlich mehr als 30 Prozent denkbar....
21.02.2007
Laut Studie droht langfristige Zunahme der Armut in Deutschland
Berlin - Die Armut in Deutschland wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) langfristig zunehmen. Grund sei das ungenügende Bildungsniveau vieler junger Menschen, berichtete die «Berliner Zeitung» (Montagausgabe) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP)...
29.10.2006
DIW fordert härtere Gangart gegenüber Energiebranche
Berlin - In der Debatte über steigende Strompreise hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine härtere Gangart des Staates gegenüber den Stromkonzernen gefordert. Es reiche nicht aus, dass nach dem Wegfall der Preisaufsicht durch die Länder im kommenden Jahr die Bundesnetzagentur nur die Durchleitungsgebühren überprüfe, sagte...
23.08.2006
Institute sagen 2,5 Prozent Defizit für 2006 voraus
Berlin - Das gesamtstaatliche Haushaltsdefizit Deutschlands wird im laufenden Jahr aus Sicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute deutlich geringer ausfallen als bislang prognostiziert. «Wir erwarten ein Defizit von nur noch 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr», sagte Dieter Vesper, Finanzexperte des Deutschen Instituts...
16.08.2006
Wirtschaftsinstitut warnt vor Ölpreis von 100 Dollar
Berlin - Wegen der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten erwarten Experten einen weiteren drastischen Anstieg der Benzinpreise. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält einem Bericht der «Welt am Sonntag» zufolge einen Preis von mehr als 1,50 US-Dollar je Liter für möglich. Damit wäre der Rekordwert von 1,46 Euro...
15.07.2006
DIW erwartet Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent
Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet in diesem Jahr ein Anziehen der Konjunktur. Mit einem Plus von 1,8 Prozent wachse die Wirtschaft 2006 deutlich stärker als in den Jahren zuvor, erklärte das DIW am Dienstag in Berlin. Für das nächste Jahr wird allerdings eine Abschwächung auf 1,4 Prozent erwartet. Auf dem...
04.07.2006
Iran-Konflikt schürt Sorge um Ölpreis und Konjunktur
Hamburg - Der Iran-Konflikt könnte nach Ansicht von Volkswirten den Ölpreis auf Rekordstand treiben und die Entwicklung der Weltwirtschaft gefährden. Die Energie-Expertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kempfert, sagte der «Bild am Sonntag» zufolge: «Spitzt sich die Iran-Krise weiter zu, könnte der Ölpreis...
05.02.2006