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Minijobs können reguläre Arbeitsplätze verdrängen
Nürnberg – Minijobs können durchaus reguläre Arbeitsverhältnisse verdrängen. Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach sind vor allem der Einzelhandel, das Gastgewerbe und das Gesundheits- und Sozialwesen davon betroffen, und hier vor allem...
10.12.2012
Studie: Hinweise auf Verdrängung regulärer Stellen durch Minijobs
Nürnberg – Minijobs können einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge durchaus reguläre Arbeitsverhältnisse verdrängen. Betroffen seien vor allem der Einzelhandel, das Gastgewerbe und das Gesundheits- und Sozialwesen, geht aus der am Montag veröffentlichten Studie hervor. Hinweise für eine...
10.12.2012
Studie: Mehr als 100.000 Selbstständige beziehen Hartz IV
Nürnberg – Immer mehr Selbstständige bessern ihr Einkommen mit Hartz IV auf. Die Zahl der freiberuflichen Aufstocker habe sich von 72.000 im Jahresdurchschnitt 2007 auf 127.000 im Jahr 2011 deutlich erhöht, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hervor. Da aber...
03.12.2012
Deutlich weniger offene Stellen im dritten Quartal
Nürnberg – Die Zahl der offenen Stellen ist im dritten Quartal deutlich zurückgegangen. Sie lag mit 863.000 um 56.000 oder sechs Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag nach der Befragung von 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche...
08.11.2012
Nichts übrig
Studie: Geringverdiener sorgen nur selten privat fürs Alter vor
Nürnberg – Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger sorgen nur in geringem Maße privat fürs Alter vor. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach zahlen nur 17 Prozent der Hartz-IV-Empfänger in eine private Altersvorsorge ein. Bei Geringverdienern...
24.09.2012
Studie: Deutscher Arbeitsmarkt bleibt trotz Krise weitgehend robust
Nürnberg – Der deutsche Arbeitsmarkt wird sich nach Einschätzung von Experten auch bei abschwächender Konjunktur als robust erweisen. Zwar werde die Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr leicht steigen und im Jahresdurchschnitt mit 2,94 Millionen um 40.000 höher liegen als 2012, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)...
20.09.2012
Institut: Wochenarbeitszeit liegt wieder auf Vorkrisenniveau
Nürnberg – Die Wochenarbeitszeit hat im zweiten Quartal 2012 erstmals wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht. Die tarifliche beziehungsweise betriebsübliche Arbeitszeit vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland betrug durchschnittlich 38,22 Wochenstunden und damit so viel wie 2008, wie das Nürnberger Institut für...
11.09.2012
Studie: In Ostdeutschland werden mehr Arbeitslose eingestellt als im Westen
Nürnberg – Auf der Suche nach neuem Personal greifen ostdeutsche Firmen einer Studie zufolge stärker auf Arbeitslose zurück als westdeutsche. 2011 sei in Ostdeutschland die Hälfte aller neu eingestellten Mitarbeiter vorher arbeitslos gewesen, in Westdeutschland indes nur 36 Prozent, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des...
23.08.2012
Demografischer Wandel
Quote älterer Arbeitnehmer seit 1991 mehr als verdoppelt
Nürnberg - Der Anteil über 60 Jahre alter Arbeitnehmer ist mehr als doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahrzehnten. Während 1991 noch 20,8 Prozent der 60- bis 64-Jährigen einer Arbeit nachgingen, seien es 2010 bereits 44,2 Prozent gewesen, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Montag in Nürnberg mit. "Der Anstieg...
06.08.2012
Robusterer Arbeitsmarkt
IAB sieht für ostdeutsche Wirtschaft noch großen Aufholbedarf
Nürnberg (apn) 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung hat die ostdeutsche Wirtschaft noch immer großen Aufholbedarf. Die durchschnittliche Produktivität der Unternehmen liegt mit mehr als 70 Prozent immer noch deutlich unter dem Niveau der alten Bundesländer, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts...
13.07.2010
Existenzminimum gefährdet
Arbeitsvermittler gegen strenge Sanktionen für junge Arbeitslose
Nürnberg (apn) Ein großer Teil der Arbeitsvermittler hält die strengen Sanktionen für junge Hartz-IV-Empfänger für zu hart und wenig sinnvoll. In einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kritisieren die Job-Vermittler, dass das harte Vorgehen gegen Hartz-IV-Empfänger...
12.05.2010
Hohe Flexibilität gefordert
Jeder zweite neue Job nur befristet
Düsseldorf/Nürnberg (apn) Immer mehr Arbeitnehmer werden in Deutschland nur noch befristet neu eingestellt. Fast jeder zweite Vertrag ist bei neuen Jobs inzwischen zeitlich begrenzt. Der Anteil sei von 32 Prozent im Jahr 2001 auf 47 Prozent im ersten Halbjahr 2009 gestiegen, sagte Martin Dietz vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und...
17.03.2010
Mehrere Suchwege
Stellen werden am häufigsten über Netzwerke besetzt
Nürnberg – Bei der Suche nach einem neuen Job sind persönliche Kontakte und Empfehlungen durch Mitarbeiter die erfolgreichsten Türoffner. Fast ein Drittel aller Neueinstellungen kam 2008 über solche Netzwerke zustande, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)...
21.05.2009
Ungleichheit bei Frauenlöhnen
Frauen in Deutschland beim Lohn besonders benachteiligt
Nürnberg – In Deutschland sind die Unterschiede beim Verdienst zwischen Frauen und Männern besonders hoch. Es ist das einzige Land in Europa, das bereits vor zehn Jahren eine überdurchschnittliche Lohnungleichheit aufwies und diese Differenz seither noch vergrößerte, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger...
19.03.2009
Integration
Migranten mit deutschem Pass haben es auf dem Arbeitsmarkt leichter
Nürnberg – Migranten mit deutschem Pass haben laut einer Studie höhere Bildungsabschlüsse und größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als nicht eingebürgerte Zuwanderer. Im Vergleich zu in Deutschland geborenen Bewerbern seien Migranten auf dem Arbeitsmarkt aber grundsätzlich benachteiligt, heißt es in einer am Donnerstag vorgelegten Studie...
16.10.2008
Bundesagentur erwartet niedrigste Arbeitslosenzahl seit 14 Jahren
Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit rechnet für das kommende Jahr mit der niedrigsten Arbeitslosenzahl seit 1993. Etwa 3,4 Millionen Menschen ohne Arbeit erwartet das Forschungsinstitut IAB der Bundesagentur für 2008, wie es am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. So niedrig war die Arbeitslosenzahl zuletzt vor 14 Jahren. Gegenüber diesem...
22.08.2007
Zahl der offenen Stellen kräftig gestiegen
Nürnberg – Dank der guten Konjunktur gibt es in Deutschland wieder mehr freie Arbeitsplätze. Im vergangenen Herbst suchten 20 Prozent der Firmen Personal, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter rund 14.000 Betrieben hervorgeht. Hochgerechnet auf alle...
23.05.2007
Ein-Euro-Jobs ersetzen reguläre Beschäftigung
Berlin/Nürnberg – Ein-Euro-Jobs verdrängen reguläre Arbeitsplätze und werden oft missbräuchlich eingesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag in Nürnberg veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB). CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla sprach sich in Berlin für eine Abschaffung der Ein-Euro-Jobs...
26.01.2007
Nürnberger Forscher sehen leichte Entspannung auf Arbeitsmarkt
Nürnberg - Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erwartet für das zweite Halbjahr 2006 einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Für das Gesamtjahr sei mit 4,56 Millionen Arbeitslosen zu rechnen und damit mit etwa 300.000 weniger als 2005, schreiben die Nürnberger Forscher in ihrer am Montag veröffentlichten...
31.07.2006