Aktuelle Nachrichten und archivierte Artikel im Themenbereich zu Lao Tse

Thema: Lao Tse

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

LUMENESSENZ – das Licht der Wahrheit zeigt sein Wesen

Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Wir leben in einer sehr bewegten Epoche, in der wir täglich den seit langem prophezeiten Wandel spüren und kaum noch verlässliche Orientierungen im Außen finden können. Es geht jetzt vordringlich um die Erforschung des inneren...

08.04.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

KONSILIENZ – gemeinsam ins innere Gleichgewicht

Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Der Begriff „Resilienz“ ist heutzutage in aller Munde und geht auf das lat. Verb „resilire“ = zurückspringen, zusammenschrumpfen, Widerstand leisten zurück. Resilienz ist die Fähigkeit, sich selbst wieder ins innere...

01.04.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

SIMPLEXITÄT – geistige Faltenlosigkeit

  Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Wir leben in einer Welt, die zunehmend komplexer und komplizierter geworden ist. Vielfalt statt Einfachheit, Schwierigkeit anstelle von Leichtigkeit. Die Nicht-Leichtigkeit (engl.: disease) führt zu einer Fülle von kaum noch...

11.03.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

ENEUNOMONIE – die innere harmonische Ordnung

Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Solon (640 – 561 vor Chr.) war einer der sieben Weisen Athens. Von ihm stammt der Begriff Eunomie (wörtlich: die gute Ordnung). Er führte einschneidende soziale und wirtschaftliche Reformen durch. Insbesondere hob er die...

04.03.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

REFUGIUM – Ort der Inneren Harmonie

  Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Das lat. Wort „refugium“ bedeutet wörtlich „Rückflucht“, das heißt genau genommen die Flucht zu sich selbst. In den östlichen Weisheitslehren findet man oft das Gelübde: „I take refuge in the Buddha“: Damit ist...

11.02.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

ENSTASE – Eintreten in den Geist der Wirklichkeit

Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Die Droge Ecstasy ist eine Substanz, die Menschen in einen vorübergehend ekstatischen Zustand versetzt, der höchst gefährlich ist. Wer seinen Körper als begrenzendes Gefängnis empfindet, sucht nach Möglichkeit der Entgrenzung, der...

21.01.2013

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

JALOUSIE – Fleiß oder Eifersucht?

„Wer im Dorfe oder Stadteinen Onkel wohnen hat,der sei höflich und bescheiden,denn das mag der Onkel leiden.Morgens sagt man: "Guten Morgen!Haben Sie was zu besorgen?"Bringt ihm, was er haben muss:Zeitung, Pfeife, Fidibus.Oder sollt` es wo im Rückendrücken, beißen oder zwicken,gleich ist man mit Freudigkeitdienstbeflissen und bereit". Im...

17.12.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

REZENSION – die Gefahren werturteilender Schätzung

  Kulturkritiker werden landläufig auch als Rezensenten bezeichnet, die künstlerische Leistungen (Literatur, Musik, Theater, Malerei u.a.) in oftmals anmaßend-selbstherrlichen Berichten zensieren, bewerten. Leider sind viele Feuilletonisten (frz.: la feuille, lat.: folium = Blatt) zu notwendiger und aufrichtiger Wertschätzung, engl.:...

26.11.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

GENIALITÄT – die Kultivierung der Geisteskraft

  Jeder Mensch ist von Geburt an genial. Der Genius wurde in der römischen Kultur als Schutzgeist verstanden, der die Menschen durchs Leben führt. Das dazugehörige lat. Verb „gignere“ bedeutet: erzeugen, erschaffen. Die Schöpferkraft ist ein dauerhafter, nie endender geistiger Prozess, der besonderer Kultivierung bedarf. Der Genius ist...

12.11.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

AGNOSE – das Drama der Nicht-Erkenntnis

  Uns sind die Worte „Diagnose“ und „Prognose“ geläufig, aber das Wort „Agnose“ existiert bedauerlicherweise nicht, obwohl es den Zustand vieler Menschen charakterisiert. Das griechische Verb „gnoein“ bedeutet wissen erkennen. Bereits der Dominikanermönch und Kirchenlehrer Thomas von Aquin (um 1225 bis 1274) stellte die...

05.11.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

HOLIFIKATION – jeder Mensch kann sich heiligsprechen

  Im Zuge der Globalisierung rücken die Kontinente und unterschiedlichen Kulturen des Planeten Erde enger denn je zusammen. Wir erleben heute eine enorme Pluralität der Symbole und Strukturen, Praktiken und Wertvorstellungen. Wenn wir aber zu den tieferen Dimensionen der Spiritualität vordringen, können wir am Urgrund der Menschen einen...

22.10.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

TERROR in TERRA – die Erde schreit nach Begegnung, nicht Gegnern

  Es ist geradezu auffällig, wie sich die lateinischen Worte terrror (Schrecken) und terra (Erde) ähneln. Sie sind männlichen und weiblichen Geschlechts. Der wunderschöne Planet Erde lebt seit vielen Jahren in Furcht und Schrecken und hat ständig unübersehbare Warnzeichen von sich gegeben. In der Schöpfungsgeschichte (Genesis 6,1 –...

08.10.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Ethymosophie

PARADIGMEN-WECHSEL – Veränderung der Weltsicht?

Das Wort Paradigma (griechisch: parádeigma, aus parà „neben“ und deiknymi „zeigen“, „begreiflich machen“, bedeutet Beispiel, Muster. Seit dem späten 18. Jahrhundert bezeichnet Paradigma eine bestimmte wissenschaftliche Lehrmeinung, Denkweise oder Art der Weltanschauung. Zunächst einmal ist das Wort „Welt“ genauer zu...

01.10.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

OHNMACHT – Leben ohne Bewusstsein

  Wer machtlos ist, befindet sich nicht zwangsläufig im Zustand von Bewusstlosigkeit (engl.: unconsciousness). Die Menschen des 21. Jahrhunderts sind in der Tat mehr den je den Manipulationsmächten von geradezu gefährlichen Einflüssen ausgesetzt und sind herausgefordert, mit geistiger Kraft ein sehr bewusstes Leben zu führen. Die...

24.09.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

PRÄZISION – die Beschneidung der Spitze

Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Der unaufhaltbare Fortschrittsglaube hat zu einem Wettlauf um Präzision und Perfektion geführt, der jedes vernünftige Maß überschritten hat. Die Sucht nach Genauigkeit hat uns von dem Erlebnis der sich ständig verändernden...

19.08.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

ARRIVATE & DERIVATE – An- & Abkömmlinge

  Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Jeder, der viel gereist ist, dem sind die englischen Worte „arrival“ (Ankunft) „departure“ (Abreise, Abflug) völlig geläufig. „Departure“ kommt vom lat. Substantiv „dispertitio“ (Zerteilung). Wenn es das Wort...

16.07.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

HOFFNUNG & VERZWEIFLUNG – das Universum ist heilig

  Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Unter Hoffnung verstehen wir landläufig eine zuversichtliche Erwartungshaltung. Hoffnung (engl.: hope) hat etymologisch mit hüpfen zu tun (mittelhochdeutsch: hoppen). Zuversicht hat mit sehen zu tun und wird im Englischen mit...

09.07.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

KATASTROPHE & KRISE – Umwandlung, die zur Entscheidung drängt

  Die Etymosophie-Kolumne von Roland R. Ropers erscheint wöchentlich exklusiv in der EPOCH TIMES Deutschland. Zu allen Zeiten gab es große Katastrophen, die eine enorme kreative Krisenbewältigung erforderten. Zur Zeit befinden wir uns in einer tsunamiartigen Epoche. Die täglichen Schreckensmeldungen überschlagen sich. Die Natur wehrt sich...

26.06.2012

Kolumne: Ropers neue Welt der Etymosophie

LEBENS-WEG – das Geheimnis des uralten Anfangs

Alle großen spirituellen Meister haben den Schülern einen Weg gezeigt (chinesisch: Tao). Keine Lehre, keine dogmatischen Strukturen, keine Moralvorschriften. Der Meister fordert aber das volle Vertrauen auf den Weg ein. Weg und Leben sind etymologisch eng miteinander verknüpft; lat.: via (Weg) und vita (Leben); frz.: la vie (Leben) und la voie...

17.04.2012

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