Aktuelle Nachrichten und archivierte Artikel im Themenbereich zu Naturkatastrophe

Thema: Naturkatastrophe

NTD Television

Chinesisches Rotes Kreuz soll Transparenz zeigen

Das Chinesische Rote Kreuz lässt viele rot sehen. Mit dem international bekannten Roten Kreuz hat das Chinesische Rote Kreuz jedoch nichts zu tun. Es untersteht direkt Chinas Regierung. Und darum fragen sich viele, wo das gespendete Geld hinfließt. Das Chinesische Rote Kreuz hat das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Beim jüngste...

04.05.2013

NTD Television

China: angeblich 21 Milliarden Euro Wirtschaftsschaden durch Erdbeben

Die Behörden in China zählen die Verluste durch das Erdbeben vom vergangenen Samstag in Ya’an in der Provinz Sichuan. Doch es sind nicht nur die Menschenleben, die gezählt werden. Die drei am stärksten betroffenen Bezirke der Stadt haben am Donnerstag ihren rein wirtschaftlichen Verlust gemeldet. Wiederaufbau nicht mitgerechnet wären das...

01.05.2013

NTD Television

China: Wenig Hilfe für Erdbeben-Opfer

Am Samstagmorgen erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,6 den Bezirk Lushan in der Provinz Sichuan. Dieselbe Region, in der fünf Jahre zuvor über 70.000 Menschen durch ein Erdbeben ums Leben kamen. Nun hofft jeder, dass die Erfahrungen aus 2008 dabei helfen, Verluste zu verringern. Chinas Regime ist optimistisch. Eine Sprecherin des...

24.04.2013

Umwelt + Video

Aralsee in Usbekistan fast versiegt

Am Aralsee ist die größte durch Menschen ausgelöste Umweltkatastrophe geschehen. Während der Aralsee vor 15 Jahren noch eine Fläche von 68.000 Quadratkilometer einnahm, sind heute nur noch 10 Prozent davon übrig. Die Zuflüsse des Sees sind in den letzten Jahren versiegt. Den Hauptzuflüssen Amudari und Syrdaria werden seit der Stalin-Ära...

16.05.2012

Schweigeminute

Japan gedenkt der Opfer von Erdbeben und Tsunami vor einem Jahr

Tokio – Um 14.46 Uhr brach die Naturkatastrophe über Japan herein: Das ganze Land hat am Sonntag mit einer Schweigeminute und Gebeten an die Opfer der verheerenden Naturkatastrophe vor einem Jahr erinnert. Am 11. März 2011 erschütterte ein schweres Erdbeben den Nordosten des Landes und löste einen riesigen Tsunami aus. Mehr als 19.000...

11.03.2012

Halbjahr 2010

Besonders viele und schwere Naturkatastrophen im ersten Halbjahr

München (apn) Im ersten Halbjahr 2010 haben besonders viele und besonders schwere Naturkatastrophen den Erdball erschüttert. 230.000 Menschen starben – ein Vielfaches des langjährigen Durchschnitts, wie der Rückversicherer Munich Re am Mittwoch in München mitteilte. In den vergangenen zehn Jahren lag der Durchschnitt der Todesopfer zum...

07.07.2010

NTDTV

Hundreds Flee Iceland Volcano

Hundreds of Icelanders have been evacuated from their homes after a volcanic eruption partially melted a glacier and sparked fears of flooding. The eruption spewed black smoke and white steam into the air, rising from a crater 200 metres under the ice. The Icelandic Civil Defence Authority ordered around 700 people to evacuate as a nearby...

16.04.2010

Orkanschäden

„Xynthia“ kostet in Deutschland bis zu 500 Millionen Euro

München (apn) Der Orkan „Xynthia“ hat nach Schätzungen der Rückversicherung Munich Re in Deutschland Schäden von 300 bis 500 Millionen Euro verursacht. In ganz Europa habe der Sturm Ende Februar die Versicherungswirtschaft zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden Euro gekostet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. Weit schlimmer sei...

10.03.2010

Treibhausgasreduktion

2008 eines der schlimmsten Naturkatastrophenjahre

München – Mit 220.000 Toten und Schäden von 200 Milliarden Dollar geht 2008 als eines der schlimmsten Naturkatastrophenjahre in die Geschichte ein. Wie die Münchener Rück am Montag berichtete, werden die finanziellen Schäden inflationsbereinigt nur von 2005 mit seiner extremen Hurrikan-Saison und 1995 mit dem Erdbeben im japanischen Kobe...

29.12.2008

Volkswirtschaftliche Schäden

Naturkatastrophen fordern so viele Opfer wie seit Jahren nicht mehr

München – Naturkatastrophen haben in diesem Jahr bereits so viele Opfer gefordert wie seit Jahren nicht mehr. Allein von Januar bis Juni seien unter anderem durch das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan und den Zyklon in Burma 150.000 Menschen gestorben, teilte die Münchener Rück am Mittwoch mit. Das seien bereits mehr Todesopfer als...

09.07.2008

Chinas Schneedrama: Naturkatastrophe oder menschliches Versagen?

Tagelanger Schnee und Regen haben in China 17 Provinzen lahm gelegt. Zwar wird jetzt gesagt - und ganz besonders betont das die Regierung - dass der diesmalige Schneefall der schwerste seit 50 Jahren sei, jedoch verbreitet sich unter der Bevölkerung der Spruch: „Mangel an Strom, Mangel an Kohle, doch vor allem Mangel an Verwaltung...

05.02.2008

In China: Kein guter Start ins „Jahr der Ratte“

Der plötzliche Schneeeinbruch trifft Chinas Süden, in dem es sonst nur wenig oder sehr selten schneit, völlig unvorbereitet. Der Strom ist ausgefallen, die Kohle verbraucht, die Wasserversorgung fast zusammengebrochen. Der Verkehr ist lahm gelegt und die Lebensmittelpreise steigen in Schwindel erregende Höhen - nichts geht mehr. China ist...

05.02.2008

Zehntausende nach Überschwemmungen in Malaysia auf der Flucht

Kuala Lumpur – Nach schweren Überschwemmungen haben die Behörden im Süden Malaysias mehr als 90.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Viele der Einwohner im Staat Johor waren erst vor Kurzem aus Notunterkünften in ihre Häuser zurückgekehrt: Sie mussten Ende Dezember vor Überflutungen flüchten, die mindestens 17 Menschen das Leben...

14.01.2007

Schlechtes Krisenmanagement im Katastrophengebiet soll untersucht werden

New Orleans - Auf die Pannen beim Krisenmanagement der US-Regierung im Katastrophengebiet um New Orleans reagiert Präsident George W. Bush mit einer Untersuchung, die er persönlich leiten will. Die Bürokratie werde der Hilfe für die Menschen nicht im Weg stehen, sagte Bush nach einer Kabinettssitzung am Dienstag in Washington. Der...

06.09.2005

Münchener Rück - Brutto-Belastung durch Flut unter 50 Mio Euro

Frankfurt - Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück rechnet wegen des Hochwassers in der Alpenregion mit einer Brutto-Belastung von unter 50 Millionen Euro. Dies sei allerdings nur eine erste, grobe Schätzung, sagte ein Sprecher der Münchener Rück am Montag. Zudem sei offen, in welchem Umfang die auf den Konzern zukommenden...

29.08.2005

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