Der renommierte Menschenrechtsaktivist Wei Jingsheng im Kennedy Center in Washington DC, am 29. Januar aufgenommen, nachdem er die Shen Yun Aufführung  gesehen hatte.
Der renommierte Menschenrechtsaktivist Wei Jingsheng im Kennedy Center in Washington DC, am 29. Januar aufgenommen, nachdem er die Shen Yun Aufführung gesehen hatte.
Foto: Le Hai / The Epoch Times

Wei Jingsheng über Chinas wahre Kultur

Shen Yun - größte Herausforderung für das Regime in China

von Li Xin / The Epoch Times, Sonntag, 10. Februar 2013 15:36

WASHINGTON - Seit 35 Jahren stellt sich der Dissident Wei Jingsheng gegen die Diktatur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Am 29. Januar sah er im Kennedy Center das, was er als die größte Herausforderung für die Existenz der KPCh betrachtet: eine Aufführung von klassischem chinesischen Tanz und Musik durch die in New York ansässigen Shen Yun Performing Arts.

Laut Wei „zeigt das unpolitische Programm von Shen Yun das grundlegende Problem mit der KPCh: Die KPCh versuchte, China den westlichen Marxismus aufzupfropfen und die traditionelle chinesische Kultur vollständig zu zerstören.“

Das nahm seinen entscheidenden Beginn während der Kulturrevolution. Wei sagte: „Die heutige Partei ist immer noch in dem damals propagierten Glauben verwurzelt: es ist ein Verbrechen, menschlich zu sein, und es ist ein noch größeres Verbrechen spirituell zu sein.“

Wei denkt, dass das Buch die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" geholfen habe, die Haltung der Partei als eine Religion zu erkennen, indem die KPCh dort als Kult bezeichnet wird. Kulte erhalten sich, indem sie die Menschen kontrollieren und sie durch Gehirnwäsche zu Narren und Sklaven machen, so Wei.

Lesen sie weiter auf Seite 2: „Jetzt glauben sie nur noch an das Geld“

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