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Fukushima-Daiichi
Tokio – Die japanische Regierung will den angeschlagenen Kraftwerksbetreiber Tepco mit 900 Milliarden Yen (8,4 Milliarden Euro) unterstützen. Die Hilfe soll es dem Unternehmen insbesondere ermöglichen, die Kosten nach dem Reaktorunfall im AKW Fukushima-Daiichi im März zu decken, wie der Umweltminister und Leiter des Krisenstabs zur...
04.11.2011
Null-Information
Erneut Kernspaltung in Fukushima?
Tokio – Aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist wieder ein Vorfall gemeldet worden. In einem der Reaktoren seien Hinweise auf eine erneute Kernspaltung entdeckt worden, teilte das Betreiberunternehmen Tepco am Dienstag mit. Vorsorglich sei über eine Kühlwasserleitung Borsäure in die Anlage geleitet worden, um eine...
02.11.2011
Entschädigungen angekündigt
Tepco entschuldigt sich wegen Fukushima bei Investoren
Tokio – Die Verantwortlichen des japanischen Kraftwerksbetreibers Tepco haben sich bei der Jahreshauptversammlung des Unternehmens für ihren Umgang mit der Katastrophe im Atomkomplex Fukushima entschuldigt. Das Unternehmen tue sein Bestes, um die austretende Strahlung unter Kontrolle zu bringen, versicherte Tepco-Geschäftsführer Tsunehisa...
28.06.2011
Kraftwerksbetreiber Tepco
Tepco-Präsident zurückgetreten
Tokio – Der Chef des japanischen Kraftwerksbetreibers Tepco hat am Freitag seinen Rücktritt erklärt. Er wolle die Verantwortung übernehmen und einen symbolischen Schlussstrich ziehen, sagte Masataka Shimizu in Tokio. Nach den schweren Reaktorunglücken in Fukushima-Daiichi gab Tepco unterdessen den höchsten Verlust der Unternehmensgeschichte...
20.05.2011
Peinliche Irrtümer
AKW-Betreiber Tepco muss Fehler um Fehler eingestehen
Tokio – Die japanische AKW-Betreiberfirma Tepco kann derzeit nicht aufhören, sich zu entschuldigen. Wiederholt muss die Firma der Öffentlichkeit fehlerhafte Angaben eingestehen, die ihre krisengeplagte Atomanlage Fukushima-Daiichi betreffen. Häppchenweise bietet sie Details über die sich zuspitzende Atomkatastrophe nach dem Tsunami an und...
28.03.2011
nachlässige Wartung
AKW-Betreiber soll bei Inspektion von Fukushima geschlampt haben
Tokio – Die japanische Atomaufsicht wirft dem Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi massive Schlamperei bei den vorgeschriebenen Inspektionen vor. Bereits am 2. März – neun Tage vor dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und den folgenden massiven Problemen in der Atomanlage – erschien ein Bericht, in dem die...
21.03.2011