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Sanierung
Das grüne Erbe der Dresdner "Uranfabrik 95"
Dresden - Mit der Fertigstellung zweier Abraumhalden ist am Dresdner Stadtrand die Sanierung einer ehemaligen Anlage zur Uran-Aufbereitung nach 19 Jahren abgeschlossen worden. Die Wiederbelebung des Geländes zeige, dass es möglich sei, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen, sagte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) am...
13.08.2012
Atomkraft
Iran stellt erstmals Brennstab für Kernkraftwerk her
Teheran – Im Iran haben Wissenschaftler nach offiziellen Angaben den ersten nuklearen Brennstab des Landes hergestellt. Der Brennstab sei bereits in den Kern eines Forschungsreaktors in Teheran eingesetzt worden, hieß es am Sonntag auf der Website der iranischen Atomenergiebehörde. Ob er mit angereichertem Uran bestückt oder als Teil eines...
01.01.2012
Ankündigung im Fernsehen
Ahmadinedschad ordnet Produktion von hoch angereichertem Uran an
Teheran (apn) Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Atombehörde seines Landes angewiesen, mit der Produktion hoch angereicherten Urans zu beginnen. In einer Sendung des iranischen Fernsehens sagte er am Sonntag: „So Gott will wird die 20-Prozent-Anreicherung beginnen“, um Irans Bedarf zu decken. Bei einem Treffen mit dem Chef...
07.02.2010
Uran-Transporte
China erhält Uran aus Australien - besorgniserregend
AUSTRALIEN - Sun Xiaodi, Lagerverwalter der Uranmine Nr. 792 in der chinesischen Provinz Gansu, wurde nicht ernst genommen, als er 1988 erstmals über Korruption und radioaktive Verstrahlung bei Minenarbeitern berichtete. Die vom Militär betriebene Mine, eine der wichtigsten Uranlagerstätten Chinas, gelegen im tibetischen autonomen Bezirk...
21.11.2009
Trinkwasser
Frankfurt/Main – Uran ist ein chemisches Element mit dem Symbol U und der Ordnungszahl 92 im Periodensystem der Elemente. Es wurde 1789 von dem Chemieprofessor und Apotheker Martin Heinrich Klaproth aus dem Mineral Pechblende isoliert und nach dem Planeten Uranus benannt. Dass das Metall Uran radioaktiv ist, wurde 1896 von Henri Becquerel...
20.09.2008
Sauber
Grenzwert für Uran im Trinkwasser
Frankfurt/Main – Bisher gibt es in Deutschland keinen allgemeinen Grenzwert für den Uran-Gehalt des Trinkwassers. In der Trinkwasserverordnung des Bundesgesundheitsministeriums ist lediglich festgelegt, dass Trinkwasser so beschaffen sein muss, dass „keine Schädigung der menschlichen Gesundheit“ zu befürchten ist. Nur für Mineralwasser,...
05.08.2008
Belastetes Trinkwasser
München – Das Leitungswasser ist einer neuen Studie zufolge in manchen Regionen Deutschlands stark mit Uran belastet. In 150 von 8.000 Proben, die die Verbraucherorganisation Foodwatch untersuchte, lag der Anteil des giftigen Schwermetalls über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser, wie das...
05.08.2008
Weltweiter Uran-Boom sorgt für Ärger im Westen der USA
Nunn/USA – Die weltweit steigende Nachfrage nach dem Atombrennstoff Uran ist der Albtraum von Jean Hediger. Von ihrem Bio-Bauernhof im US-Staat Colorado sieht sie im Westen die Rocky Mountains, im Osten ist es jedoch vorbei mit der ländlichen Idylle. Dort hat eine kanadische Firma mit Probebohrungen zur Uranförderung begonnen. „Wie soll ich...
20.03.2008
Die Suche nach Uran in Afrika wird zum großen Geschäft
Lusaka – Die vielzitierte Renaissance der Atomenergie hat den den Blick von Investoren in eine Gegend gelenkt, die im globalisierten Wirtschaftsgeflecht ansonsten eher im Abseits liegt: das südliche Afrika. Hier, vor allem in der riesigen Karoo-Senke, werden noch große Uran-Vorkommen vermutet, und internationale Minengesellschaft wittern das...
20.01.2008
Frankfurt/Main – Uran (U) kommt in der Natur häufiger vor als Gold oder Silber. Die Strahlenbelastung an sich ist gering. Uran ist in zahlreichen Gesteinen in kleinen Mengen enthalten, zum Beispiel in Granit und Uranpecherz. Durch Versuche an einem solchen Erz konnte Henri Becquerel 1896 die natürliche Radioaktivität nachweisen. Uran besteht...
04.03.2007
Hochangereichertes Uran soll nach Russland geflogen werden
Frankfurt/Main - Per Flugzeug sollen 200 Kilogramm radioaktiver Atommüll noch in diesem Jahr aus einem ehemaligen DDR-Forschungsreaktor nach Russland gebracht werden. Beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) liegt ein entsprechender Antrag auf Erteilung einer atomrechtlichen Genehmigung vor, wie das Bundesumweltministerium am Samstag der...
28.10.2006
Iran laut IAEA-Botschafter mit Russland über Urananreicherung einig
Teheran - Der Iran hat sich nach eigenen Angaben mit Russland grundsätzlich auf eine gemeinsame Urananreicherung verständigt. Beide Seiten hätten ein «Basisabkommen» zur Produktion von Brennstoff auf russischem Territorium vereinbart, sagte der iranische Vertreter bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Ali Asghar Soltanieh, am...
22.04.2006
Stilllegung beantragt
Radioaktive Strahlung bringt Krankheit und Tod
Radioaktivität beeinträchtigt lebende Zellen. Selbst kleinste Strahlendosen können die Erbinformation verändern, das Immunsystem schädigen und Krebs auslösen. Die Gefährlichkeit dieser sogenannten Niedrigstrahlung hat nun auch die als konservativ geltende National Academy of Science in den USA bestätigt. Im Juni 2005 schreibt sie in einer...
07.04.2006
Iran dementiert Erhalt von russischem Atomangebot
Teheran - Der Iran hat nach Angaben von Außenamtssprecher Hamid Resa Assefi kein russisches Angebot zur dortigen Urananreicherung erhalten. Zugleich erklärte Assefi am Sonntag, die Regierung in Teheran werde positiv auf jeden Vorschlag reagieren, der ihr Recht auf die Anreicherung von Uran im eigenen Lande anerkenne. Beobachter werteten diese...
25.12.2005
Iran nimmt Urananreicherung in Isfahan wieder auf
Teheran - Der Iran hat am Montag die Urananreicherung in der Nuklearanlage Isfahan wieder aufgenommen und damit den Streit mit der EU und den USA zugespitzt. Die Anlage sei wieder in Betrieb, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA. Wenige Minuten zuvor hatten Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) dort laut einem...
08.08.2005