Wetter: Vor allem im Westen und Südwesten bedeckt

Epoch Times, Montag, 11. Februar 2013 05:00

Heute ist es vor allem im Westen und Südwesten bedeckt. Westlich des Rheins sowie im Süden und Westen Baden-Württembergs schneit es zeitweise mit leichter Intensität. Die Neuschneemengen sind aber gering und im Tagesverlauf lässt der Schneefall mehr und mehr nach, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Im Norden und Osten scheint hingegen oftmals die Sonne, teils ist es auch wolkig aber niederschlagsfrei. Am Nachmittag ziehen von Polen her dichtere Wolkenfelder in die östlichen Landesteile, aus denen es etwas schneien kann. Die Tageshöchsttemperatur liegt verbreitet zwischen -3 und 0 Grad, in den westlichen Landesteilen teilweise bis zu +3 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, nach Nordwesten hin und auf den Bergen auch frisch, in Böen stark aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag ist es unterschiedlich bewölkt. Vor allem im äußersten Süden und Südwesten, gebietsweise auch im Osten und Norden fällt etwas Schnee. Bei leichtem bis mäßigen östlichen Wind geht die Temperatur auf -3 bis -9 Grad zurück. Am Dienstag zeigt sich vor allem im Süden und Osten starke Bewölkung, aus der es zeitweise leicht schneit. In den östlichen Mittelgebirgen kann der Schneefall auch längere Zeit andauern und etwas kräftiger ausfallen. Auch von der Ostsee her können einige Schneeschauer landeinwärts ziehen. Nach Westen und Südwesten hin sind hingegen einige Auflockerungen möglich, und es fallen nur vereinzelt ein paar Flocken. Die Tagestemperatur steigt auf Werte zwischen -3 und +2 Grad mit den höchsten Werten im äußersten Westen. In den höheren Lagen der Mittelgebirge herrscht meist mäßiger Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten und auf den Bergen mitunter auch frisch aus Ost bis Nordost. In der Nacht zum Mittwoch ist es häufig stark bewölkt, gebietsweise kann es schneien. Stellenweise lockert die Wolkendecke aber auch auf. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen -2 bis -8 Grad. Am Mittwoch schneit es vor allem im Osten und Südosten noch zeitweise. Im Norden und Westen hingegen zeigt sich bei unterschiedlicher Bewölkung auch mal die Sonne, und nur örtlich fällt etwas Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 und +1 Grad, im höheren Bergland um -5 Grad. Dazu bleibt es überwiegend schwachwindig.

(dts Nachrichtenagentur)





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