Foto: rebel/ Pixelio
New York – Ein iPad statt einem Rucksack voller Schulbücher. So sieht nach der Vorstellung des Computerkonzerns Apple die Zukunft der Schüler aus. Am Donnerstag startete der Verkauf von mehreren elektronischen Titeln aus dem Kanon der US-Schulbücher. Neben den in den gedruckten Versionen enthaltenen Texten und Bildern enthalten die elektronischen Bücher auch Videos.
Ob sich die elektronischen Schulbücher durchsetzen, muss sich noch zeigen. Zwar kostet eine Ausgabe in den USA nur bis zu 15 Dollar, doch ein iPad schlägt dort mit mindestens 499 Dollar zu Buche.
(dapd)
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