Washington – In Folge der weltweiten Klimaerwärmung trocken die Seen in der kanadischen Arktis aus. Das berichten kanadische Wissenschaftler in einem am Dienstag veröffentlichten Artikel der US-Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Sinkende Wasserstände und Veränderungen in der chemischen Zusammensetzung der Teiche seien erstmals in den 90er Jahren erforscht worden. Inzwischen seien einige der erforschten rund 40 Seen auf Ellesmere Island ausgetrocknet. (AP)
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