Toronto – Bei eisigen Temperaturen von minus 17 Grad Celsius haben rund 100.000 Menschen in Toronto einen Stromausfall ertragen müssen. Bürgermeister David Miller erklärte am Freitag, es werde vermutlich 18 bis 24 Stunden dauern, bis in dem betroffenen Viertel der Millionenmetropole die Elektrizitätsversorgung wieder hergestellt sei.
Am Donnerstagabend hatte ein gebrochenes Hauptwasserrohr ein Wasserkraftwerk überflutet. In der größten kanadischen Stadt wurden Räume eingerichtet, wo sich die Menschen aufwärmen konnten; mehrere Schulen blieben geschlossen. Weil Ampeln ausfielen, kam es außerdem zu Problemen im morgendlichen Berufsverkehr. (AP)



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