London - Die Fluggesellschaft British Airways ist wegen des Verdachts verbotener Preisabsprachen ins Visier der Behörden in Großbritannien und den USA geraten. British Airways erklärte am Donnerstag, man kooperiere mit der britischen Wettbewerbsbehörde, dem Office of Fair Trading, und dem US-Justizministerium. Das OFT prüft nach eigenen Angaben mögliche Preisabsprachen unter den Airlines bei der Erhebung von Kerosinzuschlägen. Die Untersuchung sei aber noch ganz am Anfang. Die Namen weiterer Fluggesellschaften nannte die Behörde nicht. Lufthansa, Ryanair, Delta Air Lines, bmi, Continental Airlines, Finnair, KLM, Icelandair und SAS erklärten, gegen sie werde nicht ermittelt.
(AP)
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