Foto: © 2012 AP. Photographer: LM Otero
Dallas – Der US-Staat Texas hat in diesem Jahr so viele Todesfälle durch den Westnil-Virus erlebt wie nie zuvor. Mindestens 43 Menschen seien an dem Erreger, der vor allem durch Stechmücken übertragen wird, schon gestorben, teilten die Behörden am Mittwoch mit.
Von der gefährlichsten Form der Erkrankungen an dem Virus, bei der das Nervensystem angegriffen wird, seien bislang schon 510 Fälle registriert worden. Damit gibt es jetzt bereits mehr Todesfälle und Erkrankungen als im bisherigen Rekordjahr 2003, als in Texas 439 Erkrankungen und 40 Tote gezählt wurden. Besonders betroffen ist Nordtexas. In den ganzen USA wurden 87 Todesfälle durch den Westnil-Virus registriert. Der Virus wurde in den USA erstmals 1999 entdeckt.
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