China News Menschenrechte - Arbeitslager und Laogai in China, Menschenerechte in China und Tibet, Verfolgung von Falun Gong, Christen und Dissidenten - China Nachrichten.
The Epoch Times - Deutschland

China - Menschenrechte im Archiv

Der chinesische Aids-Aktivist Li Dan beim heutigen Interview in Beijing. Li, der durch die Offenlegung der Aids-Epidemie in China zeitweilig zum Ziel der Verfolgung durch die Behörden wurde, war einer der drei Preisträger des Menschenrechtspreises von Reebok. Foto: AP Photo/Greg Baker

Chinesischer Aids-Aktivist mit Menschenrechtspreis von Reebok geehrt

Peking - Ein Aids-Aktivist, der für seinen Einsatz gegen die Epidemie in China von den Behörden verfolgt wird, hat einen Menschenrechtspreis des Sportschuhherstellers Reebok erhalten. Der Preisträger habe wesentlich dazu beigetragen, auf die Not von Menschen mit Aids in China aufmerksam zu machen, so die Begründung. Der Aktivist habe die...

28.03.2006

Das Organtransplantationszentrum Ost (OOTC), eine medizinische Einrichtung in China, die viele Organtransplantationen durchführt. Die Herkunft der Organe bleibt allerdings im Dunkeln.(OOTC.net)

Ein offenes Geheimnis in China: Organraub an lebenden Häftlingen und anschließende Verbrennung der missbrauchten Körper

Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen in China führen jährlich eine große Anzahl von Organtransplantationen an Menschen aus, die dazu aus der ganzen Welt nach China kommen; die Herkunft der Organe wird geheim gehalten. Nach Einführung der Todesspritze als gängige Methode bei Hinrichtungen nahm die Anzahl der zur Transplantation...

25.03.2006

Der Vordereingang des Sujiatun Konzentrationslagers. (Es wird auch Nationales Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) für Thrombosebehandlungen genannt). (Foto: DJY)

Ehefrau eines Chirurgen enthüllt weitere Einzelheiten über die Organentnahme an lebenden Menschen in Sujiatun/China

"Mein Ex-Mann machte Entnahmen von Augenhornhaut. Zu Anfang wusste er nicht, ob diese Menschen auf dem Operationstisch ihre Einwilligung dazu gegeben hatten. Wenn sie in den Operationssaal hineingeschoben wurden, waren sie schon in Narkose und ohne Bewusstsein – sie lebten. Am Anfang wusste mein Ex-Mann es nicht, aber nach einigen Operationen...

21.03.2006

„Die Falun Gong-Praktizierenden werden eingeäschert, gleich nachdem den noch lebenden Körpern die Organe entnommen wurden“, so eine ehemalige Angestellte des „Liaoning Behandlungszentrums für thrombotische Erkrankungen durch Kombination der chinesischen und westlichen Medizin“ in Sujiatun in der Provinz Liaoning im Exklusiv-Interview mit der Epoch Times.   Foto: Epoch Times

Zeugin bestätigt die Existenz eines Konzentrationslagers in Sujiatun und die Organentnahme an lebenden Menschen zur direkten Transplantation

Nachdem ein chinesischer Journalist und Insider am 9. März 2006 erste Fakten über das Konzentrationslager in Sujiatun bei der Provinzhauptstadt Shenyang in der Chinesischen Provinz Liaoning enthüllte, meldete sich dazu am 17. März bei der Epoch Times eine weitere Zeugin. Eine ehemalige Angestellte des „Liaoning Behandlungszentrums für...

20.03.2006

Zur Praxis der Organentnahme an Exekutierten in der VR China

Der jährliche Menschenrechtsreport der USA für das Jahr 2005 erschien am 8. März dieses Jahres. Darin wird der VR China auch für das vergangene Jahr ein verheerendes Zeugnis ausgestellt. Die heftige Reaktion Chinas gegenüber den USA scheint zu einem Eigentor zu werden. Weiterhin bleibt in dem letzten großen Land mit KP-Regime die wahre Zahl...

20.03.2006

Chinesischer Dissident zu zehn Jahren Haft verurteilt

Peking - Wegen eines im Internet publizierten Artikels ist ein chinesischer Dissident nach Angaben von Menschenrechtlern am Freitag zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann habe in seinem Beitrag «Der Weg zur Demokratie» die Position vertreten, dass ein Einsatz von Gewalt gegen tyrannische Herrschaftssysteme vertretbar sei, erklärte die...

18.03.2006

Bitte, nicht Äpfel mit Birnen vermischen!

Eine jüngste Horrormeldung aus China bestätigte, was viele schon ahnten, aber sich nicht auszusprechen trauten: Neben den hinlänglich bekannten zahlreichen Arbeitslagern, den Laogai, wurde in China jetzt auch die Existenz eines Konzentrationslagers im klassischen Sinn bekannt. Laut Insiderinformationen befanden sich in dem KZ in der...

17.03.2006

(Liu Jin/AFP/Getty Images)

Konzentrationslager und Organhandel in China aufgedeckt

„Der Häftling stirbt bei der Exekution nicht, denn die Henker wissen ja schon vorher, von welchen Häftlingen die Organe bereits ans Krankenhaus verkauft wurden. Voraussetzung für brauchbare Organe ist, dass die angeschossenen Häftlinge noch am Leben sind, wenn sie in die Ambulanz zur Organentnahme geschleppt werden. Organe eines toten...

16.03.2006

Skyline von Hongkong: am frühen Morgen verhangen mit Dunst und Smog.   foto: ROB ELLIOTT/AFP/Getty Images

Brite wegen spektakulärer Protestaktion in Hongkong zu Haftstrafe verurteilt

Hongkong - Weil er einen riesigen Werbebildschirm in Hongkong mit einem Protestplakat verhängt hatte, ist ein britischer Lehrer am Mittwoch zu 21 Tagen Haft verurteilt worden. Matt James Pearce habe seine Freiheitsrechte missbraucht und zeige keine Reue, erklärte der Hongkonger Bezirksrichter Josiah Lam zur Begründung. Pearce hatte mit seiner...

15.03.2006

Ein ehemaliger chinesischer Journalist und Insider, der für einen Fernsehsender im Ausland arbeitete, berichtet der Epoch Times in einem Interview in den USA von einem geheimen Konzentrationslager im Nordosten Chinas, das vom chinesischen kommunistischen Regime eingesetzt würde, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Die Identität des Mannes bleibt aus Sicherheitsgründen anonym. (The Epoch Times)

Schlimmer als jeder Alptraum
Organentnahme an Falun Gong-Praktizierenden in geheimem KZ in China

Mr. R. ist Chinese und ein Journalist, der seine Aufgabe ernst nimmt. Bis er sich kürzlich in die USA absetzte, arbeitete Mr. R. in Japan. Sein Arbeitgeber war eine private japanische Nachrichtenagentur, sein Einsatzgebiet war China. Später arbeitete er auch im Auftrag der chinesischen Botschaft in Japan. Dabei war seine Aufgabe die...

14.03.2006

Ein ehemaliger chinesischer Journalist und Geheimdienstler, der für einen Fernsehsender in Übersee arbeitete, berichtet der Epoch Times in einem Interview in den USA von einem geheimen Konzentrationslager im Nordosten Chinas, das vom chinesischen kommunistischen Regime eingesetzt würde, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Die Identität des Mannes bleibt aus Sicherheitsgründen anonym. (The Epoch Times)

Geheimes chinesisches Konzentrationslager in China entdeckt

Die Epoch Times führte ein eingehendes Interview mit dem Journalisten, von dem in diesem Bericht die Rede ist. Ein ehemaliger chinesischer Journalist und Geheimdienstler, der für einen Fernsehsender in Übersee arbeitete, hat in einem Interview die Existenz eines geheimen Konzentrationslagers enthüllt, das der Verfolgung von Falun...

10.03.2006

Ein Bild aus ruhigeren Zeiten: Anwalt Gao Zhisheng mit Frau und Tochter. Bei der letzten Attacke auf ihren Mann rief seine Frau : "UNVERSCHÄMT!" und überrascht ergriffen die drei Geheimagenten die Flucht. (Bild/DJY)

Mit dreißig Geheimagenten im öffentlichen Bus

Heute ist der 19. Tag, nach der Entführung von Ouyang Xiaorong (mein Mitarbeiter) durch die KP. Diese Art von Verbrechen wird von der KP-Diktatur ohne Ende fortgeführt. Ein Rechtsanwalt mit Gewissen, Rechtsanwalt Wang aus der Provinz Shandong, kam nach Peking, um mit der Polizei zu verhandeln, nachdem er gehört hatte, dass ich von Polizisten...

08.03.2006

Gao Zhisheng - der „Freiheitsanwalt von Peking“

Von einem weiteren Einschüchterungsversuch gegenüber dem chinesischen Anwalt Gao Zhisheng ist zu berichten. Am Abend des 5. März hatte sich Gao mit seinem Kollegen Wang Quan Zhang aus der Stadt Jinin, Provinz Shandong, in Peking getroffen. Anschließend war Wang von der Polizei festgenommen worden. Am darauffolgenden Morgen, dem 6. März, ...

06.03.2006

Ein Geheimagent (nicht der Autor), aufgenommen im Februar 2006 in Shanghai.    (Foto: Epoch Times)

Das Geständnis eines chinesischen Geheimagenten

"Wenn ich sie nicht umgebracht hätte, wäre ich von ihnen umgebracht worden. Ich weiß nicht, wann mein Boss oder meine Kollegen mich umbringen werden." Meine Abitursnote war nicht schlecht und meine Eltern wünschten sich, dass ich eine gute Universität besuche. Sie hatten erfahren, dass ein bestimmtes Institut für Außenbeziehungen einen...

01.03.2006

Dissidenten besuchten Zhao im Krankenhaus am 17. November 2005. Er erholte sich von seinen schweren Verletzungen durch prügelnde Polizisten. (Foto: The Epoch Times)

Bekannter Bürgerrechtler in China wegen Teilnahme an Hungerstreik verhaftet

Beamte des nationalen Sicherheitsbüros verhafteten den bekannten Bürgerrechtler Zhao Xin am 21. Februar in seiner Heimatstadt in der Provinz Yunnan. Er hatte am landesweiten Hungerstreik für Demokratie und Menschenrechte des Menschenrechtsanwaltes Gao Zhisheng teilgenommen. Die Sicherheitsbeamten seien aufgebracht, weil Zhao seine...

27.02.2006

Chinesische Polizei geht landesweit gegen Dissidenten vor

Peking - Die chinesische Polizei geht landesweit gegen Dissidenten vor, die mit einem Hungerstreik auf ihre Verfolgung durch die Behörden aufmerksam machen wollten. Dies berichteten Angehörige und anderen Aktivisten am Freitag. Wie der Pekinger Anwalt Gao Zhisheng mitteilte, haben in diesem Monat Dutzende Dissidenten in Peking, Schanghai und...

24.02.2006

Seit dem 16.Februar aller Kommunikationsmittel beschnitten: Anwalt Gao allein in seiner Kanzlei bei der Planung des Hungerstreiks, seiner Mitarbeiter beraubt, behindert im Zugang zu Telefon, Fax und Internet.

Ankündigung von Änderungen in Hungerstreik-Staffel

Vom 18. Februar bis zum 19. Februar, beginnend um 6 Uhr morgens, werde ich in meiner Kanzlei einen 24-stündigen Hungerstreik durchführen. Das geschieht aus folgendem Grund:  Erstens, um die Landsleute zu unterstützen, die von dem chinesischen kommunistischen Regime zu Unrecht festgenommen und verfolgt wurden, weil sie zu Hause gefastet...

21.02.2006

Anwalt Gao allein in seinem Büro, seine Mitarbeiter wurden unter Hausarrest gestellt, seine Kanzlei und Wohnung werden Tag und Nacht von Dutzenden von KP-Agenten und Geheimpolizisten überwacht. (Foto: The Epoch Times)

Er kämpft für Recht, die KP um Macht

In den letzten Wochen ließen wir unsere Leser in ungewöhnlich vielen Berichten den Weg des chinesischen Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng bei seinem Einsatz für die Menschenrechte und für eine Wende in der Politik in der Volksrepublik China verfolgen. Während sich die Welt von der oberflächlich gesehen rasanten Entwicklung der chinesischen...

20.02.2006

Der Pekinger Rechtsanwalt Gao Zhisheng in seiner Heimat Shaanxi. Gao ist Hauptinitiator des Bündnisses Hungerstreik für Menschenrechte. (Foto: Ye Shuang)

Bündnis für den Hungerstreik gegründet

Es ist beunruhigend mitzuerleben, wie das chinesische kommunistische Regime grausam gegen Bürger vorgeht, die sich friedlich und im Rahmen der Gesetze für die grundlegenden Menschenrechte einsetzen. Diese Maßnahmen schließen ungesetzliche und brutale Prügel, Entführung, Inhaftierung und sogar Mord ein. Diese Ereignisse sind Vorzeichen für...

16.02.2006

Nach 3 Jahren Haft in China kehrte Dr. Charles Lee am 21. Januar 2006 nach den USA zurück (Foto: Epoch Times)

„Sie sagen, Du bist geisteskrank“

Dr. Charles Lee, amerikanischer Staatsbürger, der seit dem 22. Januar 2003 drei Jahre lang in China inhaftiert war,  kehrte am 21. Januar 2006 in die USA  zurück. The Epoch Times interviewte Dr. Lee (gekürzte Fassung): EPT: Warum wurden Sie in China verhaftet? Dr. Charles Lee: Ich hatte beabsichtigt, die verstaatlichten Medien...

13.02.2006

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