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Treffen verhindert China: Menschenrechtsanwalt Mo Shaoping darf nicht zu Merkel

DAPD

03.02.2012

Menschenrechtsanwalt Mo Shaoping darf Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht treffen bei ihrer China-Reise.   Foto: AFP/Getty Images
Menschenrechtsanwalt Mo Shaoping darf Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht treffen bei ihrer China-Reise.

Foto: AFP/Getty Images

Peking – Der Menschenrechtsanwalt Mo Shaoping ist von chinesischen Sicherheitskräften gehindert worden, an einem Empfang mit Bundeskanzlerin Angela Merkel teilzunehmen. Shaoping war von der deutschen Botschaft am Donnerstagabend anlässlich des Merkel-Besuchs in China zu einem Empfang des Botschafters eingeladen worden. Der Menschenrechtsanwalt sagte am Freitag, die chinesische Sicherheitspolizei sei in sein Büro gekommen und habe ihm mitgeteilt, dass er an dem Treffen mit Merkel aus Gründen der "sozialen Stabilität" nicht teilnehmen könne. Von der Botschaft hatte es am Donnerstagabend geheißen, Shaoping sei nicht erschienen, über die Gründe wisse man nichts Näheres.    (dapd)

 

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