Mediensperre über Stadt der Toten: Tausende in Tianjin vermisst

Tausende Menschen müssen durch die Explosion von Tianjing getötet worden sein – eine ganze Siedlung aus Holzhäusern verbrannte. Eine Reihe von Vorher-Nachher-Bildern zeigt das Ausmaß der Katastrophe, von der es noch immer heißt, „114 Menschen gestorben, 70 vermisst“.
Gespenstisch: Das Bild der ausgebrannten Neuwagen gingen um die Welt. Nicht jedoch die Vorher-Nachher-Fotos der Wohnhäuser ...Gespenstisch: Das Bild der ausgebrannten Neuwagen gingen um die Welt. Nicht jedoch die Vorher-Nachher-Fotos der Wohnhäuser …Foto: Screenshot/youtube

Bau- und Wanderarbeiter, Lagerarbeiter und Wachpersonal – wo sind sie? Auf den offiziellen Vermissten-Listen tauchen sie nicht auf. Und das, obwohl selbst in chinesischen Medien eine Insider-Info der Polizei zitiert worden war: „Am 15.08 bis Mittag 1.400 Tote und 700 Vermisste.“ Laut einer Insider-Quelle der Feuerwehr starben allein in deren Reihen 400 Menschen – es waren ganze Mannschaften und der schwärzeste Tag in der Geschichte der chinesischen Feuerwehr. (Mehr dazu siehe HIER.)
Deshalb haben Tianjings Bürger begonnen, die Toten selbst zu zählen. Eine Website wurde eingerichtet, auf der man vermisste Familienangehörige melden kann. Sie soll den Beamten „die Wahrheit ins Gesicht schlagen“.
Das Hafengebiet von Tianjin war nicht nur ein Lager- und Umschlagplatz, sondern auch dicht besiedelte Wohngegend und riesige Baustelle. Innerhalb eines 3 Kilometer-Radius vom Explosionszentrum gab es mindestens 15 kleine Viertel, bestehend aus Hochhäusern und Wohnblocks. Innerhalb des 1000 Meter Radius sollen mindestens 5.600 Familien gewohnt haben. (Nach chinesischem Standard sind das Vater, Mutter, Einzelkind – wenn nicht noch Großeltern.)
Vorher-Nachher-Fotos
Kong Zhiyong, CEO von China Zhengyin Invest&Holding, postete auf seinem Weibo-Profil eine Reihe von Vorher-Nachher-Fotos, welche die Frage aufwerfen: Wo sind die Bewohner dieser Häuser?


Von einem zweistöckigen Containerdorf aus Holz, mit mehreren engen Straßenreihen blieben nur noch die Stahlrahmen übrig, die wie Drähte in der Landschaft aussehen.
Ein Bauarbeiter sah das Vergleichsfoto und meinte: „Ich bin selbst Wanderarbeiter am Bau. Als ich das Foto sah, wusste ich, in diesen Häusern wohnten junge Männer mit Familien.“ Allein dieses Bild zeige, dass die Regierungszahlen nicht stimmen könnten.
Ein anderer Nutzer sagte, er habe Einsicht in die entsprechenden Dokumente der Immobilienverwaltung gehabt. Das Dorf war voll belegt. Laut der Tageszeitung Haixia Dushibao hatte es 2.000 Einwohner.
Was Undercover berichtet wird

Einer Journalistin, die am zweiten Tag die Absperrung der Polizei umging und unter hohem Risiko Bilder machte, berichtete auf Weibo, was sie sah: Komplett ausgebrannte Autos, von denen nur die Karosserien übrig blieben. Geschmolzenes Metall überall auf dem Boden, der noch glühte, dass man es durch die Schuhsohlen spürte. Auch die Wohnblocks der Hafensiedlung von Wanke-Immobilien waren verwüstet. Autos waren von der Hitze deformiert. Kochtöpfe, Decken und andere Gegenstände von der Druckwelle auf die Straßen geschleudert worden. (Fotos in Bildergalerie oben)
ACHTUNG! Dieses Videomaterial ist nichts für sensible Menschen! Es zeigt Bilder, die in China online zirkulieren. Nur anschauen, wenn Sie Bilder von Toten verkraften!



(chin. Original: NTDTV, Achtung! Schockierende Bilder!)
Insider sagen: „Es war ein Terrorakt“
Weil Chinas Führung hinter der Gefahrgut-Katastrophe einen Terrorakt vermutet, hat Staatschef Xi Jinping harte Maßnahmen ergriffen. Wie ein Pekinger Insider EPOCH TIMES exklusiv mitteilte, setzte er Jiang Zemin, den 89-jährigen Ex-Staatschef unter Hausarrest. Jiang und sein Netzwerk versuchen seit 3 Jahren hartnäckig, Xi und seine Regierung zu eliminieren oder zu stürzen. Vollständige Aussage des Whistleblowers HIER!

Drohnenflug über das zerstörte Gelände…

https://youtube.com/watch?v=eQWtgWVDel4

Hintergründe:

Insider: Weil er Chinas künftige Wallstreet in Tianjin wegbombte, wurde Ex-Staatschef Jiang "festgesetzt"!
Tianjin Explosion – Terroranschlag und Attentat auf Chinas Staatschef Xi Jinping?
Spontanes Seemanöver: Kommt nach Tianjin-Terror die große Wende in Chinas Machtkampf?
Mit politischer Unterstützung: Schon 130.000 (upd.) Anzeigen gegen Chinas Ex-Staatschef Jiang Zemin
Jiang Zemins böses Erbe: Nach 9 Jahren Recherche neue Studie vorgelegt… – Völkermord & Todeslager: Zwei Millionen unschuldige Menschen für Chinas Organhandel ermordet
Die Ereignisse katapultierten ihn an die Macht: Tiananmen-Massaker: Jiang Zemins dunkle Rolle im Jahr 1989