Menschenrechte und Wirtschaftsinteressen - China hinter den Kulissen -
In Kooperation mit:
IGFM
Presseraktionen

Die Welt vom 30. März 2007, Geraubte Herzen:
In China wird trotz offiziellen Verbots illegaler Handel mit Organen von Gefangenen betrieben. Zwei Kanadier haben das dunkle Millionengeschäft aufgedeckt. …
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Wiesbaden Kurier vom 31. März 2007, "Menschenrechte sind nicht made in China":
KÖNIGSTEIN - Je näher Olympia 2008 in Peking rückt, desto größer das Interesse an der gesellschaftlichen und politischen Situation in China. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erhebt schwere Anschuldigungen gegen das kommunistische Regime. …
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FAZ vom 2. April 2007, „Organspenden“ in China - zu gesund, um zu leben?:
China ist an der Weltspitze - unter anderem auch bei „Hinrichtungen“. Über die genaue Zahl der vollstreckten Todesurteile streiten Pekinger Regierung und Menschenrechts-
Organisationen. Aber selbst wenn man die höchste kolportierte Zahl annimmt, tut sich in einer Hinsicht eine Differenz auf, die einen den Schauer des Entsetzens den Rücken hinunterjagt. …
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Radio Vatikan vom 30. März 2007, China: Handel mit Organen getöteter Häftlinge:
In staatlichen Einrichtungen der Volksrepublik werden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Das behauptet die in Frankfurt ansässige "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte". Ihr zufolge ist vor einem Jahr der erste Fall eines solchen Organraubes aufgedeckt worden. …
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"Humanright is no copyright. You just do it, because in this case humanright
means copy is right.“

von Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh

Der Redner:

Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, geboren am 06.01.1955 in Keelung, Taiwan, ist seit Mai 2005 der Repräsentant der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland. Von 1982 bis 1987 promovierte er als DAAD-Stipendiat an der Ruhr-Universität Bochum Germanistik und Neuere Literaturwissenschaft. Von 1995 bis April 2005 war er als Professor für deutsche Sprache und Kultur an der Universität Dong Wu in Taiwan tätig. Neben seiner Tätigkeit an der Universität war er von 1997 bis 2002 Teilzeit-Berater des Kultusministeriums für Geisteswissenschaften; Sein politisches Engagement begann im Jahr 1987 als er Berater der Studentenbewegung in Taiwan wurde. Im Jahr 1990 gründete er mit anderen den Verein für Universitätsprofessoren Taiwans mit der Zielsetzung der Demokratisierung Taiwans und im Jahr 1992 gründete er den Verein von Festland-Chinesen für die Unabhängigkeit Taiwans in Taipeh. 1994, 1998, 2000 und 2004 war er Wahlkampfredner und Berater für den DPP-Kandidaten Chen, Shui Bian (amtierender Präsident seit 2000) für das Bürgermeisteramt Taipehs. Vom 2003 bis 2005 war er Talk Show Moderator bei TTV (Taiwan Televison), Fernseh-Kommentator zu politischen und kulturellen Themen und Kolumnist der Liberty Times (eine der einflussreichsten Zeitungen Taiwans).

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