Foto: dapd
Offenbach – Der Jahreswechsel wird in weiten Teilen Deutschlands nass: Von Norden her breitet sich an Silvester ein Regengebiet aus, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. Trocken bleibt es aber südöstlich einer Linie, die in etwa von Vorpommern bis zur Eifel verläuft. Auch zu Beginn des neuen Jahres ändert sich an der unbeständigen und weiterhin recht milden Witterung nur wenig. Schuld daran ist Sturmtief Tina, das mit seinem Kern bei Island liegt.
An Silvester regnet es im Norden und Nordwesten. Nach Süden hin zeigt sich häufiger die Sonne. Die Tageshöchsttemperatur steigt auf bis zu zwölf Grad. Der Südwestwind weht im Süden schwach bis mäßig, nach Norden hin frisch bis stark, an den Küsten und im Bergland auch mit Sturmböen.
In der Neujahrsnacht zieht der Regen weiter nach Süden. Im Südosten aber ist es klar oder nur locker bewölkt. Die Nachttemperaturen liegen zwischen acht Grad im Norden und Nordwesten und bis zu minus vier Grad im Südosten. Im Verlauf der Nacht lässt der Wind etwas nach.
Auch der Neujahrsspaziergang wird beinahe in ganz Deutschland feucht. Mit einzelnen Schauern muss nun auch im Südosten gerechnet werden. Nur im Südosten Bayerns bleibt es noch trocken.
dapd
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