Neuseeland
Erneutes Erdbeben in Christchurch
Christchurch – Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat die neuseeländische Stadt Christchurch erschüttert. Zunächst lagen keine Meldungen über größere Schäden oder Verletzungen von Personen vor. Die Behörden riegelten die Innenstadt ab und forderten Hunderte Bauarbeiter vorsichtshalber zum Verlassen der Gegend auf. Die Behörden wollen über...
25.05.2012
Mindestens vier Tote
Schweres Erdbeben erschüttert den Norden von Italien
Sant'Agostino di Ferrara – Eines der stärksten Erdbeben seit mehreren hundert Jahren im Norden von Italien hat am Sonntag mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Die Stärke des Erdbeben um 04.04 Uhr lag bei 6,0, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Betroffen war der Großraum Bologna zwischen Modena und Mantova, der Erdstoß war aber auch...
20.05.2012
Schweres Erdbeben vor Sumatra
Ein Tsunami vor der Küste Sumatras blieb aus
Banda Aceh – Zwei schwere Erdbeben vor der indonesischen Insel Sumatra haben am Mittwoch Tsunami-Warnungen ausgelöst und Panik unter den Bewohnern der betroffenen Gebiete verursacht. In der 2004 von einem Tsunami verwüsteten indonesischen Provinz Aceh flohen die Menschen in Autos und auf Motorrädern von der Küste in höher gelegene Gebiete....
11.04.2012
Beben der Stärke 7,6
Nur geringe Schäden bei massivem Erdbeben in Süd-Mexiko
Mexiko-Stadt – Ein schweres Erdbeben in Mexiko hat am Dienstag ersten Berichten zufolge nur verhältnismäßig geringe Schäden angerichtet. In Mexiko-Stadt stürzte eine Fußgängerbrücke ein und begrub einen Kleinbus unter sich. Hinweise auf Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht. Nahe des Zentrums des Bebens im Staat Guerrero im Süden...
21.03.2012
Schweigeminute
Japan gedenkt der Opfer von Erdbeben und Tsunami vor einem Jahr
Tokio – Um 14.46 Uhr brach die Naturkatastrophe über Japan herein: Das ganze Land hat am Sonntag mit einer Schweigeminute und Gebeten an die Opfer der verheerenden Naturkatastrophe vor einem Jahr erinnert. Am 11. März 2011 erschütterte ein schweres Erdbeben den Nordosten des Landes und löste einen riesigen Tsunami aus. Mehr als 19.000...
11.03.2012
Jahrestag
Neuseeland gedenkt der Erdbebenopfer von Christchurch
Wellington – Mit einer Schweigeminute haben mehr als 10.000 Menschen in Neuseeland haben am Mittwoch am ersten Jahrestag des verheerenden Erdbeben von Christchurch der Opfer gedacht. Als Polizisten und Feuerwehrleute bei einer Zeremonie in einem Park der Stadt alle Namen der 185 Todesopfer verlasen, standen vielen Menschen Tränen in den Augen....
22.02.2012
Japan
Winter in Fukushima: Erneut Radioaktivität ausgetreten
Tokio – Am weitgehend zerstörten japanischen Atomkraftwerk in Fukushima ist erneut Radioaktivität ausgetreten. Die Betreibergesellschaft Tepco teilte am Freitag mit, dass an der Wasseraufbereitungsanlage ein Leck auftrat, durch das ausreichend Betastrahlung entweicht, um die Strahlenkrankheit auszulösen. Verletzt wurde nach Tepco-Angaben...
03.02.2012
Tsunami-Warnung
Erdbeben der Stärke 7,3 vor Westküste Indonesiens
Jakarta – Vor der Westküste Indonesiens hat sich ein Erdbeben der Stärke 7,3 ereignet. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Der Erdstoß ereignete sich 420 Kilometer vor der Küste der Provinz Aceh in 30 Kilometern Tiefe, wie der Geologische Dienst der USA mitteilte. Indonesien liegt in einer seismologisch äußerst aktiven...
10.01.2012
Keine Tsunami-Warnung
Schweres Erdbeben erschüttert Tokio
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Sonntag die japanische Hauptstadt Tokio erschüttert. Der Erdstoß hatte sein Zentrum in der Nähe der unbewohnten Insel Torishima im Pazifischen Ozean etwa 600 Kilometer südlich von Tokio. Es lag nach Angaben der Behörde für Meteorologie in etwa 370 Kilometer Tiefe. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht...
01.01.2012
Kein Tsunami
Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert Osten Japans
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Sonntag den Osten Japans erschüttert. Behördenangaben zufolge ereignete sich der Erdstoß vor der Küste in einer Tiefe von rund 370 Kilometern. Die Gefahr eines Tsunamis bestehe nicht. Über Schäden oder Verletzte war zunächst nichts...
01.01.2012
Stromausfälle
Neuseeland: Christchurch aufs Neue von Erdbeben erschüttert
Wellington – Die neuseeländische Stadt Christchurch ist zehn Monate nach dem verheerenden Erdbeben mit 182 Toten erneut von starken Erdstößen erschüttert worden. Gebäude schwankten, die Menschen rannten in Panik auf die Straße, als das Beben am Freitagnachmittag mit einer Stärke von 5,8 die Stadt erschütterte. Todesopfer schien es aber...
23.12.2011
Strom ausgefallen
Erde bebt von Acapulco bis Mexiko-Stadt
Mexiko-Stadt – Ein starkes Erdbeben hat am Samstag den Westen Mexikos von Acapulco bis Mexiko-Stadt erschüttert. Schwankende Hochhäuser in der Hauptstadt und dem Badeort versetzten Menschen in Angst, Berichte über Tote oder schwere Schäden gab es zunächst aber nicht. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS wurde das Beben mit einer Stärke...
11.12.2011
Erdogan besucht Erdbebenopfer
Mindestens 36 Tote nach neuerlichem Erdstoß im Osten der Türkei
Van/Türkei – Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat am Samstag das Erdbebengebiet im Osten des Landes besucht, wo zwei Beben innerhalb von zwei Wochen mindestens 640 Menschen das Leben kosteten. Erdogans erste Station war am Samstag die Stadt Ercis. Dort leben trotz eines Wintereinbruchs noch immer tausende Menschen in...
12.11.2011
Rund 25 Gebäude eingestürzt
Mindestens sieben Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei
Ankara – Bei einem neuerlichen Erdbeben im Osten der Türkei sind mindestens sieben Menschen getötet worden. 23 Überlebende wurden aus den Trümmern von drei eingestürzten Gebäuden geborgen, wie die Katastrophenschutzbehörde am frühen Donnerstagmorgen mitteilte. Der stellvertretende Ministerpräsident Besir Atalay sagte, in der Stadt Van...
10.11.2011
Fukushima-Daiichi
Tokio – Die japanische Regierung will den angeschlagenen Kraftwerksbetreiber Tepco mit 900 Milliarden Yen (8,4 Milliarden Euro) unterstützen. Die Hilfe soll es dem Unternehmen insbesondere ermöglichen, die Kosten nach dem Reaktorunfall im AKW Fukushima-Daiichi im März zu decken, wie der Umweltminister und Leiter des Krisenstabs zur...
04.11.2011
Keine Todesfälle
Mehr als 100 Verletzte nach Erdbeben in Peru
Lima – Bei einem schweren Erdbeben vor der peruanischen Küste sind mehr als 100 Menschen verletzt worden. 134 Häuser wurden zerstört, Todesfälle gab es aber nicht, wie die Behörden mitteilten. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,9 und ereignete sich direkt vor der Küste der Landesmitte. Besonders betroffen war die Region um die Stadt...
30.10.2011
Bislang 550 Tote
Junge in türkischem Erdbebengebiet lebend geborgen
Ercis – Mehr als vier Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Osten der Türkei ist Medienberichten zufolge am frühen Freitagmorgen ein 13-jähriger Junge lebend aus den Trümmern geborgen worden. Die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, das Kind sei 108 Stunden nach dem Beben in der am schwersten betroffenen Stadt Ercis gerettet worden. Er sei...
28.10.2011
Türkei
Mutter und zwei Wochen alten Säugling aus den Trümmern von Ercis gerettet
Ercis – Glückliche Rettung inmitten der Katastrophe: Zwei Tage nach dem Beben haben Einsatzkräfte in der Türkei am Dienstag ein zwei Wochen altes Baby und wenig später auch seine Mutter aus den Trümmern geborgen. Fernsehbilder zeigten, wie die Retter die kleine Azra aus dem Schutt eines Wohnhauses in der Stadt Ercis hoben und in eine Decke...
25.10.2011
Fünf Überlebende geborgen
Zahl der Toten bei Erdbeben in der Türkei steigt auf 366
Ercis – Die Zahl der Toten durch das verheerende Erdbeben im Osten der Türkei ist am Dienstag auf 366 gestiegen. Mehr als 2.000 Gebäude seien bei dem Beben der Stärke 7,2 am Sonntag eingestürzt, teilte das Büro des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan mit. Die Zahl der Verletzten lag zuletzt bei rund 1.300. Aus Furcht vor...
25.10.2011
Über 100 Nachbeben
Mindestens 217 Tote nach Erdbeben der Stärke 7,2 in der Türkei
Ankara – Die ganze Nacht hindurch haben Rettungsmannschaften nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei fieberhaft nach Überlebenden gesucht. Unter den Trümmern werden immer noch Dutzende Opfer vermutet. Die Zahl der Toten nach dem Erdstoß der Stärke 7,2 am Sonntag stieg laut Angaben des türkischen Innenministeriums auf mindestens 217....
24.10.2011
"Wir brauchen dringend Hilfe"
Nach Erdbeben im Osten der Türkei bis zu 1.000 Tote befürchtet
Ankara – Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Sonntag mindestens 85 Menschen ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten und das Ausmaß der Schäden noch viel größer ist – die Istanbuler Erdbebenwarte rechnet wegen des in relativ geringer Tiefe erfolgten Erdstoßes mit bis zu 1.000 Toten.Türkische...
23.10.2011
Kalifornien und Bay-Region
Kleineres Erdbeben erschüttert Region um San Francisco
San Francisco – Die Region um San Francisco an der Westküste der USA ist von einem kleineren Erdbeben erschüttert worden. Das kurze Beben der Stärke 4,0 traf die Region am Donnerstagnachmittag (Ortszeit). Das Epizentrum lag etwa drei Kilometer südöstlich der Stadt Berkeley. Über Schäden war zunächst nichts bekannt. Die Polizei von...
21.10.2011
Kein Tsunami
Mindestens 50 Verletzte nach schwerem Erdbeben auf Bali
Bali/Indonesien – Ein schweres Erdbeben hat am Donnerstag die indonesische Ferieninsel Bali erschüttert. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt, in mehren Schulen und Büros brachen die Decken ein. Auch einige historische hinduistische Tempel an der Küste wurde beschädigt. Nach der schweren Erschütterung flohen die Menschen in Panik aus...
13.10.2011
Mindestens 55 Tote
Hilfskräfte suchen nach Verschütteten in Bebengebiet im Himalaja
Gauhati/Indien – Nach dem starken Erdbeben in Nordindien, Nepal und Tibet mit mindestens 55 Toten suchen Rettungskräfte weiterhin nach möglichen Überlebenden unter den Trümmern. Hunderte Polizisten und Soldaten räumten am Montag blockierte Straßen frei, um auch in durch das Beben abgeschnittene Dörfer im Himalaja zu gelangen. In anderen...
19.09.2011
Erdbebenzone
In Deutschland gibt es hunderte Erdbeben pro Jahr
Hannover – Das Erdbeben von Donnerstagabend im Kreis Kleve am Niederrhein ist nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) nichts Außergewöhnliches. Erdstöße der Stärke 4,4 auf der Richterskala gebe es in Deutschland ein- bis zweimal im Jahr, sagte der Seismologe Thomas Plenefisch von der BGR am...
09.09.2011
Atomkraft
Wo die Erde bebt: Atomkraftwerke in seismischen Risikogebieten
Berlin – Was am 23. August dieses Jahres im US-amerikanischen Atomkraftwerk North Anna (Virginia) passierte, alarmierte Experten in aller Welt: Nach einem Erdbeben der Stärke 5,8 fuhren die beiden Blocks zwar planmäßig herunter. Doch fiel die Stromversorgung aus, die für die Kühlung der Anlage nötig ist. Genau wie am 11. März in...
01.09.2011
Naturgewalt
Kräftiges Erdbeben vor der Küste von Osttimor
Dili – Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Dienstag die Gewässer vor Osttimor erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben des US-Geologischen Dienstes rund 280 Kilometer von der Hauptstadt Dili entfernt in 465 Kilometern Tiefe unter der Banda-See. Dies ist dem Pazifischen Tsunami-Warnzentrum zufolge zu tief, um gefährliche...
30.08.2011
Fukushima
Ehrliche Japaner geben 55 Millionen Euro gefundenes Bargeld zurück
Japanische Bürger haben nach dem Erdbeben und Tsunami am 11. März fast 55 Millionen Euro an Bargeld gefunden und zurückgegeben. Laut Berichten von der japanischen Bundespolizei-Behörde, wurde das Geld überwiegend in den vom Tsunami verwüsteten Gebieten gefunden, als die Bewohner zurückkehrten, um nach ihren Habseligkeiten zu suchen. Das...
25.08.2011
Beben
Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert den Norden Perus
Lima – Der Norden Perus ist von einem Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert worden. Der US-Behörde USGS zufolge lag das Epizentrum im Amazonasgebiet nahe der Stadt Pucallpa in 145 Kilometer Tiefe. Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Das Beben war auch in der peruanischen Hauptstadt Lima spürbar. Je tiefer das Beben,...
24.08.2011
Gesperrt
Washington Monument bei Erdbeben beschädigt
Washington – Bei dem Erdbeben an der Ostküste der USA ist offenbar das Washington Monument beschädigt worden. Am oberen Teil des knapp 170 Meter hohen Marmor-Obelisken sei ein Riss entdeckt worden, teilte der National Park Service am Dienstagabend mit. Das Bauwerk werde bis auf weiteres aus Sicherheitsgründen geschlossen, sagte Sprecher Bill...
24.08.2011
Risiko-Check
USA überprüft Atomkraftwerke nach Erdbeben
Washington – Nach einem der bisher schwersten Erdbeben an der Ostküste der USA haben die Behörden alle Atomkraftwerke in der Region verschärften Kontrollen unterzogen. Zwölf Anlagen in sechs US-Staaten meldeten nach dem Beben vom Dienstag "ungewöhnliche Ereignisse", wie die Bundesbehörden mitteilten. Zwei Reaktoren eines Atomkraftwerkes in...
24.08.2011
Ostküste der USA
Erdbeben: Teile des Weißen Hauses und Pentagon evakuiert
Washington – Das Pentagon und das Weiße Haus sind am Dienstag um 13:51 Uhr Ortszeit wegen eines Erdbebenalarms evakuiert worden. Das Erdbeben der Stärke 5,8 mit Epizentrum in Virginia war im Raum Washington, New Jersey, Ohio, South- und North Carolina und auch der Stadt New York zu spüren. In Manhattan bewegten sich die Schreibtische, der...
23.08.2011
Beben
Zwei US-Atomreaktoren nach Erdbeben in der USA vom Netz
Richmond – Nach dem Erdbeben an der amerikanischen Ostküste haben sich zwei Reaktoren des Atomkraftwerks North Anna Power Station in Louisa County im US-Staat Virginia automatisch abgeschaltet. Wie die US-Atomenergiebehörde miteilte, seien vier Dieselgeneratoren angesprungen, um die Sicherheitssysteme in dem Atomkraftwerk mit Strom zu...
23.08.2011
Wieder in Japan
Erneut Erdbeben im Nordosten Japans
New York – Der Nordosten Japans ist erneut von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Wie die US-Erdbebenwarte mitteilte, hatte der Erdstoß vor der Küste der Präfektur Fukushima in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) die Stärke 5,9. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es zunächst nicht, auch eine Tsunami-Warnung wurde...
12.08.2011
Erdstoß
Sieben Verletzte nach schwerem Erdbeben im Nordosten Japans
Tokio – Bei einem neuerlichen schweren Erdbeben im Nordosten Japans sind sieben Menschen verletzt worden. Der Erdstoß am Sonntag (Ortszeit) hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte eine Stärke von 6,4 und ereignete sich vor der Küste von Fukushima - jener Region, die am 11. März von einem verheerenden Beben und einer Tsunamiwelle heimgesucht...
31.07.2011
Neuseeland
Goldfische überleben nach Erdbeben 134 Tage futterlos
Wellington – Niemand hat sie gefüttert, und das Aquarium blieb dreckig: Zwei Goldfische haben nach dem schweren Erdbeben mit 181 Toten in Neuseeland fast viereinhalb Monate auf sich allein gestellt überlebt. Als die Erde bebte, schwammen Shaggy und Daphne, benannt nach Charakteren aus der Zeichentrickserie "Scooby Doo", gemeinsam mit vier...
27.07.2011
Mehr Geld
Japan erhöht Budget für Wiederaufbau um knapp 18 Milliarden Euro
Tokio – Das japanische Parlament hat weitere Mittel in Höhe von fast zwei Billionen Yen (knapp 18 Milliarden Euro) zum Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben und Tsunami sowie zur Bewältigung der Atomkrise bewilligt. Etwa die Hälfte der am Montag genehmigten Gelder fließt in vorübergehende Unterkünfte, Gesundheitsuntersuchungen und...
25.07.2011
Erdbeben
Starkes Beben vor der Küste von Papua-Neuguinea
Sydney – Ein starkes Beben vor der Küste von Papua-Neuguinea ist am Montag offenbar glimpflich abgegangen. Unmittelbar nach dem Beben, dessen Stärke die US-Geologiebehörde USGS mit 6,2 angab, lagen keine Meldungen über Verletzte oder Schäden vor. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht herausgegeben. Laut USGS lag das Zentrum des Bebens in der...
25.07.2011
Erdbeben
Wieder Erdbeben im Nordosten Japans
New York – Die Katastrophenregion im Nordosten Japans ist nach einer Meldung der US-Erdbebenwarte von einem weiteren starken Erdbeben erschüttert worden. Berichte über Verletzte oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Das Beben in der Nacht zum Montag (Ortszeit) hatte den Angaben zufolge die Stärke 6,2. Das Epizentrum lag knapp 100...
24.07.2011
Beben der Stärke 6,2
Schweres Erdbeben erschüttert Salomonen
New York – Ein schweres Erdbeben hat am Donnerstag die Inselgruppe Salomonen im Pazifischen Ozean erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,2 habe 27 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Kira Kira in einer Tiefe von rund 55 Kilometern gelegen, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen...
21.07.2011
Seit Januar 2010
Haiti und die Folgen des Erdbebens
Port-au-Prince – Im Januar 2010 wurde Haiti von einem heftigen Erdbeben erschüttert, dass das Land in eine schwere Krise stürzte. Mehr als 200.000 Menschen kamen damals ums Leben, allein in der Hauptstadt Port-au-Prince wurden etwa 60 Prozent der Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Rund 1,5 Millionen Menschen waren danach...
17.07.2011
Erdstoß und Nachbeben
Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert die Philippinen
Manila – Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Montag die Philippinen erschüttert. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht. Das Erdbeben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte gegen 22.47 Uhr MESZ 130 Kilometer nordwestlich der Stadt Dumaguete auf der Negros-Insel in einer Tiefe von 19 Kilometern. Dem Erdstoß sei...
12.07.2011
Keine Tsunamiwarnung
Neuseeland erneut von Erdbeben erschüttert
Wellington – Die Nordinsel Neuseelands ist am Dienstag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Über Schäden war zunächst nichts bekannt. Nach Angaben des Geologischen Dienstes der USA erreichte das Beben um 15.36 Uhr (Ortszeit) eine Stärke von 5,3. Der neuseeländische Dienst GeoNet hingegen gab eine Stärke von 6,5 an. Das...
05.07.2011
Stopp der Anlage
Wasseraufbereitung in Fukushima macht weiter Probleme
Tokio – Die Wiederaufbereitung des verstrahlten Wasser bereitet den Ingenieuren im japanischen Atomkraftwerk Fukushima weiter Probleme. Kraftwerksbetreiber Tepco teilte am Montag zunächst mit, die Anlage funktioniere, sodass die Reaktoren nun mit aufbereitetem Wasser gekühlt werden könnten. Einige Stunden später hieß es dann, die...
27.06.2011
Kein Tsunami
Erdbeben der Stärke 7,2 vor Alaska
Anchorage – Ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,2 im Pazifischen Ozean vor der zu Alaska gehörenden Inselkette der Aleuten hat dort zu einer Tsunami-Warnung geführt. Sie konnte nach einer Stunde aber wieder aufgehoben werden, Berichte über Schäden oder Opfer lagen nicht vor. Das Beben ereignete sich nach Angaben des Geologisches Dienstes der...
24.06.2011
Neuseeland
Gefährliche Areale in Christchurch sollen unbewohnt bleiben
Wellington – Die von Erdbeben schwer getroffene neuseeländische Stadt Christchurch soll wieder aufgebaut werden - bis auf die am schwersten getroffenen Gebiete. Die Regierung bietet 5.000 Hausbesitzern der am meisten gefährdeten Gebiete Geld, wenn sie nicht in ihre alten Häuser zurückkehren. Über weitere 10.000 Häuser, von denen viele auch...
23.06.2011
Keine Opfer bekannt
Erdbeben erschüttert Nordosten Japans
Tokio – Die Erde im Nordosten Japans ist am Donnerstagmorgen (Ortszeit) von einem Beben der Stärke 6,7 erschüttert worden. Betroffen war dieselbe Region, die im März von einem schweren Beben und einem verheerenden Tsunami heimgesucht wurde, der mindestens 23.000 Menschen das Leben kostete. Nach dem Beben um 6.51 Uhr (Ortszeit, 23.51 Uhr MESZ)...
23.06.2011
NTD: Into a Buddhist temple in Tokyo
Japan Prays for Disaster Closure
Priests march solemnly into a Buddhist temple in Tokyo. They are offering prayers for the 23,000 people who died in the earthquake and tsunami that rocked Japan in March. The ceremony comes on the 100-day anniversary of the catastrophe. Priests here are hoping the prayers, which mark the end of the traditional Buddhist funerary period, will...
21.06.2011
Strahlung zu stark gestiegen
Tepco stoppt Reinigung von verstrahltem Wasser in Fukushima
Tokio – Bei der Reinigung von verstrahltem Wasser ist es im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi erneut zu Problemen gekommen: Das System musste am Samstag nach nur wenigen Stunden gestoppt werden, weil die Strahlungswerte zu stark anstiegen. Die Kartuschen der Reinigungsanlage, die eigentlich mehrere Wochen halten...
18.06.2011
Rückschlag für die Bevölkerung
Christchurch erneut von Erdbeben erschüttert
Wellington – Vier Monate nach dem schweren Erdbeben vom Februar ist die neuseeländische Stadt Christchurch erneut von einer Serie von Erdstößen erschüttert worden. Mehr als 40 Menschen wurden dabei am Montag verletzt. Eines der wenigen noch intakten Gebäude in der Innenstadt stürzte ein, mehrere weitere wurden beschädigt. In etwa 47.000...
13.06.2011
Massenprotest in Japan
Tausende marschieren in Tokio gegen die Atomkraft
Tokio – Gegen die Nutzung der Kernkraft sind in Tokio drei Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Einige forderten die sofortige Schließung der Atomkraftwerke im Land und strengere Strahlenkontrollen durch die Regierung. Ministerpräsident Naoto Kan besuchte unterdessen die von der...
11.06.2011
Japan
Japaner misstrauen Regierungsangaben zu Atomkrise
Tokio – Eine große Mehrheit der Japaner misstraut einer Umfrage zufolge den Informationen ihrer Regierung über die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima. In einer am Montag veröffentlichten Erhebung des Fernsehsenders Fuji erklärten 81 Prozent der Befragten, sie hätten kein Vertrauen in die Regierungsangaben zu der nuklearen Krise. Fast 85...
30.05.2011
NTD: The disaster of Fukushima
TEPCO Confirms Meltdown at Fukushima Reactors 2 & 3
Tokyo Electric Power Company has confirmed that there were meltdowns of fuel rods at three of the plant's reactors early in the crisis. Earlier this month it said that fuel rods in the No.1 reactor melted, but officials confirmed at a news conference that there were also meltdowns of fuel rods at the plant's No.2 and No.3 reactors early in...
24.05.2011
Kraftwerksbetreiber Tepco
Tepco-Präsident zurückgetreten
Tokio – Der Chef des japanischen Kraftwerksbetreibers Tepco hat am Freitag seinen Rücktritt erklärt. Er wolle die Verantwortung übernehmen und einen symbolischen Schlussstrich ziehen, sagte Masataka Shimizu in Tokio. Nach den schweren Reaktorunglücken in Fukushima-Daiichi gab Tepco unterdessen den höchsten Verlust der Unternehmensgeschichte...
20.05.2011
Rund 125 Verletzte
Erdbeben in der Türkei kostet drei Menschen das Leben
Ankara – Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat am Donnerstagabend den Westen der Türkei erschüttert und mindestens drei Menschen das Leben gekostet. 125 weitere wurden Behördenangaben zufolge verletzt.Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des Kandilli-Observatoriums in Simav in der Provinz Kütahya. Das Beben war noch in Izmir an der...
20.05.2011
Erdbeben in Spanien
Spanisches Prinzenpaar spendet Angehörigen der Opfer des Erdbebens Trost
Lorca – Spaniens Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia haben am Freitag auf einem Trauergottesdienst für die Toten des Erdbebens vom Mittwoch den Hinterbliebenen Trost gespendet. Sie schritten eine Reihe von Angehörigen ab, nahmen sie in den Arm, sprachen tröstende Worte. Zahlreiche Menschen wohnten dem Gottesdienst in einem...
13.05.2011
Erdbeben
Tausende verbringen Nacht im Freien
Lorca – Nach dem schwersten Erdbeben in Spanien seit mehr als 50 Jahren haben im Südosten des Landes tausende Menschen die Nacht aus Furcht vor Nachbeben im Freien verbracht. Am Donnerstagmorgen gaben Freiwillige in fünf Notunterkünften der Stadt Lorca heiße Getränke aus.Die Region Murcia war am Mittwochabend von zwei Erdstößen der...
12.05.2011
Erdstoß der Stärke 5,2
Mindestens zehn Tote bei Erdbeben in Spanien
Madrid – Beim schlimmsten Erdbeben in Spanien seit mehr als fünf Jahrzehnten sind am Mittwoch mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Der Erdstoß der Stärke 5,2 ereignete sich nach Behördenangaben am Abend in der Region Murcia im Südosten des Landes, rund zwei Stunden nach einem etwas schwächeren Beben. In der Stadt Lorca stürzten...
11.05.2011
Hab und Gut
Japaner dürfen persönliche Dinge aus der Evakuierungszone holen
Tokio – Die japanische Regierung hat am Dienstag erstmals rund hundert Menschen, die aus dem Gebiet um das havarierte Atomkraft Fukushima fliehen mussten, für kurze Zeit die Rückkehr in ihre Heimatorte erlaubt. Sie wollten dort persönliche Dinge aus ihren Häusern holen. Die Menschen wurden mit Schutzkleidung ausgestattet und mit Bussen der...
10.05.2011
Gute Entwicklung
Toyota nimmt volle Produktion früher als erwartet wieder auf
Tokio – Der japanische Autokonzern Toyota kann seine durch das schwere Erdbeben vom 11. März gestörte weltweite Fahrzeugproduktion offenbar zwei bis drei Monate früher als erwartet in vollem Umfang wieder aufnehmen. Das berichtete am Dienstag wie führende japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei". Der Engpass bei einzelnen Bauteilen lasse nach,...
10.05.2011
Erdbeben- und Tsunami-Risiko
Japanischer Energiekonzern Chubu legt Reaktoren vorerst nicht still
Tokio – Der japanische Energiekonzern Chubu hat seine Entscheidung über die Stilllegung von drei Reaktoren im Atomkraftwerk Hamaoka vertagt. Man sei bei einem Treffen am Samstag zu keiner Entscheidung gekommen und wolle die Frage nach dem Wochenende erneut diskutieren, sagte Unternehmenssprecher Mikio Inomata. Wegen des großen Erdbeben- und...
07.05.2011
Berater zurückgetreten
Regierung in Japan wegen Umgangs mit Atomkrise immer mehr in Kritik
Tokio – Wegen ihres Umgangs mit der Havarie im Atomkomplex Fukushima-Daiichi sieht sich die japanische Regierung wachsender Kritik der Bevölkerung ausgesetzt. Das geht aus einer am Samstag veröffentlichten Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hervor. Demnach sind vor allem die Zustimmungswerte von Ministerpräsident Kan an einem...
01.05.2011
Unzureichende Führungsqualitäten
Kritik an Krisenmanagement der japanischen Regierung wächst
Tokio – Die Kritik am Krisenmanagement der japanischen Regierung nach der Havarie im Atomkomplex Fukushima-Daiichi hat sich drastisch verschärft. Das geht aus einer am Samstag veröffentlichten Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hervor. Demnach sind vor allem die Zustimmungswerte von Ministerpräsident Kan an einem Tiefpunkt...
30.04.2011
Zeremonien zum Gedenken
Tausende Japaner verabschieden sich von ihren Toten
Tokio – Buddhistische Priester haben am Donnerstag Zeremonien zum Gedenken an die Toten des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März abgehalten. Es war der 49. Tag nach der Katastrophe, der Tag, an dem nach dem Glauben vieler Japaner die Seelen der Toten ihre Wanderung durch die Zwischenwelt beenden. In der Stadt Soma im Nordwesten Japans...
28.04.2011
Akihito und Michiko
Japanisches Kaiser-Ehepaar besucht Katastrophengebiet
mit Bilder-Galerie
27.04.2011
ntd
Thais Remember Japan Tsunami Victims
Thousands gathered in central Thailand on Saturday to remember those who died and support those who survived in the Japanese tsunami over six weeks ago. A thousand Buddhist monks prayed at the Dhammakaya Temple, just north of Bangkok. [Dr. Thaniyo Bhikku, Buddhist Monk]: "Today is the day that Thais, the Japanese and people from around the...
25.04.2011
ntd
Anti-Government Protests Continue in Tokyo
Japanese protesters march through the streets of Tokyo demanding the government take responsibility for the accident that caused radiation to leak into the sea. Anti-nuclear demonstrations have become common here since the March 11 earthquake and tsunami severely damaged nuclear reactors in northern Japan. But one former lawmaker says this...
19.04.2011
Produktionsausfälle
Nach Produktionsausfällen werden japanische Produkte knapp
Hamburg – Gut einen Monat nach Erdbeben und Tsunami in Japan bekommen Europas Verbraucher die Folgen von Produktionsausfällen zu spüren. Bei Produkten wie Kameras, Handys, Laptops oder LCD-Fernsehern, die auf Komponenten aus Japan angewiesen sind oder in dem Land gefertigt werden, seien ab Ende April merkliche Einschränkungen im Sortiment zu...
18.04.2011
Honda halbiert Produktion
Japanische Hersteller müssen Kunden in Europa vertrösten
Hamburg/Tokio – Deutsche Kunden japanischer Autokonzerne müssen sich auf deutlich längere Lieferzeiten für Neuwagen einstellen. Toyota kündigte am Mittwoch eine Produktionspause in Europa an und stimmte Neuwagenkäufer auf lange Wartezeiten ein. Auch die Konkurrenten Nissan und Honda lassen wegen fehlender Teile aus ihrer Heimat die...
13.04.2011
NTD: fukushima
Japan Raises Nuclear Accident Severity to Level 7
Japan raised the severity of its nuclear crisis at the Fukushima Daiichi nuclear plant to a level seven on Tuesday, putting it on par with the Chernobyl nuclear disaster of 1986. Officials say the rating reflects the initial severity of the crisis, but radiation levels are much lower now. [Hidehiko Nishiyama, Nuclear & Industrial Safety...
13.04.2011
Zulieferprobleme
Toyota stellt Produktion in Europa tageweise ein
Tokio – Der japanische Autobauer Toyota stellt im April und Mai wegen Problemen mit den Zulieferern nach dem Erdbeben die Produktion in Europa an mehreren Tagen ein. Der Konzern teilte am Mittwoch in Tokio mit, betroffen seien fünf europäische Werke zwischen Ende April und Anfang Mai. Bei den fünf Werken handelte es sich nach Angaben von...
13.04.2011
Atomunglück von Fukushima
Japan setzt Fukushima mit Tschernobyl gleich
Tokio – Die japanische Regierung stuft das Atomunglück von Fukushima nun offiziell als ebenso schwer wie das Reaktorunglück in Tschernobyl ein. Die Atomsicherheitsbehörde erklärte am Dienstag in Tokio, das Unglück werde jetzt auf der Internationalen Bewertungsskala auf der höchsten Gefahrenstufe 7 eingeordnet. Bislang galt noch Stufe...
12.04.2011
Anhebung auf Stufe 7
Japan ruft offiziell höchste Gefahrenstufe für Fukushima aus
Tokio – Japan stuft das Atomunglück von Fukushima nun offiziell als ebenso schwer ein wie das Reaktorunglück in Tschernobyl. Die Atomsicherheitsbehörde erklärte am Dienstag in Tokio, das Unglück werde auf der Internationalen Bewertungsskala auf der höchsten Stufe 7 eingeordnet. Bislang galt noch Stufe 5."Wir haben die Einstufung der...
12.04.2011
Tsunamiwarnung aufgehoben
Nachbeben der Stärke 7,1 erschüttert Japan
Sendai – Japan ist am Montag erneut von einem Nachbeben der Stärke 7,1 erschüttert worden. Gebäude gerieten ins Wanken, und der größte internationale Flughafen in Tokio wurde kurzzeitig geschlossen. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht. Das Zentrum des Bebens lag etwa 160 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Die...
11.04.2011
und kein Ende in Sicht
Japan gedenkt der Opfer von Erdbeben und Tsunami
Tokio – Japan gedenkt am (heutigen) Montag der Opfer des Erdbebens und Tsunamis vor einem Monat. Geplant waren Schweigeminuten und Gedenkveranstaltungen im ganzen Land. Bei der Katastrophe wurden bis zu 25.000 Menschen getötet. Tausende Leichen wurden noch immer nicht gefunden. "Wir sprechen denen, die ihre Angehörigen verloren haben, unser...
11.04.2011
Suche nach Opfern des Tsunamis in Japan
Japans Ministerpräsident Kan besucht verwüstete Stadt
Tokio – Vier Wochen nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan haben die Streitkräfte des Landes am Sonntag eine weitere Suchaktion nach Tausenden verschollenen Opfern gestartet. Am Unglücksmeiler in Fukushima wurde unterdessen die Einleitung von kontaminiertem Wasser ins Meer planmäßig abgeschlossen. In Tokio kam es angesichts der...
10.04.2011
Angst vor weiteren Erdstößen
Hamsterkäufe in Japan nach Erdbeben vom Donnerstag
Tokio – Im Nordosten Japans herrscht nach dem neuerlichen starken Erdbeben vom Donnerstag Angst vor weiteren Erdstößen und Tsunamis. Die Bevölkerung kaufte Supermärkte leer, an den Tankstellen bildeten sich lange Autoschlangen, rund eine halbe Million Haushalte waren bis Freitagabend noch ohne Strom. Das Beben der Stärke 7,1 hatte sich in...
08.04.2011
NTD
Small Signs of Hope for Japanese Evacuees, But Aid Still Slow
Many tsunami victims are still struggling here in cramped evacuation centers and on soup kitchens. It’s been nearly four weeks since Japan’s earthquake and tsunami killed nearly 28-thousand people and rendered more than 160-thousand homeless. But small signs of hope and progress come in the form of temporary houses—in this fishing...
08.04.2011
Millionen Menschen ohne Strom
Tote und Verletzte bei Nachbeben in Japan
Tokio – Bei einem schweren Nachbeben der Stärke 7,1 im Nordwesten Japans sind am Donnerstag mindestens zwei Menschen getötet und rund 130 verletzt worden. Das teilten Sprecher der Behörden am Freitag mit. Das Beben ereignete sich ungefähr in dem gleichen Gebiet, das im März von dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem nachfolgenden Tsunami...
08.04.2011
Vorübergehend Tsunami-Warnung
Schweres Erdbeben vor der Küste Japans
Tokio – Der Nordosten Japans ist am Donnerstag erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Die Behörden erließen nach dem Erdstoß der Stärke 7,1 vorübergehend eine Tsunami-Warnung. Im nach dem verheerenden Beben Mitte März havarierten Atomkraftwerk Fukushima entstanden ersten Angaben zufolge keine weiteren Schäden. Das Beben...
07.04.2011
Radioaktivität im Meer
Fischer und Sushi-Chefs fürchten um ihre Existenz
Tokio – Ihre Häuser und ihre Kutter haben sie schon verloren. Jetzt fürchten die Fischer, dass ihnen das radioaktiv verseuchte Wasser aus dem Katastrophenkraftwerk Fukushima ganz die künftige Existenzgrundlage raubt. Die Behörden beteuern zwar, das verstrahlte Wasser verteile sich und bedeute keine unmittelbare Gefahr für Meerestiere und...
06.04.2011
NTD
Japan Stocks Slip, TEPCO Hits New Low
Japanese stocks fell on Tuesday, with the Nikkei average ending at 1.06 percent at 9615.55. The Tokyo Electric Power Company fell to an all-time low as workers battled to contain a radiation leak triggered by the massive earthquake and tsunami. The company's shares plunged as low as 18 percent to 362 yen on uncertainty over the safety...
06.04.2011
Entwarnung
Starkes Erdbeben vor Indonesien
Jakarta – Vor der indonesischen Hauptinsel Java hat sich am Montagmorgen ein starkes Erdbeben ereignet. Der Erdstoß gegen 03.00 Uhr Ortszeit hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte die Stärke 6,7. Sein Zentrum lag knapp 320 Kilometer vor der Südküste von Java in 24 Kilometern Tiefe. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst...
04.04.2011
Naturgewalt
Schweres Erdbeben erschüttert Kreta
Athen – Die griechische Insel Kreta ist am Freitag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach letzten Messungen des Geo-Forschungs-Zentrums in Potsdam hatte der Erdstoß die Stärke 6,0. Er war bis in die ägyptische Hauptstadt Kairo und in mehreren Urlaubsorten in der Türkei zu spüren. In den Urlaubsorten Bodrum, Fethiye und...
01.04.2011
NTD
Japanese Emperor Visits Evacuation Center
Japanese Emperor Akihito and Empress Michiko visit families sheltering at an evacuation centre in Tokyo on Wednesday. Kneeling to talk to earthquake, tsunami and nuclear evacuees housed within small partitions in a sports venue, the Emperor and Empress slowly made their way around the temporary shelter. The Emperor previously made an...
01.04.2011
NTD
Prague Symphony Orchestra Plays in Sympathy for Japan
The Prague Symphony Orchestra recently held a “Concert for Japan” in the Smetana´s hall of the Municipal House in Prague. [Ilja Smid, Prague Symphony Orchestra, Director]: “I think the main purpose is to express sympathy for the tragedy that happened in Japan, and we would also like to collect some financial aid for the Japanese Red...
30.03.2011
NTD
Nissan in Taiwan to Run Radiation Checks on Japan-made Auto Parts
According to a Taiwanese Nissan affiliate announcement on Tuesday, Nissan Motor will begin radiation checks on all car parts imported from Japan on April 1st. The move is attempt to reassure customers of product safety. A deputy PR manager of Yulon Nissan Motor says the company will conduct tests at three stages in the production...
30.03.2011
Japan: Erdbebenopfer
Japanisches Kaiser-Ehepaar besucht Notunterkunft in Tokio - Fotogalerie
Tokio – Der japanische Kaiser Akihito hat am Mittwoch mit Betroffenen der verheerenden Erdbeben- und Tsunamikatastrophe gesprochen. In Begleitung seiner Frau Michiko nahm sich der 77-jährige Monarch fast eine Stunde Zeit, um in einer Notunterkunft in Tokio Menschen Mut zu machen, die ihre Häuser hatten verlassen müssen. "Ich konnte mich mit...
30.03.2011
Wirtschaftsproblem
Japanische Regierung rechnet mit Einbruch der Industrieproduktion
Tokio – Die japanische Industrieproduktion ist im Februar im vierten Monat in Folge gestiegen. Der Zuwachs um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat resultiere vor allem aus der starken Nachfrage nach Autos und Maschinen, teilte das japanische Wirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Die Regierung erklärte jedoch, dass die Wirtschaftsleistung...
30.03.2011
Weltweite Auswirkungen
Wo die Japan-Katastrophe Autobauer zum Produktionsstopp zwingt
Tokio – Die Naturkatastrophe in Japan vom 11. März und ihre Folgen haben weltweit Auswirkungen auf die Produktion von Autos und Autoteilen.In Japan:- Toyota wollte die Produktion des Prius und von zwei Lexus-Hybrid-Modellen am Montag wieder aufnehmen. Nach Angaben der Unternehmensberatung IHS Global Insight werden die meisten Werke des...
28.03.2011
NTD
Japan Welcomes International Aid
Japan's northeastern island of Oshima - devastated, like so much of the country, by the March 11th earthquake and tsunami. The isolated island has been cut off from the outside world since the disaster - but on Sunday aid arrived from the United States. Thirty U.S. marines brought food and much needed supplies - including hygiene kits and...
28.03.2011
Super-Gau
Laut Regierung teilweise Kernschmelze in Fukushima-Reaktor
Frankfurt/Tokio – In Reaktor 2 des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi hat es nach Einschätzung der japanischen Regierung eine teilweise Kernschmelze gegeben. Sprecher Yukio Edano sagte am Montag, daher rühre vermutlich das hoch radioaktive Wasser, das in dem Reaktor entdeckt wurde. Die erhöhte Strahlung sei offenbar auf den Block...
28.03.2011
Stärke 6,5
Tsunami-Warnung nach Erdbeben in Japan
Tokio – Japan kommt nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor gut zwei Wochen nicht zur Ruhe: Ein Erdstoß der Stärke 6,5 erschütterte am frühen Montagmorgen den Osten des Landes, die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Das Beben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte nahe der Ostküste der Insel Honshu in knapp sechs...
28.03.2011
Menschen und ihr Schicksal
Die Frage des Wiederaufbaus nach dem Tsunami
Kesennuma/Japan – Toshio Onodera hat sein Haus nahe des Shikaori an der japanischen Nordostküste selbst gebaut. Er befestigte die Fliesen auf der Terrasse mit Zement und brachte eine elfenbeinfarbene Verkleidung an den äußeren Wänden des Gebäudes an. Knapp 30 Jahre wohnte er mit seinen Eltern und seiner Großmutter in dem Haus, bis es am...
27.03.2011
Zahlreiche Häuser beschädigt
Mehr als 70 Tote bei starkem Erdbeben in Burma
Rangun – Ein starkes Erdbeben im Nordosten Burmas hat mehr als 70 Menschen das Leben gekostet. Der Erdstoß hatte nach Angaben des Geologischen Dienstes der USA die Stärke 6,8. Sein Zentrum lag nördlich der Ortschaft Tachileik in den Bergen entlang der Grenze zu Thailand. Sogar in den hunderte Kilometer entfernten Hauptstädten von Thailand...
25.03.2011
NTD
Japan Begins Water Distribution in Tokyo
Local government officials in Tokyo have started distributing bottled water to families with babies under a year old. Boxes of water bottles started arriving at local city offices on Thursday, to be distributed to parents in need of clean water. [Takashi Sakai, Sinjuku Ward Crisis Manager]: "We are distributing three, 550 milliliter bottles to...
25.03.2011
Burma, Thailand und Laos
Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Burma
Rangun – Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Donnerstag den Nordosten Burmas erschüttert und eine Frau das Leben gekostet. Das Beben ereignete sich im Grenzgebiet von Burma, Thailand und Laos, rund 110 Kilometer nördlich der thailändischen Stadt Chiang Rai. Dort habe es leichte Schäden gegeben, berichtete das thailändische Fernsehen. Noch...
24.03.2011
NTD
Japanese Fishermen Fear Radiation in the Sea
Much of this fishing port in Takahagi was washed away by huge tsunami waves on March 11th. And now fishermen, who evacuated the area, are just getting around to untangling nets and cleaning up the wreckage. But as they try to clean up the port so the surviving boats can go out to sea again, a new problem is weighing on their minds. Further...
24.03.2011
NTD
Japan's Politics Worries Investors
Japan faces its toughest challenge since World War II. How it emerges from the crisis will depend on two leaders: Japan's prime minister, Naoto Kan, and his opposition rival, Sadakazu Tanigaki. They face an opportunity to stand united… or fall divided. Their relationship will be key in the wake of Japan's biggest natural disaster - one...
23.03.2011
14.700 Vermisste
Nach Erdbeben in Japan mehr als 9.400 Leichen geborgen
Fukushima – Die Zahl der geborgenen Leichen nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan ist nach Angaben der nationalen Polizeibehörde auf mehr als 9.400 gestiegen. Fast 14.700 Menschen würden noch vermisst, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Ein Polizeisprecher in der Präfektur Miyagi, die besonders schwer betroffen war, schätzte die Zahl...
23.03.2011
Präfektur Fukushima betroffen
Mittelstarkes Erdbeben erschüttert Nordosten Japans
Fukushima – Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) die Krisenregion im Nordosten Japans erschüttert. Berichte über Schäden und Verletzte lagen nach Behördenangaben zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben. Seit Tagen versuchen Arbeiter das havarierte Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi...
23.03.2011
Alltag nach dem Unglück
Deutsche Schule Tokio will möglichst bald wieder öffnen
Köln – Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Japan will die Deutsche Schule Tokio möglichst bald zum regulären Lernbetrieb zurück kehren. "Wir streben an, vielleicht schon am 28. März oder eine Woche später den Unterricht wieder aufzunehmen", sagte Schulleiter Michael Szewczyk am Dienstag in Köln. Dies hänge aber von der weiteren...
22.03.2011
Särge auf der Bowlingbahn
Verzweifelte Suche nach vermissten Angehörigen
Natori/Japan – Wer in Natori seine Toten sucht, geht auf die Bowlingbahn. Die gesprungenen Stufen hinauf, durch die Glastür, vorbei an der Neonreklame "Trink Coca-Cola" und dem Wandgemälde mit der in die Kegel krachenden Kugel. Sie studieren die Namenslisten und die Beschreibungen der unbekannten Toten. Drinnen, in der provisorischen...
22.03.2011
NTD
Japan Inc Yet to Resume Production, Shutdown at Many Plants
More than a week after being hit by a devastating earthquake and tsunami, many of Japan's key automakers and electronics firms are struggling to resume operations. Affected operations are being felt down the global supply chain, as Japanese companies supply parts and components to other manufacturers worldwide. Production at Toyota's 12...
22.03.2011
Zorn auf Tepco wächst
Japan: Lage in Fukushima hat sich verschlechtert
Tokio – Die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi hat sich weiter zugespitzt. Am Dienstag stieg wieder Rauch oder Dampf über dem Reaktorblock 2 auf. Laut der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA bewegt sich dort die Temperatur in einem Abklingbecken für Brennelemente um den Siedepunkt. Auch in mindestens zwei Reaktoren liegen...
22.03.2011
Japan: Verwerfungen nahe Tokio aufgebaut
Erdbeben in Japan könnte schweres Nachbeben in Tokio auslösen
Jakarta – Mit dem verheerenden Beben im Nordosten Japans hat sich nach Einschätzung von Geologen die Wahrscheinlichkeit eines schweren Erdbebens für die Hauptstadt Tokio erhöht. Die massiven Erschütterungen vom 11. März hätten die Erdoberfläche verändert und dadurch Druck an einer Verwerfung in der Nähe der japanischen Hauptstadt...
21.03.2011
Frühe Prognose
Weltbank veranschlagt für Wiederaufbau in Japan fünf Jahre
Singapur – Japan wird nach Einschätzung der Weltbank fünf Jahre für den Wiederaufbau der von Erdbeben und Tsunami am 11. März verwüsteten Gebiete benötigen und dafür bis zu 235 Milliarden Dollar (165 Milliarden Euro) aufbringen müssen. Die Katastrophe werde das Wirtschaftswachstum Japans zunächst vermutlich um 0,5 Prozent mindern, hieß...
21.03.2011
Japan aktuell
Wieder viel Druck im Reaktorblock 3
Tokio – Das Ausmaß des menschlichen Leids und der wirtschaftlichen Folgen aus der japanischen Dreifach-Katastrophe Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall ist am Montag in gewaltigen Dimensionen sichtbar geworden. Zudem signalisierte zunehmender Druck im Reaktorblock 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1, dass der Albtraum noch immer nicht...
21.03.2011
Japanische Autoindustrie
Nissan fährt Teileproduktion wieder hoch
Tokio – Der japanische Autobauer Nissan will die Produktion von Autoteilen weiter hoch fahren. Am Montag sollten fünf weitere Fabriken wieder die Arbeit aufnehmen, teilte das Unternehmen mit. Es könnte jedoch noch Monate dauern, bis alle Betriebe wieder fertigten. Die Autoproduktion solle am Donnerstag wieder anlaufen. Große Teile der...
21.03.2011
Erlebnisse im japanischen Katastrophengebiet
„Eine der größten Herausforderungen meiner Karriere“
Shizugawa – Leichen liegen verstreut in den Trümmern, wo einst Städte waren. Militärhubschrauber rattern über unseren Köpfen. Überlebende, die alles verloren haben, wickeln sich in Notunterkünften in Decken. Nach Jahren, in denen ich als Journalist aus Kriegsregionen auf aller Welt berichtet habe, sind diese Szenen beunruhigend vertraut....
20.03.2011
Rettungseinsatz in Japan
Zwei Menschen neun Tage nach Erdbeben geborgen
Tokio – Eine 80 Jahre alte Frau und ein Jugendlicher sind nach Polizeiangaben neun Tage nach dem verheerenden Beben und dem Tsunami in Japan aus ihrem zerstörten Haus geborgen worden. Rettungskräfte entdeckten den 16-jährigen Jungen auf dem Dach seines Hauses in der zerstörten Stadt Ishinomaki, wo er um Hilfe rief, teilte die Polizei der...
20.03.2011
Einsatz beendet
THW-Rettungsteam aus Japan zurückgekehrt
Frankfurt/Main – Das in Japan eingesetzte Bergungsteam des Technischen Hilfswerkes (THW) ist am Samstagabend in Deutschland eintreffen. Die Maschine aus Japan landete gegen 22.00 Uhr auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt. An Bord befanden sich neben 41 THW-Kräften der sogenannten Schnelleinsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) auch ein...
19.03.2011
NTD
Chinese Authorities Suspend Nuclear Power Plant Approvals
In reaction to the ongoing nuclear crisis at Japan’s Fukushima Daiichi power plant, authorities in China are suspending approvals for planned nuclear power plants. The Chinese regime is developing nuclear energy at a rapid pace and officially plans to increase capacity to 40 gigawatts by 2020. Yet some officials have said that figure may...
19.03.2011
Überlebender geborgen
Probleme bei Anschluss der Atomanlage an neues Stromkabel
Tokio – Der Anschluss der von einer Kernschmelze bedrohten Reaktorblöcke in Fukushima konfrontiert die Techniker mit großen Problemen: Das neue Stromkabel hat die Anlage zwar erreicht. Die vielen von Erdbeben und Tsunami verwüsteten elektrischen Installationen müssen aber akribisch auf Risiken wie einer von Funkenflug verursachten Explosion...
19.03.2011
Augenzeugen erinnern sich
Überlebende in Japan müssen neues Leben aufbauen
Tagajo – Masashi Imai schlingt seine Arme um den Rollstuhl, in dem seine behinderte Frau sitzt und hält ihn mit aller Kraft fest. Sein Haus wankt, der Boden kippt weg, der Strom fällt aus. Und dann kommt die Welle. Imai trägt seine Frau in das obere Stockwerk und bleibt dadurch am Leben, viele seiner Nachbarn, die im Erdgeschoss leben,...
18.03.2011
15 Zivilschutzexperten
EU richtet Luftbrücke nach Japan ein
Brüssel – Zur Versorgung der Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan richtet die EU am Freitag eine Luftbrücke ein. 15 Zivilschutzexperten würden sich auf den Weg nach Tokio machen, um die Verteilung von Hilfsgütern zu organisieren, sagte Kommissionssprecher Raphael Brigandi. Wie viele Flugzeuge an der Luftbrücke beteiligt würden, wurden...
18.03.2011
Börsen im Plus
Eingreifen der Industriemächte beruhigt Turbulenzen um den Yen
Tokio/Frankfurt – Ein gemeinsames Eingreifen der sieben wichtigsten Industrienationen hat am Freitag den für Japans angeschlagene Wirtschaft problematischen Höhenflug des Yen zumindest vorerst gestoppt. Der Wert der japanischen Währung ging zurück, nachdem die Finanzminister und Notenbankchefs der G-7 eine "konzertierte Intervention"...
18.03.2011
Katastrophenhelfer am Monitor
Deutsche Forscher liefern Japan wissenschaftliche Unterstützung
Berlin – Sie sind Katastrophenhelfer – nur anders als jene, die in zwischen Schutt nach Überlebenden suchen und im Atommeiler gegen die Kernschmelze ankämpfen. Deutsche Forscher versuchen, Japan aus der Ferne mit ihrem Fachwissen zu helfen. Aus Oberpfaffenhofen kommen Satellitenbilder, aus München Know-how über die Strahlenwirkung auf...
18.03.2011
Börsen in Asien drehen ins Plus
G-7 sagt koordinierte Intervention für den Yen zu
Washington – Die Börsen in Asien sind am Freitag ins Plus gedreht, nachdem die Gruppe der sieben wichtigsten Industriestaaten (G-7) eine Intervention zugunsten des japanischen Yens angekündigt hat. In Tokio legte der Nikkei-Index 3,2 Prozent oder 285,81 Punkte auf 9.248,48 zu. Leichte Gewinne notierten auch die Börsen in Hongkong und...
18.03.2011
NTD
Japan Markets Narrow Losses Amid Nuclear Crisis
Japan's broad TOPIX share index ended down 0.8 percent on Thursday after a volatile session, amid a deepening nuclear crisis and following the yen's surge to an all-time high versus the dollar. The yen spiked around four percent against the dollar, initially driven by speculation that Japanese insurers would have to repatriate funds to pay...
18.03.2011
Japanische Kultur
Kraft und Gelassenheit durch die Religionen
Berlin – Trotz Erdbeben, Tsunami und nun drohendem Super-GAU wirken viele Japaner relativ gelassen, diszipliniert und ruhig. Ein Grund dafür ist ihr Glauben. "Die Religionen spielen bei der Bewältigung der Katastrophen eine große Rolle", sagt die Japanologin Franziska Ehmcke in einem dapd-Gespräch am Donnerstag. Die meisten Japaner seien...
17.03.2011
NTD
Strong Quake Hits Eastern Japan, Buildings Shake
A 6.0-magnitude quake hit eastern Japan on Wednesday, causing buildings to shake in Tokyo. The quake hit at 12:52 pm local time, but there were no immediate reports of damage. Tidal changes were reported, but there was no risk of tsunami. Mito in Ibaraki prefecture on the east coast was hit by the quake and cameras shook while filming...
16.03.2011
NTD
Japan’s Nuclear Crisis Jolts EU Energy Ministers
Energy ministers, nuclear experts and representatives from energy companies met on Tuesday to discuss how to co-ordinate the European Union's nuclear strategy. This comes in the wake of the potential catastrophe Japan is facing with nuclear power plant explosions after a powerful earthquake devastated the region. EU Commissioner for energy...
16.03.2011
NTD
Japan Stocks Plunge as Nuclear Crisis Unfolds
As concern about the crippling economic impact of the nuclear and earthquake disasters mounts, Japanese watched as stocks plunged more than ten percent on Tuesday, compounding a slide of 7.6 percent the day before. The two-day fall has wiped $720 billion off the market. [Keisuke Yamazaki, Tokyo Resident]: "In the short term, there will be...
16.03.2011
Kaiser Akihito bekundet sein Beileid
Starke Strahlung erschwert Arbeiten im Atomkraftwerk Fukushima
Tokio – Wegen zu starker radioaktiver Strahlung sind am Mittwoch die Arbeiten zur Kühlung der beschädigten Reaktoren im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi vorübergehend eingestellt worden. Die Experten mussten abgezogen werden, weil das Gesundheitsrisiko zu groß wurde, wie der japanische Kabinettssekretär Yukio Edano mitteilte. Später sanken...
16.03.2011
Verseucht
China intensiviert Radioaktivitätskontrollen in Häfen
Peking – Angesichts der Atomkatastrophe in Japan hat China verstärkte Radioaktivitätskontrollen bei Schiffsladungen angeordnet, die in chinesischen Häfen eintreffen. Dadurch sollen Waren verfolgt werden, die durch den Strahlungsaustritt in den beschädigten japanischen Atomanlagen verseucht wurden, wie aus der am Mittwoch veröffentlichen...
16.03.2011
Auf Eis gelegt
Venezuela stoppt nach Erdbebenkatastrophe Atomprogramm
Caracas – Wegen der durch die Naturkatastrophe in Japan ausgelösten Probleme in einem dortigen Atomkraftwerk hat Venezuela seine Atomenergiepläne auf Eis gelegt. Das teilte der venezolanische Präsident Hugo Chávez am Dienstag mit. Er glaube, dass die Probleme in den japanischen Atomanlagen neben Venezuela auch andere Länder zum Überdenken...
16.03.2011
Weißer Rauch über Reaktorblock 3
Arbeiten im Atomkraftwerk Fukushima wegen Strahlung gestoppt
Tokio – Die Strahlung im beschädigten Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi hat am Mittwoch die Arbeiten zur Kühlung der Brennstäbe gestoppt. Nach einem Anstieg der Strahlenbelastung müsse die Bewässerung der Reaktoren eingestellt werden, teilte der japanische Kabinettssekretär Yukio Edano mit. Medienberichten zufolge stieg über dem...
16.03.2011
Durchfaller sollen vom Netz
Atommeiler in EU werden Stresstests unterzogen
Brüssel – Um eine Katastrophe wie in Japan zu verhindern werden die Atommeiler in der EU einem Stresstest unterzogen. Auf einem Krisentreffen von Industrie- und Regierungsvertretern in Brüssel habe es eine "einvernehmliche Zustimmung" für diese Maßnahme gegeben, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Dienstag. In den kommenden...
15.03.2011
Japan vor dem Super-GAU
Steigende Strahlenwerte nach Explosion und Brand in AKW
Tokio – Feuer, Explosionen und überkochende Becken mit Brennstäben in den Kernkraftwerken, dazu steigende Strahlenbelastungen bis in die Millionenmetropole Tokio – die Lage in Japan gerät am vierten Tag nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami immer mehr außer Kontrolle. Ministerpräsident Naoto Kan rief rund 140.000 Menschen im...
15.03.2011
Lehren aus der „Apokalypse“
Westerwelle setzt sich für internationale Debatte über Kernkraft ein
Paris – Bundesaußenminister Guido Westerwelle wirkte entschlossen. Die "Apokalypse" in Japan habe alles verändert, begründete der FDP-Chef sein Umdenken am Dienstag am Rande des Treffens der G-8-Außenminister in Paris. Niemand könne jetzt einfach zur Tagesordnung übergehen.Die atomare Katastrophe in Japan hat zu einem grundlegenden...
15.03.2011
MotoGP in Japan
Motorrad-Weltmeisterschafts-Rennen in Japan vorläufig abgesagt
London – Der Motorradweltverband hat das Rennen zum MotoGP in Japan wegen der Folgen des Erdbebens und des Tsunamis vorläufig abgesagt. Eine Sprecherin gab am Dienstag bekannt, das Rennen werde verschoben. Eine volle Erklärung sollte noch am Dienstag folgen.Die MotoGP-Klasse ist die höchste Rennklasse innerhalb der Motorrad-Weltmeisterschaft...
15.03.2011
NTD
Survivors Recount Tsunami Terror
A city reduced to rubble. Houses lay shattered and overturned, and battered cars are strewn about the altered landscape. Residents of Miyako city near the coast in eastern Japan return to their homes for the first time since the deadly earthquake and tsunami struck. Fifty-two year-old Mitsuka Kimisawa wasn't home when the earthquake hit,...
15.03.2011
Japanische Nuklear-Katastrophe
Französischer Atomriese Areva stürzt ab
Paris – Europas größter Atomkonzern strauchelt: Die französische Areva verliert aufgrund der japanischen nuklearen Katastrophe massiv an Wert. Zeitweilig sanken die Aktienkurse am Dienstag um mehr als zehn Prozent. Denn Areva ist ein Grundpfeiler der weltweiten nuklearen Energie: Das Unternehmen baut und liefert Kraftwerke, transportiert...
15.03.2011
NTD
Japan's Markets React Sharply to Earthquake Disaster
Japanese financial markets fell sharply on Monday, after the most devastating natural disaster in the country's history, as eyes at home and abroad turned to its nuclear power industry. With estimates of more than 10,000 casualties and over $100 billion in damages, investors looked for safe havens until specifics from the worst earthquake...
15.03.2011
Trauermusik für Streichorchester
Berliner Philharmoniker widmen Japan ein Konzert
Berlin – Die Berliner Philharmoniker widmen dem japanischen Volk als Zeichen ihrer Anteilnahme am Mittwoch (16. März) ein Konzert. Dirigiert von Bernard Haitink steht Witold Lutoslawskis "Trauermusik für Streichorchester" anstelle der ursprünglich geplanten Tondichtung "Im Sommerwind" von Anton Webern auf dem Programm, wie die...
15.03.2011
Neue Hiobsbotschaften aus Fukushima
Erhöhte Strahlungswerte gemessen
Tokio – Nach einer weiteren Explosion und einem Brand im japanischen Atomkraftwerk Fukushima gerät die Situation zunehmend aus der Kontrolle. Ministerpräsident Naoto Kan erklärte in einer Fernsehansprache, aus vier Reaktoren des Kraftwerks Fukushima Daiichi sei radioaktive Strahlung ausgetreten. Zudem kocht offenbar in einem Reaktor das...
15.03.2011
Angst vor dem Fallout
Menschen in Nordjapan fürchten die unsichtbare Gefahr
Soma/Japan – Sie haben ein schweres Erdbeben und einen Tsunami überlebt. Nun fürchten die Menschen in Nordjapan eine unsichtbare Gefahr: den Fallout – die radioaktive Strahlung. Die Regierung hat rund 140.000 Menschen im Umkreis von 30 Kilometer um das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Und die...
15.03.2011
Jagd nach Lebensmittel
Panikkäufe verschärfen Engpässe in Japan
Tokio – Dosennahrung und Batterien, Brot und Mineralwasser sind in Japan bereits aus vielen Supermärkten verschwunden, vor den Tankstellen bilden sich lange Schlangen. Nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der Angst vor dem GAU sieht sich das Land einem neuen Problem gegenüber: Panikkäufen. Auch weit von den Katastrophengebieten entfernt gehen...
15.03.2011
Update
Brand war in Lager für verbrauchte Brennstäbe
Tokio – Das inzwischen gelöschte Feuer in einem japanischen Atomkraftwerk hat sich nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in einem Lager für verbrauchte Brennstäbe ereignet. Bei dem Brand sei Radioaktivität direkt in die Atmosphäre gelangt. Der Brand ereignete sich in der Anlage des Reaktors 4 des Atomkraftwerks...
15.03.2011
Atomare Bedrohung
Leicht erhöhte Strahlenwerte in Tokio
Tokio – Nach dem Austritt von Strahlung aus dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi sind am Dienstag in der Hauptstadt Tokio leicht erhöhte Strahlenwerte gemessen worden. Die Menge sei äußerst gering, sagte Regierungssprecher Takayuki Fujiki. Gesundheitliche Bedenken gebe es nicht. Zudem seien geringe Mengen der radioaktiven...
15.03.2011
Technisches Hilfswerk
Such- und Rettungsteam des THW beendet Einsatz in Japan
Berlin – Das aus 41 Erdbeben-Spezialisten bestehende Such- und Rettungsteam des Technischen Hilfswerks (THW) beendet seinen Einsatz in Japan. Das teilte ein Sprecher des THW am Dienstagmorgen in Bonn auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd mit. Die Suchaktion mache wegen des Zeitablaufs keinen Sinn mehr, erklärte er. THW-Einsatzleiter Klaus...
15.03.2011
Weiterhin unklare Nachrichtenlage
Japanisches Atomkraftwerk setzt Strahlung frei
Soma/Tokio – Mit dem Austritt von Strahlung nach einer Explosion im Reaktorblock 2 hat sich die Lage in der japanischen Atomanlage Fukushima-Daiichi am Dienstag dramatisch zugespitzt. Aus drei Reaktoren des Atomkraftwerks sei Strahlung ausgetreten, sagte Ministerpräsident Naoto Kan im japanischen Fernsehen. "Die Strahlenwerte scheinen sehr...
15.03.2011
Atomkraft
Experten halten Erdbebengefahr für deutsche AKW für unterschätzt
Augsburg/Passau – Experten halten die Erdbebengefahr für deutsche Atomkraftwerke für weit unterschätzt. Der Geowissenschaftler Eckhard Grimmel vom Hamburger Institut für Geografie sagte der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe), dass ein Blick in die länger zurückliegende Geschichte zeige, dass mit wesentlich stärkeren Erdbeben...
15.03.2011
Tragödie
Polizei bestätigt 2.414 Tote nach Erdbeben in Japan
Tokio – Nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan steigt die Zahl der Todesopfer immer weiter. Am Dienstag bestätigte die Polizei 2.414 Tote. Die meisten Menschen seien in der Präfektur Miyagi ums Leben gekommen. Dort wurden 1.254 Tote offiziell bestätigt. Die Zahl der Vermissten gab die Polizei mit 3.118 an....
15.03.2011
Greenpeace in Sorge
Verseuchtes Kühlwassser wird in Japan direkt ins Meer geleitet
Berlin/Tokio – Radioaktiv verseuchtes Wasser wird aus den Reaktordruckbehältern im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi direkt ins Meer zurück geleitet. Das bestätigte die japanische Atomaufsichtsbehörde NISA (Nuclear and Industrial Safety Agency) der Nachrichtenagentur dapd auf Nachfrage am Montagabend (Dienstag früh Ortszeit).Die...
14.03.2011
Hilferuf
Japan bittet IAEA um Unterstützung
Soma/Japan – Japan hat wegen der drohenden Atomkatastrophe die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) um Hilfe gebeten, wie die Organisation am Montag mitteilte. Die Regierung habe um die Entsendung von Experten gebeten, hieß es in Wien. In drei Reaktoren des japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi ist nach Angaben eines...
14.03.2011
Opposition beklagt Wahlkampftaktik
Regierung vollzieht Wende in der Energiepolitik
Berlin – Nach den verheerenden Atomunfällen in Japan vollzieht die Bundesregierung eine Wende in ihrer Atompolitik. Die erst Ende November beschlossene Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke wird für drei Monate ausgesetzt. "Alles gehört auf den Prüfstand", sagte Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel. Als Konsequenz...
14.03.2011
Wulff ruft zu Spenden für Japan auf
Bundespräsident besucht japanische Botschaft in Berlin
Berlin – Bei einem Besuch in der japanischen Botschaft in Berlin hat Bundespräsident Christian Wulff am Montag die Deutschen zu Spenden für die Katastrophenopfer in Japan aufgerufen. Spenden seien die wirksamste Hilfe für Sofortmaßnahmen und Wiederaufbau, sagte Wulff und empfahl dafür vor allem das Deutsche Rote Kreuz. Er selbst werde...
14.03.2011
Auswirkungen
Katastrophe in Japan lässt Preise für Halbleiterchips steigen
Washington – Die Erdbebenkatastrophe in Japan hat auch Auswirkungen auf die Produktion von für PCs und Mobiltelefone wichtige Halbleiter. Sorgen vor möglichen Lieferengpässen nach der Schließung von Fabriken in Japan trieben den Preis für 1-Gigabit-DDR3-Chips bereits um sieben Prozent in die Höhe, wie das in Taiwan ansässige Unternehmen...
14.03.2011
Weitere Explosion
Lage im AKW Fukushima immer dramatischer
Tokio – Die Lage in den japanischen Atomkraftwerken wird immer bedrohlicher. Drei Tage nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe ereignete sich am Montag in einem Block des havarierten Werks Fukushima-Daiichi eine weitere Explosion. In einem anderen Block der Anlage lagen die Brennstäbe kurzzeitig komplett frei, was die Gefahr einer...
14.03.2011
Areva-Mitarbeiter
Deutsche Techniker schildern Erlebnisse in Fukushima
Erlangen – Gordon Huenies und Robert Meister sehen müde aus. Die beiden Techniker des deutsch-französischen Kraftwerksherstellers Areva sind erst am Vormittag aus Japan zurückgekehrt. 72 Stunden sind die beiden schon auf den Beinen, als sie am Montag in der Deutschlandzentrale in Erlangen auf einer Pressekonferenz über ihre Erlebnisse im...
14.03.2011
Krematorien überfordert
Leichensäcke und Särge in Japan werden knapp
Takajo/Japan – Mit Kettensägen und Spitzhacken arbeiteten sich Bergungstrupps an der verwüsteten Nordostküste Japans am Montag durch die Trümmer, um Tote zu bergen. Leichensäcke und Särge wurden knapp; die Entdeckung von rund 1.000 angeschwemmten Leichen entlang der Küste brachte auch die Krematorien im Katastrophengebiet an ihre Grenzen....
14.03.2011
Analyse der Atompolitik
Regierung stellt Atom-Laufzeitverlängerung in Frage
Berlin – Nach den verheerenden Atomunfällen in Japan rückt die Bundesregierung Stück für Stück von der Laufzeitverlängerung für deutsche Kernkraftwerke ab. FDP-Chef und Vizekanzler Guido Westerwelle sagte, er könne sich vorstellen, die im vergangenen Jahr beschlossene Fristverlängerung auszusetzen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel...
14.03.2011
NTD
Explosion at Nuclear Plant in Japan
Local television broadcast pictures of an explosion at a nuclear plant in Japan's Fukushima prefecture. Smoke billows from the 40-year-old Daichi 1 nuclear plant. The explosion blew off the roof of the unstable reactor, raising fears of a disastrous meltdown. NHK television said the outer structure of the building which houses the reactor...
14.03.2011
Das Atomland Nummer 1 ist erschüttert
Großer Zulauf für Frankreichs Anti-Atom-Bewegung
Paris – Am Montagmorgen brach die Seite der französischen Atomkritiker endgültig zusammen: Die Homepage von "sortir du nucléaire" konnte über Stunden nicht mehr aufgerufen werden. Mehr als 30 000 Zugriffe verzeichneten die Umweltschützer – etwa zehn Mal so viele wie vor der nuklearen Katastrophe in Japan. "Die Franzosen wachen endlich...
14.03.2011
Deutlicher Kurssturz
Atom-Katastrophe in Japan setzt deutsche Stromkonzerne unter Druck
Essen – Die Atomkatastrophe in Japan setzt die deutschen Stromkonzerne zunehmend unter Druck. Die Schreckensmeldungen aus dem Fernen Osten und die Diskussion über eine Aussetzung der Laufzeitverlängerung für deutsche Reaktoren führten am Montag zu einem Kurssturz bei den Aktien der beiden größten deutschen Stromversorger E.ON und RWE. Mit...
14.03.2011
Q+A
Fragen und Antworten zur atomaren Krise in Japan --
Tokio – Angesichts der dramatischen Entwicklungen in den Atomkraftwerken in Japan, steigen die Sorgen vor eine mögliche Kernschmelze in einem oder mehreren der Reaktoren. Im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema: Frage: Wie ist derzeit die Lage in den Atomkraftwerken in Japan? Antwort: Aus neun Reaktorblöcke wurden...
14.03.2011
verlegt oder gestrichen
Eiskunstlauf-WM in Japan verschoben
Tokio – Die Internationale Eislauf-Union (ISU) hat die für diesen Monat in Japan geplante Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft nach dem schweren Erdbeben verschoben. Der Wettbewerb sollte in der nächsten Woche starten und vom 21. bis zum 27. März laufen. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami am vergangenen Freitag "ist es nicht...
14.03.2011
"Hereafter"
Eastwood-Film wird nach Tsunami nicht mehr in Japan gezeigt
Tokio – Der Filmverleih Warner Entertainment Japan wird den Film "Hereafter" des Regisseurs Clint Eastwood wegen einer Tsunami-Szene nicht mehr in japanischen Kinos zeigen. Die erschreckenden Film-Szenen der Flutwelle seien nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami zu diesem Zeitpunkt "nicht angemessen", sagte Satoru Otani von Warner...
14.03.2011
Nikkei gibt deutlich nach
Japan pumpt Milliarden in den Markt
Tokio – Die japanische Notenbank pumpt nach dem schweren Erdbeben weitere Milliarden in den Markt. Das Programm zum Wertpapierkauf werde um fünf Billionen Yen (44 Milliarden Euro) auf 40 Billionen Yen (350 Milliarden Euro) aufgestockt, teilte die Bank am Montag mit. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Leitzinsen bei praktisch null zu...
14.03.2011
Doppelkatastrophe
Explosion in Atomkraftwerk Fukushima und Kurssturz in Tokio
Tokio – Eine weitere Wasserstoffexplosion in einem Atomkraftwerk, ein dramatischer Kurssturz an der Tokioter Börse und erschütternde Bilder von Aufräum- und Bergungsarbeiten haben den dritten Tag nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan geprägt. Im dritten Reaktorblock des Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi wurden am Montag nach...
14.03.2011
120 km nordöstlich von Tokio
Kühlung nun auch im Kernkraftwerk Tokai ausgefallen
Berlin/Tokai – Auch im japanischen Kernkraftwerk Tokai etwa 120 Kilometer nordnordöstlich von Tokio hat es Probleme mit der Kühlung gegeben. Wie der Betreiber Japan Atomic Power Company am Sonntag mitteilte, fiel eine der beiden Pumpen während des Erdbebens am Freitag aus. Die andere Pumpe arbeite aber weiter, der Reaktor laufe normal und es...
13.03.2011
Rettung in Japan
Japaner trieb zwei Tage lang auf Hausdach im Meer
Tokio – Rund 15 Kilometer vor der Küste Japans ist am Sonntag ein Mann vom im Meer treibenden Dach seines Hauses gerettet worden. Zwei Tage befand sich der 60-Jährige auf See, bevor ein Schiff der japanischen Marine ihn vor der Nordostküste auf Höhe der Stadt Minamisoma entdeckte, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums...
13.03.2011
Angst vor Super-GAU in Japan
Warnung vor Explosion in einem weiteren Reaktor
Iwaki – Nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami droht Japan eine atomare Katastrophe. Am Samstag ereignete sich in einem Block des Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi nach dem Ausfall der Kühlanlage eine Explosion, am Sonntag drohte in einem anderen Block der Anlage nach Regierungsangaben eine weitere Detonation. Bei anderen Kraftwerken...
13.03.2011
Personal im Ausland
Deutsche Unternehmen bislang kaum von Katastrophe in Japan betroffen
Berlin – Für deutsche Unternehmen ist die Erdbeben-Katastrophe von Japan bislang relativ glimpflich verlaufen. Sprecher mehrerer deutscher Konzerne sagten der Nachrichtenagentur dapd am Wochenende, ihre Angestellten seien wohlauf und die Anlagen weit von dem beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima entfernt. Zehn deutsche Mitarbeiter des...
13.03.2011
Neue Explosion in Reaktor erwartet
Nachbeben der Stärke 6,2 erschüttert Japan
Tokio – Ein japanischer Regierungssprecher hat am Sonntag vor einer möglichen Explosion in einem weiteren Atomreaktor gewarnt. So könne es im Block 3 des Kernkraftwerks Fukushima zu einer Wasserstoff-Explosion kommen, sagte Kabinettssekretär Yukio Edano. Bereits zuvor hatte die Regierung mitgeteilt, dass es offenbar zu einer teilweisen...
13.03.2011
Konjunkturexperte
Japanische Katastrophe betrifft Deutschland kaum
Berlin – Das Erdbeben und das Reaktorunglück in Japan werden nach Expertenmeinung keine allzu großen Auswirkungen auf Deutschland haben. "Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern sind dafür zu schwach ausgeprägt", sagte Stefan Kooths, Konjunkturexperte beim Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), der "Welt am Sonntag". Weniger...
13.03.2011
Technisches Hilfswerk
Deutsche Helfer in Japan eingetroffen
Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan sind die ersten deutschen Helfer in der Katastrophenregion eingetroffen. Sechs Experten des Technischen Hilfswerks (THW) kamen am Samstag in Tokio an, wie THW-Sprecher Oliver Hochedez auf dapd-Anfrage in Bonn sagte. Zwei seien derzeit bei den zuständigen japanischen Behörden, vier bei der deutschen...
12.03.2011
Explosion in Kernkraftwerk Fukushima
Angst vor Atomkatastrophe in Japan
Tokio – Japan in Angst: Einen Tag nach dem verheerenden Erdbeben droht dem Land eine Atomkatastrophe. Im Kernkraftwerk Fukushima gab es am Samstag eine schwere Explosion, bei der Teile des Gebäudes einstürzten. Laut Medienberichten kam es auch zu einer Kernschmelze. Über die tatsächliche Lage gab es allerdings widersprüchliche Angaben....
12.03.2011
Sorge in vielen Landesteilen
Kernschmelze in Japan macht auch Bundesbürger nachdenklich
Hannover/Nürnberg – Nach dem Erdbeben und der möglichen Kernschmelze in einem Atomkraftwerk in Japan machen sich auch viele Menschen in Deutschland verstärkt Gedanken über Atomkraft. Das ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dapd. "Traurig, einfach nur traurig ist das, wenn man das sieht", sagt Monika Pöckert aus Sonneberg. Unter dem...
12.03.2011
Katastrophenhilfe aus Deutschland
Merkel kündigt Hilfe für Japan an
Frankenthal – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts der drohenden Atomkraftkatastrophe in Japan von einer "ungewöhnlichen, außergewöhnlich schwierigen Situation" gesprochen. Auf einer Wahlkampfveranstaltung der rheinland-pfälzischen CDU in Frankenthal kündigte sie am Samstag zugleich Hilfe für Japan an, über die sie noch am...
12.03.2011
Atomkraft
Berlin – Unter dem Begriff GAU – größter anzunehmender Unfall – versteht man den schwersten Störfall in einem Atomkraftwerk, für den die Sicherheitssysteme ausgelegt sind. Die Umwelt wird dabei nicht über die Grenzwerte hinaus mit Strahlen belastet. Ein Super-GAU dagegen ist es, wenn der Störfall nicht mehr beherrschbar ist, es zu...
12.03.2011
Japan: Bilder der Verwüstung
Ein zerrissener Schlafsack am Straßenrand
Sendai – Naomi Ishizawa hatte Glück im Unglück: Der Tsunami schwappte bis knapp vor ihr Haus in einem Vorort der nordjapanischen Stadt Sendai. Nur die Wände im Schlafzimmer und im Badezimmer stürzten ein. Ihre Eltern, die zum Zeitpunkt des verheerenden Erdbebens zu Hause waren, kamen mit dem Schrecken davon. Die 24-jährige Verkäuferin...
12.03.2011
Berechnungen zur Erdrotation
Kürzerer Tag durch schweres Erdbeben in Japan
Washington – Durch das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste ist der Tag etwas kürzer geworden. Der NASA-Geophysiker Richard Gross berechnete, dass die Rotation der Erde durch das Beben der Stärke 8,9 um 1,6 Mikrosekunden schneller geworden sei, weil sich die Erdmasse verschoben habe. Eine Mikrosekunde ist eine Millionstel Sekunde. Das...
12.03.2011
Erdbebenkatastrophe
Japanisches Militäraufgebot an Rettungsaktion beteiligt
Tokio – Angesichts Tausender Vermisster nach dem verheerenden Erdbeben hat Japan ein großes Militäraufgebot für Rettungsaktionen abgestellt. Ministerpräsident Naoto Kan erklärte am Samstag, dass hierzu 50.000 Soldaten entsandt worden seien. Außerdem seien 190 Militärflugzeuge sowie 25 Schiffe in die von dem Erdbeben betroffenen Gebiete...
12.03.2011
Neuer Erdstoß der Stärke 6,8
Japanische Atomaufsichtsbehörde hält Kernschmelze für möglich
Tokio – Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 könnte es nach Angaben eines Vertreters der Atomaufsichtsbehörde zu einer Kernschmelze gekommen sein. Ryohei Shiomi teilte am Samstag mit, Behörden stellten derzeit entsprechende Untersuchungen an. Selbst wenn es zu einer Kernschmelze gekommen sei, gehe für Menschen außerhalb eines Radius von...
12.03.2011
Angst vor der Kernschmelze
Japan ruft atomaren Notstand für weiteres Kernkraftwerk aus
Tokio – Japan hat am Samstag für ein zweites Kernkraftwerk den atomaren Notstand ausgerufen, nachdem dort das Kühlsystem ausgefallen war. Damit gilt nun für insgesamt fünf Reaktoren in zwei Atomkraftwerken der Notstand. Betroffen sind zwei Reaktoren im AKW Fukushima 1 und drei im nahe gelegenen AKW Fukushima 2. Alle fünf Reaktoren wurden...
12.03.2011
NTD
Massive 8.9 Earthquake & Tsunami Hit Japan
The biggest earthquake to hit Japan since records began 140 years ago struck the northeast coast on Friday at 2:46 p.m. local time, triggering a 32 foot tsunami that swept away everything in its path, including houses, ships, cars and farm buildings on fire. [Naoto Kan, Japanese Prime Minister]: "To all the people of Japan, as you have seen...
12.03.2011
Schwerstes Beben seit Beginn der Aufzeichnungen
Hunderte Tote nach schwerem Erdbeben in Japan
Tokio – Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans und einem nachfolgenden Tsunami sind mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei sprach von 200 bis 300 Leichen, die in der Küstenstadt Sendai gefunden wurden. Der Tod von 110 weiteren Menschen wurde offiziell bestätigt, 350 wurden vermisst, es gab mindestens 544...
11.03.2011
Mitgefühl und Hilfszusagen für Japan
Debatte über Atomkraft neu entbrannt
Berlin – Mit Bestürzung, Mitgefühl und Hilfsangeboten haben Deutschlands Spitzenpolitiker auf die Naturkatastrophe in Japan reagiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) stellten am Freitag Unterstützung in Aussicht. Meldungen über ein Feuer im japanischen Kernkraftwerk Onagawa entfachten derweil...
11.03.2011
„Ich fühlte mich wie in einem Flugzeug“
Heidelberger Wissenschaftlerin saß während des Erdbebens im Zug
Berlin – Anna Andreva hatte Glück im Unglück: Die junge Wissenschaftlerin saß während des Erdbebens im Hochgeschwindigkeitszug nach Kyoto im Süden Japans. Der Zug sei automatisch gestoppt worden, erzählt sie der Nachrichtenagentur dapd im Telefoninterview. Sie habe einen kräftigen Erdstoß gespürt, der Zug, der auf einer Plattform fahre,...
11.03.2011
Erdbeben in Japan
Evakuierungsanordnung nach Notstand in japanischer Atomanlage
Tokio – Nach der Ausrufung des Notstands in einer japanischen Atomanlage haben die japanischen Behörden eine Evakuierungsanordnung für Anwohner erlassen. Davon betroffen seien mehr als 2.800 Menschen, teilte die Behörde für Atomsicherheit am Freitag mit. Zuvor war bekannt geworden, dass das nach dem massiven Erdbeben in Japan das Kühlsystem...
11.03.2011
Tsunami-Gefahr
Mindestens 29 Tote nach Erdbeben in Japan
Tokio – Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans und einem nachfolgenden Tsunami sind nach Regierungsangaben mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. In weiten Teilen Nordjapans habe das Erdbeben schwere Schäden angerichtet, sagte Ministerpräsident Naoto Kan in einer Pressekonferenz. Zahlreiche von dem Beben ausgelöste Brände sind...
11.03.2011
Erdbeben-Stärke 8,9
Tsunami-Alarm nach heftigem Erdbeben in Japan
Tokio/Honolulu – Ein Erdbeben der Stärke 8,9 hat am Freitag die Nordostküste Japans erschüttert und verheerende Schäden verursacht. Der Erdstoß löste eine vier Meter hohe Tsunami-Welle aus, die Schiffe, Autos und ganze Gebäude mehrere Kilometer landeinwärts schwemmte. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, aus der Hunderte Kilometer...
11.03.2011
Vier Meter hohe Tsunamiwelle
Erdbeben der Stärke 8,9 richtet in Japan schwere Schäden an
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 8,9 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert und offenbar verheerende Schäden verursacht. Eine vier Meter hohe Tsunamiwelle rollte an der Küste im Nordosten Landes über zahlreiche Ortschaften hinweg. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie dabei Autos, Boote und ganze Gebäude hinweg gerissen wurden. Ein...
11.03.2011
Stärke 5,4 und Tiefe 35 Kilometer
Tote und Verletzte bei Erdbeben im Südwesten Chinas
Peking – Ein Erdbeben im Südwesten Chinas hat am Donnerstag mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 150 Menschen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Das Beben der Stärke 5,8 brachte in der Gebirgsprovinz Yunnan nahe der Grenze zu Birma zahlreiche Häuser zum Einsturz, ein Hotel und ein Supermarkt wurden beschädigt. Nach...
10.03.2011
Mini-Tsunami
Erdbeben erschüttert nordöstliche Küste Japans
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat am Mittwoch den Nordosten Japans erschüttert und einen kleinen Tsunami ausgelöst. In der Hauptstadt Tokio gerieten Gebäude ins Wanken. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Den Behörden zufolge ereignete sich das Beben um 11.45 Uhr Ortszeit rund 440 Kilometer nordöstlich...
09.03.2011
Neuseeland
Nachbeben richtet weitere Schäden in Christchurch an
Wellington – Eineinhalb Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in der neuseeländischen Stadt Christchurch hat ein Nachbeben am Samstag weitere Schäden angerichtet. Der Erdstoß hatte nach Angaben von Meteorologen die Stärke 4,8. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg auf 166, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Entgegen früherer...
06.03.2011
Entdeckung
Beben in Neuseeland bringt Botschaft aus der Vergangenheit ans Licht
Das Erdbeben in Neuseeland hat in der Stadt Christchurch möglicherweise eine Nachricht aus der Vergangenheit ans Tageslicht gebracht. Unter einer umgestürzten Statue des Stadtgründers aus dem 19. Jahrhundert sei ein handgeschriebenes Pergament in einer Flasche und ein versiegelter Kupferzylinder zum Vorschein gekommen, in dem historische...
01.03.2011
Nach Erdbeben in Neuseeland
Keine Hoffnung auf weitere Überlebende
Christchurch – Nach dem schweren Erdbeben in der neuseeländischen Stadt Christchurch muss mindestens ein Drittel aller Gebäude in der Innenstadt abgerissen werden. Das gesamte Gebiet werde vermutlich monatelang nicht genutzt werden können, erklärten Ingenieure am Samstag. Ministerpräsident John Key nannte den Erdstoß die möglicherweise...
26.02.2011
Christchurch
Zahl der Toten nach Erdbeben in Neuseeland auf 75 gestiegen
Christchurch – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in der neuseeländischen Stadt Christchurch ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 75 gestiegen. 300 Menschen wurden am Mittwoch noch vermisst, wie Ministerpräsident John Key mitteilte. 120 Überlebende konnten bislang aus den Trümmern gerettet werden. Key verhängte am Mittwoch einen...
23.02.2011
Nach Erdbeben in Neuseland
Austausschüler in eingestürztem Gebäude eingeschlossen
Tokio – Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland waren am Dienstag noch mehrere Menschen in eingestürzten Gebäuden eingeschlossen. Unter ihnen war auch eine Gruppe Austauschschüler aus Japan, wie der Direktor der Sprachschule in Toyama in Westjapan, Hisao Yoshida, erklärte. Die 21 Schüler und zwei Lehrer hätten gerade in der Cafeteria der...
22.02.2011
Christchurch erschüttert
Mindestens 65 Tote bei starkem Erdbeben in Neuseeland
Christchurch – Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat in der zweitgrößten neuseeländischen Stadt Christchurch am Dienstag mindestens 65 Menschen das Leben gekostet. Ein Anstieg der Opferzahl werde befürchtet, sagte Ministerpräsident John Keys vor Journalisten. Der Erdstoß erschütterte die Stadt in der Mittagszeit (Ortszeit) und richtete große...
22.02.2011
Die Erde bebt
Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert Hessen
Wiesbaden – In Hessen hat am Montagmittag die Erde gebebt. Das Epizentrum lag laut dem Wiener Zentralinstitut für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) rund 70 Kilometer nordwestlich von Frankfurt im Westerwald. Die Erschütterung ereignete sich laut Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) um 13.43 Uhr in zehn Kilometern Tiefe und erreichte eine...
14.02.2011
Erdstoß der Stärke 6,8
Schweres Erdbeben in Chile verläuft glimpflich
Santiago – Ein schweres Erdbeben hat die Menschen in Zentralchile am Freitag in Angst und Schrecken versetzt. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand, auch größere Schäden wurden nicht bekannt. Der Erdstoß vor der Küste nahe der Stadt Concepción hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte die Stärke 6,8; sein Zentrum lag in 18...
12.02.2011
Erster Jahrestag der Katastrophe
Haiti gedenkt der Opfer des Erdbebens
Port-au-Prince – Haiti hat am ersten Jahrestag des verheerenden Erdbebens der unzähligen Opfer gedacht. Schätzungen zufolge kamen bei dem Beben am 12. Januar 2010 zwischen 230.000 und 300.000 Menschen ums Leben. Mehr als 100.000 Gebäude wurden zerstört, mehr als eine Million Menschen leben noch immer in Zeltstädten und Lagern. Erst fünf...
12.01.2011
Chile: Tsunami Entwarnung
Piñera ruft Bevölkerung nach Erdbeben zur Ruhe auf
Santiago – Nach der Massenflucht chilenischer Küstenbewohner aus Angst vor einem Tsunami hat Präsident Sebastián Piñera die Umsichtigkeit der Bevölkerung gelobt. Zehntausende Menschen waren am Sonntag nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 in höher gelegene Orte geflohen. Piñera sagte in einer Ansprache an die Nation, die Menschen hätten so...
03.01.2011
Naturgewalt
Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Chile
Santiago – Der Süden Chiles ist nach Behördenangaben von einem Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert worden. Aus Angst vor einem Tsunami flohen Hunderte Menschen in höher gelegene Gebiete. Eine Tsunami-Gefahr bestehe allerdings nicht, teilte die chilenische Marine mit. Angaben über mögliche Opfer und Schäden lagen zunächst nicht vor. Das...
02.01.2011
Keine größeren Schäden
Erdbeben erschüttert Mainz und Wiesbaden
Wiesbaden – Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Donnerstag die Region um Wiesbaden und Mainz erschüttert. Das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie meldete ein Beben mit der Stärke 3,5 auf der Richterskala. Um 02.36 Uhr bebte demnach etwa drei Sekunden die Erde. Ersten Berichten zufolge sei ein tiefes Grollen zu hören gewesen...
23.12.2010
Tote bei Erdbeben im Iran
Mindestens sieben Menschen kommen ums Leben
Teheran – Bei einem starken Erdbeben im Südosten des Irans sind mindestens sieben Menschen getötet und 33 verletzt worden, wie das staatliche Fernsehen berichtete. Der Erdstoß der Stärke 6,5 traf am Montagabend um 22.12 Uhr (Ortszeit, 19.42 Uhr MEZ) die Kleinstadt Hosseinabad. Dabei wurden Gebäude beschädigt und Telefonleitungen...
21.12.2010
Tokio
Schweres Erdbeben erschüttert Japan
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Dienstag Teile Japans erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes lag nach Angaben von Meteorologen in 480 Kilometern Tiefe nahe der Ogasawara-Inseln. In der Hauptstadt Tokio gerieten Gebäude ins Wanken, Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst aber nicht. Auch die Gefahr eines Tsunamis...
30.11.2010
Vulkan Merapi wieder ausgebrochen
Über 400 Tote bei doppelter Naturkatastrophe in Indonesien
Mentawi – Die doppelte Naturkatastrophe in Indonesien – der Tsunami vor der Westküste Sumatras und der Ausbruch des Vulkans Merapi auf Java – hat schon über 400 Menschen das Leben gekostet. Nach Angaben der Behörden werden nach der Flutwelle infolge eines Seebebens inzwischen 370 Leichen gezählt. Hunderte weitere Menschen werden noch...
29.10.2010
Katastrophen in Indonesien
Tsunami kostet mehr als 270 Menschen das Leben
Padang/Indonesien – Nach dem Tsunami in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer rasant gestiegen. Mindestens 272 Menschen seien getötet worden, weitere 412 würden noch vermisst, erklärte der Katastrophenschutz am Mittwoch. Auf der fast knapp 2.000 Kilometer vom Katastrophengebiet entfernten Hauptinsel Java stieg die Zahl der Toten nach dem...
27.10.2010
Merapi ausgebrochen
113 Tote und 500 Vermisste nach Tsunami in Indonesien
Padang/Merapi – Indonesien ist innerhalb von zwei Tagen von zwei Naturkatastrophen heimgesucht worden, die mehr als 130 Menschen das Leben gekostet haben. Im Westen des Landes löste ein Erdbeben eine Flutwelle aus, mindestens 113 Menschen wurden getötet. 150 bis 500 Personen wurden noch vermisst, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Auf...
26.10.2010
Tsunami
23 Tote nach Tsunami in Indonesien
Jakarta – Ein Erdbeben im Westen von Indonesien hat einen Tsunami ausgelöst und mindestens 23 Menschen das Leben gekostet. Weitere 160 Menschen wurden noch vermisst, wie die Behörden am Dienstag erklärten. Das Erdbeben vom Montagabend (Ortszeit) hatte eine Stärke von 7,7. Sein Zentrum lag 20 Kilometer unter dem Meeresboden. Den Behörden...
26.10.2010
Wieder Christchurch betroffen
Mittelstarkes Erdbeben in Neuseeland
Wellington – Mehr als fünf Wochen nach dem starken Erdbeben im neuseeländischen Christchurch hat am Dienstag ein weiteres Nachbeben der Stärke 5,0 die Stadt erschüttert. In einigen Vierteln fielen Strom und Telefonverbindungen aus, Gebäude schwankten, einige Bewohner rannten in Panik auf die Straße. Eine Reihe von Gebäuden in der...
19.10.2010
Gebäude beschädigt
Mehr als 20 Nachbeben erschüttern Christchurch
Christchurch (dapd). Drei Tage nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 ist die neuseeländische Stadt Christchurch in der Nacht zum Dienstag von rund 20 teils schweren Nachbeben erschüttert worden. Experten warnten vor einem weiteren heftigen Erdstoß in den nächsten Tagen. Die Nachbeben würden vermutlich noch wochenlang anhalten, sagte Ken Gledhill...
07.09.2010
Aus dem Schlaf geschreckt
Erdbeben der Stärke 7,4 auf Neuseeland
Wellington (apn) Ein schweres Erdbeben hat Neuseeland erschüttert und auf der Südinsel schwere Schäden angerichtet. In der Stadt Christchurch stürzten Häuser ein, das Mobilfunknetz brach zusammen. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht, auch eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben. Der Erdstoß hatte die Stärke 7,4, sein...
04.09.2010
Notstand in Christchurch
Heftiges Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Neuseeland
Wellington (apn) Bei einem heftigen Erdbeben sind am Samstag in Neuseeland zwei Menschen schwer verletzt worden. Besonders Christchurch war von den Beben der Stärke 7,1 betroffen. In der mit 400.000 Einwohnern größten Stadt der Südinsel wurde der Notstand ausgerufen. Die Streitkräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Das Epizentrum lag...
04.09.2010
Südpazifik
Starkes Beben und kleiner Tsunami im pazifischen Inselstaat Vanuatu
Sydney (apn) Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 7,5 vor der Küste des pazifischen Inselstaats Vanuatu hat am Dienstag einen kleinen Tsunami ausgelöst. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte war aber die dadurch verursachte Welle, die in der Hauptstadt Port Vila beobachtet wurde, nur 22 Zentimeter hoch. Andere Küstengebiete im Pazifik seien nicht...
10.08.2010
Keine Schäden gemeldet
Erdbeben erschüttert pakistanische Provinz
Islamabad (apn) Ein Erdbeben der Stärke 3,8 hat am späten Sonntag die südliche Provinz Sindh in Pakistan erschüttert. Schäden seien keine gemeldet worden, teilte der pakistanische Chef-Meteorologe Qamaruz Zaman Chaudhry. Derweil kämpft das Land unverändert weiter mit der schwersten Flutkatastrophe in seiner Geschichte. Pakistanischen...
09.08.2010
Erdstoß
Starkes Erdbeben auf den Philippinen
Manila (apn) Ein Erdbeben in großer Tiefe hat am Samstagmorgen den Süden der Philippinen erschüttert. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke des Erdstoßes vor der Insel Mindanao mit 7,4 an, das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie sprach von der Stärke 6,9. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst...
24.07.2010
Schwach spürbare Auswirkungen
Drei starke Erdbeben in großer Tiefe auf den Philippinen
Manila (apn) Im Abstand von etwa einer halben Stunde haben drei Erdbeben in großer Tiefe am Samstagmorgen den Süden der Philippinen erschüttert. Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Das erste Beben vor der Insel Mindanao um 06.08 Uhr Ortszeit hatte nach Angaben des philippinischen Instituts für Vulkanologie und Seismologie die...
24.07.2010
G-20
Osten Kanadas von Erdbeben erschüttert
Toronto (apn) Wenige Tage vor dem G-20-Gipfel in Toronto ist die kanadische Metropole von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben war in den kanadischen Provinzen Ontario und Quebec sowie in mehreren US-Staaten zu spüren. Der Erdstoß der Stärke 5,0 ereignete sich am Mittwoch um 13:41 Uhr Ortszeit, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das...
24.06.2010
Port-au-Prince
Kommission für Wiederaufbau in Haiti nimmt Arbeit auf
Port-au-Prince (apn) Unter der Leitung des früheren US-Präsidenten Bill Clinton hat die Kommission für den Wiederaufbau in Haiti ihre Arbeit aufgenommen. Der Kommission soll um Spenden werben und die Verwendung des Geldes kontrollieren. „Der Ministerpräsident und ich habe den Menschen in Haiti und in der Welt ein Versprechen gegeben, den...
18.06.2010
NTDTV
Earthquake-Stricken Tibetans Protest Land Grabs
In May, the Chinese regime’s State Council said they would rebuild homes of Tibetans affected by the Yushu earthquake, state-media Xinhua reported. But for the past month, locals have been protesting. They say authorities are taking away their land as part of the reconstruction efforts. Residents told Radio Free Asia they are being...
17.06.2010
Beben
Erdbeben erschüttert Kalifornien
Los Angeles (apn) Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat Südkalifornien erschüttert. Sein Zentrum lag nahe Ocotillo an der Grenze zu Mexiko, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Verletzt wurde offenbar niemand. Das Beben am Montagabend (Ortszeit) war auch in der Gegend von Los Angeles zu spüren, in San Diego wurde ein Baseballspiel unterbrochen....
15.06.2010
Erdbeben auch in Japan
Schwere Seebeben im Indischen Ozean
Neu Delhi/Tokio (apn) Asien ist am Sonntag von drei schweren Erdstößen erschüttert worden. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nach den Beben im Indischen Ozean und in Japan zunächst nicht vor. Ein erstes Seebeben im Indischen Ozean hatte die Stärke 7,5, sein Zentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte 155 Kilometer westlich der...
13.06.2010
Zweiter Jahrestag
Immer noch Tausende von Vermissten nach Erdbeben in Sichuan
Peking (apn) Zwei Jahre nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan werden dort immer noch 17.921 Menschen vermisst. Der zweite Jahrestag der Naturkatastrophe am Mittwoch reißt bei Überlebenden und Hinterbliebenen tiefe Wunden auf.Nach chinesischem Recht können die Angehörigen der als vermisst gemeldeten Personen ihre Verwandten...
11.05.2010
NTDTV
Tibetan Writer Tagyal Arrested After Criticizing Quake Relief Efforts
A Tibetan writer in China has been detained. It comes after he signed an open letter alleging corruption during earthquake relief efforts in Qinghai Province. Tagyal, who goes by the penname Shogdung, is a prominent Tibetan scholar. Last Friday local police took him from his home. Tagyal and seven other Tibetan intellectuals signed an open...
29.04.2010
NTDTV
Qinghai Beben - Zahl der Todesopfer umstritten
Es war ein Tag der Trauer in ganz China, der 21. April. Eine Woche zuvor hatte das 6,9 starke Erdbeben den Landkreis Yushu in der Provinz Qinghai getroffen. Nach offiziellen Berichten starben bisher 2.064 Menschen bei dem Beben. Aber tibetische Lamas und Rettungskräfte am Katastrophenort bezweifeln diese Zahl. Hongkongs Zeitung Mingpao...
27.04.2010
Offener Brief
Tibeter nach Kritik an Erdbebenhilfe verhaftet
Peking (apn) Ein tibetischer Schriftsteller ist wegen öffentlicher Kritik an den Hilfsmaßnahmen der chinesischen Regierung nach dem schweren Erdbeben in der Provinz Qinghai verhaftet worden. Wie ein Freund der Familie am Montag in einem Blog mitteilte, hatte sich der unter dem Pseudonym Zhogs Dung schreibende Autor zusammen mit sieben weiteren...
26.04.2010
NTDTV
Chinese Regime Orders Tibetan Volunteers to Leave Quake Zone
In Yushu, China the 6.9 magnitude quake left thousands dead last Wednesday. Tibetan monks from around the country poured into the remote Tibetan region to help the victims. The monks also cleared debris, distributed food, provided spiritual support for the victims and performed religious ceremonies for the dead. [Jeigu, Tibetan Earthquake...
22.04.2010
Ausmaß des Schadens unklar
Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Kabul (apn) Ein Erdbeben hat am Montag im Norden Afghanistans mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Mindestens 30 Menschen wurden bei dem Erdstoß der Stärke 5,3 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Das Zentrum des Bebens lag in der Provinz Samangan, die auf halbem Weg zwischen Kabul und der Stadt Masar-i-Scharif liegt. Es war auch...
19.04.2010
Epizentrum östlich Hispaniolas
San Juan (apn) Ein mittelschweres Erdbeben hat die Dominikanische Republik und Puerto Rico erschüttert. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Erdstoßes mit 5,1 an. Das Epizentrum lag östlich der Karibik-Insel Hispaniola, auf der die Dominikanische Republik und Haiti liegen. Die Erschütterungen waren am Sonntagnachmittag (Ortszeit) im Westen...
19.04.2010
NTDTV
Death Toll Soars to 617 from China Quake
The death toll from Wednesday's earthquake in China's Yushu County soared to 617 on Thursday. [Badi, Local Volunteer]: "What's worst is that so many people have died, a lot of people's relatives and family members have been affected. Now 80 to 90 percent of people do not have a place to live." More than 300 people are listed as...
16.04.2010
Sechs heftige Nachbeben
Fast 600 Tote und tausende Verletzte nach schwerem Erdbeben in China
Peking (apn) Bei einem heftigen Erdbeben im Westen Chinas sind am Mittwoch fast 600 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 10.000 verletzt worden. Der Erdstoß in der Provinz Qinghai hatte nach Angaben des chinesischen Erdbebenzentrums eine Stärke von 7,1, die US-Erdbebenwarte in Colorado registrierte eine Stärke von 6,9. Das gebirgige Qinghai...
14.04.2010
Heftige Nachbeben
Mindestens 400 Tote nach schwerem Erdbeben im Nordwesten Chinas
Peking (apn) 400 Tote und mindestens 10.000 Verletzte – so lautet die vorläufige Bilanz eines schweren Erdbebens, das am Mittwoch den Nordwesten Chinas erschütterte. Das Zentrum des Bebens lag im Süden der Provinz Qinghai nahe der Grenze zu Tibet, wo viele Menschen noch in einfachen Hütten aus Lehm und Holz leben, wie ein Korrespondent des...
14.04.2010
Erdbeben Stärke 7,1
Hunderte Tote nach Erdbeben im Westen Chinas
Peking (apn) Ein schweres Erdbeben in der westchinesischen Provinz Qinghai hat am Mittwoch nach Angaben im chinesischen Fernsehen mindestens 300 Menschen das Leben gekostet. Zahlreiche Häuser seien eingestürzt, hieß es auf einer Webseite der Regierung. Das Beben ereignete sich in einer Bergregion im Süden Qinghais nahe Tibet und hatte nach...
14.04.2010
Kein nennenswerter Schaden
Madrid (apn) Ein Erdbeben hat am Montag den Süden Spaniens erschüttert. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Erdstoßes, der sich kurz nach Mitternacht ereignete, mit 6,2 an, das Nationale Geografische Institut in Spanien maß eine Stärke von 4,2. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Granada, in einer Tiefe von mehr als 610 Kilometern....
12.04.2010
Stärke 7,8
Schweres Erdbeben erschüttert Sumatra
New York (apn) Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Mittwochmorgen die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Der Erdstoß ereignete sich in 46 Kilometern Tiefe, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das indonesische Zentrum für Geophysik gab sicherheitshalber eine Tsnumani-Warnung heraus, die nach zwei Stunden wieder aufgehoben wurde. Es...
07.04.2010
Gedenken
L'Aquila gedenkt seiner Erdbebenopfer
Rom (apn) Rund 25.000 Italiener haben in der Nacht zum Dienstag des schweren Erdbebens in der Stadt L'Aquila vor einem Jahr gedacht. Sie versammelten sich mit Kerzen und Fackeln vor der bei dem Beben schwer beschädigten Kathedrale der Stadt, deren Glocken im Gedenken an die Opfer der Katastrophe 308 mal geläutet wurden. Auch die Namen aller 308...
06.04.2010
Tote und Verletzte
Schweres Erdbeben der Stärke 7,2 in Mexiko
Tijuana/Los Angeles (apn) Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat den Norden Mexikos erschüttert und mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Rund 100 weitere wurden verletzt, wie der Zivilschutz des mexikanischen Staates Baja California in der Nacht zum Montag mitteilte. In Mexicali, der Hauptstadt von Baja California, stürzte ein...
05.04.2010
Erdstoß
Los Angeles (apn) Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,9 hat den mexikanischen Staat Baja California erschüttert. Der Erdstoß war bis in die US-Staaten Kalifornien und Arizona zu spüren, in Los Angeles und San Diego gerieten Hochhäuser ins Wanken. Das Beben ereignete sich am Sonntagnachmittag (Ortszeit) rund 30 Kilometer südöstlich von...
05.04.2010
Stärke 6,2
Starkes Erdbeben erschüttert Chile
Santiago (apn) Der Norden Chiles ist am Freitag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke des Erdstoßes mit 6,2 an. Das Epizentrum lag in der Nähe von Copiapo, 600 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago. Berichte über Verletzte oder größere Schäden lagen zunächst nicht vor. Die...
26.03.2010
Chile
Zahl der Erdbebentoten nach unten korrigiert
Santiago (apn) Chile hat die Zahl der bestätigten Toten des Erdbebens vom 27. Februar am Freitag auf 452 nach unten korrigiert. Zuvor war von 497 Toten die Rede Innenminister Rodrigo Hinzpeter erklärte, 96 Menschen würden noch vermisst. Die Regierung gab zugleich eine Reihe von Wiederaufbaumaßnahmen bekannt, die im Mittelpunkt eines ersten...
20.03.2010
Erdbeben
US-Seismologe warnt Chile vor starken Nachbeben
Santiago (apn) Die Chilenen müssen nach dem Mega-Erdbeben Ende Februar noch mindestens ein Jahr oder länger mit kräftigen Nachbeben rechnen. In den kommenden Monaten werde es 25 bis 45 Erdstöße mit einer Stärke von 5,0 und höher geben, sagte der amerikanische Erdbebenexperte Walter Mooney von der U.S. Geological Survey am Donnerstag vor...
19.03.2010
Zurückhaltung bei Staatsausgaben
Chile will Erdbebenfolgen weitgehend aus eigener Kraft bewältigen
Santiago (apn) Der Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben in Chile dürfte nach Angaben von Präsident Sebastián Piñera rund 30 Milliarden Dollar (22 Milliarden Euro) kosten. Die Arbeit werde Jahre in Anspruch nehmen, sagte Piñera am Freitag in seiner ersten Pressekonferenz nach seinem Amtsantritt. Kredite aus dem Ausland werde das Land dabei...
13.03.2010
Keine Ruhe
Nachbeben versetzen Menschen in der Türkei weiter in Angst
Ankara (apn) Nach dem starken Erdbeben im Osten der Türkei haben dort Hunderte Menschen bei winterlichen Temperaturen die Nacht zum Dienstag im Freien oder in Zelten verbracht. 51 Menschen kamen bei dem Beben in der Provinz Elazig ums Leben. Seit dem Hauptbeben am Montagmorgen gab es schon hunderte Nachbeben. Die Erdbebenwarte Kandilli in...
09.03.2010
Sechs Dörfer zerstört
51 Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei
Ankara (apn) Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat im Osten der Türkei sechs Dörfer zerstört und nach Regierungsangaben 51 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 30 Nachbeben erschütterten die Region in der Provinz Elazig 550 Kilometer östlich von Ankara, 34 Menschen wurden verletzt, wie das Krisenzentrum der türkischen Regierung mitteilte. Die...
08.03.2010
Lateinamerika-Reise
Santiago (apn) Einen so warmen Empfang hat Guido Westerwelle lange nicht erlebt. Mehrere hundert Soldaten und Freiwillige warten in der gleißenden Sonne, als der Regierungsairbus des Außenministers am Sonntag auf dem Militärflughafen von Santiago de Chile landet. Sofort beginnen Hilfskräfte, Stromgenerator, Wasserbehälter, ein Dialysegerät...
08.03.2010
Häuser und Minarette eingestürzt
38 Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei
Ankara (apn) Bei einem starken Erdbeben sind am Montagmorgen im Osten der Türkei mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Betroffen waren mehrere Dörfer in der Provinz Elazig, wie Gouverneur Muammer Erol berichtete. Häuser und die Minarette einiger Moscheen stürzten ein. Es wurde erwartet, dass die Zahl der Opfer noch steigt. Der Sender...
08.03.2010
Haiti nach dem Erdbeben
Kinder, die das Erdbeben in Haiti am 12. Januar überlebt haben, singen während der Einweihung einer Schule in einem israelischen NGO-Camp....
06.03.2010
Nach dem Beben
Ärzte in Chile befürchten Infektionskrankheiten
Concepción (apn) Die Ärzte im chilenischen Katastrophengebiet warnen vor der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Trümmerberge und tonnenweise verrottender Fisch seien große Ansteckungsquellen. Wie es weiter hieß, häufen sich die Durchfallerkrankungen, weil die Menschen verunreinigtes Wasser trinken. Der Bürgermeister der schwer...
06.03.2010
Westerwelle macht Zwischenstopp
Nachbeben erschüttern chilenische Erdbebenregion
Dichato/Chile (apn) Mehrere starke Nachbeben haben die chilenische Erdbebenregion erschüttert. In der Stadt Concepción bebte die Erde am Freitag mit einer Stärke von 6,6. Ein Bewohner der nahe Concepción gelegenen Stadt San Pedro berichtete im Radio, dabei seien einige beschädigte Gebäude eingestürzt. Die chilenischen Behörden bestätigten...
05.03.2010
Heftiger Erdstoß
Verletzte bei Erdbeben im Süden Taiwans
Taipeh (apn) Der Süden Taiwans ist am Donnerstag von einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Seismologen zufolge war es der seit gut einem Jahrhundert stärkste Erdstoß in der Region, die im vergangenen August bereits vom Taifun „Morakot“ verwüstet wurde. Mindestens zwölf Menschen wurden verletzt, wie die Feuerwehr...
04.03.2010
Keine Tsunami-Warnung
Streitkräfte verteilen Hilfsgüter im Erdbebengebiet
Concepción (apn) Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Chile ist die Verteilung von Hilfsgütern voll angelaufen. Rund 150 Militärfahrzeuge wurden in die Gegend von Concepción entsandt, um die Bevölkerung mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Zelten und Decken zu versorgen. Die Überlebenden jubelten den Truppen zu, die zugleich mit den...
04.03.2010
Mehrere Verletzte
Erdbeben erschüttert den Süden Taiwans
Taipeh (apn) Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat am Donnerstag den Süden Taiwans erschüttert. Nach Berichten lokaler Medien gab es mehrere Verletzte. Die Erdstöße brachten noch in der 400 Kilometer weiter nördlich gelegenen Hauptstadt Taipeh Häuser zum Schwanken und verursachten Stromausfälle. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Das...
04.03.2010
Hilfe für die Opfer
Kritik an Chiles Präsidentin wegen Katastrophenhilfe
Concepción (apn) Chiles Präsidentin Michelle Bachelet hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Regierung habe unzulänglich auf das verheerende Erdbeben vom Sonntag reagiert. „Die Leute werden immer denken, dass wir mehr hätten machen können“, sagte sie am Dienstag. Medien hatten Bachelet Langsamkeit und Schwäche vorgeworfen. Die konservative...
03.03.2010
Hotspot
US-Wissenschaftler warnen vor Monster-Erdbeben im Nordwesten
Los Angeles (apn) US-Wissenschaftler warnen vor einem Mega-Erdbeben im Nordwesten des Landes, das dem verheerenden Erdstoß in Chile ähneln könnte. „Der Nordwesten hat eine lange geologische Geschichte, genau das zu tun, was in Chile passierte“, erklärt der Erdbebenforscher Brian Atwater vom US Geological Survey. Damit drohen Großstädten...
03.03.2010
Genaue Vorhersage nicht möglich
Schwacher Tsunami nach Erdbeben in Chile gibt Forschern Rätsel auf
Honolulu (apn) Auf den Tsunami-Alarm nach dem Erdbeben in Chile folgte rasch Entwarnung – Wissenschaftlern aber bereitet dieses Glück im Unglück Kopfzerbrechen. Die Modelle für die Berechnung der Folgen eines Seebebens sollen nun überprüft werden, wie Mitarbeiter des Tsunami-Warnzentrums für den Pazifik in Hawaii der Nachrichtenagentur AP...
02.03.2010
NTDTV
Market Report - Earthquake Rattles Chile's Economy
In today’s market report… A massive earthquake in Chile over the weekend that claimed more than 700 lives may cause billions of dollars in economic damage. The killer quake in the world's biggest copper producer toppled buildings and slammed infrastructure, sending a tsunami wave across the Pacific. Eqecat, a firm modeling catastrophic...
01.03.2010
Nächtliches Ausgehverbot
Concepción (apn) Plünderer haben die Polizei im chilenischen Erdbebengebiet in Atem gehalten und zeitweise sogar die Bergung verschütteter Menschen unter den Trümmern eines Hochhauses stocken lassen. Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet beauftragte das Militär, in den Katastrophenregionen die Sicherheit, aber auch die Versorgung der...
01.03.2010
Hafenkapitäne warnten in Eigenregie
Chilenischer Verteidigungsminister wirft Marine großen Fehler vor
Santiago (apn) Der chilenische Verteidigungsminister Francisco Vidal macht der Marine nach dem verheerenden Beben schwere Vorwürfe: Sie habe keine Tsunami-Warnung herausgegeben. Auch Präsidentin Michelle Bachelet spielte die Gefahr einer zerstörerischen Riesenwelle unmittelbar nach dem Beben zunächst herunter. Hafenkapitäne hätten jedoch in...
01.03.2010
Schiffe ins Land gedrückt
Mehr als 700 Tote nach gewaltigem Erdbeben in Chile
Santiago (apn) Sechs Wochen nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti hat ein noch gewaltigeres Beben das südamerikanische Land Chile schwer verwüstet. Die Zahl der Toten stieg bis Sonntagabend auf mindestens 708. Das teilte Präsidentin Michelle Bachelet mit. Das Land sehe sich mit „einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes“ konfrontiert,...
28.02.2010
Chile Erdbebenopfer
Hunderte Tote und hunderttausende Obdachlose nach Erdbeben in Chile
Concepción/Chile (apn) Mehrere hundert Tote und hunderttausende Obdachlose – so lautet die vorläufige Bilanz des gewaltigen Erdbebens in Chile. „Im Moment gibt es rund 300 Todesopfer“, erklärte ein Sprecher der Nationalen Katastrophenschutzbehörde am Sonntag. Rund 500.000 Häuser und Wohnungen wurden schwer beschädigt. Der Erdstoß...
28.02.2010
Erdbeben
Zwei Erdbeben mit völlig unterschiedlichen Folgen
Port-au-Prince (apn) Das Erdbeben in Chile war einige hundert Mal stärker als das in Haiti, und dennoch sind in dem kleinen Karibikstaat wesentlich mehr Menschen umgekommen. Wie kommt das? Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: Chile ist weitaus besser auf solche Katastrophen vorbereitet. Im wohlhabendsten Land Lateinamerikas gibt es strikte...
28.02.2010
Kleine Tsunami
Honolulu (apn) Erleichterung in Hawaii: Der nach dem verheerenden Erdbeben in Chile befürchtete Tsunami ist auf den zu den USA gehörenden Urlaubsinseln im Pazifik glimpflich verlaufen. Mehrere Flutwellen erreichten Hawaii 16 Stunden nach dem Beben im Abstand von etwa 20 Minuten. Nahe der Stadt Hilo auf der Insel Hawaii wurde eine 1,7 Meter hohe...
28.02.2010
Evakuierungen
Flutwellen in Polynesien nach Erdbeben in Chile
Papeete (apn) Nach dem schweren Erdbeben in Chile haben Flutwellen Teile von Französisch-Polynesien heimgesucht. Diese erreichten in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) eine Höhe von rund zwei Metern. Berichte über Schäden lagen zunächst aber nicht vor. Die Bewohner wurden zur Vorsicht aufgerufen. Auf den nahegelegenen Cook-Inseln sowie im...
27.02.2010
Weiterhin Tsunami-Warnung
Mehr als 120 Tote bei starkem Erdbeben in Chile
Talca/Chile (apn) Das heftigste Erdbeben in Chile seit einem halben Jahrhundert hat mehr als 120 Menschen in den Tod gerissen und verheerende Schäden angerichtet. Der Erdstoß der Stärke 8,8 erschütterte am Samstag um 03.34 Uhr Ortszeit (07.34 Uhr MEZ) die Landesmitte einschließlich der Hauptstadt Santiago. Sein Zentrum lag rund 320 Kilometer...
27.02.2010
Katastrophenalarm
Über 60 Tote bei starkem Erdbeben in Chile
Santiago (apn) Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat am Samstag die Mitte Chiles erschüttert und mindestens sechzig Menschen das Leben gekostet. Für Chile und das nördliche Nachbarland Peru wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben, auch die Menschen in Ecuador, Kolumbien, Panama, Costa Rica und der Antarktis wurden zur Wachsamkeit aufgerufen....
27.02.2010
Nach Beben in Chile
Tsunami-Warnung für Australien
Sydney (apn) Nach einem heftigen Erdbeben in Chile ist für Australien eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden. Von einer Flutwelle könnten unter anderem die östlichen Staaten New South Wales und Queensland betroffen sein, erklärte das australische Warnzentrum. Eine solche Welle würde den Kontinent allerdings nicht vor Sonntag (Ortszeit)...
27.02.2010
Tsunami-Warnung
Santiago (apn) Ein starkes Erdbeben hat am Samstag den Süden Chiles erschüttert. Der geologische Dienst der USA gab die Stärke des Erdstoßes mit 8,3 an. Für Chile und Peru wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben, auch die Menschen in Ecuador wurden zur Wachsamkeit aufgerufen. Ein Beben dieser Stärke habe das Potenzial zu einem...
27.02.2010
Leichte Flutwelle
Zwei Verletzte bei schwerem Erdbeben auf Okinawa
Tokio (apn) Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,9 sind am Samstag zwei Bewohner der japanischen Insel Okinawa verletzt worden. Der Erdstoß vor der Küste der Insel löste vorübergehend Tsunami-Alarm aus. Es kam aber nur zu einer leichten Flutwelle, so dass der Alarm nach zwei Stunden wieder aufgehoben wurde. Das Beben war nach einer...
27.02.2010
Gefährdete Region
Peking (apn) Ein Erdbeben der Stärke 5,0 hat am Freitag den Süden Tibets erschüttert. Berichte über mögliche Opfer oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Betroffen war der Kreis Tingri, gut 300 Kilometer westlich der tibetischen Hauptstadt Lhasa. Die Gegend ist nur schwach bevölkert. Zugleich berichteten die staatlichen Medien am...
26.02.2010
Wiederaufbau nach dem Erdbeben
Ja, meint Politik- und Menschenrechtsexperte Cesar Chelala – doch nur unter gewissen Voraussetzungen.
17.02.2010
Langjähriger Wiederaufbau
Im Betonbau ist selbst dem Präsidenten mulmig
Port-au-Prince (apn) Tausende von Häusern stehen noch in der haitischen Hauptstadt, aber sie stehen leer. Die Bewohner kampieren unter freiem Himmel; sie haben lieber gar kein Dach über dem Kopf als eines, von dem sie fürchten, dass es beim nächsten Beben über ihnen zusammenbricht. Selbst Präsident Rene Preval räumt ein, dass ihm mulmig...
16.02.2010
NTDTV
Oscar nominierter Film in China zensiert
Der Film ,,China's Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province" wurde dieses Jahr für den besten Dokumentar-Kurzfilm Oscar nominiert. Laut Angaben der britischen Zeitung Telegraph wird der Film in China nicht ausgestrahlt, und im chinesischen Internet die Titelworte 'unnatürliche Katastrophe' zensiert. Wie die Zeitung weiter...
15.02.2010
Ökumenischer Gottesdienst
Haitianer trauern um Erdbebenopfer
Port-au-Prince (apn) Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti haben die Einwohner der Hauptstadt Port-au-Prince der vermutlich rund 200.000 Todesopfer gedacht. In den Kirchen versammelten sich am Freitag Tausende von Trauernden. Vor dem zerstörten Präsidentenpalast kamen Geistliche verschiedener Glaubensgemeinschaften, darunter auch...
12.02.2010
NTDTV
China: Sichuan Earthquake Activist Sentenced to Five Years in Prison
Environmental campaigner and writer Tan Zuoren best known for his work following China's deadly 2008 Sichuan earthquake. But on Tuesday, at a court in Chengdu in China’s Sichuan province, Tan was sentenced to five years in prison for subversion—for emails he sent about the 1989 Tiananmen Square massacre. Amnesty International is...
12.02.2010
Sichuans Schulgebäude
China: Für das Recht zu fünf Jahren verurteilt
Tan Zuoren, ein fünfundfünfzigjähriger Mann aus Sichuan ist zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Außerdem hat ihm das mittlere Volksgericht in Chengdu seine politischen Rechte für drei Jahre aberkannt. Nach seiner Verhaftung erfolgte die Anklage und Verurteilung wegen „Anstiftung zur Subversion der Staatsmacht“. Er hatte die...
12.02.2010
Rettung weckt Zweifel
Die unglaubliche Geschichte einer Rettung
Port-au-Prince (apn) Man glaubt es kaum: Geschlagene 27 Tage soll ein junger Mann nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti unter den Trümmern eines Markts verschüttet gewesen sein – und überlebt haben. Die Geschichte einer wundersamen Rettung weckt Zweifel. Doch Ärzte halten es für möglich, dass sie stimmt.Skeptische Fachleute wandten ein,...
10.02.2010
Kinderrechte nach dem Beben
Unicef warnt vor Entführungen aus Haiti
New York (apn) Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat vor Kindesentführungen aus dem vom Erdbeben zerstörten Haiti gewarnt. Die Organisation will besonders Kindern helfen, die ihre Eltern verloren haben oder vermissen, wie Unicef-Chefin Ann Veneman in einem Interview der Nachrichtenagentur AP sagte. So sollen Kinder Armbänder erhalten, um sie...
10.02.2010
NTDTV
Oscar-Nominated Film Censored in China
“China's Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province” is a 2010 Oscar nominee for best documentary short. According to the U.K.-based Telegraph, the film has been blocked from airing in China and the words 'unnatural disaster' are being censored on the Chinese Internet. The newspaper also says when the 2010 Oscar nominees were...
09.02.2010
Tsunami-Warnung aufgehoben
Starkes Erdbeben vor der Südküste Japans
Tokio (apn) Ein starkes Erdbeben hat am Sonntag mehrere südjapanische Inseln erschüttert. Zunächst wurde von der japanischen Meteorologischen Behörde eine Tsunami-Warnung ausgegeben, die nach einer Stunde aber aufgehoben wurde. Die Behörde gab die Stärke des Erdstoßes mit 6,6 an; er habe sich gegen 15.10 Uhr Ortszeit (07.10 Uhr MEZ) 110...
07.02.2010
Die Hilfe steckt im Stau
Wachsender Frust über Engpässe bei der Verteilung an Erdbebenopfer in Haiti
Port-au-Prince (apn) Hilfe fließt reichlich nach Haiti – aber sie steckt im Stau. Lebensmittel und Medikamente hängen im Hafen von Port-au-Prince fest, am Flughafen und in Lagerhäusern. Einheimische und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen sind zunehmend frustriert darüber, dass es so ewig dauert, bis die Hilfsgüter dort ankommen, wo sie...
03.02.2010
Keine Tsunami-Warnung
Starkes Erdbeben in der Nähe von Papua-Neuguinea
Sydney (apn) Ein starkes Erdbeben hat in der Nähe von Papua-Neuguinea den Boden des Pazifischen Ozeans erschüttert. Nach Angaben von US-Seismologen hatte das Beben eine Stärke von 6,5. Angaben über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht erlassen. Den Angaben zufolge lag das Epizentrum des Beben...
02.02.2010
Hilfsaktion geht weiter
USA fliegen wieder verletzte Haitianer aus
Port-au-Prince (apn) Nach viertägiger Unterbrechung fliegen die USA seit Montag wieder verletzte Erdbebenopfer aus Haiti aus. Das Weiße Haus teilte mit, man habe Zusicherungen bekommen, dass in den USA und bei den internationalen Partnern zusätzliche medizinische Kapazitäten zur Verfügung stünden. „Wir haben beschlossen, dass wir diese...
01.02.2010
Verteilung nach Bedürftigkeit
WFP richtet in Haiti Lebensmittel-Ausgabestellen für Frauen ein
Rom (apn) Das Welternährungsprogramm (WFP) hat in Haiti feste Ausgabestellen für Lebensmittel eingerichtet, an denen nur Frauen vorgelassen werden. Insgesamt gebe es zunächst 16 solcher Stationen in der Hauptstadt Port-au-Prince, teilte die UN-Organisation am Samstag mit. Erstmals sollten am Wochenende Gutscheine ausgegeben werden, mit denen...
30.01.2010
Krankheiten und Kinderhandel
Haiti: Große Sorgen um die Kleinen
Port-au-Prince (apn) Die kleinsten Überlebenden der Erdbebenkatastrophe in Haiti bereiten die größten Probleme. Viele der zahllosen Kinder, die in den notdürftig errichteten Lagern für Obdachlose rings um die verwüstete Hauptstadt Port-au-Prince zerstreut sind, haben nach Angaben von Hilfsorganisationen keinen Erwachsenen, der sich um sie...
29.01.2010
Patientenversorgung
Ärzten in Haiti gehen die Medikamente aus
Port-au-Prince (apn) Den Ärzten und Kliniken in Haiti gehen angesichts der zahllosen Verletzten nach der Erdbebenkatastrophe die Medikamente aus. In einigen Krankenhäusern gebe es kaum noch elementarste Dinge wie Antibiotika und Schmerzmittel, berichten die Mediziner. Dr. Nancy Fleurancois, eine freiwillige Helferin in dem beschädigten...
29.01.2010
Nachbarn hörten Stimme
17-Jährige nach mehr als zwei Wochen aus Erdbebentrümmern geborgen
Port-au-Prince (apn) Wie durch ein Wunder haben französische Rettungskräfte 15 Tage nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti eine 17-Jährige lebend aus den Trümmern geborgen. Darlene Etienne wurde am Mittwoch aus einem eingestürzten Wohnhaus in der Nähe der Universität St. Gerard in der Hauptstadt Port-au-Prince gerettet. Sie ist nach Angaben...
28.01.2010
Haiti
Mann in Trümmern eines eingestürzten Geschäfts gefunden
Port-au-Prince (apn) Plünderer haben am Dienstag in Haiti in den Trümmern eines eingestürzten Geschäfts, die schon wiederholt nach verwertbaren Dingen durchsucht worden waren, einen Mann entdeckt und US-Soldaten um Hilfe gebeten. Die Soldaten behandelten den 35-Jährigen Rico Dibrivell, der stark ausgetrocknet war und ein gebrochenes Bein...
27.01.2010
Zukunft Haitis
Haiti zur Übernahme von Führungsrolle bei Wiederaufbau bereit
Montreal (apn) Haiti will nach der Erdbebenkatastrophe die Führungsrolle beim Wiederaufbau des Landes selbst übernehmen. Dies erwarteten die Bürger, und dazu sei die Regierung in der Lage, erklärte Ministerpräsident Jean-Max Bellerive am Montag bei einem Treffen der internationalen Gemeinschaft in Montreal zur Lage im Erdbebengebiet. Die USA...
26.01.2010
René Préval
Präsident von Haiti zieht in ein Zelt
Port-au-Prince (apn) Der haitianische Präsident René Préval wird wie Tausende seiner Landsleute demnächst in einem Zelt leben müssen. Auch sein Haus wurde bei dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar zerstört. Préval werde in ein Zelt im Garten des eingestürzten Nationalpalastes ziehen, sagte am Montag Tourismusminister Patrick Delatour,...
26.01.2010
Notunterkünfte
Eine Million Haitianer nach Beben obdachlos
Port-au-Prince (apn) Nach dem katastrophalen Erdbeben in Haiti sind einer Schätzung der Vereinten Nationen zufolge etwa eine Million Menschen obdachlos. Jeder neunte Haitianer ist demnach auf eine Notunterkunft angewiesen – doch es gibt viel zu wenig Zelte, wie die Internationale Organisation für Migration beklagte.Es könne Wochen dauern, bis...
25.01.2010
Es ist schwer
Bittere Wahl zwischen Beben und Flut
Gonaives/Haiti (apn) Seit Jahrzehnten sind Einwohner von Gonaives in Scharen vor den regelmäßig wiederkehrenden Überflutungen und Erdrutschen nach Port-au-Prince geflohen. Dort wähnten sie sich sicher – bis zu dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar. Jetzt flüchten sie zurück.In überfüllten Bussen und Autos, auf zerbeulten Kleinlastern...
25.01.2010
Erdbebenkatastrophe
Zahl der in Haiti bestätigten Todesopfer steigt auf über 150.000
Port-au-Prince (apn) Die Zahl der nach dem Erdbeben in Haiti offiziell bestätigten Todesopfer hat mehr als 150.000 erreicht. Das teilte die haitianische Kommunikationsministerin Marie-Laurence Jocelyn Lassegue am Sonntag mit. Die Zahl stamme von dem staatlichen Unternehmen CNE, das für die Bestattung der Leichen aus dem Großraum Port-au-Prince...
24.01.2010
Erfolgreicher Bergungseinsatz
Port-au-Prince (apn) Ein schützender Tisch, die Vorräte eines Lebensmittelladens und eine gehörige Portion Gottvertrauen haben elf Tage nach dem Erdbeben in Haiti eine wundersame Rettung ermöglicht. Obwohl die Behörden die Suche nach Verschütteten gerade für eingestellt erklärt hatten, zogen Einsatzkräfte am Samstag den Verkäufer Wismond...
24.01.2010
Versorgung der Überlebenden
Suche nach Überlebenden in Haiti wird eingestellt
Genf (apn) Die Regierung Haitis hat nach UN-Angaben die Suche nach Überlebenden der Erdbebenkatastrophe eingestellt. Die Phase der Rettungen und Bergungen sei nun vorüber, teilte das UN-Büro für die Nothilfekoordination (OCHA) am Samstag in Genf mit. Demnach wurden bei den Suchaktionen nach dem verheerenden Erdstoß vom 12. Januar insgesamt...
23.01.2010
Hope For Haiti Now
„Lasst uns Haiti wiederaufbauen“
New York (apn) Es war eine Benefizgala der Superlative: Internationale Topstars haben in der Nacht zum Samstag in einer zweistündigen Show Spenden für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti gesammelt. Aus New York, London, Los Angeles und Haiti selbst wurde das Mega-Event unter dem Motto „Hope for Haiti Now“ per Fernsehen und Internet in...
23.01.2010
NTDTV
Haiti Satellite Images Help Earthquake Aid Efforts
Detailed satellite images of Haiti’s devastated areas are enabling scientists worldwide to gather information and make damage assessments in hours, rather than days. The first analysis of the Haiti disaster zone was available within 24 hours. [Representative of Image Cat]: "Well, 'Image Cat' by nature is Image Catastrophe and what we do...
22.01.2010
Leben in Haiti
Port-au-Prince (apn) Vor dem großen Beben besaß Ancelot Jean nicht viel: ein Haus mit Tischlerwerkstatt in einem Armenviertel. Jetzt besitzt er fast gar nichts mehr. Mit seiner Frau und sechs Kindern haust er auf dem Hauptplatz von Port-au-Prince, den Champs de Mars, so wie tausende andere Familien. Sie kochen auf dem Gehweg und hängen die...
22.01.2010
Überfüllte Lager
400.000 Überlebende des Erdbebens in Haiti sollen umgesiedelt werden
Port-au-Prince (apn) Die haitianische Regierung will 400.000 Überlebende des verheerenden Erdbebens aus der zerstörten Hauptstadt in provisorische Unterkünfte außerhalb von Port-au-Prince umsiedeln. Das kündigte der Stabschef von Präsident Rene Preval am Donnerstag an. Als Grund nannte Fritz Longchamp die schlimme sanitäre Situation in den...
22.01.2010
Neues Zuhause
106 haitianische Waisenkinder in Niederlanden eingetroffen
Eindhoven (apn) Ingesamt 106 Waisenkinder aus Haiti sind am Donnerstag in den Niederlanden eingetroffen. Die Maschine landete am späten Nachmittag auf dem Militärflughafen von Eindhoven. Eine Organisation zur Vermittlung von Waisenkindern hatte den Flug unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben auf den Weg gebracht. Die Kinder im Alter von...
21.01.2010
Fünf Tage unter Schutt
Ich hatte die Hoffnung nie ganz aufgegeben
Port-au-Prince (apn) Fünf endlose Tage lang, verschüttet unter den Trümmern eines Krankenhauses und vom Bein eines Bettgestells buchstäblich festgenagelt, sann der junge Mann über sein Leben nach und malte sich aus, was er alles anders machen würde, wenn er durch ein Wunder da wieder herauskäme. „Ich dachte immer wieder: Wie schade, so...
21.01.2010
Überlebende
Fünfjähriger aus Trümmern in Haiti lebend geborgen
Port-au-Prince (apn) Auch mehr als eine Woche nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti werden immer noch Überlebende in den Trümmer gefunden. Am Mittwoch wurde ein fünfjähriger Junge nahezu unverletzt gerettet. Ärzte befürchten unterdessen, dass die Zahl der Toten bei Ausbruch von Seuchen rasant weiter steigen könnte. Grund ist vor allem die...
21.01.2010
Auffanglager für Flüchtlinge
USA rüsten Guantanamo für Flüchtlinge aus Haiti
Guantanamo (apn) Die USA bereiten ihren Militärstützpunkt Guantanamo auf Kuba für einen möglichen Ansturm haitianischer Flüchtlinge vor. Auf dem Gelände wurden bereits etwa 100 Zelte für jeweils zehn Personen errichtet, wie Konteradmiral Thomas Copeman am Mittwoch sagte. Sollten Überlebende der Erdbebenkatastrophe in Haiti tatsächlich...
21.01.2010
Suche mit Spürhunden
Fünfjähriger aus Trümmern in Haiti lebend geborgen
Port-au-Prince (apn) Mehr als eine Woche nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti ist ein Fünfjähriger unverletzt aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses in der Hauptstadt Port-au-Prince geborgen worden. Wie die US-Hilfsorganisation International Medical Corps (IMC) mitteilte, wurde der Junge nach der Rettung am Mittwoch von Helfern der...
21.01.2010
Signal FN
Radio ist die wichtigste Informationsbörse in Haiti
Port-au-Prince (apn) Die Anruferin aus den USA war verzweifelt. Sie hatte gerade eine SMS von einem Freund bekommen, der unter den Trümmern einer Schule in Port-au-Prince verschüttet lag, und wollte das weitermelden. Den Rettungstrupps, der haitischen Regierung, irgendjemandem! Sie hatte die richtige Nummer gewählt: Signal FM, der einzige...
20.01.2010
Erdbeben zerstörte Haiti
Spendenleistung der Bundesbürger steigt auf über 30 Millionen Euro
Frankfurt/Main (apn) Deutlich über 30 Millionen Euro haben Bürger und Unternehmen in Deutschland inzwischen für das vom Erdbeben zerstörte Haiti gespendet. Allein bei der ZDF-Spendengala am Dienstagabend kamen nach Angaben des Senders genau 17.859.462 Euro zusammen. Dank weiterer Anrufe stieg diese Summe am Mittwoch auf über 20 Millionen...
20.01.2010
Panik auf den Straßen
Starkes Nachbeben versetzt Erdbebenopfer in Angst und Schrecken
Port-au-Prince (apn) Acht Tage nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti hat ein starkes Nachbeben die Überlebenden in Angst und Schrecken versetzt. Der Erdstoß am Mittwoch hatte die Stärke 6,1, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Sein Zentrum lag knapp 60 Kilometer nordwestlich von Port-au-Prince in 22 Kilometern Tiefe. Rettungskräfte konnten...
20.01.2010
Schock und Panik
Starkes Nachbeben erschüttert Haiti
Port-au-Prince (apn) Acht Tage nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti ist das Land am Mittwoch von einem starken Nachbeben erschüttert worden. Der Erdstoß hatte die Stärke 6,1, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Sein Zentrum lag knapp 60 Kilometer nordwestlich von Port-au-Prince in 22 Kilometern Tiefe. In der Hauptstadt rannten zahllose...
20.01.2010
Menschenleben
Haiti (apn) Eine Woche nach dem Jahrhunderterdbeben in Haiti haben Rettungskräfte wie durch ein Wunder weitere Überlebende geborgen. Eine 69 Jahre alte Frau wurde am Dienstag in den Trümmern der einstigen Residenz des Erzbischofs in der Hauptstadt Port-au-Prince gefunden. Drei weitere Frauen konnten aus der eingestürzten Universität und einem...
20.01.2010
Aus den Trümmern in Haiti
Überlebende nach einer Woche gerettet
Port-au-Prince (apn) Eine Woche nach dem Jahrhunderterdbeben in Haiti haben Rettungskräfte wie durch ein Wunder weitere Überlebende geborgen. Eine 69 Jahre alte Frau wurde am Dienstag in den Trümmern der einstigen Residenz des Erzbischofs in der Hauptstadt Port-au-Prince gefunden. Drei weitere Frauen konnten aus der eingestürzten Universität...
20.01.2010
Vereinfachtes Spendenverfahren
Bundesregierung stockt Hilfe für Haiti auf
Frankfurt/Main (apn) Die Bundesregierung stockt ihre Hilfe nach dem Erdbeben in Haiti um 2,5 Millionen Euro auf und will Bürgern das Spenden erleichtern. Mit einem Verfahren wie nach dem Tsunami 2004/2005 soll es einfacher werden, Spenden an anerkennte Hilfsorganisationen steuerlich abzusetzen, wie Kanzlerin Angela Merkel am Dienstagabend in...
20.01.2010
Erdbebenkatastrophe
Port-au-Prince (apn) Zwei Tage lang weigerte sich Ticia Vital trotz des Drängens der Ärzte beharrlich, sich das eiternde linke Bein amputieren zu lassen – selbst als der Wundbrand sich ausbreitete und der Tod drohte. Doch nach einer schlaflosen Nacht voller Schmerzen gab die 19-Jährige klein bei. „Was mache ich jetzt? Wie soll ich auf mich...
19.01.2010
Riesige Spendenwelle
Bundesbürger gaben bereits über 10 Millionen Euro
Frankfurt/Main (apn) Die Hilfsbereitschaft für Haiti ist riesig: Schon mehr als 10 Millionen Euro haben die Bundesbürger in der ersten Woche nach dem verheerenden Erdbeben gespendet. Und die Welle der Hilfsbereitschaft rollt weiter: Ein Großaufgebot von Stars und Prominenten sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützen ZDF und „Bild“...
19.01.2010
Erdbebenkatastrophe in Haiti
109 haitianische Kinder erwartet neue Heimat in den Niederlanden
Den Haag (apn) Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti sollen 109 Kinder zur Adoption in die Niederlande ausgeflogen werden. Die Regierung in Den Haag schickte am Montag ein Flugzeug in die Karibik, um die bereits vor dem Beben zur Adoption freigegebenen Kinder abzuholen. Der Prozess sei wegen der Naturkatastrophe lediglich beschleunigt worden,...
18.01.2010
Tiefgläubige Haitianer
Port-au-Prince (apn) Bei der Zerstörung biblischen Ausmaßes, die ihre schwergeprüfte Heimat heimgesucht hat, sehen viele tiefgläubige Haitianer die Hand Gottes am Werk. Geistliche interpretieren das Erdbeben als Zeichen, dass sich nach Gottes Wille etwas ändern muss. Was genau, hängt von der Religion ab: Manche Christen meinen, Haiti müsse...
18.01.2010
Sofort- und langfristige Hilfe
Europäer sagen Haiti über 400 Millionen Euro Hilfe zu
Port-au-Prince/Brüssel (apn) Angesichts der fürchterlichen Erdbebenkatastrophe in Haiti wollen die Europäer dem bitterarmen und verwüsteten Land mit über 400 Millionen Euro unter die Arme greifen. 330 Millionen Euro will die EU an Sofort- und langfristiger Hilfe zur Verfügung stellen, weitere 92 Millionen Euro fließen von den einzelnen...
18.01.2010
Solidarität und Spendenaufruf
Westerwelle: Noch 23 Deutsche in Haiti vermisst
Berlin (apn) Nach dem gewaltigen Erdbeben in Haiti werden laut Außenminister Guido Westerwelle noch 23 Deutsche im Katastrophengebiet vermisst. In der ARD-Sendung „Anne Will“ sagte der FDP-Politiker am Sonntagabend: „Unsere Solidarität gilt natürlich allen Familien, gleich, welche Nationalität sie haben.“ Zugleich rief er die deutsche...
18.01.2010
Unglück
Peking (apn) Bei Erdrutschen nach einem Erdbeben sind im Süden Chinas mindestens sieben Menschen getötet worden. Eine weitere Person wird noch vermisst, wie die Behörden am Montag mitteilten. Das Beben mit der Stärke 3,4 ereignete sich am Sonntagnachmittag in der Provinz Guizhou. Es löste an zwei verschiedenen Stellen Erdrutsche aus, bei...
18.01.2010
Aufmerksamkeit für Haiti
Zahlreiche Stars bei Clooneys Benefiz-Veranstaltung für Haiti
Beverly Hills (apn) US-Schauspieler Georg Clooney hat für seine große Benefiz-Veranstaltung für die Erdbebenopfer auf Haiti zahlreiche Superstars angekündigt. Bei der Verleihung der Golden Globes am Sonntag (Ortszeit) in Beverly Hills sagte er der Nachrichtenagentur Associated Press, geplant seien Auftritte von Bono, Sting, Justin Timberlake,...
18.01.2010
Unsichere Lage in Haiti
Massive Ausschreitungen in Port-au-Prince
Port-au-Prince (apn) In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince schlägt die Verzweiflung vieler Überlebender des Jahrhundertbebens zunehmend in Gewalt um. Immer häufiger kommt es zu Plünderungen. Mehr als fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben finden Rettungskräfte aber auch noch weiter Überlebende. Allerdings sinkt die Chance für...
18.01.2010
Verlassene Alte
„Sie werden die Nacht nicht überleben“
Port-au-Prince (apn) Eine ältere Frau kriecht auf allen vieren durch den Schmutz und bettelt um ihre Medikamente. Ein Mann liegt reglos auf dem Boden, während Ratten an seiner überfüllten Windel nagen. Diese grauenvollen Szenen spielen sich derzeit im staatlichen Altenheim der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince ab: Für die 85...
17.01.2010
Haiti
Schwere Suche nach Vermissten in einem zerstörten Land
Port-au-Prince (apn) Sie warten vor eingestürzten Schulen und zertrümmerten Märkten, suchen nach Geschwistern, Kindern, Eltern. Sie stehen vor den Schuttbergen von Häusern, in denen sich während des Erdbebens ihre Liebsten aufgehalten haben dürften. Überall in den Ruinen von Port-au-Prince sind die Überlebenden auf der Suche nach...
17.01.2010
Haiti-Hilfe
Rettungsbemühungen in Haiti kommen langsam voran
Port-au-Prince (apn) Vier Tage nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti kommen die Rettungsbemühungen allmählich besser voran. Trinkwasser und Lebensmittel wurden am Wochenende an die zunehmend verzweifelten Überlebenden in Port-au-Prince verteilt. Rettungsteams bargen mindestens vier Personen lebend aus den Trümmern. Die Vereinten Nationen...
17.01.2010
Unterstützung nach dem Beben
Senegal bietet Haitianern kostenlose Grundstücke an
Dakar (apn) Die Regierung im Senegal will Menschen aus Haiti nach dem verheerenden Erdbeben eine neue Heimat bieten. Wer in das westafrikanische Land „zu seinen Wurzeln zurückkehren“ wolle, solle kostenlos Land erhalten, sagte der Sprecher von Präsident Abdoulaye Wade. Der Staatschef selbst erklärte, weil Haiti von Sklaven gegründet wurde,...
17.01.2010
Integrität
Popstar Wyclef Jean weist Kritik an seiner Haiti-Stiftung zurück
Los Angeles (apn) Hip-Hop-Star Wyclef Jean hat Kritik zurückgewiesen, seine Stiftung für Arme in Haiti sei engmaschig mit seinen Geschäften als erfolgreicher Musiker verknüpft. Diese Angriffe auf seinen Charakter und die Integrität seiner Hilfsorganisation seien für ihn unfassbar, sagte der 37-jährige, aus Haiti stammende Musiker in einer...
17.01.2010
Rettung und neue Chancen für Haiti
Expräsidenten rufen US-Bürger zu Spenden für Haiti auf
Washington (apn) Die früheren US-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush haben die US-Bürger zu Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti aufgerufen. Es gehe nicht nur um dringend benötigte Hilfe bei den unmittelbaren Folgen der Katastrophe, sondern auch um ein langfristiges Konzept zum Aufbau eines wohlhabenden Haitis, erklärten Clinton...
17.01.2010
Wunder unter Schuttmassen
Drei Verschüttete aus Trümmern in Port-au-Prince geborgen
Port-au-Prince (apn) Internationale Rettungsteams haben am Samstag mindestens drei Menschen lebend aus Trümmern in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince geborgen. Zur Befreiung der 29-Jährigen Saint-Helene Jean-Louis brauchten amerikanische Retter 30 Stunden, bis sie die Studentin am Tag vier nach dem verheerenden Erdbeben aus den...
17.01.2010
Starkes Nachbeben
Erdbeben in Haiti nimmt apokalyptische Ausmaße an
Port-au-Prince (apn) Das verheerende Erdbeben in Haiti ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen eine der schlimmsten Katastrophen aller Zeiten. Das sagte UN-Sprecherin Elizabeth Byrs am Samstag der BBC. Die haitianische Regierung befürchtet, dass bei dem Beben vom Dienstag mindestens 100.000 Menschen ums Leben kamen. Die Verteilung von...
16.01.2010
Port-au-Prince zittert
Starkes Nachbeben erschüttert Haiti
Port-au-Prince (apn) Die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince ist am Samstag von einem starken Nachbeben erschüttert worden. Zahlreiche Menschen liefen in Panik aus den Häusern. Die Rettungsarbeiten für die Opfer der Erdbebenkatastrophe vom Dienstag mussten kurzzeitig unterbrochen werden. Das Nachbeben hatte nach Angaben des Geologischen...
16.01.2010
Hilfe für Haiti
Prominente setzen sich für Erdbebenopfer in Haiti ein
Los Angeles (apn) Das Elend und die Verzweiflung der Menschen nach dem Erdbeben in Haiti rührt auch zahlreiche Prominente: Von Madonna über Sandra Bullock bis Roger Federer sagten sie bis Samstag ihre Hilfe zu. Bullock spendete eine Million Dollar für den Einsatz der Organisation Ärzte ohne Grenzen in Port-au-Prince. Sie habe sicherstellen...
16.01.2010
Erdbeben
Leichter Erdstoß im Oberrheingraben
Freiburg (apn) Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Samstag den Oberrheingraben zwischen Freiburg und Offenburg erschüttert. Schäden entstanden bei dem Beben der Stärke 3,1 nach ersten Erkenntnissen nicht, wie der Sprecher der Landespolizeidirektion Freiburg im Breisgau, Eduard Meßmer, auf Anfrage der Nachrichtenagentur DAPD sagte. Laut...
16.01.2010
Rennen gegen die Uhr
USA treiben Hilfe für Haiti voran
Port-au-Prince (apn) Nach erheblichen Anfangsschwierigkeiten beschleunigen die USA jetzt ihre Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti. Die US-Streitkräfte übernahmen die Kontrolle über den Flughafen von Port-au-Prince und koordinieren nun die Ankunft von Maschinen mit Hilfsgütern. „Bis jetzt kommt unser Beistand noch durch einen...
16.01.2010
Rettungseinsatz in Haiti
Port-au-Prince (apn) Die Bergung der schätzungsweise 50.000 Toten im Katastrophengebiet von Haiti kommt nur langsam voran. Es wird befürchtet, dass die rasche Verwesung der Leichen bei Temperaturen von 27 Grad die Entstehung von Seuchen begünstigt. Der haitianische Präsident Rene Preval sagte der Zeitung „The Miami Herald“, binnen 20...
16.01.2010
Hoffnungsschimmer in Haiti
Australisches Fernsehteam rettet Kleinkind aus Trümmern in Port-au-Prince
Port-au-Prince (apn) Rund 68 Stunden nach dem Erdbeben in Haiti hat ein australisches Fernsehteam ein kleines Mädchen aus den Trümmern seines Elternhauses gerettet. Das 16 Monate alte Kind habe neben einer Leiche gelegen und geschrien, berichtete ein Mitarbeiter des Kamerateams, David Celestino. Es überlebte dank einer Luftkammer, die sich...
16.01.2010
Plünderungen
Wut der überlebenden Erdbebenopfer in Haiti wächst
Port-au-Prince (apn) Wegen der nur schleppend anlaufenden internationalen Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wachsen bei den Überlebenden Verzweiflung und Wut. Die Menschen würden allmählich zorniger und ungeduldiger, sagte der Sprecher der UN-Friedensmission, David Wimhurst. Am Freitag trafen hunderte weitere US-Soldaten in Haiti...
15.01.2010
Haiti Hilfe
„Es ist ein Einsatz ins Ungewisse.“
Berlin (apn) Es ist ein Wettrennen gegen die Zeit: Drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine Hilfsaktion für den verwüsteten Karibikstaat begonnen. Am (morgigen) Samstag wird eine mobile Klinik nach Port-au-Prince geflogen. Was die DRK-Helfer vor Ort erwartet, weiß niemand genau. Am Tag Vier nach...
15.01.2010
Verteilung behindert
Ungeduld der überlebenden Erdbebenopfer auf Haiti wächst
Port-au-Prince (apn) Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wächst unter den verzweifelten Überlebenden der Unmut über den schleppenden Anlauf der internationalen Hilfe. „Sie werden langsam wütender und ungeduldiger“, sagte der Sprecher der UN-Friedensmission, David Wimhurst. Wegen der begrenzten Kapazität des beschädigten Flughafens...
15.01.2010
Haiti
Überlebender aus Trümmern von UN-Gebäude in Port-au-Prince geborgen
New York (apn) Aus den Trümmern der erdbebenzerstörten UN-Gebäudes in Haiti ist am Donnerstag ein erster Überlebender geborgen worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte die Rettung des Sicherheitsbeamten „ein kleines Wunder“. Insgesamt 22 UN-Mitarbeiter seien tot aufgefunden worden, rund 100 würden noch unter den Trümmern vermutet....
14.01.2010
Hilfsaktion
Obama kündigt 100 Millionen Dollar Nothilfe für Haiti an
Washington (apn) US-Präsident Barack Obama hat ein Hilfspaket von 100 Millionen Dollar für die Erdbeben-Opfer in Haiti angekündigt. Dieser ersten Nothilfe werde weitere folgen, sagte Obama am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Die US-Regierung habe „eine der größten Hilfsaktionen unserer jüngeren Geschichte“ auf den...
14.01.2010
Magnitude 5 oder 6
Experte warnt vor erheblichen Nachbeben in Haiti
Frankfurt/Main (apn) Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti müssen die Menschen nach Einschätzung von Experten mit teils erheblichen Nachbeben rechnen. „Die Gefahr ist groß. Bei einem so starken Hauptbeben über Magnitude 7 muss man in den nächsten Tagen und Wochen und auch in den nächsten Monaten leider noch mit starken Nachbeben...
14.01.2010
Tausende von Toten
Chaotische Zustände nach Erdbeben in Haiti
Port-au-Prince (apn) Nach dem Erdbeben in Haiti herrschen in der Millionenstadt Port-au-Prince chaotische Zustände. Tote konnten zunächst nicht geborgen werden, für zahllose Verletzte gab es keine medizinische Versorgung. Während das ganze Ausmaß der Katastrophe noch unklar war, lief in aller Welt die Hilfe für die Überlebenden an.Ein...
14.01.2010
Yele Haiti
Wyclef Jean ruft über Twitter zu Hilfe für Bebenopfer in Haiti auf
New York (apn) Der aus Haiti stammende Hip-Hop-Star Wyclef Jean hat über den Internetdienst Twitter zu Spenden für die Opfer des verheerenden Erdbebens in seinem Heimatland aufgerufen. Nachdem er über das Internet um eine Spende von fünf Dollar (3,40 Euro) für die von ihm gegründete gemeinnützige Organisation Yele Haiti gebeten hatte, war...
13.01.2010
Erdbeben in Haiti
Hilfsorganisationen erwarten schwierigen Einsatz in Haiti
Genf/Berlin (apn) Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti bereiten sich die Hilfsorganisationen auf einen schwierigen Einsatz vor. Das Internationale Rote Kreuz, das von insgesamt bis zu drei Millionen Betroffenen ausgeht, erklärte, der bitterarme Inselstaat sei für eine Katastrophe dieses Ausmaßes nicht gerüstet. Die ersten Hilfsflüge...
13.01.2010
Opferzahlen zunächst unklar
Port-au-Prince (apn) Das schwerste Erdbeben in Haiti seit mehr als 200 Jahren hat die Hauptstadt des bitterarmen Inselstaats verwüstet und zehntausende Bewohner obdachlos gemacht. Auf den Straßen von Port-au-Prince lagen Tote und Verletzte, zeitweise gab es weder Strom noch Telefonverbindungen. Die Opferzahlen waren am Mittwoch noch völlig...
13.01.2010
Verheerende Erdstöße
„Es herrscht ein sehr großes Ausmaß an Zerstörung“
Frankfurt/Main (apn) Verstörte Menschen laufen staubbedeckt und um Hilfe rufend durch die Straßen, mit bloßen Händen versuchen Überlebende, Opfer unter den Trümmern hervorzuziehen – nach dem Erdbeben im Inselstaat Haiti bietet die Hauptstadt Port-au-Prince ein Bild des Grauens. Das Telefonnetz ist stellenweise zusammengebrochen, vielerorts...
13.01.2010
Viele Opfer und Verletzte
Erdbeben verwüstet Hauptstadt von Haiti
Port-au-Prince (apn) Das schwerste Erdbeben seit mehr als 200 Jahren in Haiti hat weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince verwüstet und zehntausende Bewohner obdachlos gemacht. In den Straßen lagen Tote und Verletzte. Wie viele es sind, konnte zunächst niemand sagen. Vom Präsidentenpalast bis zu den Hütten in den Vorstadtslums stürzten...
13.01.2010
Seismisch aktive Region
Beben erschüttert Küste Kaliforniens
Fresno – Ein Spur zerborstener Scheiben, 25.000 Menschen ohne Strom, aber keine Schwerverletzten: Die Menschen an der Küste Nordkaliforniens sind am Wochenende mit dem Schrecken davongekommen, als ein schweres Beben und mehrere Nachbeben ihre Heimat erschütterten. Der erste Erdstoß der Stärke 6,5 wurde am Samstagnachmittag (Ortszeit) rund 35...
10.01.2010
Schwankende Hochhäuser
Taipeh (APD) Ein heftiges Erdbeben hat am Samstag den Inselstaat Taiwan erschüttert. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Erdstoßes mit 6,4 an. Sein Zentrum lag rund 30 Kilometer vor der Ostküste im Meer. Im Küstenbereich entstand an mehreren Gebäuden Sachschaden, vier Menschen wurden nach Medienberichten leicht verletzt. Auch in der...
19.12.2009
Obdachlose in Afghanistan
Afghanen versammeln sich um einen Wasser-Lastwagen, außerhalb von Jalalabad in einem Flüchtlingslager, um ihre Behälter zu füllen....
11.11.2009
NTDTV
China: Landslides Triggered by Filling of Three Gorges Dam
On September 15th, China’s State Council gave the green light to fill the Three Gorges Dam situated along the Yangtze River in central Hubei Province. China’s state media reports the dam, originally at 478 feet, will peak at 574 feet in November. In the city of Chongqing, the influx of water into the dam has caused mountainous areas to...
04.11.2009
Panik in der Nacht
Mehr als 250 Verletzte bei Erdbeben im Iran
Teheran – Bei einem Erdbeben der Stärke 4,9 sind am Mittwoch im Iran mehr als 250 Menschen verletzt worden. Laut einem Bericht des staatlichen Rundfunks, rannten die Bewohner der südiranischen Hafenstadt Bandar Abbas in Panik auf die Straßen, als die Erde um 02:56 Uhr (Ortszeit) bebte. Strom- und Telefonleitungen waren unterbrochen. Der Iran...
04.11.2009
Keine Ruhe in der Region
Indonesien erneut von starkem Erdbeben erschüttert
Jakarta – Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen ist Indonesien am Samstag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Berichte über Verletzte lagen vorerst nicht vor. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 7,0 an. Sein Epizentrum lag den Angaben zufolge 232 Kilometer nord-nordwestlich der Tanimbar-Inseln. Erst am Freitag war...
24.10.2009
Am Hindukusch
Starkes Erdbeben in Afghanistan und Pakistan
Kabul – Ein starkes Erdbeben hat am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) weite Teile Ostafghanistans und Pakistans erschüttert. In beiden Hauptstädten, Kabul und Islamabad, schwankten Gebäude. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Das Zentrum des Bebens lag jedoch in einer Gebirgsregion mit schlechten...
22.10.2009
Keine Ruhe
Washington – Im Pazifischen Ozean nahe der Samoa-Inseln hat sich am Mittwoch ein Seebeben der Stärke 6,0 ereignet, wie die amerikanische Erdbebenwarte USGS mitteilte. Die Region war erst Ende September von einem schweren Beben erschüttert worden. Ein von dem Beben ausgelöster Tsunami traf damals die Samoa-Inseln und Tonga. Mehr als 180...
14.10.2009
Keine Verletzten
Im Norden von Kalifornien bebt die Erde
Pleasonton – Der Norden Kaliforniens ist von einem Erdbeben der Stärke 3,7 erschüttert worden. Das Beben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte am Dienstagabend um 20:27 Uhr (Ortszeit), sein Epizentrum lag 53 Kilometer südöstlich von Oakland in der Nähe der Stadt Pleasanton. Ein Sprecher der Polizei von Pleasanton sagte, es seien...
14.10.2009
Aufräumarbeiten beginnen
Opferzahl nach Beben auf Sumatra steigt weiter
Padang – Eine knappe Woche nach dem verheerenden Erdbeben auf Sumatra ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 704 gestiegen. 960 Menschen wurden nach Angaben der Behörden noch vermisst. Die Hoffnung, sie lebend zu finden, sank allerdings gegen Null. Seit Dienstag wird schweres Gerät eingesetzt, um die Trümmer von tausenden zerstörten...
06.10.2009
Naturkatastrophe
Helfer stellen nach Beben in Sumatra Suche nach Überlebenden ein
Padang – Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra stellen Helfer die Suche nach Überlebenden ein. Der Schwerpunkt solle nun auf dem Wiederaufbau und der Versorgung der Betroffenen in der Stadt Padang und den angrenzenden Gebieten liegen, sagte der Chef der UN-Hilfsmission in Indonesien, Ignacio Leon. Die...
05.10.2009
Erschwerte Bergungsarbeiten
Kaum noch Hoffnung auf Überlebende in Indonesien
Jumanak/Indonesien – Nach dem verheerenden Erdbeben in Indonesien gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Vizepräsident Jusuf Kalla sagte am Sonntag, es gehe jetzt nur noch darum, die Beisetzungen zu organisieren. Mehrere Dörfer auf Sumatra wurden von Erdrutschen völlig zerstört. Allein in diesen Orten wurden...
04.10.2009
Keine Tsunami-Warnung
Erdbeben vor Kalifornien und Taiwan
Taipeh/Lone Pine – Die Erdbebenzone rund um den Pazifik kommt nicht zur Ruhe. Mehrere Beben erschütterten am Wochenende die Region vor der Ostküste Taiwans und den Osten Kaliforniens. Menschen kamen offenbar nicht zu Schaden. Das Beben vor Taiwan erreichte nach Angaben des Wetterdienstes eine Stärke von 6,3. Das Zentrum lag rund 20 Kilometer...
03.10.2009
Deutsche Helfer nehmen Arbeit auf
Offenbar mehr als 1.300 Tote nach Beben auf Sumatra
Padang – Das verheerende Erdbeben in Indonesien hat deutlich mehr Menschen das Leben gekostet als bislang bekannt. Mindestens drei Dörfer auf Sumatra seien durch Erdrutsche völlig zerstört worden, teilte ein Behördensprecher am Samstag mit. Allein dabei seien mindestens 644 Menschen verschüttet worden. Damit würde die Zahl der Opfer auf...
03.10.2009
Mindestens 1.100 Todesopfer
Hoffnung im Erdbebengebiet schwindet
Padang – Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Indonesien schwindet die Aussicht, noch Verschüttete lebend zu bergen. Für vorübergehende Hoffnung sorgte die SMS eines Mannes, der unter den Trümmern eines eingestürzten Hotels in Padang eingeschlossen war. Die Kurznachricht war am Freitag verschickt worden und löste eine verzweifelte Suche...
03.10.2009
Vorbereitungen für Massenbeisetzungen
Rettungsteams im Wettlauf gegen die Zeit
Padang/Indonesien – In einem Wettlauf gegen die Zeit haben Helfer im Erdbebengebiet auf Sumatra am Freitag nach weiteren Überlebenden gesucht. Hoffnungsschimmer war die Rettung einer jungen Frau mehr als 40 Stunden nach dem verheerenden Erdstoß: Die 19-Jährige wurde lebend unter den Trümmern ihrer Sprachschule in der Stadt Padang geborgen....
02.10.2009
Helfen
Hilfsorganisationen rufen zu Spenden für Erdbeben- und Tsunami-Opfer auf
Düsseldorf – Nach dem Tsunami im Südpazifik und dem schweren Erdebeben auf der indonesischen Insel Sumatra haben zahlreiche deutsche Hilfsorganisationen zu Spenden aufgerufen. „Es gilt, jetzt keine Minute zu verlieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer von Care, Anton Markmiller, am Donnerstag. Die Überlebenden bräuchten dringend...
01.10.2009
Seismologie
Wenn Erdplatten verschluckt werden
Frankfurt/Main – Erdbeben stürzen die betroffenen Regionen häufig in ein totales Chaos. Die jüngste Serie verheerender Erdstöße vor Indonesien und im Südpazifik hatte zudem zahlreiche Todesopfer zur Folge. Für Seismologen, die sich mit der Untersuchung der Bewegung von Erdplatten beschäftigen, sind gerade Naturkatastrophen in dem Teil...
01.10.2009
Die gleiche geologischen Bruchlinie
Mindestens 467 Tote nach Erdbeben vor Sumatra
Jakarta – Bei dem schweren Erdbeben auf Sumatra sind mindestens 467 Menschen ums Leben gekommen. Allein in der Stadt Padang wurden 376 Bewohner tot geborgen, wie ein Sprecher des Krisenzentrums am Donnerstag mitteilte. Nach seinen Angaben wurden mindestens 421 Menschen schwer verletzt.Während der Bergungsarbeiten erschütterte am Donnerstag ein...
01.10.2009
Stärke 6,8 in geringer Tiefe
Weiteres Erdbeben erschüttert Sumatra
Jakarta – Mitten in den Bergungsarbeiten nach dem schweren Seebeben vom Mittwoch hat am Donnerstag ein weiterer Erdstoß die Menschen auf der indonesischen Insel Sumatra in Angst und Schrecken versetzt. Einen Tag nach dem Beben vor der Küstenstadt Padang ereignete sich um 08.52 Uhr Ortszeit (03.52 MESZ) ein Erdbeben, das die US-Erdbebenswarte...
01.10.2009
Erdbeben auf Sumatra
Behörden fürchten Tausende Tote
Jakarta – Ein verheerendes Erdbeben auf Sumatra hat nach Befürchtungen der Behörden Tausende Menschen das Leben gekostet. Nur wenige Stunden nach dem Tsunami im Südpazifik wurde die indonesische Insel am Mittwoch erschüttert. Nach ersten Berichten gab es 75 bestätigte Todesopfer. „Aber die Zahl wird definitiv höher sein“, sagte...
30.09.2009
USA rufen Notstand aus
Dutzende Tote nach Tsunami in Samoa
Pago Pago/Amerikanisch-Samoa – Ein gewaltiger Tsunami hat nach einem heftigen Beben im der Südsee Teile Samoas verwüstet und Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Wenige Stunden nach den Erdstößen am Mittwochmorgen wurden aus dem Inselstaat Samoa und dem benachbarten Amerikanisch-Samoa zunächst rund 80 Tote und zahlreiche Vermisste...
30.09.2009
Naturkatastrophe auf Java
Mehr als 30 Tote bei schwerem Erdbeben in Indonesien
Jakarta – Bei einem schweren Erdbeben in Indonesien sind am Mittwoch mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Zwölf Familien wurden vermisst, und Dutzende Menschen erlitten nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde Verletzungen. Der Erdstoß der Stärke 7,0 erschütterte die Insel Java und brachte Hochhäuser in der Hauptstadt Jakarta ins...
02.09.2009
Prozessbeobachtung in China
Kommentar: Sie lassen kein Mittel unversucht
Vor ein paar Tagen reiste eine Journalistin des Hongkonger Fernsehsenders NOW in die Provinz Sichuan, den Ort des großen Erdbebens vom Mai 2008, um über das Gerichtsverfahren gegen Tan Zuoren zu berichten. Tan hatte Untersuchungen darüber angestellt, ob der Einsturz der Schulgebäude auf falsche Baumaterialien zurückzuführen sei. Er wurde...
31.08.2009
Gefährlichkeit vorerst noch nicht absehbar
Pazifisches Warnzentrum: Erdbeben vor Neuseeland löst Tsunami aus
Wellington – Ein schweres Erdbeben vor der Westküste Neuseelands hat einen möglicherweise zerstörerischen Tsunami ausgelöst. Das teilte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii am Mittwoch mit. Messdaten vom Meeresspiegel bestätigten die Entstehung einer Riesenwelle nach dem mit einer Stärke von 7,8 registrierten Erdstoß, hieß es....
15.07.2009
Umsiedlung von 400.000 Menschen geplant
Schwere Schäden nach Erdbeben in Südwestchina
Peking – Ein Erdbeben, dass sich bereits vor Stunden in China ereignet hat, hat offenbar stärkere Folgen als zunächst erwartet. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua spricht von mindestens 300 Verletzten. Rund 10.000 Häuser sollen eingestürzt sein. Das Beben hatte eine Stärke zwischen 5,4 und 6,0 auf der Richter-Skala. In...
10.07.2009
Erdbeben
Mysteriöse Erschütterungen im San-Andreas-Graben
Los Angeles – Wissenschaftler haben eine deutliche Zunahme unterirdischer Erschütterungen am kalifornischen San-Andreas-Graben festgestellt, wo sich 1857 ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7.8 ereignet hatte. Was die neuerlichen Erschütterungen zu bedeuten haben, ist aber noch unklar. Einige Forscher vermuten, dass sie auf verstärkte...
10.07.2009
Zensur, Trauer und Hilflosigkeit
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Sichuan
12. Mai, der Jahrestag des verheerenden Erdbebens in der chinesischen Provinz Sichuan im vergangenen Jahr: Während die „rührenden" Berichte der parteitreuen Medien China überfluten, wird Chinas Zensurmaschine ebenfalls in Betrieb gesetzt. Alle Interviews in den Erdbebenregionen müssen von der Zensurbehörde genehmigt und organisiert sein. Eine Familie widersetzt sich diesen Anordnungen und spricht offen von ihrer vermissten Tochter, die von Soldaten lebendig aus den Trümmern gezogen worden war.
12.05.2009
Offizielle Feier
China erinnert an fast 90.000 Erdbebenopfer
Beichuan – Mit Trauerfeiern haben Politiker und Überlebende am Dienstag an das verheerende Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan vor einem Jahr erinnert. Staatschef Hu Jintao versprach bei einer landesweit im Fernsehen übertragenen Trauerfeier vor einer zerstörten Schule verstärkten Einsatz für den Wiederaufbau und Bemühungen um...
12.05.2009
Sensibles Thema
China nennt erstmals Zahl der bei dem Sichuan-Erdbeben getöteten Schüler
Peking – Knapp ein Jahr nach dem verheerenden Erbeben in China haben die Behörden erstmals die Zahl der ums Leben gekommenen Schüler genannt. Demnach verloren bei dem Beben 5.335 Kinder ihr Leben, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag meldete. Die Gesamtzahl von 68.712 Toten in der Bilanz des Bebens vom 12. Mai in der...
07.05.2009
Maulkorb für Chinas Medien
Formaldehyd in Wohncontainern schädigt vermutlich Ungeborene
Es gibt ein Verbot für die chinesischen Medien, über Fehlgeburten zu berichten, die mit verseuchten Behausungen in Sichuan in Zusammenhang stehen. Trauernde Eltern, die ihre Kinder bei dem Erdbeben verloren haben, hoffen auf eine neue Schwangerschaft.
02.05.2009
Zusätzlicher Schock für Mexiko-Stadt
Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt
Mexiko-Stadt – Ein schweres Erdbeben hat am Montag Zentralmexiko erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 6,0 versetzte den Menschen, deren Nerven wegen des Ausbruchs der tödlichen Schweinegrippe-Epidemie ohnehin schon blankliegen, einen zusätzlichen Schock. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt gerieten hohe Gebäude ins Wanken. Verängstigte Bewohner...
27.04.2009
Trauerfeier und Beisetzung
Abschied von den Erdbebenopfern in Mittelitalien
L'Aquila – Rund 10.000 Menschen haben in einer bewegenden Trauerfeier von den Opfern der Erdbebenkatastrophe in Mittelitalien Abschied genommen. Papst Benedikt XVI. rief die Menschen am Freitag in einem von seinem Privatsekretär verlesenen Grußwort auf, in der Stunde der Not zusammenzustehen. Die Totenmesse für die inzwischen 289 Opfer wurde...
10.04.2009
Naturkatastrophe in Italien
Schweres Nachbeben in Mittelitalien
L'Aquila – Ein schweres Nachbeben hat am Donnerstagabend Mittelitalien erschüttert. In der Provinzhauptstadt der Abruzzen, L'Aquila, stürzte ein vierstöckiges Gebäude in sich zusammen, das bereits bei dem verheerenden Erdbeben vom Montag schwer beschädigt worden war. Das Nachbeben der Stärke 4,9 hielt etwa eine Minute lang an, wie das...
10.04.2009
Erdbeben in Mittelitalien
Inzwischen 275 Tote bei Erdbeben in Italien
L'Aquila – Einsatzkräfte im italienischen Erdbebengebiet haben am frühen Donnerstagmorgen in L'Aquila drei weitere Leichen aus einem eingestürzten Studentenwohnheim geborgen. Die Zahl der Toten im Katastrophengebiet stieg damit auf 275. In dem Wohnheim kamen insgesamt mindestens sieben Studenten ums Leben. Weitere Nachbeben versetzten die...
09.04.2009
Popstar Madonna
Erdbebenopfer sollen 500.000 Dollar erhalten
New York – Popstar Madonna hat den Opfern des verheerenden Erdbebens in Mittelitalien ihre Unterstützung versprochen. Der Bürgermeister des Bergdorfs Pacentro, Fernando Caparso, sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP, die Sängerin habe über ihren Manager eine Spende von 500.000 Dollar, 377.900 Eur,) zugesagt. Er sei tief tief bewegt...
08.04.2009
Erdbeben in Mittelitalien
Mindestens 260 Erdbebentote in Italien
L'Aquila – Zwei Tage nach dem Erdbeben in Italien ist die Zahl der Toten am Mittwoch auf 260 gestiegen. Unter den Opfern sind 16 Kinder, wie Ministerpräsident Silvio Berlusconi am Mittwoch in der weitgehend zerstörten Stadt L'Aquila sagte. In einer Zwischenbilanz des verheerenden Bebens sagte der Regierungschef, 10.000 Menschen seien in Hotels...
08.04.2009
Erdbeben-Opfer
Onna – Eine kleine zerbrochene Gitarre, der Spiel-Kinderwagen eines Mädchens und eine blutbefleckte Matratze ragen aus dem Trümmerhaufen, der bis Montagnacht noch ein Haus war. In dem Abruzzen-Dorf Onna steht nach dem Erdbeben fast nichts mehr, 40 der 300 Einwohner sind ums Leben gekommen. „Es sieht so aus, als ob alle jungen Menschen...
08.04.2009
Dramatische Rettung
L'Aquila – Nach fast zwei Tagen war die Rettung nah – doch als Feuerwehrmänner Eleonora Calesini aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses ziehen wollten, wurde L'Aquila von einem Nachbeben erschüttert. „Wir haben gezittert“, erinnert sich der Polizeioffizier Antonio Del Boccio an die dramatischen Minuten am Dienstagabend. Das...
08.04.2009
Schwere Nachbeben
Opferzahl in Italien steigt nach Erdbeben auf 235
L'Aquila – Nach dem verheerenden Erdbeben in Mittelitalien ist die Zahl der Todesopfer auf 235 gestiegen. Etwa 1.000 Menschen wurden verletzt, wie die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf die Behörden meldete. Am Dienstag wurde die Region erneut von schweren Nachbeben heimgesucht. 42 Stunden nach dem Beben wurde eine Frau von...
08.04.2009
Erdbeben in Mittelitalien
Zahl der Toten nach Erdbeben steigt auf über 200
L'Aquila – Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien ist am Dienstag auf mindestens 207 gestiegen. 15 Menschen würden noch vermisst, erklärte Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Er kündigte am Mittag an, die Rettungsbemühungen sollten noch 48 Stunden fortgesetzt werden. Von den rund 1.000 Verletzten befänden sich...
07.04.2009
Kirchenkuppeln eingestürzt
Historisches Zentrum von L'Aquila ist verwüstet
L'Aquila – Das Erdbeben in den Abruzzen hat erhebliche Schäden an Kulturgütern verursacht, vor allem in Provinzhauptstadt L'Aquila. Aber auch im gut 100 Kilometer entfernten Rom wurden die weltberühmten Caracella-Themen in Mitleidenschaft gezogen. Die kulturgeschichtlichen Verluste könnten sich als ähnlich groß herausstellen wie bei dem...
07.04.2009
Überlebende gerettet
Zahl der Erdbebenopfer in Italien auf 179 gestiegen
L'Aquila – Nach dem schwersten Erdbeben in Italien seit fast 30 Jahren ist die Zahl der Todesopfer auf 179 gestiegen. Immer noch werden mehr als 70 Menschen vermisst. Doch gab es inmitten von Schock und Trauer auch gute Nachrichten: Bis Dienstagmorgen konnten die Retter in der Erdbebenregion in den Abruzzen 100 Überlebende aus den Trümmern...
07.04.2009
Notstand in Erdbebenregion
Zahl der Erdbebenopfer in Italien auf 179 gestiegen
L'Aquila – Nach dem schwersten Erdbeben in Italien seit fast 30 Jahren ist die Zahl der Todesopfer auf 179 gestiegen. Unter ihnen seien 40 noch nicht identifiziert worden, meldete die italienische Nachrichtenagentur Apcom unter Berufung auf den Zivilschutz. Etwa 1.500 Menschen wurden verletzt, Zehntausende sind obdachlos. Die Suche nach...
07.04.2009
Update Erdbeben
Mehr als 70 Tote bei Erdbeben in Italien
L'Aquila – Mitten in der Nacht ist die Gebirgsregion der Abruzzen nordöstlich von Rom von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Dabei wurden mehr als 70 Menschen getötet und etwa 1.500 verletzt, wie der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi am Montag in der am schwersten betroffenen Stadt L'Aquila mitteilte. Da noch...
06.04.2009
Mehr Tote befürchtet
Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in Italien
L'Aquila - Mittelitalien ist in der Nacht zum Montag von einem schweren Erdbeben getroffen worden, das mindestens 20 Menschen das Leben gekostet hat. Unter den Toten waren fünf Kinder. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl noch weiter steigt. Etwa 30 Menschen wurden noch vermisst. Ganze Wohnblocks stürzten ein, während die Bewohner in ihnen...
06.04.2009
Eilmeldung
20 Tote bei Erdbeben in Italien
L'Aquila – Ein Erdbeben in Italien hat am Montag nach Angaben der Carabinieri 20 Menschen das Leben gekostet. Das schwere Beben erschütterte in der Nacht die Region Abruzzen um die Stadt L'Aquila. Italienische Geologen gaben die Stärke des Erdstoßes mit 5,8 an. Viele Menschen rannten in Panik aus ihren Häusern. Die Erschütterungen waren...
06.04.2009
Tsunamiwarnung aufgehoben
Tonga-Inseln überstehen heftiges Beben im Pazifik
Nuku'Alofa – Ein heftiger Erdstoß der Stärke 7,9 hat am Freitag die Tonga-Inseln erschüttert. Eine Tsunami-Warnung für den gesamten Pazifik wurde nach fünf Stunden wieder aufgehoben. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nicht vor. Das Zentrum des Erdstoßes lag zehn Kilometer unter dem Meeresboden etwa 200 Kilometer...
20.03.2009
Tsunamiwarnung im Südpazifik bei Tonga
Vulkanausbruch bei Tonga führte zu Erdbeben der Stärke 7,9
Nuku'Alofa – Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat den Südpazifik in der Nähe des Inselkönigreichs Tonga erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Das Zentrum des Bebens vom Freitagmorgen (Ortszeit) lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) rund 200 Kilometer südöstlich der tongaischen Hauptstadt Nuku'Alofa in einer Tiefe von...
19.03.2009
Provinz Sichuan
Erdbeben der Stärke 5,0 in China
Chengdu/China – Ein Erdbeben hat am Donnerstag die chinesische Provinz Sichuan in der Nähe der Grenze zur Provinz Gansu erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,0 befand sich nach Angaben des Geologischen Dienstes der USA 110 Kilometer nordöstlich der Stadt Mianyang, die bei dem verheerenden Beben vom Mai vergangenen Jahres schwer in...
12.03.2009
Keine größeren Schäden
Heftiges Erdbeben erschüttert Mittelamerika
San Jose – Ein heftiges Erdbeben hat am Mittwoch Panama und den Süden von Costa Rica erschüttert. In mehreren Orten brach unter den Bewohnern Panik aus, Möbel gerieten ins Wanken. Berichte über Opfer oder größere Schäden gab es zunächst aber nicht. Der Erdstoß hatte die Stärke 5,9, wie das Geologische Zentrum der USA mitteilte. Sein...
11.03.2009
Tsunamigefahr in Indonesien
Schweres Erdbeben erschüttert indonesische Insel Sulawesi
Jakarta – Ein schweres Erdbeben hat am Donnerstag (Ortszeit) die indonesische Insel Sulawesi erschüttert. Die US-Erdbebenwarte registrierte zunächst einen Ausschlag von 7,5, korrigierte die Stärke dann aber auf 7,0. Die örtlichen Behörden lösten Tsunami-Alarm aus. Das Zentrum lag etwa 330 Kilometer nordöstlich der Stadt Manado auf...
11.02.2009
Chinesischer Aktivist
Wegen Kritik an der Regierung vor Gericht
Peking – In China muss sich ein Aktivist wegen seiner kritischen Berichterstattung über das verheerende Erdbeben im vergangenen Jahr vor Gericht verantworten. Huang Qi hatte nach dem Erdbeben das Katastrophengebiet in der Provinz Sichuan besucht und dort mit Eltern gesprochen, die bei Einstürzen von Schulgebäuden ihre Kinder verloren....
02.02.2009
Buchs
Erneut leichtes Erdbeben im St. Galler Rheintal
Buchs/Zürich – Zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen hat am Samstagmorgen im St. Galler Rheintal die Erde leicht gebebt. Laut einer automatischen Aufzeichnung des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH Zürich wurde das Beben um 08.10 Uhr mit Epizentrum in der Region Buchs registriert. Es erreichte eine Magnitude von 3,0 auf der...
17.01.2009
Buchs
Im St. Galler Rheintal bebte die Erde
Zürich – In der Schweiz hat am Sonntagnachmittag die Erde leicht gebebt. Das Epizentrum lag in Buchs im St. Galler Rheintal. Das Beben wurde um 16.30 Uhr registriert und erreichte eine Magnitude von 4,1 auf der Richterskala, wie der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich mitteilte. Die Magnitude war zunächst mit 3,7 angegeben worden,...
04.01.2009
Angst vor Tsunami
Mindestens vier Tote bei Erdbeben in Indonesien
Jakarta – Bei einem Erdbeben der Stärke 7,6 sind in Indonesien nach ersten Informationen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Der Erstoß erschütterte am Sonntag die Insel Neuguinea im äußersten Osten des pazifischen Inselstaates. Das Zentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte in 35 Kilometern Tiefe etwa 135 Kilometer von der...
04.01.2009
Islamabad
Erdbeben im Nordwesten Pakistans
Islamabad – Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat am Montag weite Teile Nordwestpakistans und der Kaschmir-Region erschüttert. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte ereignete sich der Erdstoß am Morgen im afghanischen Teil des Hindukuschs in rund 140 Kilometern Tiefe. Im Oktober waren bei...
29.12.2008
Manila
Starkes Erdbeben auf den Philippinen
Manila – Ein starkes Erdbeben hat am Donnerstagvormittag den Süden der Philippinen erschüttert. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie gab die Stärke des Bebens mit 6,1 an. Sein Zentrum lag rund 85 Kilometer südöstlich von General Santos in etwa 185...
25.12.2008
Erdbeben Norditalien
Mittelstarkes Erdbeben in Norditalien
Rom – Norditalien ist am Dienstagnachmittag von einem Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe von Parma, doch konnte es auch noch in Mailand, Genua und Florenz gespürt werden, wie das Nationale Institut für Geophysik in Rom mitteilte. Einige Menschen rannten in Panik auf die Straße, wie der...
23.12.2008
Chinas Erdbebenopfer
Eltern von Erdbebenopfern scheitern mit Klage gegen Schulbehörde
Peking – Sieben Monate nach dem verheerenden Erdbeben in China mit fast 70.000 Todesopfern sind Eltern getöteter Schüler mit ihrer Forderung nach Entschädigung vor Gericht gescheitert. Ein Vater sagte am Dienstag, rund 60 Eltern hätten die Klage gegen die Schulbehörden der Provinz Sichuan am 1. Dezember eingereicht. Sie forderten eine...
23.12.2008
Erdbeben
Stärkstes Beben seit mehr als hundert Jahren in Schweden
Stockholm – Schweden ist am Dienstag vom wahrscheinlich stärksten Beben seit mehr als hundert Jahren erschüttert worden. Das mittlere Beben der Stärke 4,7 hatte sein Zentrum rund 40 Kilometer östlich von Malmö, der drittgrößten Stadt Schwedens, wie Seismologen mitteilten. „Das ist vermutlich das größte Erdbeben in Schweden seit...
16.12.2008
Umgebung von Chur
Leichtes Erdbeben im Bündnerland registriert
Zürich – In der Schweiz hat am Samstagmorgen die Erde leicht gebebt. Das Epizentrum lag laut einer automatischen Meldung des Schweizerischen Erdbebendienstes im Gebiet La Stretta südwestlich von Chur im Bündnerland. Das Beben der Stärke 3,2 wurde um 07.02 Uhr registriert. Schäden sind bei Beben dieser Stärke nicht zu erwarten, wie der...
13.12.2008
Indonesien
Tsunami-Warnung nach Erdbeben aufgehoben
Jakarta – Nach einem schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Sulawesi haben die Behörden am Sonntag vorübergehend einen Tsunami-Alarm ausgelöst. Das Pazifische Tsunami-Zentrum erklärte nach dem Beben von mindestens der Stärke 7,5, es bestehe im Umkreis von 1.000 Kilometern die Gefahr einer Riesenflutwelle. Der indonesische Geologe...
16.11.2008
Epizentrum Flims
Leichtes Erdbeben im Bündnerland registriert
Flims/Zürich – Im Bündnerland hat am Sonntagmorgen die Erde leicht gebebt. Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich verzeichnete um 08.22 Uhr ein Beben der Stärke 3,7 auf der Richterskala, wie den automatischen Aufzeichnungen zu entnehmen ist. Das Epizentrum lag in der Region Flims. Schäden sind laut dem Erdbebendienst bei einem...
09.11.2008
Pakistan
Noch immer warten Erdbebenopfer auf Hilfe
Ziarat/Pakistan – Auch drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Pakistan gibt es noch Dörfer in der Gebirgsregion im Südwesten des Landes, zu denen bislang keine Hilfe vorgedrungen ist. Das berichtete das Rote Kreuz am Samstag. Es bestehe ein „Riesenbedarf“ an Zelten und Decken. Angesichts des herannahenden Winters müssten die Zelte...
01.11.2008
Erdbeben
Mehr als 300 Tote nach Erdbeben in Pakistan befürchtet
Ziarat/Pakistan – Nach dem schweren Erdbeben in Pakistan befürchten die Behörden mehr als 300 Todesopfer. Bislang seien 215 Tote bestätigt, aus entlegenen Gebieten gingen aber immer weitere Berichte über Opfer ein, erklärte ein Mitglied der Provinzregierung von Belutschistan, Zamrak Khan, am Freitag. Zahlreiche Überlebende verbrachten die...
31.10.2008
Pakistan
Über 100 Tote bei schwerem Erdbeben in Pakistan
Quetta – Bei einem schwerem Erdbeben im Südwesten von Pakistan sind am Mittwochmorgen mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden befürchteten, dass die Opferzahl noch weiter steigen könnte, da hunderte Häuser eingestürzt waren. Mindestens 120 Menschen waren nach Angaben örtlicher Beamter teils schwer verletzt. Die...
29.10.2008
Starkes Erdbeben
Panik nach starkem Erdbeben in Indonesien
Jakarta – Ein starkes Erdbeben hat am Montag die Menschen in der Mitte Indonesiens in Panik versetzt. Viele seien in heller Aufregung aus ihren Häusern gerannt, meldeten indonesische Medien. Berichte über Schäden oder Opfer lagen aber nicht vor. Nach Angaben der US-Behörden hatte das Beben eine Stärke von 6,0. Sein Zentrum lag rund 100...
20.10.2008
Stärke 7,1
Schweres Erdbeben im Südpazifik
Nuku'alofa – Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Sonntag den südlichen Pazifik im Bereich des Inselstaats Tonga erschüttert. Berichte über Oper oder Schäden lagen zunächst nicht vor, auch Tsunami-Warnungen gab es nicht. Das Zentrum des Erdstoßes am frühen Morgen (Ortszeit) lag rund 150 Kilometer südöstlich der Hauptstadt von Tonga,...
19.10.2008
Seltenes Erdbeben
Mindestens zwölf Tote bei Erdbeben im Kaukasus
Rostow-am-Don – Ein heftiges Erdbeben hat die russische Kaukasus-Region erschüttert. Dabei wurden am Samstag mindestens zwölf Menschen getötet, wie das Moskauer Ministerium für Notfälle mitteilte. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört, darunter viele Krankenhäuser und Schulen. Die US-Erdbebenwarte maß eine Stärke von 5,3. Das Zentrum des...
12.10.2008
Keine Schäden
Erdbeben in Franken und Sachsen
München – Mehrere Erdbeben haben am Freitag das Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien erschüttert. Sie erreichten Stärken bis zu 4,1 auf der Richterskala, wie die Erdbebenwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München mitteilte. Das Epizentrum habe 20 bis 25 Kilometer auf tschechischer Seite gelegen, sagte der Seismologe Joachim...
10.10.2008
Nordwest-China
Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert Xinjiang
Peking – Der Nordwesten Chinas ist von einem Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert worden. Die Erde bebte am frühen Montagmorgen (Ortszeit) in der zumeist dünn vom Volk der Uiguren besiedelten Region Xinjiang, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) erklärte. Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte oder größere Schäden. Das Epizentrum des...
05.10.2008
Keine Schäden
Zwei Erdbeben erschüttern philippinische Hauptstadt Manila
Manila – Zwei Erdbeben haben am Samstag die philippinische Hauptstadt Manila um umliegende Provinzen erschüttert. Berichte über Schäden lagen aber zunächst nicht vor, wie der Direktor des Instituts für Vulkanologie und Seismologie, Renato Solidum, erklärte. Einem „mäßig starken“ Beben der Stärke 5,3 sei fünf Minuten später ein...
27.09.2008
Sichuan Erdbeben
Zahl der Erdbebenopfer in China auf mehr als 30 gestiegen
Peking – Nach dem neuerlichen schweren Erdbeben im Südwesten Chinas steigt die Zahl der Toten weiter an. In der Provinz Sichuan seien dem Erdstoß der Stärke 6,1 vom Samstag mindestens 27 Menschen zum Opfer gefallen, fünf weitere in der Nachbarprovinz Yunnan, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Neben den insgesamt 32...
01.09.2008
Erdbeben 6,1 in Sichuan
Mindestens 22 Tote bei Erdbeben in Sichuan
Peking – Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der südwestchinesischen Provinz Sichuan sind nach Behördenangaben mindestens 22 Menschen getötet worden. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua sprach am Sonntag von 25 Toten. Unklar sei, wie viele Menschen verschüttet wurden. Das Zentrum des Bebens vom Samstag lag rund 50 Kilometer von der...
31.08.2008
Erdbeben am Samstag
22 Tote bei Erdbeben in Sichuan
Peking – Die Zahl der Toten nach einem Erdbeben im Südwesten Chinas hat sich nach staatlichen Medienberichten vom Sonntag auf 22 erhöht. 17 Menschen seien bei dem Beben vom Samstag in der Provinz Sichuan ums Leben gekommen, fünf in der benachbarten Provinz Yunnan, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Etwa 135 Menschen wurden...
31.08.2008
Stärke 6,1
Drei Tote bei Erdbeben in Sichuan
Peking – Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 sind am Samstag in der südwestchinesischen Provinz Sichuan mindestens drei Menschen getötet worden. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, lag das Zentrum des Bebens rund 50 Kilometer von der Stadt Panzhihua entfernt im Südwesten der Provinz. Auch in Kunming, der Hauptstadt der...
30.08.2008
Indonesien
Schweres Erdbeben vor indonesischer Insel Java
Jakarta – Ein heftiger Erdstoß hat am Dienstag die Westküste der indonesischen Insel Java erschüttert. Die amtlichen Meteorologen in Jakarta warnten vor einem möglichen Tsunami, der Alarm wurde nach einer halben Stunde aber wieder aufgehoben. Das Beben war so heftig, dass in der 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Jakarta Hochhäuser ins...
26.08.2008
Region Hawkes Bay
Starkes Erdbeben erschüttert Neuseeland
Wellington – Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat am Montag Teile Neuseelands erschüttert. In der Region Hawkes Bay auf der Nordinsel gerieten Häuser ins Wanken, Fensterscheiben gingen zu Bruch, und der Strom fiel aus, wie die Polizei mitteilte. Berichte über Verletzte oder hohe Schäden lagen aber nicht vor. Das Zentrum des Erdstoßes am späten...
25.08.2008
Epizentrum im Bezirk Zhongba
Peking – Ein mittelschweres Erdbeben hat am Montagabend Tibet erschüttert. Der Erdstoß hatte nach Angaben von US-Seismologen eine Stärke von 6,3. Berichte über Tote oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete, im Bezirk Zhongba, wo auch das Epizentrum lag, habe es Risse in einigen...
25.08.2008
Atomkraftwerk Indian Point
Erdbeben-Risiko für New York laut Studie höher als angenommen
White Plains – Die Gefahr eines katastrophalen Erdbebens im Großraum New York ist einer neuen Studie zufolge größer als bislang angenommen. Rund um die Metropole gebe es viele kleinere Störungslinien, die im Zusammenspiel eine verheerende Naturkatastrophe auslösen könnten, schlussfolgern die Wissenschaftler nach einer Analyse der...
23.08.2008
Häuser eingestürzt
Erdbeben erschüttert südchinesische Provinz Yunnan
Peking – Ein Erdbeben der Stärke 5,3 hat am Mittwoch den Südwesten Chinas erschüttert. Etwa 1.200 Menschen wurden aus ihren Häusern und Wohnungen evakuiert, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Tote habe es nicht gegeben, es seien aber viele Häuser eingestürzt, hieß es. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte...
20.08.2008
Beben der Stärke 6,1
Wieder Erdbeben in der Provinz Sichuan
Zwischen den beiden Kreisstädten Qingchuan und Wen im Grenzgebiet der Provinzen Sichuan und Gansu ereignete sich heute ein Erdbeben mit der Stärke 6,1. Mindestens eine Person wurde getötet, 23 verletzt. Der Erdstoß passierte um 17:49 lokaler Zeit in einer Tiefe von rund zehn Kilometern. Das Epizentrum ist die Stadt Yaodu im Bezirk Qingchuan,...
05.08.2008
Stärkstes Beben seit Jahren
Erdbeben versetzt Kalifornien in Angst und Schrecken
Los Angeles – Das stärkste Erdbeben seit fast zehn Jahren hat am Dienstag die Bewohner Südkaliforniens in Angst und Schrecken versetzt. In der Innenstadt von Los Angeles schwankten Häuser, viele Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Das Beben der Stärke 5,4 war von Los Angeles bis nach San Diego und im Osten bis ins 370 Kilometer...
30.07.2008
Erneuter Erdstoß
Athen – Ein Erdbeben hat am Mittwochmorgen den Westen Griechenlands erschüttert. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nach Behördenangaben zunächst nicht vor. Das Geodynamische Institut in Athen gab die Stärke des Bebens mit 5 an. Das Epizentrum des Erdstoßes lag unter dem Meeresboden südöstlich der Insel Kefalonia. In...
30.07.2008
Los Angeles
Starkes Erdbeben erschüttert Südkalifornien
Los Angeles – Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag den Süden Kaliforniens erschüttert. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke mit 5,8 an. Die Erschütterungen waren von der Millionenmetropole Los Angeles bis nach San Diego zu spüren. In den ersten knapp 15 Minuten nach dem ersten Beben folgten zehn Nachbeben, davon hatten drei nach...
29.07.2008
Kalifornien
Heftiges Erdbeben erschüttert Los Angeles
Los Angeles – Die kalifornische Millionenmetropole Los Angeles ist am Dienstag von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Das Beben am späten Vormittag (Ortszeit) hatte ein Stärke von 5,8, wie das Geologische Institut mitteilte. Das Epizentrum des Bebens lag nach ersten Informationen 47 Kilometer ost-südöstlich von Los Angeles bei...
29.07.2008
Keine Tsunami-Gefahr
Dutzende Verletzte nach starkem Erdbeben in Japan
Tokio – Ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Donnerstagmorgen (Ortszeit) den Norden Japans erschüttert. Der Erdstoß in rund 120 Kilometern Tiefe ereignete sich nach Angaben des Wetterdientes vor der Küste der Präfektur Iwate. Mindestens 43 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. In weiten Teilen von Iwate und in der Stadt...
23.07.2008
Protest der Hinterbliebenen
Protestierende Eltern in China festgenommen
Peking – Die chinesische Polizei hat einem Rundfunkbericht zufolge zehn Mütter und Väter festgenommen, die nach dem Tod ihrer Kinder bei dem schweren Erdbeben vom Mai die Behörden öffentlich kritisiert haben. Wie der von den USA finanzierte Sender Radio Free Asia RFA am Mittwoch berichtete, demonstrierten tags zuvor mehrere hundert Mütter...
16.07.2008
Griechische Insel erschüttert
Erdbeben versetzt Menschen auf Rhodos in Panik
Athen – Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat am Dienstagmorgen die Insel Rhodos erschüttert. Medienberichten zufolge kam eine Frau ums Leben, als sie in Panik aus ihrem Haus lief und auf einer Treppe stürzte. Das Geodynamische Institut erklärte, das Erdbeben habe sein Zentrum rund 445 Kilometer südlich von Rhodos im Meer gehabt. Größere...
15.07.2008
Sichuan Desinfektion gegen Seuchen
Erdbeben-Epizentrum erneut unter Quarantäne
Die Behörden des Kreises Beichuan, dem Epizentrum des Sichuan-Erdbebens vom 12. Mai, haben eine zweite Quarantäne ab dem 26. Juni angeordnet, angeblich um die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Es wurden jedoch keine Details über Seuchen bekannt gegeben. Diese Desinfektionsaktion beendete eine sechstätige Unterbrechung der ersten...
08.07.2008
Unter dem Meeresboden
Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert Okinawa
Tokio – Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,0 hat am Dienstag das Gebiet vor der südjapanischen Insel Okinawa erschüttert. Wie die Behörden mitteilten, lag das Zentrums des Bebens rund 50 Kilometer unter dem Meeresboden. Berichte über Schäden lagen nicht vor. Okinawa liegt rund 1.600 Kilometer südwestlich von Tokio....
08.07.2008
Kommentar
Chinas Krisenmanagement beim Erdbeben: Neue Flasche – alter Wein
Manchmal scheint die Bereitschaft der Weltgemeinschaft groß, der Propaganda des chinesischen Regimes voreilig Glauben zu schenken, weil man ja neue Zeiten im China des Wirtschaftswunders vermutet. Ein Blick in die Vergangenheit hilft, um zu erkennen, dass die Praktiken von Mao noch immer angewendet werden, nur etwas verfeinert.
27.06.2008
Erdbeben
Zürich/St. Leonard – Im Unterwallis hat am Dienstagabend die Erde leicht gebebt. Laut einer automatischen Aufzeichnung des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH Zürich wurde das Beben um 21.48 Uhr in der Nähe von St. Leonard registriert. Es erreichte eine Magnitude von 3,1 auf der Richterskala. Das Beben dürfte in der Nähe des...
17.06.2008
Japan Erdbeben
Mindestens drei Tote bei Erdbeben in Nordjapan
Sendai/Japan – Ein Erdbeben der Stärke 7,2 im Norden Japans hat am Samstag mindestens drei Menschen das Leben gekostet. Mindestens 126 weitere wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Sieben Bewohner der Region werden noch vermisst. Erdrutsche blockierten Landstraßen, was die Rettungsarbeiten erschwerte. Der Fernsehsender HNK zeigte...
14.06.2008
Erdbeben Japan
Mindestens zwei Tote bei Erdbeben in Nordjapan
Tokio – Bei einem starken Erdbeben im Norden Japans sind am Samstag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und mindestens 69 verletzt worden. Das teilte Kabinettsekretär Nobutaka Machimura in Tokio mit. Sieben Menschen würden vermisst. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete mehr als 100 Verletzte. Die Erdbebenwarte in Tokio registrierte den...
14.06.2008
Pandas in Sichuan
Bei Erdbeben getötete Pandabärin begraben
Wolong/China – Im berühmten Panda-Reservat Wolong in China ist am Dienstag eine bei dem verheerenden Erdbeben getötete Pandabärin begraben worden. Die neun Jahre alte „Mao Mao“ ist das einzige Tier des Reservats, das bei einem Erdrutsch in dem Reservat getötet wurde. Der Leiter des Schutzgebiets, Zhang Hemin, erklärte, es sei schon...
10.06.2008
Drei griechische Dörfer nach Erdbeben evakuiert
Athen – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Westen Griechenlands haben die Behörden am Montag drei Dörfer räumen lassen. Seismologen hatten zuvor vor einem heftigen Nachbeben gewarnt. Die kommenden zwei bis drei Tage könnten kritisch sein, warnte Giorgos Stavrakakis vom Geodynamischen Institut in Athen am Montag. Das Nachbeben könnte...
09.06.2008
Erdbeben
Starkes Nachbeben in Griechenland befürchtet
Athen – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Westen Griechenlands haben Seismologen vor einen heftigen Nachbeben gewarnt. Die kommenden zwei bis drei Tage könnten kritisch sein, warnte Giorgos Stavrakakis vom Geodynamischen Institut in Athen am Montag. Das Nachbeben könnte die Stärke 5,0 bis 5,5 erreichen und auch noch nach einigen Wochen...
09.06.2008
Atomexplosion
Radioaktive Gefahr durch unterirdische Nuklear-Explosion im Epizentrum von Sichuan
In der Nähe des Epizentrums wurde ein Tal entdeckt, das auf einer Länge von fast 2,5 km mit einer 25-50 cm dicken Betontrümmerschicht bedeckt ist. Experten sind der Meinung, dass die Betontrümmer von unterirdischen Atomanlagen stammen, die während des Erdbebens explodiert sind.
09.06.2008
Erdbeben Griechenland
Mindestens zwei Tote nach schwerem Erdbeben in Westgriechenland
Athen – Der Südwesten Griechenlands ist am Sonntag von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert worden. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und 37 weitere verletzt, wie das Innenministerium in Athen mitteilte. Zahlreiche Häuser stürzten ein, mehrere Menschen waren zeitweise verschüttet. Das Epizentrum lag in der Nähe...
08.06.2008
Erdbeben Griechenland 6,5
Mindestens zwei Tote nach schwerem Erdbeben in Westgriechenland
Athen – Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 hat am Sonntag den Südwesten Griechenlands erschüttert. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und 37 weitere verletzt, wie das Innenministerium in Athen mitteilte. Zahlreiche Häuser stürzten ein, mehrere Menschen waren zeitweise verschüttet. Das Epizentrum lag in der Nähe der...
08.06.2008
Erddbeben 6,5
Schweres Erdbeben erschüttert Westgriechenland
Athen – Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat am Sonntag den Südwesten von Griechenland erschüttert. Mindestens drei Menschen seien verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit. Außerdem gab es Berichte, wonach fünf Menschen in den Trümmern eines Hauses verschüttet seien. In der Präfektur Achaia erlitten zwei Menschen leichte...
08.06.2008
Wiederholtes Erdbeben
Nachbeben erschüttert aufgestauten See in China
Jiangyou/China – Ein heftiges Nachbeben hat am Sonntag den von Erdrutschen aufgestauten Tangjiashan-See in China erschüttert. Von den umliegenden Hängen seien Schlammlawinen niedergegangen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Folgen für den See, dessen Pegel bereits zuvor gefährlich anstiegen war, waren zunächst nicht...
08.06.2008
Überflutungsgefahr
Sprengungen an aufgestautem See in China
Jiangyou/China – Mit gezielten Sprengungen haben chinesische Soldaten am Sonntag versucht, das Abfließen der Wassermassen aus dem von Erdrutschen aufgestauten Tangjiashan-See zu beschleunigen. Die Maßnahme wurde notwendig, nachdem der Pegel trotz eines kürzlich geöffneten Abflusskanals weiter gefährlich anstieg. Flussabwärts leben mehr als...
08.06.2008
Hintergrund der KP-Agitation
Pekings neue Strategie für den Kampf gegen Falun Gong
Seitdem Falun Gong-Anhänger die Chinesen weltweit mit beträchtlichem Erfolg zum Austritt aus den kommunistischen Organisationen ermutigen, sieht sie KP Chinas in Falun Gong die größte Gefahr für das Fortbestehen der Partei. Die emotionale Stimmung im chinesischen Volk nach dem Erdbeben in Sichuan versucht die KP Chinas nun auszunutzen, um Falun Gong zu bekämpfen.
07.06.2008
Überflutungsgefahr
Sturzflutgefahr im chinesischen Erdbebengebiet vorerst gebannt
Taohua/China – Die Gefahr einer Sturzflut im chinesischen Erdbebengebiet scheint vorerst gebannt. Über einen Graben wurde am Samstag damit begonnen, Wasser aus dem Stausee abzulassen, der die Häuser und Wohnungen von 1,3 Millionen Menschen bedrohte. „Die Rettungsarbeiten dauern an, aber in absehbarer Zeit besteht kein Risiko eines...
07.06.2008
Erdbeben in Sichuan
In einem demokratischen China hätte es viel weniger Opfer gegeben
Über den Zusammenhang zwischen dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens und den Folgen des Erdbebens in Sichuan sprach die Epoch Times mit dem Führer der Studentenbewegung von 1989, Juntao Wang in New York.
06.06.2008
Erdbeben in Sichuan
Lob in den Staatsmedien, Beschwerden vom Volk
Entgegen dem einseitigen Lobgesang auf die Rettungsarbeiten der Regierung durch die staatlichen Medien werden kritische Stimmen über die Rolle der städtischen und staatlichen Institutionen aus der Bevölkerung immer lauter. Viele Zeugenaussagen zeichnen ein anderes Bild der Katastrophe und man fordert zur Aufarbeitung der aufgedeckten Probleme auf.
06.06.2008
Sichuan
Beben der Stärke 5,3 erschüttert China
Mianyang/China – Die vor dreieinhalb Wochen von einem Erdbeben weitgehend zerstörte chinesische Provinz Sichuan ist am Donnerstag wieder von einem Beben der Stärke 5,3 erschüttert worden. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Bei dem Erdbeben vom 12. Mai, das eine Stärke von 7,9 hatte, kamen nach offiziellen Angaben...
05.06.2008
Erdbeben in Sichuan
Wie das Erdbeben in China von den Propaganda-Strategen in Peking genutzt werden konnte, um im In- und Ausland den schlechten Ruf der KPCh zu zerstreuen.
04.06.2008
Parteiräson
Zugang zu Schulen im chinesischen Erdbebengebiet gesperrt
Dujiangyan/China – Die chinesische Polizei hat am Mittwoch den Zugang zu mehreren Schulen versperrt, die bei dem Erdbeben im Mai eingestürzt sind. Vor der Schule von Juyuan, wo mehr als 270 Kinder und Jugendliche ums Leben kamen, wurden Journalisten und Bewohner von Polizisten zurückgewiesen. In der Nachbarschaft der Schule von Xiange, wo 300...
04.06.2008
Demonstrieren verboten
Trauernde Eltern protestieren gegen Baumängel in eingestürzten Schulen
Dujiangyan/China – Mehr als hundert Eltern haben auf einer Demonstration im chinesischen Katastrophengebiet bauliche Mängel für den Einsturz von Schulen und den Tod ihrer Kinder bei dem verheerenden Erdbeben vor drei Wochen verantwortlich gemacht. Viele Väter und Mütter trugen Fotos ihrer getöteten Kinder mit sich. Die Polizei beendete den...
03.06.2008
Schulgebäude
Polizei geht gegen Elternproteste in China vor
Dujiangyan/China – Im chinesischen Katastrophengebiet ist die Polizei am Dienstag gegen mehr als 100 Eltern vorgegangen, die bauliche Mängel für den Einsturz von Schulen verantwortlich machen. Die Demonstranten hielten Fotos ihrer Kinder vor, die bei dem Erdbeben am 12. Mai ums Leben kamen. „Wir wollen Anklage erheben“, riefen die Eltern...
03.06.2008
Erdbeben
Chinesische Eltern protestieren gegen Pfusch am Bau
Jiuling/China – Im chinesischen Erdbebengebiet haben Eltern am Internationalen Kindertag den Behörden vorgeworfen, beim Bau von Schulen Pfusch zugelassen zu haben. Nach amtlichen Angaben kamen am 12. Mai 7.000 Kinder ums Leben, 16.000 wurden verletzt. Rund 7.000 Klassenzimmer stürzten ein und die chinesische Zentralregierung räumte ein, dass...
01.06.2008
Gefahr: Dammbrüche
Weitere Evakuierungen aus chinesischem Erdbebengebiet
Mianyang/China – Wegen eines drohenden Dammbruchs sind bis Samstag rund 200.000 Menschen aus dem Erdbebengebiet der chinesischen Provinz Sichuan evakuiert worden. Sie wurden in Regionen oberhalb des Tangjiashan-Sees in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten. Rund eine Million weitere Anwohner wurden angewiesen, sich ebenfalls auf eine...
31.05.2008
Eilmeldung zurückgezogen
China lässt wegen Überflutungsgefahr 1,3 Millionen Menschen evakuieren
Peking/Chengdu – Aus Angst vor Überflutungen werden im Erdbebengebiet in der chinesischen Provinz Sichuan 1,3 Millionen Menschen evakuiert. Sie wurden aufgefordert, sich vorsorglich in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Hunderte Soldaten bemühen sich fieberhaft,...
30.05.2008
Auch die Pandas müssen umziehen
Regenfälle behindern Arbeiten im chinesischen Erdbebengebiet
Chengdu – Schwere Regenfälle im chinesischen Erdbebengebiet haben am Donnerstag die Bemühungen zur Sicherung eines überflutungsgefährdeten Sees behindert. Wegen des schlechten Wetters konnten Hubschrauber mit dringend benötigtem Material nicht zum Tangjiashan-See starten, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete. In Beichuan geriet...
29.05.2008
Neue Gefahren
Regenfälle im chinesischen Erdbebengebiet
Chengdu/China – Schwere Regenfälle im chinesischen Erdbebengebiet haben am Donnerstag die Sicherung eines neu entstandenen Sees behindert. Wegen des schlechten Wetters konnten Hubschrauber mit dringend benötigtem Baumaterial nicht starten, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete. Hunderte Soldaten graben derzeit einen Kanal, über den...
29.05.2008
Karmavergeltung
Chinesische Kinokette boykottiert Sharon Stone
Los Angeles – Mit ihren Äußerungen zum Erdbeben in China hat sich Schauspielerin Sharon Stone keinen Gefallen getan: Der Gründer einer der größten Kinoketten der Volksrepublik kündigte an, ihre Filme nicht mehr in seinen Kinos zu zeigen, wie die Zeitschrift „The Hollywood Reporter“ berichtete. Stone hatte am vergangenen Samstag in...
28.05.2008
Erdbeben schädigt Dämme
80.000 Chinesen wegen Flutgefahr in Sicherheit gebracht
Mianyang/China – Aus Angst vor einer Überflutung haben sich hunderte Helfer und Soldaten im chinesischen Erdbebengebiet am Dienstag fieberhaft darum bemüht, weitere 80.000 Menschen in Sicherheit zu bringen. Die Evakuierungsaktion sollte bis Mitternacht (Ortszeit, 18.00 Uhr MESZ) abgeschlossen sein, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur...
27.05.2008
Erdbeben in China
Einsturzgefahr bei drei Staudämmen in China
Chengdu – Nachbeben haben die Gefahr von Dammbrüchen im chinesischen Katastrophengebiet steigen lassen. In der Provinz Shaanxi drohten drei kleinere Dämme einzustürzen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Als Grund wurde ein schweres Nachbeben vom Sonntag genannt. Gefährdet seien landesweit 2.383 Staudämme, zitierte...
27.05.2008
Erdbeben in China
Wieder schweres Nachbeben in Sichuan
Chengdu – Die Bewohner im chinesischen Katastrophengebiet kommen nicht zur Ruhe: Ein heftiges Nachbeben erschütterte am Sonntag die Region und zerstörte abermals zehntausende Häuser. Ein Mensch kam ums Leben, weitere 400 wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Der Erdstoß hatte nach Angaben der...
25.05.2008
Mindestens sechs Tote bei Erdbeben in Kolumbien
Bogotá – Bei einem Erdbeben der Stärke 5,6 in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere wurden nach Angaben des Innenministeriums verletzt. Der Erdstoß am Samstag dauerte rund 40 Sekunden, innerhalb einer Stunde folgten zahlreiche kleinere Nachbeben. Gebäude gerieten ins Wanken,...
25.05.2008
Strahlenquellen verschüttet
China nimmt reiche Provinzen für Wiederaufbau in die Pflicht
Müssen zerstörte Landkreise „adoptieren“ – 15 Strahlenquellen unzugänglich verschüttet – DRK baut Notkrankenhaus
23.05.2008
Erdbebenregion
Wiederaufbau dauert mindestens drei Jahre
Peking – Der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude und Straßen in der Erdbebenregion wird mindestens drei Jahre dauern. Diese Schätzung legte die chinesische Regierung am Freitag vor und korrigierte zugleich die Zahl der Erdbebenopfer erneut nach oben: Nach neuestem Stand wurden fast 56.000 Menschen getötet, knapp 25.000 werden noch vermisst....
23.05.2008
Erdbebenhilfe
Zelte für fünf Millionen Obdachlose in China benötigt
Chengdu – Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in China werden die Ausmaße der Katastrophe immer deutlicher. Bis zu fünf Millionen Menschen, deren Häuser durch das Beben zerstört wurden, brauchen dringend Notunterkünfte, wie die Regierung in Peking am Dienstag in einem dramatischen Appell erklärte. Es fehle immer noch an Zelten. Die...
20.05.2008
Erdbebenhilfe
Deutsches Rotes Kreuz schickt mobile Klinik nach China
München – Eineinhalb Wochen nach dem schweren Erdbeben in China schickt Deutschland immer mehr Hilfsgüter in das Krisengebiet. Wie das Deutsche Rote Kreuz am Dienstag in München berichtete, entsendet die Hilfsorganisation elf Katastrophenhelfer mit einem mobilen Krankenhaus in die Provinz Sichuan. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch...
20.05.2008
Hintergrund
Warum Peking zögert, ausländische Rettungsteams ins Erdbebengebiet zu lassen
Viele Zehntausende sind noch verschüttet. Die Bergungsarbeiten verlaufen nur schleppend. Obwohl es an erfahrenen Rettungskräften und Ausrüstung mangelt, lehnte Chinas Führung in der entscheidenden Phase zur Bergung der Überlebenden jede ausländische Hilfe ab.
20.05.2008
Erdbeben China
Panik vor weiteren Erdbeben in China
Chengdu – Aus Angst vor neuen Nachbeben sind Tausende Bewohner in der chinesischen Katastrophenprovinz Sichuan ins Freie geflüchtet. Auslöser für die Massenpanik in der Nacht zum Dienstag war eine staatliche Warnung im Fernsehen. Viele Menschen flüchteten daraufhin aus ihren Häusern ins Freie oder in Autos, um zu übernachten. Viele...
20.05.2008
Erdbeben in China
Leichen von Kindern füllten drei Basketballfelder
Bei dem Erdbeben sind die meisten Gebäude in der schwerbeschädigten Kreisstadt Hanwang, Provinz Sichuan, zusammengefallen. Viele von den Erdbebenopfern befinden sich noch unter den Trümmern. Medien in China berichten, dass in dieser Kreisstadt sieben Schulen einschließlich zwei Kindergärten eingestürzt sind.
19.05.2008
Angst vor der Korruption
Chinesen fordern unabhängiges System zur Verteilung von Hilfsgütern
Sechs Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China herrscht Hoffnungslosigkeit: Der überwiegenden Mehrheit fehlt es immer noch an dem Nötigsten sowie medizinischer Versorgung.
19.05.2008
Erdbebenopfer
Dujiangyan/China – Vor dem Erdbeben hatte Li Ande einen Nachbarschaftsladen, der ihm und seiner Familie ein solides Auskommen in dem ruhigen Touristenstädtchen Dujiangyan sicherte. Doch seit vergangenem Montag ist das in wenigen Sekunden in sich zusammengebrochen: Die achtköpfige Familie haust nun unter einer Plastikplane im Park. „Wir...
18.05.2008
Erdbebengebiet
Zustand von Chinas Atomanlagen unklar
Die Städte Guangyuan und Mianyang in der Provinz Sichuan sind für das Pekinger Regime von äußerster Wichtigkeit. Denn dort befinden sich ein Kernreaktor und das führende Forschungszentrum für Atomwaffen. Beide Städte liegen direkt im Erdbebengürtel und gehören zu den sechs vom Erdbeben am 12. Mai am schwersten zerstörten Städten. Ausländische Experten gehen der Frage nach, ob die nuklearen Anlagen beschädigt wurden und welche Gefahren von ihnen ausgehen.
18.05.2008
Autos zerquetscht wie Bierdosen
Halt auf Brücke rettete Deutschem bei China-Erdbeben das Leben
Frankfurt/Main – Weil er auf einer Brücke wartete, hat der fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China entdeckte Deutsche die Katastrophe überlebt. Der Tourist und Bergsteiger sagte in Gesprächen mit n-tv und der „Süddeutschen Zeitung“, er sei am Pfingstmontag mit Begleitern in einem Jeep über eine Brücke in einem engen Bergtal,...
18.05.2008
Choleragefahr
WHO warnt vor Seuchen im chinesischen Erdbebengebiet
Peking – Im chinesischen Erdbebengebiet droht der Ausbruch von Krankheiten, sollten die Bevölkerung nicht schnell mit sauberem Wasser versorgt und hygienische Verhältnisse wiederhergestellt werden. Das erklärte der Repräsentant der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in China, Hans Troedsson, am Sonntag in Peking. „Die wichtigsten...
18.05.2008
Partei-Propaganda
Chinas erschreckende Versäumnisse
„Zeit bedeutet Leben“, unter dieser Überschrift rühmte 72 Stunden nach dem Erdbeben die Kommunistischen Partei ihren heldenhaften Einsatz für die Opfer des Erdbebens. Dem gleichen Bericht zufolge wurden aber in den ersten Tagen nach dem Erdbeben nur 29 Hubschrauber eingesetzt und gerade einmal 1.000 Soldaten waren im Krisengebiet angekommen. Die betroffenen Menschen sind wütend.
17.05.2008
Überschwemmungsgefahr
Massenevakuierung wegen befürchteter Flutwelle im Erdbebengebiet
Beichuan/China – Angesichts einer drohenden Flutwelle sind aus dem chinesischen Erdbebengebiet am Samstag Tausende von Menschen evakuiert worden. Die amtliche Zahl der Todesopfer stieg fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben auf 28.881. Zwei Menschen wurden unterdessen nach Meldungen der Nachrichtenagentur Xinhua aus den Trümmern...
17.05.2008
Ausmaß des Erdbebens
„Die tatsächliche Todeszahl ist viel, viel höher!“
72 Stunden - die „Goldene Zeit“ für die Rettung von Erdbebenopfern - ist abgelaufen, die Lebenshoffnung der unzähligen Verschütteten wird immer kleiner. Fast zur gleichen Zeit wurde die Berichterstattung der staatlichen Medien geändert. Es gibt immer weniger konkrete Berichte über die Situation der Erdbebenregionen, stattdessen immer mehr...
17.05.2008
Panik im Erbebengebiet
Tausende fliehen vor befürchteter Flutwelle
Beichuan/China – Vor einer befürchteten Flutwelle sind am Samstag in China Tausende von Überlebenden der Erdbebenkatastrophe geflohen. Ein Polizist sagte der Nachrichtenagentur AP in Beichuan, Katastrophenschutzstellen seien vom Anstieg eines Flusses alarmiert, der von einem Erdrutsch aufgestaut werde. Dieser Damm drohe unter dem Druck der...
17.05.2008
Wenchuang
Deutscher aus Trümmern in China gerettet
Beichuan/China – Zwei verschüttete Männer fünf Tage nach dem Erdbeben aus den Trümmern gerettet, eine Massenflucht aus dem Umland eines beängstigend ansteigenden Sees, die Zahl der Toten auf fast 29.000 gestiegen: Die Lage im chinesischen Erdbebengebiet blieb am Samstag trotz Erfolgen bei den Bergungseinsätzen angespannt. Besonders der...
17.05.2008
Wenchuan
Deutscher aus Trümmern in China gerettet
Beichuan/China – Fast fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China haben die Bergungsmannschaften am Samstag einen deutschen Touristen lebend aus den Trümmern gerettet, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Der Deutsche sei in Wenchuan gerettet worden, wo das Epizentrum des schweren Erdbebens vom Montag lag. Er...
17.05.2008
Auswärtiges Amt: Noch einige Deutsche in China vermisst
Berlin – Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in China werden noch einige Deutsche vermisst. „Einigen wenigen Vermisstenmeldungen gehen die deutsche Botschaft Peking und das Generalkonsulat von Chengdu in Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden mit Hochdruck nach“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes der AP am...
16.05.2008
Erdbeben in Sichuan
Nachbeben im chinesischen Katastrophengebiet löst Erdrutsche aus
Beichuan/China – Ein starkes Nachbeben hat im chinesischen Katastrophengebiet neue Erdrutsche ausgelöst. Dadurch wurde eine Straße in die am schwersten betroffenen Orte abermals zugeschüttet, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Der heftige Erdstoß in der Provinz Sichuan hatte amerikanischen Geologen zufolge die Stärke...
16.05.2008
China/Erdbeben
Bericht: Ausländische Rettungsexperten warten auf Einreise
Peking – Obwohl den Bergungsmannschaften in China nach dem verheerenden Erdbeben die Zeit davonläuft, mussten 18 internationale Rettungsexperten einem Zeitungsbericht zufolge in Hongkong weiter auf die Einreisevisa warten. Das berichtete die Zeitung „South China Morning Post“ am Freitag. Dem Team gehören zehn Briten und acht Kanadier an....
16.05.2008
Erdbeben
Opferzahlen könnten bis auf 50.000 steigen
Peking – Die Zahl der Erdbebenopfer in China könnte nach Schätzungen der Regierung auf bis zu 50.000 steigen. Dies berichtete der staatliche Rundfunk am Donnerstag. Zuvor hatten schon die Behörden in der besonders betroffenen Provinz Sichuan ihre Opferzahlen von bislang 15.000 auf mehr als 19.500 nach oben korrigiert....
15.05.2008
Neue Gefahr im Erdbebengebiet
Durch das Erdbeben und anhaltende Regenfälle kommt es vielerorts zu Bergrutschen. Einige Staudämme sind beschädigt und drohen zu bersten.
15.05.2008
Schlampig gebaut
Moderne Bauten eingestürzt wie Kartenhäuser
Dujiangyan – Erst vor wenigen Jahren errichtete Wohnhäuser und Schulgebäude sind bei dem Erdbeben in China wie Kartenhäuser in sich zusammengefallen. Drei Jahrzehnte des anhaltenden Wirtschaftsbooms haben die Gebäude im ganzen Land in rasantem Tempo in die Höhe schnellen lassen. Doch offenbar waren die Sicherheitsvorschriften nicht streng...
15.05.2008
Astrologie
Jahr der Ratte bereitet China Probleme
Peking – Der Feng-Shui-Meister Raymond Lo hat eine Erklärung für den verheerenden Beginn des Jahres 2008 in China: Die Ratte ist schuld. Teil des Problems sind die Geburtsdaten von Präsident Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao, die beide 1942 zur Welt kamen und damit im Jahr des Pferdes. Nun ist 2008 nach chinesischer Astrologie das...
15.05.2008
Erdbeben in Sichuan
100.000 Menschen in Pengzhou in Gefahr
Die Pekinger Regierung zeigt sich nicht wirklich in der Lage, den Erdbebenregionen und den Erdbebenopfern zu helfen. Die erste Rettungsgruppe kam erst 34 Stunden nach dem Erdbeben im Epizentrum Wenchuan an. Aus vielen schwer betroffenen Regionen gibt es 48 Stunden nach dem Erdbeben keine offiziellen Informationen, so wie aus der Stadt Pengzhou.
15.05.2008
China Erdbebenhilfe
Chinesische Führung bittet Öffentlichkeit um Hilfe
100 weitere Hubschrauber ins Katastrophengebiet entsandt
15.05.2008
China/Erdbebenhilfe
„Ablehnung der ausländischen Rettungsgruppen ist rätselhaft“
Angesichts der katastrophalen Situation im Erdbebengebiet stößt die Ablehnung ausländischer Rettungsgruppen auf Unverständnis. Die Zeit drängt: von der "goldenen Rettungszeit" bleiben nur noch 24 Stunden übrig.
14.05.2008
China: Seismologe trauert
Richtige Vorhersagen wurden ignoriert
Der chinesische Seismologe Geng Qingguo hat die Pekinger Regierung bereits im April auf das bevorstehende Erdbeben in Sichuan hingewiesen. Seine Vorhersage über konkrete Zeit, Ort und Grad dieses Erdbebens wurde, genauso wie seine Vorhersage über die Erdbeben in Tangshan vor 30 Jahren, völlig ignoriert. Die chinesische Bevölkerung richtet ihre Kritik auf die Regierungsverantwortlichen.
14.05.2008
Erdbeben in China
Soldaten erreichen Zentrum des Katastrophengebiets
Hanwang – Mit Hubschraubern haben chinesische Soldaten am Mittwoch zum ersten Mal das Zentrum des verheerenden Erdbebens erreicht. Die Lage in der Stadt Yingxiu im Kreis Wenchuan sei „viel schlimmer als erwartet“, sagten Behördenvertreter nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Von den einst 10.000 Einwohnern hätten nur...
14.05.2008
Hilfe für China
Deutsche Hilfswerke starten Einsätze in China
Frankfurt/Main – Nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan haben deutsche Hilfsorganisationen erste Soforthilfen bereitgestellt. Caritas spendete 100.000 Euro für lokale Partnerorganisationen, die die Verteilung von Lebensmitteln, Trinkwasser und Zeltplanen vorbereiteten. Ein deutscher Katastrophenexperte werde die...
14.05.2008
Erdbebenopfer
26.000 Menschen sollen in China noch unter Trümmern begraben sein
Dujiangyan/China – Bis zu 26.000 Menschen sind nach dem verheerenden Erdbeben in China nach Berichten staatlicher Medien noch verschüttet. Sie sind in den Trümmern eingestürzter Gebäude gefangen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete. Weitere 14.000 Menschen gelten als vermisst. Die offizielle Zahl der gesicherten...
14.05.2008
Das Land verwüstet, die Menschen vermisst. Ein massives, von der Bevölkerung weitgehend unverhofftes Erdbeben riss in China, der Provinz Sichuan, über 10.000 Menschen in den...
14.05.2008
Erdbeben in China
Als ich das Foto sah, brach ich fast zusammen. Ich kann es nicht mehr ertragen. Wie viele kleine Leben sind in diesem kleinen Raum? Sie sehen so friedlich aus, dass man sie gerne streicheln will. Doch sie werden nie wieder wach. Mein Herz zerbricht. Lieber Gott, bitte hilf mir! Ich wage nicht das Foto anzuschauen, doch ich muss es tun. Ich wollte...
14.05.2008
Hilfe für Erdbeben
Chinesische Soldaten setzen Suche nach Verschütteten fort
Mianyang/China – Nach dem verheerenden Erdbeben in China haben Soldaten am Mittwoch die Suche nach Verschütteten in dem Katastrophengebiet fortgesetzt. Zehntausende Menschen, die durch das Beben das Dach über dem Kopf verloren haben, verbrachten die Nacht im Freien. Es wurde damit gerechnet, dass die Zahl der Toten, die offiziell bislang noch...
14.05.2008
Noch zehntausende Bebenopfer unter Trümmern vermutet
Dujiangyan/China – Nach dem verheerenden Erdbeben in China ist die Zahl der Todesopfer auf über 12.000 gestiegen. Zehntausende Menschen wurden am Dienstag noch vermisst oder waren unter Trümmern begraben. Die Suche nach Überlebenden gleicht einem Wettlauf gegen die Zeit. Die Rettungsarbeiten wurden von starkem Regen und Sturm behindert. Am...
13.05.2008
Erdbeben
Deutschland bietet China Erdbebenhilfe an
Berlin/Jekaterinburg – Die Bundesregierung hat China Unterstützung bei der Bewältigung der Erdbebenkatastrophe angeboten. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte am Dienstag während seiner Russlandreise in Jekaterinburg, in einem ersten Schritt stelle die Regierung dem Deutschen Roten Kreuz zur Unterstützung der...
13.05.2008
Vorzeichen des Erdbebens
Naturphänomene vor dem Erdbeben in China
Vor großen Katastrophen gibt es oft Anzeichen in der Natur, die besonders von der Tierwelt wahrgenommen werden. Wie beim Tsunami im Jahr 2004 kam es auch vor dem Erdbeben in Sichuan zu merkwürdigen Phänomenen, die auch viele Menschen in Sorge über eine bevorstehende Naturkatastrophe versetzten.
13.05.2008
Erdbebenhilfe
Bush telefoniert mit chinesischem Präsidenten
Washington – Nach dem schweren Erdbeben in China hat US-Präsident George W. Bush mit dem chinesischen Staatschef Hu Jintao telefoniert. Bush habe sein Beileid übermittelt und Hilfe angeboten, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Dana Perino, am Dienstag. Auch die Lage in Tibet sei zur Sprache gekommen. Bush habe Hu ermutigt, den Dialog mit...
13.05.2008
Wirtschaftliche Auswirkungen
Bergwerke und Chemiefabriken im Erdbebengebiet geschlossen
Shanghai – Das schwere Erdbeben in China hat nach Einschätzung von Experten keine langfristigen Folgen für die boomende Wirtschaft des Landes. Die Katastrophe wirke sich auf Unternehmen wahrscheinlich weniger stark aus als die schweren Schneestürme im vergangenen Winter, sagten Analysten am Dienstag. Die Regierung in Peking ordnete...
13.05.2008
Erdbeben
Mehr als 12.000 Tote in chinesischer Provinz Sichuan
Dijuangyan/China – Das verheerende Erdbeben in China hat allein in der Provinz Sichuan mehr als 12.000 Menschen das Leben gekostet. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Die Regierung hat die offizielle Zahl der Todesopfer in Sichuan und den umgebenden Provinzen bisher mit 11.921...
13.05.2008
Erdbeben
Stichwort: Chengdu und Chongqing
Frankfurt/Main – In der vom Erdbeben betroffenen Region in Zentralchina liegen die beiden wichtigen Wirtschaftszentren Chengdu und Chongqing. Beide sind Millionenstädte. CHENGDU ist der Sitz der Provinz Sichuan und liegt dem Epizentrum am nächsten. Die schnellwachsende Stadt hat etwa elf Millionen Einwohner und ist seit vielen Jahrhunderten...
13.05.2008
china Erdbeben
Hunderte Schüler unter Trümmern verschüttet
Juyuan/China – Eine einzelne Treppe ragt aus dem riesigen Trümmerhaufen heraus und auf einer Tafel sind noch farbige Schriftzeichen zu erkennen: Das Schulgebäude in Juyuan besteht nur noch aus zusammengestürzten Betonteilen und Backsteinen. Die Leichen der Schüler werden auf Türen aus den Trümmern geborgen, auf dem schlammigen Schulhof...
13.05.2008
Gebet für die Opfer
Dalai Lama spricht Erdbebenopfern sein Mitgefühl aus
Dharmsala – Der Dalai Lama hat den Opfern des verheerenden Erdbebens in China sein Beileid ausgesprochen. Er bete für die Toten und Verletzten, erklärte das Oberhaupt der Tibeter am Dienstag in einer Stellungnahme. Auch das tibetische Exilparlament im indischen Dharmsala setzte ein Gebet für die Opfer an. In dieser Stunde der nationalen...
13.05.2008
Wissenschaft von Erdbeben
Frankfurt/Main – Erdbeben sind Folge überhöhter Spannungen in der Erdkruste. Diese führen schließlich zu einem Bruch im Gestein. Der explosionsartig folgende Spannungsabbau verläuft meist entlang bekannter Störungszonen und führt zu großräumigen Erschütterungen des Erdbodens. Erdbeben kosten im Durchschnitt weltweit jedes Jahr rund...
13.05.2008
Opferzahlen steigen
Bis zu 20.000 Todesopfer nach Erdbeben in China befürchtet
Peking – Nach dem schwersten Erdbeben in China seit 30 Jahren befürchten die Behörden bis zu 20.000 Todesopfer. Bis Dienstag wurden 10.000 Tote bestätigt. Allerdings berichteten die staatlichen Medien, allein in Mianzhu seien noch weitere 10.000 Menschen unter den Trümmern verschüttet. Die chinesische Regierung teilte mit, sie nehme...
13.05.2008
Erdbeben China
1.000 Schüler und Lehrer einer Schule bei Erdbeben in China getötet
Chengdu – Bei dem verheerenden Erdbeben in China sind nach Behördenangaben beim Einsturz einer einzigen Schule rund 1.000 Schüler sowie Lehrer getötet worden. Das sechsstöckige Gebäude im Bezirk Beichuan sei in einen zwei Meter hohen Schutthaufen zusammengefallen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. Die meisten...
13.05.2008
Erdbeben in China
70.000 Einwohner im Epizentrum Wenchuan vermisst
Elf Stunden nach dem Erdbeben kommen die ersten Nachrichten aus dem Epizentrum des Bezirks Wenchuan mit 105.000 Einwohnern. Nur 30.000 davon konnten sich bisher in Sicherheit bringen, die restlichen 75.000 werden noch vermisst. Die chinesische staatliche Behörde für Erdbeben gabt bekannt, dass die Stärke der Erdbebens im Epizentrum Dujiangyan...
13.05.2008
Erdbeben in China
Zahl der Erdbebenopfer in China steigt auf rund 10.000
Peking – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 werden in China immer mehr Leichen geborgen. Bis Dienstagmorgen wurden schon rund 10.000 Tote gezählt, wie die staatlichen Medien berichteten. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua wurden fast alle dieser Opfer in der zentralen Provinz Sichuan registriert. In drei Nachbarprovinzen sowie in der...
13.05.2008
Erdbeben vor Olympia
Chinas Behörden vertuschten Erdbebenwarnung
Aus der Historie der offiziellen Webseite der Provinzregierung Sichuan geht hervor, dass die Nachricht über ein bevorstehendes Erdbeben von den zuständigen Behörden unterdrückt wurde. Ein Brief aus China deutet darauf hin, dass dies geschah, um die gesellschaftliche Stabilität vor den Olympischen Spielen zu erhalten.
12.05.2008
Erdbeben
Keine Informationen über Schweizer Opfer in chinesischem Erdbebengebiet
Bern – Bei dem Erdbeben in China sind offenbar keine Schweizer ums Leben gekommen. Bisher hat China zwar keinen internationalen Appell nach Hilfe erlassen, das SRK wurde aber gebeten, einen Schweizer Experten in die Region zu schicken. „Zur Stunde liegen uns keine Angaben vor, wonach Schweizer betroffen sein könnten“, sagte Lars Knuchel,...
12.05.2008
Erdbeben China
Mehr als 8.500 Tote bei Erdbeben in China
Chongqing/China – Ein gewaltiges Erdbeben hat in Zentralchina mehr als 8.500 Menschen das Leben gekostet. Der Erdstoß der Stärke 7,8 erschütterte die Provinz Sichuan am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr Ortszeit, er dauerte etwa drei Minuten. Das Epizentrum lag im Bezirk Wenchuan, 90 Kilometer nordwestlich der zehn Millionen Einwohner...
12.05.2008
Erdbeben in China
Verschüttete Schüler rufen verzweifelt nach Hilfe
Chongqing – Aus den Trümmern der Juyuan-Mittelschule ragt ein Arm. Er gehört einem Schüler, der bei dem katastrophalen Erdbeben am Montag in Zentralchina verschüttet wurde. Andere Fotos im Internet zeigen, wie Helfer versuchen, Trümmer des Schulgebäudes wegzuräumen, um zu den insgesamt 900 Vermissten vorzudringen. Sie setzen einfache...
12.05.2008
Chronik der folgenschwersten Naturkatastrophen
Frankfurt/Main – Bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 sind am Montag in China mehrere tausend Menschen ums Leben gekommen. Nur gut eine Woche zuvor riss der Zyklon „Nargis“ in Birma Zehntausende in den Tod. Nachfolgend eine Chronik der verheerendsten Naturkatastrophen der vergangenen Jahrzehnte: November 1970: Bei einem Zyklon kommen in...
12.05.2008
Bush bietet China nach Erdbeben Hilfe an
Washington – US-Präsident George W. Bush hat den Opfern des Erdbebens in China sein Mitgefühl übermittelt. Die USA seien bereit, in jeder Art und Weise zu helfen, hieß es in einer Erklärung, die das Weiße Haus am Montag veröffentlichte. Bei dem Beben kamen nach jüngsten Angaben mehr als 7.600 Menschen ums Leben. Es wurde jedoch...
12.05.2008
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat China wegen der vielen Toten bei dem verheerenden Erdbeben ihr Beileid ausgesprochen. Gleichzeitig bot sie ihrem Amtskollegen Wen Jiabao rasche Hilfe an, wie ein Regierungssprecher am Montag mitteilte. Zuvor hatte die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, dass bei dem schweren...
12.05.2008
Erdbeben in China
Frankfurt/Main – Die zentralchinesische Provinz Sichuan hat mehr als 87 Millionen Einwohner und ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen in China. Mit einer Fläche von 485.000 Quadratkilometern ist sie deutlich größer als Deutschland (360.000 Quadratkilometer). Allein im Ballungsgebiet der Provinzhauptstadt Chengdu leben mehr als zehn...
12.05.2008
Erdbeben in China
Mehr als 8.500 Tote bei Erdbeben in China
Chongqing – Ein gewaltiges Erdbeben hat in Zentralchina mehr als 8.500 Menschen das Leben gekostet. Der Erdstoß der Stärke 7,8 erschütterte die Provinz Sichuan am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr Ortszeit, er dauerte etwa drei Minuten. Das Epizentrum lag im Bezirk Wenchuan, 90 Kilometer nordwestlich der zehn Millionen Einwohner zählenden...
12.05.2008
Keine Informationen über von Erdbeben betroffene Schweizer
Bern – Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat keine Informationen über allfällige Schweizer Opfer in der Erdbebenregion in China. „Zur Stunde liegen uns keine Angaben vor, wonach Schweizer betroffen sein könnten“, sagte EDA-Sprecher Lars Knuchel am Montag auf Anfrage....
12.05.2008
Mehrere tausend Tote nach Erdbeben in China
Chongqing – Ein schweres Erdbeben in China hat am Montag mehrere tausend Menschen das Leben gekostet. Allein in einem Bezirk der Provinz Sichuan seien zwischen 3.000 und 5.000 Menschen umgekommen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Weitere 10.000 Menschen seien im Bezirk Beichuan verletzt worden. In den Trümmern einer Schule in der...
12.05.2008
China Erdbeben
Schweres Erdbeben erschüttert China
Peking – Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Montag Zentralchina erschüttert. Der Erdstoß in der Provinz Sichuan war bis in die 1.500 Kilometer entfernte Hauptstadt Peking und in der Metropole Shanghai zu spüren, wo Gebäude ins Wanken gerieten und tausende Menschen in Panik auf die Straße liefen. Behörden in Sichuan berichteten...
12.05.2008
Schweres Erdbeben im Westen Chinas
Peking – Der Westen Chinas ist am Montag von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Das Zentrum des Erdstoßes am Nachmittag (Ortszeit) lag rund 90 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt der Provinz Sichuan, Chengdu, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das Beben war sogar in der 1.500 Kilometer entfernten Hauptstadt Peking...
12.05.2008
China/Schweres Erdbeben
Schweres Erdbeben im Westen Chinas
Peking – Der Westen Chinas ist am Montag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß rund 90 Kilometer nordwestlich der Stadt Chengdu in der Provinz Sichuan hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte die Stärke 7,8....
12.05.2008
Erdbeben erschüttert mehrere Staaten der USA
West Salem/USA – Ein Erdbeben hat am Freitag mehrere US-Staaten in der Mitte des Landes erschüttert. Das Beben der Stärke 5,2 war eines der stärksten, die je in dieser Region registriert wurden. In Chicago schwankten Hochhäuser, auch in Cincinnati wankten Gebäude. Berichte über Verletzte oder größere Schäden lagen aber nicht. Das...
18.04.2008
Schweres Erdbeben in chinesischer Provinz Xinjang
Peking – Ein ungewöhnlich heftiger Erdstoß hat am Freitag eine dünn besiedelte Region im Westen Chinas erschüttert. Die US-Erdbebenwarte (USGS) registrierte einen Ausschlag der Stärke 7,2. Die zuständige chinesische Behörde ermittelte einen Wert von 7,3 und erklärte, nach bisherigen Informationen sei niemand verletzt worden. Das...
21.03.2008
Manchester – Ein starkes Erdbeben hat am frühen Mittwochmorgen die Menschen in England aus dem Schlaf gerissen. Der Erdstoß, der auch im Süden Schottlands zu spüren war, hatte nach Angaben des Britischen Geologischen Dienstes eine Stärke von 5,3 und war damit der stärkste seit 1984. Die Polizei berichtete von leichten Schäden, verletzt...
27.02.2008
Merkel sagt Saarland Hilfe beim Ausstieg aus dem Bergbau zu
Saarbrücken – Nach dem Erdbeben im Saarland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Bundesland Hilfe beim Ausstieg aus dem Bergbau zugesagt. Ministerpräsident Peter Müller sagte am Dienstag, der Bund sei bereit, sich an der Erarbeitung konkreter Lösungen zu beteiligen. 3.600 Kumpel stehen vor der Entlassung, die IG BCE rechnet insgesamt mit...
26.02.2008
Saarländischer SPD-Landeschef Maas fordert Bergbau-Krisengipfel
München – Der saarländische SPD-Landeschef Heiko Maas hat wegen des drohenden Endes des Bergbaus im Saarland einen Krisengipfel aller Parteien und gesellschaftlichen Kräfte gefordert. „Die Dimension dessen, was jetzt auf uns zukommt, ist vergleichbar mit der Stahlkrise, die es hier schon einmal gegeben hat“, sagte Maas der...
26.02.2008
Bergbau im Saarland droht nach historischem Grubenbeben das Aus
Frankfurt/Main – Das bisher stärkste Grubenbeben im Saarland markiert womöglich das Ende einer Ära: Ministerpräsident Peter Müller sagte am Sonntag, sollten Gefahren für Leib und Leben durch den Bergbau nicht zweifelsfrei beseitigt werden, dann sei eine Wiederaufnahme des Bergbaus nicht möglich. Erschüttert von dem Schlag der...
24.02.2008
Bergbau im Saarland droht nach historischem Grubenbeben das Aus
Frankfurt/Main – Das bisher stärkste Grubenbeben im Saarland erschüttert eine ganze Region: 3.600 Bergleute verlieren wegen eines vorläufigen Abbaustopps erst einmal ihre Arbeit, viele Gebäude sind beschädigt und die besorgte Bevölkerung fordert den endgültigen Stopp der Kohleförderung. Ministerpräsident Peter Müller stellte bereits...
24.02.2008
Nach Grubenbeben Förderung gestoppt und Mitarbeiter freigestellt
Frankfurt/Main – Erdstoß mit heftigen Nachwirkungen: Das bisher stärkste Grubenbeben im Saarland hat zu einem vorläufigen kompletten Abbaustopp von Steinkohle und einer Freistellung fast aller Mitarbeiter im Bergwerk Saar geführt. Für die Grubensicherheit sei bloß eine Notbelegschaft von etwa 100 der insgesamt 3.600 Mitarbeiter nötig,...
24.02.2008
Erdbeben der Stärke 6,6 in Indonesien
Jakarta – Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat am Sonntag die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Das berichtete das US-Institut für Geophysik. Zunächst lagen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern vor der Küste von Bengkulu. Um 21.46 Uhr lokaler Zeit (14.46 Uhr MEZ)...
24.02.2008
Stromausfälle nach starkem Erdbeben im Saarland
Saarlouis/Berlin – Das bisher schwerste durch den Bergbau ausgelöste Erdbeben hat Teile des Saarlandes erschüttert und regionale Stromausfälle sowie Gebäudeschäden verursacht. Die Einsatzleitung der Polizei in Saarlouis teilte am Samstag mit, das Beben aus einer Tiefe von über einem Kilometer habe die Stärke 4,0 erreicht und sich mit...
23.02.2008
Chanrion/Zürich – In der Region des Grossen Sankt Bernhards ist es am frühen Sonntagnachmittag zu einem leichten Erdbeben gekommen. Das Beben erreichte die Magnitude 3,6 auf der Richterskala, wie der Erdbebendienst der ETH Zürich bekannt gab. Gemäss der automatischen Messung ereignete sich das Erdbeben in der Region von Chanrion im Val de...
17.02.2008
Indonesien: Erdbeben erschüttert Provinz Papua
Jakarta – Ein Erdbeben hat am Montag die indonesische Provinz Papua erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis bestand nicht, wie die Behörden mitteilten. Trotzdem flohen Bewohner der Küstendörfer aus Angst vor einer Flutwelle ins Landesinnere, mehrere Häuser gerieten wegen Kurzschlüssen in Brand, eine noch nicht bekannte Zahl von Gebäuden...
07.01.2008
Ankara – Ein mittleres Erdbeben der Stärke 5,5 hat am frühen Donnerstagmorgen die türkische Hauptstadt erschüttert. In Ankara wurden die Bewohner aus dem Schlaf gerissen, Möbel schwankten. Es gab offenbar keine Verletzten, aber einige Schäden wurden gemeldet. Das Zentrum des Bebens von 01.47 Uhr Ortszeit (00.47 Uhr MEZ) lag nach Angaben...
27.12.2007
Weiteres Erdbeben erschüttert Neuseeland
Wellington – Ein Erdbeben der Stärke 4,8 hat am Samstag wieder die Stadt Gisborne in Neuseeland erschüttert, wo schon am Donnerstag ein Beben der Stärke 6,8 Schäden in Millionenhöhe angerichtet hatte. Wie das geologische Amt GNS Science mitteilte, hatte das Nachbeben sein Zentrum 30 Kilometer südöstlich von Gisborne in einer Tiefe von...
22.12.2007
Wellington – Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Donnerstag weite Teile Neuseelands erschüttert. Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor, aus der Küstenstadt Gisborne wurden jedoch Schäden gemeldet. Dort stürzten nach Angaben des Ministeriums für Zivilschutz drei Häuser ein. Im Geschäftsviertel fiel der Strom aus, einige...
20.12.2007
Indonesien von starkem Erdbeben erschüttert
Jakarta – Indonesien ist am Samstag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben indonesischer Behörden lag die Stärke bei 7,1, US-Erdbebenforscher sprachen dagegen von einer Stärke von 6,5. Berichte über Tote oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Das Zentrum des Erdstoßes lag in rund 100 Kilometereiner Tiefe in der...
15.12.2007
Starkes Erdbeben im Südpazifik
Wellington – Ein Erdbeben der Stärke 7,6 hat am Sonntag den Südlichen Pazifik zwischen Neuseeland und der Insel Tonga erschüttert. Das Zentrum lag etwa 350 Kilometer nördlich der neuseeländischen Kermadec-Inseln in einer Tiefe von rund 200 Kilometern unter dem Meeresboden. Ein Tsunami war jedoch nicht zu befürchten, wie die Erdbebenwarte...
09.12.2007
Erdbeben lässt Hochhäuser in Manila schwanken
Manila – Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am Dienstag Hochhäuser in der philippinischen Hauptstadt Manila schwanken lassen. Viele Menschen flüchteten in Panik ins Freie, darunter auch Mitarbeiter des Präsidentenpalastes. Berichte über Verletzte und Schäden lagen zunächst nicht vor. Die US-Erdbebenwarte in Golden teilte mit, das Epizentrum...
27.11.2007
Panik nach heftigem Erdbeben auf Sumatra
Jakarta – Ein schweres Erdbeben hat am Sonntag die Südwestküste von Sumatra erschüttert. Bewohner der indonesischen Stadt Bengkulu flohen in Panik aus ihren Häusern. Dort hatten im September drei Erdstöße mit Stärken von 7,1 bis 8,4 große Schäden verursacht, 23 Menschen kamen ums Leben.Der Erdstoß vom Sonntag erreichte nach Messungen...
25.11.2007
Zwei Tote und schwere Schäden bei Erdbeben in Chile
Maria Elena/Chile – Zwei Tote, mehr als 150 Verletzte und mehrere tausend beschädigte Häuser sind die Bilanz des schweren Erdbebens im Norden Chiles. In der gesamten Region fiel nach dem Erdstoß der Stärke 7,7 der Strom aus, zahlreiche Straßen waren unpassierbar. Die Erschütterungen waren noch in der fast 1.300 Kilometer vom Epizentrum...
15.11.2007
Schweres Erdbeben erschüttert Chile
Santiago – Ein schweres Erdbeben hat am Mittwoch die Menschen im Norden Chiles in Angst und Schrecken versetzt. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehr als 150 weitere wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Der Erdstoß erreichte nach Angaben der US-Erdbebenwarte die Stärke 7,7 und war noch in der fast 1.300 Kilometer entfernten...
14.11.2007
Schweres Erdbeben erschüttert Chile
Santiago – Der Norden Chiles ist am Mittwoch von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß war noch in der fast 1.300 Kilometer entfernten Hauptstadt Santiago zu spüren und erreichte nach Angaben der US-Erdbebenwarte die Stärke 7,7. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. „Es war schrecklich stark....
14.11.2007
Erdbeben der Stärke 5,6 in der griechischen Ägäis
Athen – Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am frühen Freitagmorgen die Region um die Insel Psara in der griechischen Ägäis erschüttert. Es gab keine Verletzten und auch keine Berichte über Sachschäden. Das Epizentrum des Bebens lag unter Wasser. Um 3:43 erschütterte das Beben die Gegend rund 200 Kilometer nordöstlich von Athen, wie das...
09.11.2007
Mittelschweres Erdbeben in Türkei
Ankara – Ein mittelschweres Erdbeben der Stärke 5,1 hat am Montag den Südwesten der Türkei erschüttert. In drei Dörfern wurden über 250 Häuser beschädigt, Berichte über Verletzte lagen zunächst aber nicht vor. Das Epizentrum lag in der Provinz Denizli rund 450 Kilometer südwestlich von Ankara, wie das Kandilli-Observatorium...
29.10.2007
Schweres Erdbeben vor der Küste Indonesiens
Jakarta – Ein schweres Erdbeben hat am Donnerstag den Westen Indonesiens erschüttert. Das Beben hatte nach offiziellen Angaben die Stärke 7,1. Das Epizentrum lag rund 170 Kilometer vor der Küste der Insel Sumatra. Die Behörden lösten sofort eine Tsunami-Warnung aus, die kurze Zeit später aber wieder aufgehoben wurde. Nach dem Beben flohen...
25.10.2007
Mittelstarkes Erdbeben erschütter Neuseeland
Wellington – Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am Donnerstag (Ortszeit) Neuseeland erschüttert. Das Zentrum befand sich im Norden der Südinsel, etwa 150 Kilometer von Christchurch entfernt, in einer Tiefe von 70 Kilometern unter der Erdoberfläche, wie das geologische Institut GNS Science auf seiner Web-Seite berichtete. Über ein weites Gebiet...
03.10.2007
Jakarta – Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag die Westküste der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Die Behörden gaben vorübergehend eine Tsunamiwarnung heraus. Das Beben ereignete sich nach Angaben der Behörde für Meteorologie und Geophysik 160 Kilometer vor der Stadt Bengkulu in 20 Kilometern Tiefe. Die Behörde gab die Stärke...
02.10.2007
Ein Bewohner der indonesischen Insel Sumatra baut sein Haus wieder auf, das nach heftigen Erdbeben zerstört wurde. Hunderte von Häusern sollen von den Erdbeben in der letzten Woche Schaden erlitten haben. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 23....
17.09.2007
Drei Meter hohe Flutwelle nach Erdbeben in Indonesien
Padang/Indonesien – Das bislang schwerste Erdbeben des Jahres in Südostasien hat an der Küste von Sumatra eine drei Meter hohe Flutwelle verursacht. Hunderte von Häusern stürzten ein, tausende Bewohner flohen in Panik von der Küste ins Landesinnere. Die indonesischen Behörden zählten mindestens zehn Tote und etwa 50 Verletzte. Mindestens...
13.09.2007
Erneut schweres Erdbeben in Indonesien
Padang/Indonesien – Die indonesische Insel Sumatra ist am Donnerstag den zweiten Tag in Folge von einem schweren Seebeben erschüttert worden. Die Behörden gaben nach dem Erdstoß vorübergehend eine Tsunami-Warnung heraus, wie Meteorologen mitteilten. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das Beben in zehn Kilometer Tiefe die Stärke 7,8....
13.09.2007
Tsunami-Angst nach schwerem Beben vor der Küste Sumatras
Jakarta – Ein schweres Seebeben der Stärke 8,2 hat am Mittwoch Indonesien erschüttert und am Indischen Ozean Angst vor einem Tsunami geschürt. Eine Berichten zufolge ein bis drei Meter hohe Flutwelle erreichte Padang an der Westküste Sumatras, in der Stadt Bengkulu kam mindestens ein Mensch ums Leben. Dort gab es zudem mehrere Verletzte,...
12.09.2007
Starkes Erdbeben erschüttert Taipeh
Taipeh – Ein starkes Erdbeben hat am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) die taiwanische Hauptstadt Taipeh erschüttert. Das Beben kurz vor 02.00 Uhr hatte nach Angaben des Zentralen Wetterdienstes die Stärke 6,6 und dauerte etwa 30 Sekunden. Viele Bewohner wurden aus dem Schlaf geschreckt. Berichte über mögliche Verletzte oder Schäden lagen...
06.09.2007
Erdbebenopfer in Peru weiter auf Hilfe angewiesen
Lima – Gut zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben im Süden Perus ist die Bevölkerung zunehmend auf internationale Unterstützung angewiesen. Hilfsorganisationen baten am Donnerstag um weitere Spenden, um die Opfer angemessen versorgen zu können. Viele Obdachlose lebten in Kartonbehausungen auf der Straße unter katastrophalen...
30.08.2007
Bundesregierung hilft Erdbebenopfern in Peru mit 1,5 Millionen Euro
Berlin – Die Bundesregierung hilft den Erdbebenopfern in Peru mit 1,5 Millionen Euro. „Die Menschen brauchen vor allem Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser“, sagte Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) am Montag in Berlin. In Abstimmung mit den peruanischen Behörden sollen Notausrüstungen, Wassertankwagen, sowie Mittel...
20.08.2007
Peru: Suche nach Überlebenden eingestellt
Pisco/Peru – In der südperuanischen Stadt Pisco haben die Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden in den Trümmern einer Kirche eingestellt. „Wir haben den Rettungseinsatz beendet“, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Jorge Vera, am Sonntag. „Wir sind jetzt im Einsatz, um Leichen zu bergen.“ Allein in der Kirche San Clemente...
20.08.2007
Soldaten beenden Plünderungen im Erdbebengebiet
Pisco/Peru – Mit der Entsendung weiterer Soldaten hat die peruanische Regierung am Wochenende Plünderungen und Diebstähle im Erdbebengebiet beenden können. Seit Samstag wurden nach Angaben der Behörden keine weiteren Vorfälle registriert. Die Hilfe für die rund 80.000 betroffenen Menschen kam aber nur schleppend in der Katastrophenregion...
19.08.2007
Behörden erwägen Ausgehverbot im Erdbebengebiet von Peru
Pisco/Peru – Die peruanische Regierung hat am Samstag hunderte weitere Soldaten in das Erdbebengebiet geschickt, um dort den Plünderungen und zunehmenden Diebstählen Einhalt zu gebieten. Viele Menschen wurden wegen der schleppend anlaufenden Hilfe immer verzweifelter. Fernsehbilder aus den zerstörten Ortschaften an der südlichen...
18.08.2007
Behörden erwägen Ausgehverbot im Erdbebengebiet von Peru
Pisco/Peru – Nach dem schweren Erdbeben in Peru erwägen die Behörden zur Aufrechterhaltung der Ordnung ein nächtliches Ausgehverbot im Katastrophengebiet. Präsident Alan Garcia schickte 200 Angehörige der Marine in die Region, um die Überlebenden an Plünderungen zu hindern. Fernsehbilder aus den zerstörten Ortschaften an der südlichen...
18.08.2007
Tokio – Mehrere Erdbeben haben am Samstag den Raum Tokio erschüttert. Eines der Beben hatte die Stärke 5,1, wie die Meteorologische Behörde erklärte. Es betraf am Nachmittag die Ostküste der Tokio benachbarten Präfektur Chiba. Sein Zentrum lag etwa 20 Kilometer unter dem Meeresspiegel. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen...
18.08.2007
Plünderungen im peruanischen Erdbebengebiet
Pisco/Peru – Nach dem verheerenden Erdbeben im Süden Perus wird die Lage für die Überlebenden immer verzweifelter. In abgelegenen Regionen traf Hilfe erst nach 36 Stunden ein, weil viele Straßen zerstört oder blockiert waren. Dadurch kam es vielerorts zu Plünderungen. Die Zahl der Toten wurde am Freitag mit mindestens 510 angegeben, mehr...
17.08.2007
Heftige Nachbeben verschrecken Erdbebenopfer in Peru
Pisco/Peru – Nach dem verheerenden Erdbeben im Süden Perus haben heftige Nachbeben die Einwohner weiter in Angst und Schrecken versetzt. Der stärkste Erdstoß erreichte am Freitagmorgen einen Wert von 5,9. Viele Menschen wagten sich nicht mehr in ihre Häuser zurück, die zu einem Großteil schwer beschädigt waren und einzustürzen drohten....
17.08.2007
Mindestens 115 Tote bei Erdbeben in Peru
Lima – Die Zahl der Toten bei dem starken Erdbeben in Peru ist am Donnerstag auf mindestens 115 gestiegen. Mehr als 1.000 weitere wurden verletzt. Diese Zahlen nannte Gesundheitsminister Carlos Vallejos im peruanischen Rundfunk. Das Erdbeben hatte Gebäude einstürzen lassen und Erdrutsche ausgelöst. Am stärksten betroffen von dem Beben der...
16.08.2007
Mindestens 22 Tote bei Erdbeben in Peru
Lima – Beim schwersten Erdbeben in Peru seit 33 Jahren sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Diese Zahl nannte am Mittwochabend die Zivilschutzbehörde in Lima. Am stärksten betroffen war die Region in der Umgebung der Städte Ica, Chincha und Cañete an der südlichen Pazifikküste. Präsident Alan Garcia schickte den...
16.08.2007
Madrid – Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat am Sonntag das Zentrum Spaniens erschüttert. Der Erdstoß am Vormittag war in weiten Teilen des Landes zu spüren, Berichte über Verletzte oder Schäden gab es aber nicht. Sein Epizentrum lag nach Behördenangaben nahe der Stadt Pedro Munoz in der Provinz Ciudad Real....
12.08.2007
Tokio – Ein mittelschweres Erdbeben hat in der Nacht zum Donnerstag die japanische Insel Okinawa erschüttert. Nach vorläufigen Messungen hatte das Beben kurz nach Mitternacht eine Stärke von 5,2, wie die Meteorologische Behörde mitteilte. Das Epizentrum lag vor der Küste von Okinawa, rund 1.600 Kilometer südwestlich von Tokio. Berichte...
09.08.2007
Starkes Erdbeben erschüttert Jakarta
Jakarta – Ein starkes Erdbeben hat am frühen Donnerstag (Ortszeit) das Gebiet um die indonesische Hauptstadt Jakarta erschüttert. Das Beben hatte nach Angaben des Geologischen Dienstes der USA die Stärke 7,5, sein Zentrum lag 290 Kilometer unterhalb des Meeres in 110 Kilometern Entfernung von Jakarta. Viele Bewohner Jakartas rannten in...
08.08.2007
Koblenz – Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat am Freitagmorgen die Gegend um Koblenz in Rheinland-Pfalz erschüttert. Im Epizentrum in der Ortschaft Plaidt südlich von Andernach schwankten nach Angaben der Polizei um kurz vor 05.00 Uhr morgens mehrere Sekunden lang die Schrankwände. Selbst in 15 Kilometer Entfernung habe es sich angefühlt, als...
03.08.2007
Erdbeben vor Sachalin löst Flutwellen aus
Tokio – Ein Unterwasserbeben der Stärke 6,4 hat am Donnerstag die Insel Sachalin im Fernen Osten Russlands erschüttert. Dabei wurden ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf Interfax berichtete. Es folgte eine Serie kleinerer Flutwellen, woraufhin im nahe gelegenen Japan...
02.08.2007
Schweres Erdbeben im Osten Indonesiens
Jakarta – Der Osten Indonesiens ist am Donnerstag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Die Behörden gaben nach dem Erdstoß eine Tsunami-Warnung heraus, die jedoch nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das Beben in der Molukken-See die Stärke 6,9 und ereignete sich gut 30 Kilometer unter...
26.07.2007
Japanische Regierung lässt IAEA-Inspektionen in Kashiwazaki doch zu
Kashiwazaki – Nach dem schweren Erdbeben im Nordwesten Japans will die Regierung in Tokio nun doch Inspektionen des Atomkraftwerks Kashiwazaki durch die Internationale Energiebehörde (IAEA) zulassen. Zunächst hatte die Regierung ein solches Angebot abgelehnt, änderte ihre Haltung aber nun auf Druck örtlicher Behörden, wie die...
22.07.2007
Betreiber von japanischem Reaktor korrigiert Fehlinformationen
Kashiwazaki – Nach dem schweren Erdbeben in Japan gerät die Informationspolitik der Betreiber des beschädigten Atomkraftwerks Kashiwazaki immer mehr in die Kritik. Die Firma TEPCO musste am Mittwoch weitere Fehlinformationen korrigieren. So seien rund 400 Fässer mit Atommüll umgekippt und nicht 100, wie zunächst angegeben, erklärte das...
18.07.2007
Mehr Radioaktivität aus Reaktor ausgetreten als zunächst bekannt
Kashiwazaki – Aus der japanischen Atomanlage Kashiwazaki ist nach dem schweren Erdbeben am Montag deutlich mehr Radioaktivität ausgetreten als zunächst bekannt. Das Leck sei eineinhalb Mal so groß wie bislang angegeben, erklärte der Kraftwerksbetreiber LEPC am Mittwoch und berief sich auf einen Rechenfehler. Statt der angegebenen 60.000...
18.07.2007
Hinweise auf weiteres Leck in japanischer Atomanlage
Tokio – In der japanischen Atomanlage in Kashiwazaki hat es bei dem starken Erdbeben am Montag möglicherweise ein zweites Leck gegeben. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag berichtete, fielen bei dem Beben rund hundert Fässer mit schwachradioaktivem Wasser um, von denen einige offen vorgefunden wurden. Ein Sprecher der Atomanlage...
17.07.2007
Mindestens drei Tote bei schwerem Erdbeben in Japan
Kashiwazaki/Japan – Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Montag im Nordwesten Japans mindestens drei Menschen in den Tod gerissen und die Sofortabschaltung eines Atomkraftwerks ausgelöst. Ein Brand in einem Transformator der Nuklearanlage in Kashiwazaki wurde gelöscht; Radioaktivität trat nach Betreiberangaben nicht aus. Am stärksten...
16.07.2007
Zwei Tote bei schwerem Erdbeben in Japan
Brisbane – Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,8 sind am Montag im Nordwesten Japans zwei Menschen ums Leben gekommen und mehr als 200 weitere verletzt worden. Zahlreiche Häuser stürzten ein und in einem Atomreaktor in der Präfektur Niigata geriet ein Transformator in Brand. Radioaktivität trat nach Angaben des Fernsehsenders NHK nicht...
16.07.2007
Schweres Erdbeben erschüttert Mittelamerika
Guatemala-Stadt – Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,8 hat weite Teile von Mittelamerika erschüttert. Der Erdstoß am Mittwoch gegen 13.29 Uhr Ortszeit (21.29 Uhr MESZ) hatte sein Zentrum vor der Pazifikküste, etwa 115 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt, wie die Erdbebenwarte der USA mitteilte. Er dauerte etwa 22 Sekunden. Bewohner...
14.06.2007
Heftiges Seebeben vor Indonesien
Jakarta – Ein schweres Seebeben hat am Donnerstag den Osten von Indonesien erschüttert. Das Beben mit einer Stärke zwischen 5,5 und 6,5 löste eine Tsunami-Warnung aus, die nach wenigen Stunden wieder aufgehoben wurde. Das Zentrum der Erschütterung im Meeresgrund lag 160 Kilometer südöstlich der Insel Sumbawa, wie der staatliche...
24.05.2007
Südosten Englands von Erdbeben erschüttert
London – Der Südosten Englands ist am Samstag von einem Erdbeben erschüttert worden. Tausende Haushalte hatten vorübergehend keinen Strom, an zahlreichen Gebäuden entstand Sachschaden. Verletzt wurde offenbar niemand. Nach Angaben des britischen Geologischen Dienstes hatte das Beben eine Stärke von 4,3 – die US-Erdbebenwarte maß 4,7. Das...
28.04.2007
Erdbeben und Tsunami kosteten 52 Menschen das Leben
Honiara – Das Erdbeben und der nachfolgende Tsunami auf den Salomonen vor zwei Wochen haben nach offiziellen Angaben 52 Menschen das Leben gekostet. Dies seien endgültige Angaben, sagte Regierungssprecher Alfred Maesulia am Montag der Nachrichtenagentur AP. Es werde niemand mehr vermisst. Die meisten Todesopfer, 33, gab es auf der Insel Gizo,...
16.04.2007
Starkes Erdbeben erschüttert Japan
Tokio – Bei einem starken Erdbeben sind am Sonntag in Japan mindestens fünf Menschen leicht verletzt worden, wie die Behörden mitteilten. Das Beben der Stärke 5,4 erschütterte die Mitte Japans. Es hatte sein Zentrum in der Präfektur Mie, rund 320 Kilometer südwestlich von Tokio. Etwa sechs Stunden später wurde ein Nachbeben der Stärke...
15.04.2007
Starkes Erdbeben erschüttert Japan
Tokio – Bei einem starken Erdbeben sind am Sonntag in Japan mindestens zwei Menschen leicht verletzt worden, wie die Behörden mitteilten. Das Beben der Stärke 5,3 erschütterte die Mitte Japans. Es hatte sein Zentrum in der Präfektur Mie, rund 320 Kilometer südwestlich von Tokio. In der Stadt Suzuka fiel kurzzeitig der Strom aus. Aus...
15.04.2007
Korallensterben nach Erdbeben vor Sumatra
Bangkok – Ein Beben im Indischen Ozean hat 2005 eine indonesische Insel um 1,20 Meter angehoben und so ein gewaltiges Korallensterben ausgelöst. Wissenschaftler untersuchten die Insel Simeulue im März und fanden heraus, dass die meisten Korallen im Umkreis von 300 Kilometern aus dem Wasser gehoben wurden. Die Teile des Riffs, die danach über...
13.04.2007
Mexiko von schwerem Erdbeben erschüttert
Mexiko-Stadt – Mexiko ist am Freitag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum lag 64 Kilometer nordwestlich von Acapulco an der Pazifikküste. Die Erdbebenwarte der USA registrierte eine Stärke von 6,0. Angaben über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. In Acapulco liefen erschrockene Touristen aus ihren...
13.04.2007
Athen – Eine Serie von mehreren Erdbeben in rascher Folge hat am Dienstag Zentralgriechenland erschüttert. Das Geodynamische Institut in Athen ermittelte Werte zwischen 4,7 und 5,4. In den Städten Agrinion und Messolongi liefen besorgte Bewohner auf die Straße. An einigen älteren Gebäuden entstanden Risse. Das Epizentrum der Erdstöße lag...
10.04.2007
Helfer erreichen entlegene Salomonen-Inseln
Gizo – Eine Woche nach dem Tsunami auf den Salomonen haben Hilfsorganisationen auch die entlegenen Inseln erreicht. Medizinische Helfer machten sich am Sonntag in Booten auf den Weg zu den Menschen, die seit dem schweren Erdbeben im Südpazifik kaum Kontakt zur Außenwelt hatten. Im Hafen der Hauptstadt Gizo trafen Schiffsladungen mit...
08.04.2007
Lissabon – Ein Erdbeben der Stärke 5,5 hat am Samstag die Azoren erschüttert. Der Erdstoß hatte am Morgen sein Epizentrum 25 Kilometer südöstlich der unbewohnten Inselgruppe Formigas und war auf den Inseln Sao Miguel, Santa Maria und Terceira zu spüren. Der Zivilschutz erklärte, es gebe keine Berichte über Verletzte oder Schäden....
07.04.2007
Hilfe für Tsunami-Opfer kommt langsam voran
Gizo – Nach dem Tsunami auf den Salomonen im Südpazifik wird das Trinkwasser knapp und Durchfallkrankheiten breiten sich aus. Die Hilfslieferungen aus dem Ausland kämen erst besser voran, seit der Flughafen der Stadt Gizo wieder geöffnet wurde, berichtete das Rote Kreuz am Freitag. Tausende Menschen im Katastrophengebiet hatten auch Tage nach...
06.04.2007
Den Salomonen fehlen Fahrzeuge und Boote
Gizo – Drei Tage nach der Flutwelle auf den Salomonen im Südpazifik haben tausende Inselbewohner noch immer keine Hilfe erhalten. Weil es an Booten und Fahrzeugen fehlt, können Hilfsgüter aus dem Ausland nicht zu den Betroffenen gebracht werden. Die Zahl der Todesopfer nach dem Seebeben vom Montag stieg nach UN-Angaben auf 34, zehntausende...
05.04.2007
Zahl der Tsunami-Opfer im Südpazifik auf 25 gestiegen
Honiora/Salomonen – Nach dem Tsunami im Südpazifik hat sich die Zahl der Opfer am Dienstag auf mindestens 25 erhöht. Auf der am schwersten betroffenen Inselgruppe der Salomonen meldeten die Behörden am Dienstag 20 Tote. Außerdem soll eine fünfköpfige Familie in Papua-Neuguinea von der Flutwelle ins Meer gespült worden sein. Es wurde...
03.04.2007
Flutwellen verwüsten Inseln im Südpazifik
Honiara – Ein gewaltiges Seebeben im Südpazifik hat am Montag meterhohe Flutwellen ausgelöst, die auf den Salomonen nach ersten Berichten mindestens 13 Menschen in den Tod rissen. Ein Regierungssprecher der Inselgruppe erklärte, die Opferzahl könne sich noch deutlich erhöhen. Tausende Menschen flohen vor dem Tsunami. Das gesamte Ausmaß der...
02.04.2007
Tsunami überflutet Teile der Salomonen
Honiara – Ein Tsunami im Südpazifik hat am Montag die Inselgruppe der Salomonen teilweise überflutet und mehrere Menschen das Leben gekostet. Mindestens eine Ortschaft wurde zerstört. Auslöser der meterhohen Flutwellen war ein Erdbeben der Stärke 8,0. Die meisten Länder in der Region gaben eine Tsunami-Warnung heraus, an der Ostküste von...
02.04.2007
Kanazawa – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben mit einer Toten und fast 200 Verletzten ist Japan von einem weiteren Nachbeben erschüttert worden. Der Erdstoß am Montagmorgen hatte nach Angaben des Wetterdienstes eine Stärke von 5,3. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Nach dem Beben vom Sonntag mussten tausende Haushalte noch...
26.03.2007
Eine Tote und 170 Verletzte bei Erdbeben in Japan
Kanazawa – Ein schweres Erdbeben hat am Sonntag den Norden Japans erschüttert und eine Frau das Leben gekostet. Weitere 170 Bewohner der Region wurden verletzt, 13 von ihnen schwer. Der Erdstoß der Stärke 6,9 löste einen kleineren Tsunami aus, wie der staatliche Wetterdienst mitteilte. Die Warnung vor einer Flutwelle an der Küste der...
25.03.2007
Ein Toter und 110 Verletzte bei Erdbeben in Japan
Bei einem schweren Erdbeben vor der Nordküste von Japan ist heute mindestens eine Bewohnerin ums Leben gekommen, 110 Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß der Stärke 6,9 löste einen kleineren Tsunami aus, wie der staatliche Wetterdienst mitteilte. Die Warnung vor einer Flutwelle an der Küste der Präfektur Ishikawa wurde aber nach einer...
25.03.2007
Schweizer Erdbebendienst meldet leichtes Erdbeben in Norditalien
Zürich – Der Schweizerische Erdbebendienst hat am Freitagmorgen ein leichtes Erdbeben in Norditalien registriert. Das Epizentrum lag nordöstlich von Mailand. Die automatische Aufzeichnung registrierte um 06.02 Uhr MEZ eine Magnitude von 3,5 auf der Richterskala, wie der Erdbebendienst an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich...
23.03.2007
Ein kleiner Junge doch so stark...
Ein Junge, der das Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra überlebte, trägt ein Mädchen auf seinem Rücken über ein Reisfeld. Bei dem Beben der Stärke 6,3 waren am Dienstag hunderte Häuser eingestürzt. Zwei Tage nach den heftigen Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra harren noch tausende Menschen im Freien aus. Aus Angst vor...
08.03.2007
Erdbeben der Stärke 6,0 vor der japanischen Ostküste
Tokio – Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am Donnerstag das Gebiet vor der japanischen Ostküste erschüttert. Das japanische Meteorologische Institut erklärte, es bestehe keine Gefahr eines Tsunamis. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es nicht. Das Beben hatte sein Epizentrum rund 140 Kilometer unter der Erdoberfläche in der Nähe der...
08.03.2007
Erdbeben erschüttert Südosten der Türkei
Ankara – Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat am Mittwoch den Südosten der Türkei erschüttert und Panik bei den Bewohnern des betroffenen Gebiets ausgelöst. Einige Gebäude wurden beschädigt, Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor. Das Epizentrum lag in Sivrice in der Provinz Elazig, wie die Kandilli-Erdbebenwarte in Istanbul...
21.02.2007
Weiteres Erdbeben in Basel wegen Erdwärmeprojekt
Basel/Zürich – Das abgebrochene Erdwärmeprojekt in Basel hat am frühen Freitagmorgen ein weiteres Erdbeben der Stärke 3,3 ausgelöst. Über Schäden war zunächst nichts bekannt. Es war das vierte Beben innerhalb von zwei Monaten mit einer Stärke von über 3,0. Das Beben wurde vom Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich um 04.54...
02.02.2007
Wellington – Ein starkes Seebeben hat am Mittwoch eine zu Neuseeland gehörende unbewohnte Insel im Pazifik erschüttert. Die Erschütterung 50 Kilometer unter dem Meeresspiegel etwa 40 Kilometer südlich der Raoul-Insel wurde von der US-Erdbebenwarte mit einer Stärke von 6,5 gemessen. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii teilte mit, die Gefahr...
31.01.2007
Erdbeben richtet Schäden im Osten der Türkei an
Ankara – Bei einem Erdbeben im Osten der Türkei sind am Sonntag mehrere Wonhäuser zerstört worden. In den Dörfern Yukarikosk und Cobanova seien einige Gebäude eingestürzt, sagte der Gouverneur der an den Iran grenzenden Provinz Agri, Halil Ibrahim Akpinar.Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,0 lag nach Messungen der Erdbebenwarte in...
21.01.2007
Basler Erdwärmeprojekt löst weiteres Erdbeben aus
Basel/Zürich – Zum dritten Mal seit dem Anfang Dezember hat ein Erdwärmeprojekt in Basel ein Beben mit einer Stärke von mehr als drei auf der Richterskala ausgelöst. Der Schweizerische Erdbebendienst registrierte in der Nacht zum Dienstag neue Erschütterungen. Das Epizentrum lag erneut in unmittelbarer Nähe des fünf Kilometer tiefen...
16.01.2007
Basler Erdwärmeprojekt löst neues Erdbeben aus
Basel – Das Erdwärmeprojekt der Geopower Basel AG hat in der Region der Schweizer Metropole ein neues Erdbeben ausgelöst. Dieses erreichte am Samstagmorgen eine Stärke von 3,1 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag in unmittelbarer Nähe zum Bohrloch des so genannten Deep-Heat-Mining-Projekts in Kleinhüningen. Dort hatte sich Anfang...
07.01.2007
Taiwan setzt auf weitgehend intakte Internet- und Telefon-Verbindungen noch am Donnerstag
Taipeh – Nach den schweren Beeinträchtigungen von Telefon- und Internet-Verbindungen in Asien aufgrund des Erdbebens vor Taiwan soll das Netz im Laufe des Donnerstags wieder weitgehend stehen. Dies kündigte ein Sprecher der taiwanesischen Chunghwa Telecom an. Bis die zerstörten Kabel repariert sind, kann es allerdings mehrere Wochen dauern....
28.12.2006
Internet nach Beben in Taiwan beeinträchtigt
Taipeh – Die Beschädigung von Unterseekabeln bei dem Erdbeben vor Taiwan hat die Telefon- und Internet-Verbindungen in Asien erheblich beeinträchtigt. Die Reparatur werde vermutlich mehrere Wochen dauern, teilte die größte Telefongesellschaft in Taiwan, Chunghwa Telecom, am Mittwoch mit. Besonders betroffen waren die Verbindungen mit Japan,...
27.12.2006
Erdbeben in Taiwan bringt zwei Menschen den Tod
Taipeh – Das schwere Erdbeben in Taiwan vom Dienstag hat zwei Menschen das Leben gekostet. Sechs weitere Mitglieder derselben Familie wurden am Mittwoch aus den Trümmern eines viergeschossigen Hauses in der Stadt Hengchun gerettet. Insgesamt wurden im Süden Taiwans nach Angaben der Feuerbehörde 42 Menschen bei dem Erdbeben verletzt. Drei...
27.12.2006
Angst vor Tsunami nach Erdbeben vor Taiwan
Tokio/Taipeh – Am Jahrestag der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean hat ein schweres Beben vor Taiwan die asiatische Pazifik-Region in Angst und Schrecken versetzt. Die Erdstöße am Dienstag ließen zunächst eine Flutwelle auf die Philippinen zuwandern. Die Behörden lösten Tsunami-Alarm aus, nach rund zwei Stunden konnten die Meteorologen...
26.12.2006
Erdbeben in Asien löst Fehlalarm in der Schweiz aus
Zürich/Ilanz – Ein starkes Erdbeben in Asien hat am Dienstag in der Schweiz einen Fehlalarm ausgelöst. Wegen einer Fehllokalisierung wurde eine automatisierte Erdbebenmeldung für die Stadt Ilanz verschickt, der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich erklärte. Warum das System ein Beben der Stärke 3,1 vermeldete, war zunächst...
26.12.2006
Leichtes Erdbeben in der Schweiz
Ilanz/Schweiz – Ein leichtes Erdbeben hat am Dienstag Teile des Schweizer Bünderlands erschüttert. Dem Erdbebendienst an der ETH Zürich zufolge wurde das Beben der Stärke 3,1 kurz nach 13.45 Uhr registriert. Berichte über Schäden gab es zunächst...
26.12.2006
Erdbeben löst ein Meter hohe Flutwelle im Pazifik aus
Tokio/Taipeh – Zwei Jahre nach der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean hat ein schwerer Erdstoß auf dem Grund des Pazifiks eine etwa einen Meter hohe Flutwelle ausgelöst. Diese bewegte sich auf die Küsten im Osten der Philippinen zu, wie der japanische Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Für die Ortschaft Basco wurde eine Tsunami-Warnung...
26.12.2006
Tokio - Ein Erdbeben der Stärke 8,1 hat am Mittwoch in Japan Angst vor einem Tsunami ausgelöst. Die ersten Wellen an der Pazifikküste der Insel Hokkaido erreichten entgegen erster Befürchtung jedoch nur rund 40 Zentimeter, wie die Wetterbehörde mitteilte. Das Beben vor der Inselgruppe der Kurilen war Einwohnern zufolge in Japan kaum zu...
15.11.2006
Mittelstarkes Erdbeben erschüttert Nordwesten der Türkei
Ankara - Ein mittelstarkes Erdbeben hat am Dienstag den Nordwesten der Türkei erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes der Stärke 5,2 lag in Gemlik, rund 250 Kilometer südlich von Istanbul, nahe der Stadt Bursa, wie das Kandilli-Observatorium mitteilte. Die Erschütterungen waren auch in Teilen Istanbuls zu spüren. Berichte über mögliche...
24.10.2006
Gouverneurin von Hawaii ruft nach heftigem Erdbeben Katastrophenfall aus
Honolulu - Nach einem starken Erdbeben auf Hawaii hat Gouverneurin Linda Lingle für den gesamten US-Staat den Katastrophenfall erklärt. Das Beben vom Sonntagmorgen habe Schäden an Gebäuden und Straßen in ganz Hawaii angerichtet, sagte Lingle. Außerdem verursachte das Beben einen Erdrutsch und weitgehende Stromausfälle, wie das Pazifische...
16.10.2006
Gouverneurin von Hawaii ruft nach heftigem Erdbeben Katastrophenfall aus
Honolulu - Nach einem Erdbeben der vorläufigen Stärke 6,6 auf Hawaii hat Gouverneurin Linda Lingle für den gesamten US-Staat den Katastrophenfall erklärt. Das Beben vom Sonntagmorgen habe Schäden an Gebäuden und Straßen in ganz Hawaii angerichtet, sagte Lingle. Außerdem verursachte das Beben einen Erdrutsch und weitgehende Stromausfälle,...
16.10.2006
Bundesregierung plant Schuldenerlass für Pakistan Erste Zusammenfassung
Berlin - Knapp ein Jahr nach der Erdbebenkatastrophe in Pakistan hat die Bundesregierung angekündigt, der pakistanischen Führung noch in diesem Jahr einen Schuldenerlass in Höhe von 20 Millionen Euro anzubieten. Bedingung sei, dass die Regierung mit den frei werdenden Mitteln den Wiederaufbau von zerstörten Dörfern voranbringt, teilte...
06.10.2006
Starkes Erdbeben vor Indonesien
Jakarta - Vor der indonesischen Küste hat sich am Samstag ein heftiges Erdbeben ereignet. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 6,2 an. Das Epizentrum lag demnach in der Flores-See, rund 200 Kilometer nordöstlich der Insel Sumbawa. Berichte über mögliche Opfer oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht...
09.09.2006
Starkes Erdbeben in der Nähe der Antarktis
Canberra - In der Nähe des Südpols hat sich am Sonntagmorgen ein heftiges Erdbeben ereignet. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 6,9, Australien registrierte Erschütterungen der Stärke 7,0, Japan sogar 7,2. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe in der Scotia-See zwischen Südamerika und der Antarktis, rund 500...
20.08.2006
Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt
Mexiko-Stadt - Die mexikanische Hauptstadt ist am Freitag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Hochhäuser gerieten ins Wanken, die Menschen rannten in Panik auf die Straßen. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es jedoch nicht. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Erdstoßes mit 5,9 an, sein Zentrum lag demnach rund 200...
11.08.2006
Starkes Erdbeben erschüttert Taiwan
Taipeh - Taiwan ist am Freitag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß erreichte nach Angaben des Wetterdienstes eine Stärke von 6,1 und ließ in der Hauptstadt Taipeh Gebäude schwanken. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht. Das Zentrum des Bebens lag etwa 82 Kilometer östlich der Hafenstadt Nanao....
28.07.2006
Starkes Erdbeben erschüttert indonesische Insel Sumatra
Jakarta - Ein starkes Erdbeben hat am Donnerstag weite Teile im Nordwesten der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Der Erdstoß erreichte eine Stärke von 6,1, wie das Amt für Meteorologie und Geophysik in Jakarta mitteilte. Das Zentrum lag rund 90 Kilometer vor der Küste der Sumatra vorgelagerten Insel Nias tief im Indischen Ozean....
27.07.2006
Schulen im indonesischen Erdbebengebiet wieder geöffnet
Yogyakarta/Indonesien - Knapp zwei Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Indonesien sind am Montag tausende Kinder in ihre Schulen zurückgekehrt. Der Unterricht fand vielerorts in Behelfszelten statt, die nahe der in Trümmern liegenden alten Klassenzimmer errichtet wurden. In einigen Ortschaften im Erdbebengebiet auf der Insel Java begann der...
17.07.2006
Beben der Stärke 6,2 erschüttert Indonesien
Hongkong - Ein Beben der Stärke 6,2 hat am Sonntag die indonesische Insel Sulawesi erschüttert, wie die Bebenwarte in Hongkong meldete. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Das Zentrum des Bebens lag 290 Kilometer südwestlich der Stadt Manado. Am 27. Mai kamen bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Insel Java mehr...
25.06.2006
Erdbeben vor der indonesischen Insel Sumatra
Jakarta - Vor der indonesischen Insel Sumatra hat am Montag die Erde gebebt. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag 530 Kilometer südwestlich der Stadt Bandar Lampung, wie ein Sprecher der Behörde für Meteorologie und Geophysik sagte. Berichte über Verletzte, Schäden oder einen Tsunami lagen zunächst nicht vor. Am 27. Mai kamen bei einem...
12.06.2006
Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert Süden Japans
Tokio - Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am frühen Montagmorgen den Süden und Westen Japans erschüttert. Mindestens fünf Menschen wurden laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo verletzt. Drei Stunden später ereignete sich vor der Küste von Aomori im Norden Japans ein Beben der Stärke 4,8. Verletzte oder Schäden wurden laut Kyodo...
12.06.2006
Indonesien will zehntausende Erdbebenflüchtlinge impfen
Bantul - Indonesien hat am Dienstag mit Vorbereitungen zur Impfung zehntausender Menschen begonnen, die seit dem Erdbeben auf der Insel Java vor rund eineinhalb Wochen in Behelfsunterkünften leben. Sorgen bereitete weiter der Vulkan Merapi, der Lava und heiße Asche ausschleuderte. Die Gesundheitsbehörden befürchten, dass sich unter den fast...
06.06.2006
Erdbebenopfern droht nächste Naturkatastrophe
Bantul - Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java droht den Überlebenden die nächste Naturkatastrophe: Die Aktivität des Vulkans Merapi nimmt immer bedrohlicher zu. Der 3.000 Meter hohe Berg schleuderte am Samstag abermals heiße Wolken aus Gas und Asche in die Luft, glühende Lava floss seine Abhänge hinab....
03.06.2006
Vogelgrippe-Infektionen im Erdbebengebiet befürchtet
Bantul/Indonesien - Im indonesischen Erdbebengebiet besteht Gesundheitsexperten zufolge eine erhöhte Gefahr von Vogelgrippe-Infektionen. Mehr als 100 Überlebende des Bebens der Stärke 6,3 vom 27. Mai hätten in Hühnerställen Zuflucht gesucht, teilte die britische Hilfsorganisation Merlin am Samstag mit. Hieraus ergebe sich ein erhöhtes...
03.06.2006
UN melden erste Fortschritte im Erdbebengebiet
Bantul - Nach Angaben von Hilfsorganisation entspannt sich die Versorgungslage im indonesischen Erdbebengebiet langsam. «Alles in allem laufen die Maßnahmen gut», sagte der UN-Beauftragte für die Operationen, Charlie Higgins, am Donnerstag in Bantul. Allerdings gebe es auch Hürden bei der Verteilung der Hilfsgüter. Inzwischen seien...
01.06.2006
Zahl der Erdbebenopfer steigt auf mehr als 5.400
Bantul/Indonesien - Im indonesischen Erdbebengebiet ist am Dienstag die Hoffnung geschwunden, noch Überlebende aus den Trümmern der eingestürzten Häuser bergen zu können. Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf mehr als 5.400, wie das indonesische Sozialministerium mitteilte. Schätzungsweise 200.000 Menschen wurden durch das schwere...
30.05.2006
Erdbeben erschüttert indonesische Provinz Papua
Jakarta - Ein Erdbeben hat am Dienstag die indonesische Provinz Papua erschüttert. Die US-Behörde Geological Survey erklärte auf ihrer Website, das Beben der Stärke 5,6 habe sein Epizentrum 147 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Jayapura gehabt. Berichte über Verletzte oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Jayapura liegt mehr als...
30.05.2006
Zahl der Todesopfer in Indonesien steigt auf fast 5.000
Bantul/Indonesien - Nach dem verheerenden Erdbeben in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer nach Regierungsangaben auf fast 5.000 gestiegen. Das Sozialministerium erklärte am Montag, bisher seien 4.983 Tote registriert worden. Unterdessen traf der erste Hilfsflug der Vereinten Nationen im Katastrophengebiet ein. An Bord befanden sich Wasser,...
29.05.2006
Indonesien bittet Australien um Hilfe nach Erdbeben
Canberra - Nach dem verheerenden Erdbeben in Indonesien hat die Regierung Australien um medizinische Hilfe gebeten. Der australische Ministerpräsident John Howard sagte, er habe am Sonntagabend mit dem indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono telefoniert. Er habe ihm das Mitgefühl des australischen Volkes übermittelt und gefragt, wie...
29.05.2006
Erdbebenopfer warten verzweifelt auf Hilfe
Bantul/Indonesien - Nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java warten hunderttausende Menschen verzweifelt auf Hilfe. Mehr als 3.800 Menschen riss das Beben am Samstagmorgen in den Tod, unzählige wurden verletzt. Die Zahl der Opfer stieg kontinuierlich an. Die Krankenhäuser waren völlig überlastet, Patienten lagen auf...
28.05.2006
Berlin stellt 500.000 Euro für Erdbebenopfer in Indonesien bereit
Berlin - Für Soforthilfe nach dem Erdbeben in Indonesien stellt die Bundesregierung eine halbe Million Euro bereit. Wie das Auswärtige Amt am Sonntag mitteilte, sollen mit dem Geld Projekte deutscher Hilfsorganisationen in Zusammenarbeit mit indonesischen Partnern unterstützt werden. Finanziert werden soll unter anderem der Betrieb einer...
28.05.2006
Zahl der Erdbebenopfer in Indonesien auf mehr als 3.700 gestiegen
Bantul/Indonesien - Die Zahl der Opfer des schweren Erdbebens in Indonesien ist am Sonntag weiter gestiegen. Mehr als 3.700 Menschen kamen nach Meldungen der Bezirksbehörden der betroffenen Gebiete ums Leben. Allein in der Stadt Bantul wurden 2.400 Menschen getötet, 80 Prozent der Gebäude wurden dem Erdboden gleichgemacht. Unter den Opfern...
28.05.2006
Verheerendes Erdbeben auf Java kostet mehr als 3.000 Menschen das Leben
Bantul/Indonesien - Knapp eineinhalb Jahre nach dem Tsunami ist Indonesien erneut von einer Naturkatastrophe heimgesucht worden: Ein verheerendes Erdbeben hat am Samstag mehr als 3.000 Menschen in den Tod gerissen. Die Behörden gingen von einem weiteren Anstieg der Opferzahl aus. Mehr als 3.400 Menschen wurden verletzt. Die EU kündigte Nothilfe...
27.05.2006
Auch Köhler über Ausmaß des Erdbebens bestürzt
Berlin - Bundespräsident Horst Köhler hat dem indonesischen Staatspräsidenten ein Kondolenzschreiben geschickt. In dem am Samstag in Berlin veröffentlichten Telegramm heißt es: «Mit großer Bestürzung verfolge ich die Meldungen über das Ausmaß des Erdbebens auf der Insel Java, das so viele Menschenleben gefordert hat.» Köhler sprach dem...
27.05.2006
Zahl der Erdbebentoten auf Java steigt auf über 2.500
Yogyakarta/Indonesien - Die Zahl der Erdbebenopfer auf der indonesischen Insel Java ist am Samstag stündlich weiter angestiegen. Sie wurde vom Sozialministerium inzwischen mit 2.517 angegeben. Es handelte sich um die schwerste Naturkatastrophe in dem Inselstaat seit dem Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag des Jahres 2004. Ein Sprecher des...
27.05.2006
Weit über 400 Tote bei Erdbeben in Indonesien
Yogyakarta - Bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 sind am Samstag auf der indonesischen Insel Java mehr als 200 Menschen getötet worden. Dutzende weitere wurden verletzt, wie Krankenhäuser weiter mitteilten. Besonders betroffen war die Stadt Yogyakarta, wo zahlreiche Häuser einstürzten und Strom und Telefon ausfielen. Die Zahl der Toten könne...
27.05.2006
Jakarta - Ein schweres Erdbeben hat am Montag den Süden der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Vorläufigen Messungen zufolge hatte das Beben eine Stärke von 6, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das Epizentrum lag rund 30 Kilometer südlich der Stadt Bengkulu. Berichte über Verletzte oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Ende...
08.05.2006
Evakuierungen nach Erdbeben im Fernen Osten Russlands
Moskau - Einen Tag nach dem heftigen Erdbeben im Fernen Osten Russlands sind mehr als 150 Menschen aus dem betroffenen Gebiet an der Bering-See evakuiert worden. Dabei handelte es sich um rund 100 Kinder sowie Kranke und ältere Menschen, wie eine Sprecherin des Moskauer Ministeriums für Notfälle am Samstag mitteilte. Unterdessen wurde die...
22.04.2006
Panikkäufe von Trinkwasser und Massenflucht aus Chinas Millionenstadt Harbin
Die Angst wächst in der Stadt Harbin im Norddosten Chinas, dass durch die Vergiftung des Songhua Flusses nach einem Chemieunfall die Wasserversorgung länger als zunächst angegeben gesperrt bleiben könnte. Am 13. November war es in der Industriestadt Jilin, 380 km flussaufwärts von Harbin zu einer Explosion in einem Werk der...
23.11.2005
UN fliegen 200 Tonnen Hilfsgüter in Pakistans Bebengebiet
Muzaffarabad - Mit einer Luftbrücke wollen die Vereinten Nationen (UN) von Dienstag an fünf Tage lang Nahrungsmittel und Hilfsgüter in das Erdbebengebiet in den Bergen Pakistans fliegen. Großbritannien stellte einem UN-Vertreter zufolge drei Transporthubschrauber zur Verfügung, die bis Samstag jeden Tag bis zu 200 Tonnen Hilfsgüter in die...
14.11.2005
Erdbeben erschüttert den Süden Sumatras
Jakarta - Ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf der Richterskala hat am Dienstag die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Berichte über Opfer oder Sachschäden gab es nach offiziellen Angaben nicht. Einem Sprecher des meteorologischen Amtes in der Hauptstadt Jakarta zufolge waren die Erschütterungen vor allem im Süden der Insel zu spüren....
10.05.2005
Mindestens 400 Tote nach schwerem Erdbeben im Iran
Teheran - Bei einem schweren Erdbeben im Südosten des Iran wurden am Dienstagmorgen nach Angaben der Regionalregierung mindestens 400 Menschen getötet. Mehr als 1000 seien verletzt worden, sagte ein Sprecher der betroffenen Provinz Kerman. Das Innenministerium hatte zuvor von mindestens 80 Toten und 300 Verletzten gesprochen. Das Beben, dass...
22.02.2005