China News - Menschenrechte – Erneute Selbstverbrennung in Tibet-China – DAPD
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Unterdrückung Erneute Selbstverbrennung in Tibet-China

DAPD

18.02.2012

Buddhistischer Mönch in Tibet mit Gebetstafeln und Handy. Das kommunistische Regime setzt die Geistlichen unter Druck. Foto: Joachim Zimmermann/ pixelio.de
Buddhistischer Mönch in Tibet mit Gebetstafeln und Handy. Das kommunistische Regime setzt die Geistlichen unter Druck.

Foto: Joachim Zimmermann/ Pixelio

Peking – Erneut hat sich offenbar ein tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesisch-kommunistische Herrschaft in Tibet angezündet. Wie die Organisation Free Tibet am Samstag mitteilte, steckte sich der etwa 40-Jährige bei einer Andacht im Mönchskloster Bongtak in der Provinz Qinghai im Nordosten des tibetischen Hochlandes an. Der amerikanische Auslandssender Radio Free Asia berichtete, der Mönch sei nach der Selbstverbrennung gestorben. Im vergangenen Jahr haben sich mindestens 21 tibetische Mönche, Nonnen und Laien in China selbst angezündet. Mindestens 13 erlagen laut der Menschenrechtsorganisation Free Tibet ihren Verletzungen, die kommunistische Partei von China sprach dennoch von einem weiteren "harten Durchgreifen" in Tibet. (dapd)

 

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