Foto: AP Photo/Matthias Schrader
Moskau – Russland hat der Europäischen Union mit einer "sehr ernsten Antwort" für den Fall gedroht, dass sie Fluggesellschaften aus Drittländern in ihre Pläne zum Emissionshandel im Luftverkehr mit einbezieht. Der russische Verkehrsminister Igor Levitin bezeichnete diese Pläne am Montag in Moskau als Diskriminierung und warf dies der EU-Kommission auch vor. Einzelheiten nannte er nicht.
Wenn die EU die Pläne nicht aufgeben wolle, solle sie sie wenigstens verschieben, forderte Lewitin bei einem Gespräch mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Dieser verwies in seiner Antwort darauf, dass es sich um EU-Recht handele und die EU-Kommission zuständig sei. (dapd)
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