Aktuelle Nachrichten – Umweltpolitik
18.08.2012
Foto: ddp images / dapd/dapd
Brüssel (dapd-lmv). Die Ostsee-Fischer sollen 2013 mehr Sprotten und Schollen, jedoch weniger Lachs und Kabeljau fangen dürfen. Die Zahl der Tage, die die Fischer auf See bleiben können, soll gleich bleiben, wie die Europäische Kommission am Freitag in Brüssel zusammen mit einem Vorschlag für die Fangquoten 2013 bekanntgab.
Die Bestände von Sprotten, Schollen und in der westlichen Ostsee auch von Hering erholten sich durch nachhaltige Fischerei, teilte die Behörde weiter mit. Die von der Kommission vorgeschlagenen Fangquoten werden im Oktober von den Fischereiministern der EU-Staaten beraten. dapd
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