Achtjähriger rettete in zwei Tagen fünf Menschen aus dem Meer – Ein geborener Rettungsschwimmer

Steffan Williams ist zum Rettungsschwimmer geboren. So rettete er innerhalb von zwei Tagen und zwei Einsätzen fünf Menschen das Leben.

Manche Menschen entdecken ihre Berufung schon früh im Leben. Diese wenigen Glücklichen sind mit einem Sinn für Zielstrebigkeit und Antrieb ausgestattet, der es ihnen ermöglicht, ihren Träumen schon in jungen Jahren zu folgen. Es gibt ihnen einen Vorsprung im Leben, aber noch wichtiger ist, dass es ihnen ein Gefühl der Zufriedenheit schenkt, dass sie das tun, wozu sie geboren wurden.

Als also ein 8-jähriger Junge aus Wales bei zwei verschiedenen Gelegenheiten fünf Menschen aus dem Meer rettete, war niemand besonders überrascht. Er rettete sie nicht nur, weil er zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und er den Drang verspürte, zu helfen – sein tiefes Engagement für den Schutz der Menschen trieb ihn jeden Tag dazu, das Leben anderer Menschen vor das eigene zu stellen.

Steffan Williams wurde als Rettungsschwimmer geboren.

Der 8-jährige Steffan Williams wurde als Rettungsschwimmer geboren. Als er 6 Jahre alt war, besuchte er Rettungsschwimmerkurse und hat segeln und Kajak fahren gelernt. Und wenn er nicht gerade an seinen Segelkenntnissen feilt, sammelt er sogar Geld für die örtlichen Rettungsschwimmer, indem er in seiner Freizeit handgemachte Kerzen verkauft.

„Ich möchte eine Rettungsschwimmer sein, wenn ich die Chance dazu habe“, sagte der junge Steffan laut der New York Post.

Als er drei Menschen sah, die an einem Felsbrocken aufgelaufen waren, trat er sofort in Aktion.

Der erste Vorfall ereignete sich am 29. August, Steffan steuerte sein Kajak an der Küste von Wales entlang, als er drei Touristen entdeckte, deren Boot an einem aus dem Meer ragenden Felsen aufgelaufen war; eine ältere Frau und zwei Teenager.

Der kleine 8-Jährige wusste sofort, was er zu tun hatte. Er eilte zurück zum Ufer, packte sein Schlauchboot und paddelte dann hinaus, um sie zu retten.

„Die Flut setzte ein, aber nicht stark. Also fuhr ich einfach rüber und brachte sie zurück, eine nach der anderen.“

Obwohl die Situation nicht so gefährlich war, war das Trio unglaublich dankbar. Für seine Bemühungen gaben sie ihm eine Belohnung von 10 Dollar.

Nicht mal drei Tage später war der tapfere kleine Steffan wieder dabei ­– diesmal war die Situation jedoch weitaus gravierender

Der nächste Zwischenfall war allerdings etwas ernster. Am 1. September sah der kleine Held etwas Seltsames im Wasser treiben.

„Das zweite Mal, als ich am Pier war, sah ich einen Ball auf dem Wasser schwimmen“, sagte Steffan der New York Post. „Ich hörte Pfeifen und blickte zurück zum Strand.“

„Ich habe zu den Felsen geschaut und sie gesehen“, sagte Steffan der New York Post.

Das war eine gefährliche Situation. Zwei Jungs waren an einer Stelle gefangen, an der 2016 drei Menschen gestorben waren. Die Zeit drängte. Wenn die Flut noch weiter stieg, hätten die Jungs ins Meer hinausgerissen werden und ertrinken können.

Steffans Mutter, die normalerweise ihren Sohn vom Ufer aus überwacht, erkannte sofort dass diese Rettung weitaus erfahrenere Hände erfordern würde. Also rief Steffans Mutter, Kate, die örtliche Rettungsbootabteilung an, zu der auch Steffans Vater, Huw Williams, gehört.

Es erforderte Profis, um die Rettung durchzuführen, aber Steffan blieb bei den Jungs, bis die Rettungskräfte eintrafen

Steffan wollte nicht ausgeschlossen werden. Stattdessen paddelte er zu den beiden Jungen hinaus und wartete mit ihnen, bis eine Rettungsmannschaft eintraf, um sie an Land zu bringen.

„Das zweite Mal war viel ernster“, sagte Williams laut der New York Post. „Im August letzten Jahres gab es drei Todesopfer an einem Tag, das New Quay-Boot fuhr zu einem Fall südlich von hier, wo jemand, der dort schwamm, aufs Meer hinausgezogen wurde.“

Wären da nicht die tapferen Taten von Steffan gewesen, hätten diese Menschen es vielleicht nicht überlebt. Wir sind dankbar, dass er da draußen ist und die Wellen so viel sicherer für uns alle macht.

Quelle: 8-year-old boy saves 3 people from the sea. But the next day-it was ‘much more serious’

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