Journalistin reist durch Indien und verbreitet „Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz“

Jeden Morgen spielt an der Strandpromenade von Pondicherry, Indien, himmlische Musik, die sich mit dem Geräusch der Wellen, die ans Ufer schlagen, vermischt. Bei Sonnenaufgang, wenn sich das dunkle Meer in unwirkliche und schimmernde Goldtöne verwandelt, sitzt da eine Frau mittleren Alters und meditiert.

Vor sechs Jahren, als Venus Upadhayaya, Journalistin und Mitglied der National School of Leadership, eines Morgens zufällig am Strand spazieren ging, schloss sie sich einer Meditation an, die bald fester Bestandteil ihres Lebens wurde.

Der Strand von Pondicherry ist einzigartig schön und ruhig. Jeder, der den Strand besucht, erlebt dies. Viele, die den Sinn des Lebens suchen, kommen nach Pondicherry, da der Ort selbst sehr alt ist und alte Schulen der spirituellen Erhöhung und Kultivierung, wie Yoga oder Sadhana, hier ansässig sind.

Venus war nach Pondicherry gekommen, um an einem Medienprojekt der Gemeinde zu arbeiten. Da ihr Zuhause nicht weit vom Strand entfernt war, konnte sie jeden Morgen zum Joggen an den Strand kommen.

Eines Tages sah sie eine meditierende Frau, die sie sehr anzog. Sie wartete etwa 30 Minuten, aber die Frau stand nicht auf ‑ ihre Augen waren geschlossen und ihr Gesichtsausdruck war ruhig und nach innen gekehrt.

„Ich wollte wiederkommen und mit ihr reden. Am nächsten Tag sah ich sie wieder meditieren. Diesmal wartete ich. Schließlich sprach ich mit ihr und beschloss, am nächsten Morgen mit der Meditation anzufangen“, sagte Venus zu NTD.tv.

„Seitdem praktiziere ich Falun Dafa, eine alte Kultivierungsschule für Körper und Geist, die ich durch sie kennengelernt habe.“

Venus berichtet, dass sie durch Falun Dafa dazu gekommen sei, ihr Leben gemäß Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz zu leben.

„Das ist leichter gesagt als getan. Die Wahrheit hören wir meistens nicht gerne. Wir hören das gerne, was uns gefällt. Die Wahrheit ist nicht immer angenehm“, sagt sie. „Wir neigen dazu, sie nicht zu akzeptieren. Deshalb machen wir andere Menschen und äußere Umstände für unser Leben verantwortlich.“

Venus berichtet weiter: „Aber Falun Dafa hat mir beigebracht, nach innen zu schauen und anderen gegenüber barmherzig zu sein. Das fand ich nicht immer so einfach. Durch das Praktizieren bin ich immer mehr in der Lage, mich in andere hineinzuversetzen. Ich schätze die Menschen sehr, die ihren persönlichen Komfort für das Wohl anderer opfern.“

„Ich habe erkannt, dass es einfach ist, davon zu träumen, gute Dinge im Leben zu tun. Das zu erreichen, ist aber schwierig, weil man dafür viele seiner persönlichen Vorstellungen und Annehmlichkeiten aufgeben muss.“

„Zu arbeiten, ohne den Wunsch nach Belohnung, anderen zu helfen, ohne Dankbarkeit zu erwarten und trotz Kritik und Spott andere wohlwollend zu verstehen – das ist es, was ich durch Falun Dafa langsam angefangen habe, zu leben.“

Sie ist Journalistin und Medienangestellte der Gemeinde. Seit vielen Jahren reist sie durch verschiedene Teile Indiens. Durch das Praktizieren von Barmherzigkeit sei sie in ihrem Beruf aufrichtiger und einfühlsamer geworden, so Venus.

„Professionalität bedeutet, effektive Arbeitsbeziehungen zu entwickeln. Und in Beziehungen geht es um einfühlsames Verhalten und eine positive Einstellung“, sagt sie.

„Es ist nicht so, dass ich keine Fehler mache. Das tue ich. Aber ich kann sie eingestehen und die Verantwortung für sie übernehmen, anstatt anderen die Schuld zu geben oder etwas von anderen zu erwarten.“

Sie sagt auch: „In gewisser Weise bin ich durch das tägliche Praktizieren von Falun Dafa zu einem bescheidenen und einfachen Menschen geworden. Ich möchte mich mit jedem Tag verbessern – und jetzt habe ich auch einen Weg!“

Venus Upadhayaya kann kontaktiert werden unter: [email protected]

Falun Dafa (auch bekannt als Falun Gong) ist eine Meditationspraxis zur Selbstkultivierung. Sie basiert auf den universellen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie wurde 1992 in China von Herrn Li Hongzhi der Öffentlichkeit vorgestellt. Mittlerweile wird sie von über 100 Millionen Menschen in 114 Ländern praktiziert. Doch in China wird diese friedliche Meditationspraxis seit 1999 grausam verfolgt. Für weitere Informationen besuchen Sie www.FalunDafa.de und www.FalunInfo.de.

Quelle: Journalist who traveled across India shares be    ing ‘Truthful–Kind–Tolerant’ made her empathetic & humble

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