Um viele Leben zu retten, riskierte er den Verlust eines geliebten Menschen – und wurde belohnt

Als Weichensteller trägt man eine hohe Verantwortung für die Fahrgäste und das Zugpersonal. Doch, was ist, wenn das Leben eines Ihrer Kinder in Gefahr ist, könnten Sie dann die richtige Entscheidung treffen?

Eines Tages, als ein Weichensteller auf den letzten Zug an diesem Abend wartete, stellte er fest, dass die Steuerung der Hubbrücke nicht richtig funktionierte. Dadurch würde der Zug entgleisen und in den Fluss stürzen.

Der Weichensteller verließ seine Kabine und eilte auf die andere Seite der Brücke, sodass er sie manuell einrasten konnte. Damit die Brücke auf diese Weise wirklich verriegelt ist, musste er allerdings den Hebel für die Arretierung der Brücke festhalten, während der Zug den Fluss überquert.

Als er von Weitem den ankommenden Zug hörte, wusste er, dass die vielen Leben, von ihm abhingen.

Plötzlich hörte er eine Stimme, die von der anderen Seite der Brücke kam: „Papa, wo bist du?“ Es war sein vierjähriger Sohn, der die Brücke überquerte, um nach ihm zu suchen.

Ihm war in diesem Moment klar, dass wenn er seinen Sohn in Sicherheit bringt, er nicht wieder rechtzeitig beim Hebel sein kann, damit der Zug sicher die Brücke überqueren kann. Entweder die Leute im Zug oder sein kleiner Sohn müssten sterben. Er überlegte einen Moment, um eine Entscheidung zu treffen.

Er blieb bei dem Hebel und der Zug fuhr sicher über die Brücke. Keinem der Fahrgäste war bewusst, dass gerade ein Kind durch den Zug erfasst wurde und sie beinahe verunglückt wären.

Er suchte seinen Sohn – war er noch am Leben?

Aus Angst, dass seinem Sohn tatsächlich das Schlimmste widerfahren ist, ließ er so bald der Zug die Brücke überquert hatte, den Hebel los und begann nach seinem Kind zu suchen. Er suchte auf der Brücke, er suchte tauchend im Fluss.

Schließlich fand er sein Kind am Flussufer. Glücklicherweise wies es nur leichte Prellungen auf und zitterte – aber es war am Leben. Er umarmte seinen Sohn und war so dankbar, dass seine Entscheidung, vielen Menschen das Leben zu retten, nicht mit dem Verlust seines eigenen Kindes endete.

Finden Sie, dass er die richtige Entscheidung traf?

Wir können uns nie vorstellen, welchen Schmerz ein Mensch durchlebt, weil er ein Opfer bringt. Sollten wir nicht denjenigen, die stillschweigend Opfer bringen und Leid ertragen, um der Anderen willen, dankbar sein?

Quelle: If you were the father in this story, would you do the same?

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