Vier Ärzte sagen ihr „alles ok“ – doch erst der Sechste enthüllt die erschreckende Wahrheit

Für seine Gesundheit kann man nur selbst verantwortlich sein. Sich nicht stillschweigend auf die Aussagen der Ärzte zu verlassen, hat sich für Rachael als Rettung erwiesen. Ihr Fall wurde dem höchsten Gesundheitsamt übergeben und Rachael nutzt ihre Erfahrungen jetzt, um anderen zu helfen.

Rachael Sawka hatte vor Kurzem ein hartes Jahr. Sie besuchte einen Arzt nach dem anderen, um die richtige Diagnose für einen seltsamen, schmerzhaften Wuchs an ihrem Hals zu finden.

Schließlich wurde bei ihr von fünf Ärzten falsch diagnostiziert, bevor sie die Wahrheit herausfand. Aber ihre Hartnäckigkeit rettete ihr schließlich das Leben. „Jetzt, wo ich zurückblicke, war es eine verrückte Erfahrung; aber es war eine gute Erfahrung“, sagte Rachael mit Tränen in den Augen, so CTV.

Als Rachael eine kleine Beule an ihrem Hals fand, ahnte sie nicht, wie gefährlich es war.

Rachael besuchte ihren Arzt im Januar 2016. Die 23-Jährige aus Winnipeg, Kanada, hatte eine Beule am Nacken, die sie störte, und sie dachte, sie sollte es besser untersuchen lassen.

Ein Arzt im Seven Oaks Hospital untersuchte sie und stellte fest, dass es sich um eine einfache Zyste handelte, was heißt, dass sie nichts zu befürchten hatte. Dieser Arzt plante die Entfernung von Rachaels Zyste durch eine Operation im April, drei Monate nach ihrem ersten Termin.

Aber die Zeit würde beweisen, dass der Arzt einen großen Fehler gemacht hat.

Als die Beule wuchs, machte sie sich Sorgen.

In den nächsten Monaten wuchs die Beule rapide an. Es begann auch regelmäßig zu bluten und wurde sehr schmerzhaft.

Rachael war sehr besorgt. Die Blutung wurde extrem und die Schmerzen wurden schlimmer. Sie unternahm viele Reisen in die Notaufnahme und besuchte insgesamt vier Ärzte. Aber sie sagten alle, es sei nur eine Zyste, nichts Ernstes.

Nachdem vier Doktoren sagten, dass alles in Ordnung sei, teilte ihr der Fünfte die Diagnose für Hautkrebs mit.

Es war der fünfte Arzt, der plastische Chirurg, der die immer größer werdende Beule entfernen sollte, der schließlich eine schlüssige Diagnose zu stellen schien.

Es war nicht die Diagnose, die Rachael oder irgendjemand gerne hören wollte, aber es war eine, von der Rachael hoffte, dass sie sie wenigstens zu einer angemessenen medizinischen Behandlung führen würde.

„Du hast Hautkrebs“, hat ihr der Arzt gesagt – Aber auch er hat sich geirrt.

Fünf Ärzte hatten nun das Ziel verfehlt, Rachael richtig zu diagnostizieren.

Erstaunlicherweise wurde bis kurz vor ihrer geplanten Operation keine Biopsie gemacht, um auf Krebs zu testen, obwohl das medizinische Personal des Misericordia Health Center sie bereits im Februar empfohlen hatte.

Sie hat endlich die Wahrheit herausgefunden.

Letztendlich ist festgestellt worden, dass es sich um einen seltenen und aggressiven Knochenkrebs namens Ewing’s Sarcoma handelte. Sie müsste operiert werden, um den Tumor sofort zu entfernen, und ihr Fall wurde zu CancerCare Manitoba übertragen.

In einer 11-stündigen Operation bei CancerCare wurde der Tumor entfernt, wobei auch die betroffenen Knochenteile aus ihrem Schädel entfernt wurden. Um die Schädelteile zu ersetzen, die bei der Operation entfernt worden, nutzen die Ärzte Titanplatten und als Ersatz für die verlorene Haut am Hinterkopf nahmen die Chirurgen Haut von ihren Schultern. Die dadurch hinterlassene Narbe machte es unmöglich, dass Rachael jemals wieder Haare am Hinterkopf wachsen würden.

Ihre Familie sagt, ihr Leiden hätte vermieden werden können.

Wäre eine Biopsie, wie empfohlen, frühzeitig durchgeführt worden, hätte Rachael früher eine genaue Diagnose gehabt und hätte Schmerzen, Blutungen, schlaflose Nächte und umfangreiche Operationen vermeiden können.

Rachael hätte auch von einer qualvollen Strahlentherapie verschont bleiben können, die vor ihrer Operation erforderlich war, um ihren Tumor auf eine überschaubare Größe für die Entfernung zu reduzieren. Die Strahlung verbrannte ihre Haut bis zu dem Punkt, dass sie starke Blutungen verursachte, was dazu führte, dass sie fünf Bluttransfusionen brauchte.

Rachael wurde seither mitgeteilt, dass ihr Krebs eine Chance von 50 % hat, zurückzukehren, und ihr Fall wurde dem nationalen Gesundheitsamt in Kanada zur vorgelegt.

Sie nutzte ihre Erfahrung, um anderen zu helfen.

Es war eine lange und schwierige Reise für die frustrierte Rachael. Aber die bemerkenswerte junge Frau nutzt ihre Erfahrung, um andere zu lehren, für ihre persönliche Gesundheit zu kämpfen.

„Stehen Sie für sich selbst ein. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Pflege bekommen und wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt – sagen Sie es ihnen“, sagte sie laut Global News. „Tun Sie etwas dagegen. Sprechen Sie es aus, lassen Sie sie nicht einfach an sich vorbeiziehen.“

Hätte Rachael nicht ständig auf Antworten bestanden oder andere Meinungen eingeholt, hätten die Ergebnisse möglicherweise tragischer ausfallen können.

Mehr über die Geschichte von Rachael Sawka siehst du in diesem Video:

Quelle: 4 different doctors told her it was nothing to worry about—but 5th reveals the devastating truth

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