Neues Gesetz im Vereinigten Königreich deklariert: „Tieren ist es nicht möglich, Gefühle und Leiden zu empfinden“

Aufgrund eines neu verabschiedeten Tiergesetzes in Großbritannien verlieren die Tiere die meisten ihrer Rechte. Das gilt insbesondere für jene Rechte, die sie vor Missbrauch schützen sollten. Nach dem endgültigen Austritt aus der EU wird dieses Gesetz in Kraft treten.

Tierrechte „diskret“ beseitigt

Am 15. November konnten die Konservativen ein Gesetzespaket verabschieden, das die Tierrechte dramatisch beschneidet. Sie beschlossen sie als Teil eines Brexit-Gesetzes.

Tiere würden keinen Schmerz empfinden und sie seien emotionslos, so heisst es in dem Gesetz. Aus diesem Grund werden sie daher als reine Sachen betrachtet.

Natürlich wurde diese Gesetzesvorlage sehr diskret behandelt, um sie durchbringen zu können. Die Tageszeitung ‚The Independant‘ hat diesen Gesetzestext auseinander genommen und fand in der Tat Absurdes darin.

Das EU Recht schützt die Tiere vor Missbrauch

„Nach europäischem Recht ist es verboten, Schönheitsprodukte an Tieren zu testen, insbesondere Flüssigseife und Nagellack. Aber wir könnten dies leicht ignorieren, da die Tiere den Schmerz nicht fühlen würden“, empört sich Yas Necati, Kolumnist für „The Independent“.

Die meisten Menschen wissen, das Tiere sehr wohl Gefühle und Schmerz empfinden. Kam deine Katze jemals zu dir, wenn du sie am meisten brauchtest, während du in tiefer Trauer warst? Haben Sie jemals gesehen, wie glücklich Ihr Hund ist, wenn Sie gemeinsam spazieren gehen?

Nicht nur der Mensch hat Emotionen

Zusätzlich zu dem, was wir selbst verifizieren können, zeigen wissenschaftliche Studien, dass Tiere Gefühle haben und Schmerzen empfinden. Zum Beispiel erleben Wale Trauer, wenn sie einen Verlust erleiden.

Eine andere Studie, die in einer britischen Zeitschrift veröffentlicht wurde (welche britische Politiker lesen sollten!) besagt, dass Hunde menschliche Emotionen verstehen können.

Und sogar kleine Wühlmäuse sind empathisch, so eine Studie, die in der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde.

„80% der britischen Tierschutzgesetze stammen aus dem Besitzstand der EU, sodass nach dem Brexit die Tierrechte durch das 2006 verabschiedete Tierschutzgesetz garantiert werden“, so berichtet ein Artikel von Sputnik. Dies bedeutet, dass Tierquälerei als Verbrechen angesehen wird, aber die Mehrheit der Wildtiere nicht geschützt wird.

Und doch, wer kann leugnen, dass es eine Ähnlichkeit zwischen diesem Mann und diesem Affen gibt?

Laut dem Kolumnisten von ‚The Independent‘ Yas Necati ist in den kommenden Wochen noch Zeit, die Ansicht der Konservativen über Tierrechte zu ändern. Zumal es „heute der Tierschutz ist, und morgen könnte es etwas viel Schlimmeres geben.“

Hier ein schönes Video das eindeutig die Gefühle von Tieren zeigt:

Diese Informationen sind von den großen britischen Medien noch nicht veröffentlicht worden, bevor ‚The Independent‘ die Angelegenheit untersuchte. Wenn Sie denken, dass es wichtig ist, dass sich die Welt dieses Tierrechtsgesetzes bewusst ist, teilen Sie diese Neuigkeiten!

Quelle: « Les animaux sont incapables de ressentir de l’émotion et de la souffrance », stipule une loi que le parlement Britannique vient de voter

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