Befindet sich auf dem Mars eine künstliche unterirdische Stadt?

Spätestens seit dem Beginn der irdischen Weltraumfahrt liegt nun eine stetig wachsende Zahl von Indizien und Evidenzen dafür vor, dass eine derartige Annahme nicht mehr von der Hand zu weisen sei. Dies wird von offiziellen Seiten nach wie vor hartnäckig bestritten. Viele von der NASA dokumentierte und unbeabsichtigt veröffentlichte Anomalien können in vielen Fällen nicht mehr nur als fehlinterpretierte Launen der Natur erklärt werden.

Die Politik will verhindern, dass die Menschen zu viel wissen

In der Vergangenheit wurden bereits anders Denkende wie Kopernikus oder Galilei ebenso schon für verrückt erklärt oder beinah zu unrecht auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Auch in ihrem Fall gefiel es der damaligen staatsführenden Institution, der Kirche, nicht, dass kleine Leute versuchten ihr Weltbild mit allen Mitteln zu zerstören. So ist es auch heute noch mit der anhaltenden „Blockadepolitik“. Viele der Menschen, die überzeugt davon sind, dass es Leben auf dem Mars gegeben hat, werden öffentlich "für verrückt" erklärt. Denn wie auch damals schon passen die neuen Erkenntnisse einfach nicht in das Bild, was man den Menschen seit der Schulzeit einprägen möchte. Meist werden Medien und tonangebende Fachwissenschaftler eingesetzt, um das Bild von dem lebensfeindlichen Planeten Mars aufrecht zuerhalten ... All das behindert, sei es unbeabsichtigt oder auch ganz bewusst, einen sachlichen, vorurteilsfreien und ergebnisoffenen Diskurs zu dieser Frage.

Ein Mann versucht das "anders denken" voran zutreiben

Ebenfalls zu bedauern ist auch, dass es zumindest hier im deutschsprachigen Raum bisher kaum geeignete Einstiegsliteratur zu diesem Themenbereich gibt. Diese Lücke wollte Roland M. Horn mit seinem Buch "Rätselhafter Mars" schließen. Horn hat sich in der Vergangenheit bereits einen Namen als UFO-Experte und Autor im Bereich alternativer Ur- und Frühgeschichtsforschung gemacht hat. Er beschäftigte sich in seiner Arbeit vor allem mit dem sogenannten „Marsgesicht“ im Hochland von Cydonia Mensae in der nördlichen Mars-Hemisphäre.

Mit der Forschung zum Marsgesicht hat alles begonnen

1976 wurde das Marsgesicht das erste Mal gesichtet. Dabei handelt es sich um einen Tafelberg auf dem Mars mit drei Kilometer Länge und einer Breite von 1,5 Kilometer. Auf einem der Bilder der Viking-2- Sonde sah dieses Gebilde wie ein menschliches Gesicht aus, zumindest was seine westliche Hälfte betrifft. Die östliche liegt im Schatten und lässt auf diesem Bild nichts weiter erkennen. (siehe folgendes Bild unten rechts) Als in den späten 1980ern ein weiteres Bild der gleichen Sonde aufgefunden wurde, zeigten sich die menschlichen Züge erneut. Jedoch wurde dieses Bild in einem höheren Winkel aufgenommen, als das zuvor. Zahlreiche Forscher, unter ihnen auch Horn, waren überzeugt davon, dass diese Formation künstlich errichtet worden war. Für die NASA handelte es sich lediglich um ein Spiel von Licht und Schatten. Das die NASA vorerst recht behalten sollte, bestätigten die 1989 aufgenommenen Bilder der Sonde Mars Global Surveyor. Diese nahm ein Bild mit hoher Auslösung vom „Marsgesicht“ auf, das nun nicht mehr länger ein menschliches Gesicht zeigt. Dieses Ergebnis war für Horn ein erster forschungsgeschichtlicher Dämpfer. Erst später wies ein Forscher Horn darauf hin, dass dieses Bild verkehrt herum und etwas verdreht dargestellt wurde. Der Forscher stellte sich nun die Frage, ob die NASA das mit Absicht gemacht hat, um die Betrachter zu verwirren.

Horn glaubte an sich und machte weiter mit seiner Forschung

Viele Forscher bestätigten ihm, dass seine Künstlichkeitsthese doch schlüssig ist. Auch die benachbarten pyramiden-ähnlichen Gebilde bestätigen seine Überlegungen. Doch mit dem Marsgesicht und den anderen Gebilden war es nicht getan. Die Forscher glaubten auf Marsbildern Fossilien, lange röhrenartige Gebilde und Objekte, die irdischen Gegenständen stark ähnelten, und sogar Bäume zu erkennen. Als allgemein anerkannt gilt die Tatsache, dass der jetzige Zustand des Mars nicht immer so war. Vor einer bestimmten Zeit gab es Bedingungen ähnlich jenen der Erde und auch die Existenz von Leben war möglich. Entweder verlor der Mars die Atmosphäre und den größten Teil seines Magnetfeldes innerhalb eines langen Zeitraums, oder irgendwann gab es eine Katastrophe. Während die Existenz der lebensfreundlichen Phase immer weiter nach vorne geschoben wird, kommen immer mehr Indizien ans Tageslicht, dass der Mensch wesentlich älter ist, als vermutet. Demnach kann es eine Zeit lang auf beiden Planeten gleichzeitig Leben gegeben haben. Einige Forscher sehen sogar eine Verbindung zwischen Mars und Atlantis. [caption id="attachment_1897727" align="alignnone" width="640"] Führte eine nukleare Explosion zur Auslöschung der Mars-Kultur? Foto: AFP / Getty Images[/caption]

Neueste Entdeckung stützt die Theorie des bewohnten Mars

Zu den wohl erstaunlichsten Aufnahmen, welche die sowjetische Raumsonde Phobos 2 im Jahr 1989 mit ihrem Infrarot-Spektrometer (ISM) machte und zur Erde funkte, gehört ein Bild des Marsbodens. Dieses Foto erregte nach seiner Veröffentlichung ein großes Aufsehen. Die von der Sonde angewandte Infrarot-Aufnahmetechnik erlaubte quasi einen "Blick" unter die Oberfläche des Mars. Dabei wurden die besagten radiometrischen Aufnahmen der Strukturen entdeckt. Wie der britische Privatforscher und Grenzwissenschafts-Autor Andy Lloyd zusammenfasst, zeigt das Bild “klar definierte rechteckige Flächen […] Diese sind mit einem Gitter aus perfekt geraden Kanälen verbunden, was sehr dem Häuserblock einer Stadt ähnelt". "Es gab keine entsprechenden Oberflächenmerkmale, die von regulären Kameras aufgenommen wurden. Dies deute auf eine Wärmesignatur hin, die eine Reihe von unterirdischen Höhlen oder Kanälen sein kann. Aufgrund ihrer geometrischen Form und Regelmäßigkeit können sie nicht natürlich geformt worden sein”, so Lloyd.

Anomalien geben Rätsel auf

Die erste Anomalie ist ein Netz von Geraden im Bereich des Marsäquators. Einige der Linien waren kurz, andere länger, einige dünn. Manche davon waren jedoch breit genug, um wie rechteckige Formen zu wirken, welche in die Marsoberfläche "eingeprägt" waren. In parallelen Reihen angeordnet, bedeckte das Muster eine Fläche von etwa sechshundert Quadratkilometern. Die Berichtserstattung über diese Anomalie erweckte den Gedanken, dass dieses Gebilde unmöglich natürlichen Ursprungs sein konnte. Weiterhin wurde ein Live-Kommentar des bereits erwähnten Dr. John Becklake hinzugefügt. Das Phänomen ist "sehr rätselhaft, weil das Muster, das auf der Marsoberfläche zu sehen war, nicht mit der optischen Kamera des Raumfahrzeugs fotografiert wurde, sondern mit seiner Infrarotkamera. Eine Infrarotkamera ermittelt Objekte anhand der von ihnen ausgehenden Hitze und fotografiert diese. Im Gegensatz dazu halten normale Kameras das Spiel von Licht und Schatten fest. Mit anderen Worten: Die aus parallelen Linien und Rechtecken gebildete Struktur, die einen Bereich von etwa sechshundert Quadratkilometern bedeckten, war eine Quelle von Wärmestrahlung. Horn ist der festen Überzeugung, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass eine natürliche Wärmestrahlungsquelle (zum Beispiel ein Geysir oder eine Konzentration von radioaktiven Mineralien unter der Oberfläche) ein so perfektes geometrisches Muster erzeugen würde. Den Wissenschaftlern war es bislang weder möglich die genauen Koordinaten dieser thermalen Anomalie in Erfahrung zu bringen noch das bereits genannte Infrarot-Bild zu erhalten, um es zu publizieren. [caption id="attachment_2133671" align="alignnone" width="640"] Die Sonden Mariner 9 und Phobos 2 machten in der Vergangenheit interessante Aufnahmen vom Mars. Foto: AFP/Getty Images[/caption]

Nur wenige Aufnahmen wurden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

Anders ist dies im Fall der Aufnahme 4209-75. Die US-amerikanischen Sonde Mariner 9 machte die Bilder Anfang der 1970er Jahre. Die auf dieser Aufnahme (einem normalen ‘Lichtbild’) zu sehende, artifiziell wirkende Struktur befindet sich auf der Oberfläche des Mars. Sie ist, laut Lloyd, im äquatorialen Bereich des Planeten (auf dem Längengrad 186,4) zu lokalisieren. Die Anomalie wurde beschrieben als “ungewöhnliche Einbuchtungen mit radialen Armen, die aus einer zentralen Nabe herausragen, wobei das Ganze an den Aufbau eines modernen Flughafens mit einer kreisförmigen Nabe erinnert, von der die langen Strukturen ausgehen, an welchen die Terminals untergebracht sind”. Die Fachwissenschaftler der NASA sahen dies völlig anders. Ihrer Ansicht nach handelt es sich um eine natürlich entstandene Formation, die durch das Schmelzen und den Kollaps von Permafrost-Schichten verursacht wurde. Was genau es mit diesen Anomalien auf sich hat, werden wir vorerst nicht sicher wissen können. Doch eins ist sicher: Der Rote Planet bleibt rätselhaft. [caption id="attachment_2233028" align="alignnone" width="640"] Viele Aufnahmen des Planeten Mars sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Foto: Nasa/Hubble/dpa[/caption] Quelle: Rätselhafter Mars: Hinweise auf eine künstliche unterirdische Anlage (Videos) Wenn Dir dieser Artikel gefällt, teile ihn mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook! So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren und mit Dir zu teilen. Hast Du selbst etwas Geniales erlebt, oder ein geniales Thema, Bild oder Video, das wir posten sollen? Dann schick uns Deine Geschichte im Messenger.

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Quelle: https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/befindet-sich-auf-dem-mars-eine-kuenstliche-unterirdische-stadt-a2310240.html