Größte Buddhastatue der Welt entdeckt – mehr als tausend Jahre lag sie verborgen

Die Felsen eines Berges entpuppten sich als jahrtausendealte Buddhastatue, die bis vor Kurzem komplett mit Bäumen getarnt in den Tiefen des Berges versteckt war. Es wird angenommen, dass es die größte Buddha-Statue der Welt ist.

In der Tat übertrifft diese Statue den monumentalen Buddha von Leshan in Sichuan um 4 Meter. Diese wurde bis heute als der größte in den Fels gehauene Buddha betrachtet.

Diese Statue, die in den Bergen des Baiyun Distrikts in der Präfektur Guiyang in der Provinz Guizhou versteckt ist, tauchte plötzlich wieder auf. Sie ist insgesamt mehr als 50 Meter hoch, hat einen majestätischen Kopf, der schon alleine 16 Meter misst und nach Westen ausgerichtet ist.

Buddhaskulptur wurde direkt in den Felsen gehauen

Laut den chinesischen Medien wurde der Buddha direkt in den Felsen gehauen, was sich von der Bauart des Hongfu-Tempels und seines Buddha unterscheidet (auch in Guiyang, Yunyan District). Dies ist die Büste eines Buddhas, dessen Kopf in einen einzigen Stein gehauen wurde. Der Torso folgt der Form und den natürlichen Falten des Berges.

Eine Legende wird wieder lebendig!

Nach einer alten Legende, die sich während der Tang-Dynastie ereignete, sollen der Meister Hai Nang und sein Schüler Hai Tung den Guiyang Fluss überquert haben, als der Pegel des Flusses anschwoll und plötzlich Häuser und Felder mit in die Fluten riss. Ein großer Teil der Bevölkerung wurde obdachlos. Zur selben Zeit wurde auch der Tempel, in der Nähe von Leshan, von den Wassermassen überschwemmt.

Der Lehrer und sein Schüler beschlossen, zwei große Buddhastatuen an verschiedenen Orten zu errichten, um künftige Katastrophen zu verhindern.

Hai Nang war schon sehr alt und konnte die Reise nicht fortsetzen, da er Tag für Tag schwächer wurde. Deshalb wies er seinen Schüler, Hai Tung an, in der Nähe von Leshan eine Buddhastatue zu errichten. Er versprach, dies im Dorf Xiashui zu tun.

Eine Krankheit überfiel den alten Mann, und er starb, ohne seine Aufgabe beendet zu haben. Deshalb wurde die Statue, für die er verantwortlich war, nie vollendet. Bis heute ist zu sehen, dass die Augen der Skulptur nicht fertiggestellt wurden.

Das Werk war so gut in den Tiefen des Berges versteckt, dass niemand es sehen konnte. Erst zu Beginn unseres Jahrhunderts, als begonnen wurde, die Bäume zu fällen, erschien die in Fels gehauene Statue des Buddhas wieder.

Hier finden sie noch einige interessante Aufnahmen vom Buddha in Leshan:

Quelle: ‚Dissimulée des milliers d’années, la plus grande statue de Bouddha au monde a soudain refait surface‘

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