Zeuge des britischen „Roswell-Vorfalls“ packt aus – Gibt es UFOs doch?

Epoch Times30. January 2018 Aktualisiert: 8. April 2018 11:45
Nach 36 Jahren bricht ein Offizier der US Air Force sein Schweigen. Was passierte wirklich im Dezember 1980?

Jeder hat wohl schon mal etwas von dem Roswell-Vorfall in New Mexiko gehört. Doch das war nicht der einzige Vorfall, in der Reihe der sogenannten „UFO-Sichtungen“.

Der im südöstlichen Teil Englands, in der Nähe von Woodbridge gelegene, Rendlesham Forest, sorgte Ende 1980 für Aufsehen. Ein Vorfall, der als „britisches Roswell“ in die UFO-Geschichte einging, ereignete sich innerhalb von drei Nächten zwischen dem 26. und 28. Dezember 1980.

Der pensionierte Offizier der U.S. Luftwaffe, Steve Longero, spricht endlich nach 36 Jahre des Schweigens über seine Erlebnisse in diesem Wald. Kurz, nachdem sich der Vorfall ereignet hatte, wurde er von seinen Vorgesetzten in Suffolk zum Schweigen verurteilt.

Ich glaube, es war etwas, das nicht von dieser Welt ist“, gab er nach 36 Jahren laut The Sun erstmals öffentlich zu Protokoll.

Militärangehörige aus den nahen Stützpunkten der britischen Luftwaffe (RAF) in Bentwaters und Woodbridge, sowie der stellvertretende Kommandant der Basis, wurden Zeugen seltsamer Lichter im Wald. Sie schwebten exakt über den beiden NATO-Flugplätzen, die während des Kalten Krieges, permanent in höchster Alarmbereitschaft standen.

Steve, der als Polizeibeamter in der USAF diente, bewachte die Waffenlager, als der Alarm losging. Er berichtete: „Als wir in dieser Nacht im Dienst waren, ging unser sehr ausgeklügeltes Alarmsystem einfach von selbst los. Ich konnte diese Lichter über den Baumwipfeln sehen, und fragte mich, was eigentlich los ist. Dann fingen sie an, Leute dorthin zu schicken. Mein menschlicher Verstand konnte sich einfach keinen Reim darauf machen, woher alle diese Lichter kamen. Es war schwer, das zu verstehen.“

„Ich erinnere mich, als ich da rausgegangen bin, sah ich Lichter die wie Leuchtstofflampen aussahen, es war so eine Art rötliches Licht.“

Steve ging hinaus in den Wald und erkannte noch andere Militärangehörige, die sich bereits versammelt hatten. Darunter war der Staff Sergeant Jim Burroughs, die Flieger der ersten Klasse Edward Cabansag und  Larry Warren.

Als er die UFOs beschrieb, sagte er: „Sie sahen aus wie fluoreszierende Farblichter, in Rot und Grün und sie glühten und es war Wärme zu spüren. Ich konnte sie über den Baumkronen schweben sehen, sie erweckten den Eindruck, als währen es Augen, die alles verfolgten, was wir taten.“ Dann fügte er hinzu: „Es war wirklich sehr ruhig und dieses Ding, das über den Bäumen schwebte, schien uns zu beobachten.“

Er erinnerte sich auch daran, Colonel Charles Halt dort gesehen zu haben, der eine Tonbandaufnahme von all dem machte. In seiner Aufnahme beschreibt er, wie Lichtstrahlen vom UFO heruntergestrahlt wurden. Später machte er daraus ein Buch mit dem Titel „The Halt Perspective“. Alles, was er bei diesem Ereignis erlebte, beschreibt er in diesem Buch.

Herr Longero sagt weiter: „Colonel Halt erklärte später, nachdem er alle zusammengerufen hatte, was jeder zu tun hat. Alle gehorchten, ohne Fragen zu stellen, erledigte jeder seinen Job.“

„Das Adrenalin floss durch die Adern und ich erinnere mich, dass sich die Leute alle fragten, was das sein könnte.“

Als Steve die Theorie hörte, dass die Lichter in den Wäldern von einem Leuchtturm an der Ostküste verursacht worden seien, lachte er darüber. Er stellte die ganze Theorie auf den Kopf, indem er sagte: „Das glaube ich nicht. Nur, wenn der Leuchtturm sich bewegen kann. Es sei denn, sie könnten das Ding in der Luft schweben lassen.“

„Und dann, als die Leute sich diesem Ding näherten, schien es uns irgendwie entgegen zu kommen und dann bewegte es sich vorwärts und dann wieder zurück. Dann verschwand es einfach, es war wie etwas aus dem Film Star Trek. Mit „Warpgeschwindigkeit“ schoss es davon und wir waren alle baff. Nun begannen sie mit ihren Ermittlungen. Nachdem wir das Gebiet gesichert hatten, sagten sie zu mir: Okay, du bist weg, verschwinde von hier.“

Steve sagte, dass er einige Tage später instruiert wurde, niemals über diese Ereignisse zu sprechen. Und es wäre ihm nur erlaubt darüber zu sprechen, dass auf der Basis, Kernwaffen gelagert wurden.

Der UFO-Ermittler Philip Mantle, der Steve für das „Outer Limits“ Magazin interviewt hat, sagte: „Steve behauptet nicht, etwas Besonderes zu sein, aber er wollte betonen, dass es viele andere Beteiligte gab, die Zeugen der fraglichen Ereignisse waren. Doch von ihnen waren noch nicht so viele Stimmen über die Ereignisse zu hören.“

Steve hat das offene Geheimnis bestätigt, dass Atomwaffen zu dieser Zeit bei der RAF in Bentwaters gelagert wurden. Darüberhinaus hat er viel von dem bestätigt, was Colonel Halt bereits auf der Tonbandaufnahme gesagt hat, und er hat keinen Zweifel daran, dass Larry Warren dort war.

Klar ist, dass dieser Fall, trotz aller Bemühungen verschiedener Zeugen, noch viele Jahre lang heiß diskutiert werden wird.

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