Aktuelle Nachrichten – Umwelt
21.01.2011
Wellington – Weil keine Aussicht auf Rettung bestand, sind am Freitag an der neuseeländischen Küste alle 24 Tiere einer gestrandeten Grindwalherde eingeschläfert worden. Die Tiere hätten bereits einige Zeit auf Grund gelegen und zehn Mitglieder der Herde seien in schlechter Verfassung gewesen, sagte Jonathan Maxwell von der Umweltschutzbehörde.
Wegen des ungünstigen Wetters und der langen Wartezeit auf die nächste Flut habe es praktisch keine Aussichten darauf gegeben, die Tiere zu befreien. Die Herde war im flachen Wasser eines Mangrovensumpfes im Norden der Nordinsel Neuseelands im Schlamm stecken geblieben.
(dapd)
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