Weg mit dem Winterspeck, der Sommer naht! – Workout mal anders

Wenn schon der Sommer naht, kann man sein Workout für die Sommerfigur doch eigentlich auch nach draußen verlegen, oder? Aber was, wenn das Wetter nicht mitspielt und ein Fitnessstudio nicht infrage kommt?

Spätestens zum Beginn des Frühlings steht bei manchen das erste Workout für die Sommerfigur an. Aber warum sollte man diese Trainingseinheiten nur im Fitnessstudio absolvieren. Einerseits besteht die Möglichkeit das Training an die frische Luft zu verlegen oder, mit dem passenden Equipment, in die eigenen vier Wände.

Jedoch gerade zum Beginn der Trainingszeit ist man vielleicht noch nicht so fit, wie diese Dame, die ihr Workout kurzerhand an den Strand verlegt hat und eine beeindruckende Leistung am Reck zeigt. Ein Strand an sich bietet jedoch auf vielfältige Weise andere Trainingsmöglichkeiten, sei es Laufen oder Schwimmen, zumindest für die, die sich ins kalte Nass wagen. Sofern der Strand die entsprechenden Sportanlagen bietet, kann auch Volleyball gespielt werden.

Doch egal ob Strand, Park oder Wald, alle Outdoor-Trainingseinheiten sind stark vom Wetter abhängig. Und wer möchte schon gerne im Regen joggen gehen …  Da bleibt dann also doch nur das Fitnessstudio zwei Straßen weiter, oder?

Definitiv: Nein! Mit den passenden Sportgeräten ist es ein Leichtes seine eigenen vier Wände in ein kleines Studio zu verwandeln und zu Hause für die Sommerfigur zu trainieren. Während man bei einfachen Hanteln und Trainingsmatten sicherlich auf Angebote der Discounter zurückgreifen kann, sollten komplexere Sportgeräte vom Profi kommen. Gerade bei Geräten mit bewegten Teilen, auch die Langhantel gehört dazu, kann es schnell zu Verletzungen führen, sollten die Geräte eine Fehlfunktion aufweisen.

Profi-Equipment für das Workout zu Hause

Doch wo soll man die Profi-Geräte hernehmen? Keine Sorge, denn dank einer genialen Erfindung namens Internet geht auch das von zu Hause aus. In diversen Onlineshops gibt es alles, von Sportbekleidung, über Hanteln und Hantelsets bis zu professionellen Multifunktionsgeräten.

Aber was braucht man wirklich zum Trainieren? Der Purist würde sagen, nichts – jedoch das ist vermutlich etwas wenig. Natürlich ist es möglich sämtliches Training mit dem eigenen Körpergewicht durchzuführen, zum Beispiel mit Liegestütz und Klimmzügen, und zumindest für Letzteres braucht man etwas zum „dranhängen“ …  Für alle, die nicht so viel Platz haben, empfehlen sich natürlich Hanteln. Sie sind relativ klein und lassen sich zur Not platzsparend im Schrank verstauen. Das ist jedoch eigentlich nicht vorgesehen, man soll ja schließlich trainieren.

Für alle, die etwas mehr Raum zur Verfügung haben, ist sicher die Hantelbank der Klassiker. Und für diejenigen, die ein ganzes Zimmer ihrem Fitnesstraining widmen möchten und können, gehören, neben einzelnen Hanteln und einer Hantelbank, auch andere Großgeräte zur Ausstattung. Jedoch ist gerade hierbei zu beachten, dass diese nicht von minderer Qualität sind, da sonst unnötige Verletzungen drohen.

Ein weiterer Punkt, den man unbedingt beachten muss, ist eine gründliche Erwärmung vor dem Training. Wer direkt mit dem Workout beginnt, setzt sich der Gefahr von Muskelverletzung aus. Die Heilung kann dann mitunter so lange dauern, dass man direkt in den Weihnachtsstress übergehen kann …

Aber noch viel wichtiger für ein erfolgreiches Workout ist der Spaß. Und damit es auch bei der Vorbereitung nicht langweilig wird, hier eine kleine Motivation: Wie trainier(t)en eigentlich Ritter? (ts)

Siehe auch:

Die Essenz der Fitness

Wenn der Fels ruft – körperliche Fitness durch Extremsport

Fitnesstraining und die Kraft der Gedanken