Handy-Strahlung löst Quecksilber aus Zahnfüllungen und belastet lebenswichtige Organe

Epoch Times, Donnerstag, 21. Januar 2016 13:30
Eine wissenschaftliche Studie hat festgestellt, dass die Verwendung von Mobiltelefonen die Freisetzung von giftigem Quecksilber aus Zahnfüllungen beschleunigen kann. Dies ist besonders bemerkenswert, da viele Menschen ihr Mobiltelefon direkt neben ihrem Kiefer halten, wenn sie es verwenden.
Foto: Robert Müller / Pixelio

Eine wissenschaftliche Studie hat festgestellt, dass die Verwendung von Mobiltelefonen die Freisetzung von giftigem Quecksilber aus Zahnfüllungen beschleunigen kann. Dies ist besonders bemerkenswert, da viele Menschen ihr Mobiltelefon direkt neben ihrem Kiefer halten, wenn sie es verwenden.

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Die Studie: „Mercury release from dental amalgam restorations after magnetic resonance imaging and following mobile phone use“, wurde ursprünglich im Pakistan-Journal-of-Biological-Sciences 2008 veröffentlicht; die Studien-Autoren arbeiten am Institut für Medizinische Physik, Shiraz University of Medical Sciences, Shiraz, Iran.

Die Autoren der Mobiltelefon-Studie schlussfolgern, dass "MRI (Magnetresonanztomographie) und von Mobiltelefonen ausgesendete Mikrowellenstrahlung signifikant Quecksilber von Zahnamalgam-Restaurierungen freisetzen kann.“ Das bedeutet, wenn Sie ein Handy neben Ihren Kiefer halten, senden sie elektromagnetische Energie in die Quecksilberfüllungen im Mund, erhitzen diese gerade genug, um die Freisetzung von Quecksilberdampf zu beschleunigen. Sie atmen dann das Quecksilber ein, sodass es in die Blutbahn gelangt und das Gehirn und die Nieren vergiftet.

Quecksilber macht die Menschen verrückt

Es ist gut bekannt, dass metallische Zahnfüllungen auf elektromagnetische Strahlung reagieren. Dies ist auf die Gesetze der Physik zurückzuführen, die erklären können, wie Metalle durch die Art der elektromagnetischen Felder, die Mobiltelefone aussenden, beeinflusst werden.

Die beschleunigte Freisetzung von Quecksilber aus Zahnfüllungen sollte auch mit bedacht werden um die angestiegenen Geisteskrankheiten, welche in der ganzen Gesellschaft auftreten, zu erklären. Quecksilber, was ca. 50% der Amalgamfüllungen ausmacht, die in der Zahnheilkunde verwendet werden, ist ein giftiges Schwermetall, was mit geistigem Wahnsinn in Verbindung gebracht wird. Der Begriff "total verrückt wie ein Hutmacher“ stammt aus Beobachtungen, dass Hutmacher, die Quecksilber bei der Verarbeitung von Hut-Komponenten verwendeten, oft verrückt wurden.

Der moderne abgeleitete Begriff "Quacksalber" stammt sogar von „quick“ (schnell), abgeleitet von "Quicksilver", der allgemeine Name für Quecksilber. Ärzte verwendeten Quecksilber seit Hunderten von Jahren als Behandlung für ein breites Sortiment an medizinischen Bedingungen und behaupteten, dass es den Patienten damit immer besser ging, selbst wenn sie systematisch vergiftet wurden. Amalgamfüllungen werden heute ebenfalls mit Entstehung der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. 

Während Quecksilberfüllungen seit dem ersten Tag, seitdem sie verwendet wurden, giftig sind, wirken sie jetzt noch weitaus toxischer wegen der allgegenwärtigen Nutzung von Mobil-Handys von fast jedem. Quecksilberdampf wird aus Zahnfüllungen direkt in die Lunge eingeatmet. Auch sind die gelösten Mengen von Quecksilber oder Blei beim Verschlucken nicht annähernd so giftig, wie das Einatmen dieser toxischen Elementen. Die Lungen liefern die giftige Dämpfe direkt in den Blutstrom, die toxischen Elemente werden dann in Geweben von Gehirn, Herz, Nieren oder anderen inneren Organen abgelagert.

Die American Dental Association, die Patente auf Quecksilberfüllungen besitzt, besteht darauf, dass Dental-Amalgame aus Quecksilber keine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen. Während diese Sicht in den 1950er Jahren unwissentlich angenommen wurde, ist dieser Wissenstand im Jahr 2016 hoffnungslos veraltet.

Quecksilber aus dem Mund nicht von einem herkömmlichen Zahnarzt entfernen lassen!

Wenn Sie versuchen Quecksilber aus dem Mund entfernen zu lassen, müssen Sie mit einem ganzheitlichen Zahnarzt arbeiten, der Sie mit zusätzlichen Sauerstoff während der Entfernung versorgt. Das Ausbohren von Quecksilberfüllungen setzt giftigen Quecksilberdampf frei, den Sie inhalieren. Die Gefahr besteht, dass Sie wahrscheinlich auch winzige Quecksilberpartikel während des Verfahrens schlucken. Erfahrene Zahnärzte können den Mundraum auch mit einer Einlage abdecken um Sie besser zu schützen.

(NaturalNews/mh) 

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