Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs und stören natürliche Hautfunktion

Wissenschaftliche Erhebungen zeigen, dass diejenigen, die (ohne Verbrennungen) mehr Zeit in der Sonne verbringen, weniger Risiko für Melanome haben, als diejenigen, die sehr wenig Zeit in der Sonne verbringen. Länder wie die USA, in denen Sonnenschutz wie sklavenhaft verwendet wird, haben die größten Raten an Hautkrebs.

Für Anfänger in diesem Bereich: Es gibt keinen wirklichen Beweis dafür, dass Sonnenschutzmittel die meisten Hautkrebserkrankungen tatsächlich verhindern. Doch ihr Hautarzt wird ihnen wahrscheinlich vorschlagen einen toxischen Sonnenschutz als „bewährte“ Hautkrebs-Vorbeugung aufzuschmieren.

Hat ihr Arzt die Studien erwähnt, dass Menschen, die einen größeren Prozentsatz ihrer Zeit im Freien verbringen, das geringste Risiko an Melanomen haben?

Zum Beispiel haben Büroangestellte ein höheres Melanomrisiko als Bauern, Bauarbeiter und sogar Bademeister! Basierend auf Bevölkerungsstudien, sind Melanomraten höher in Minnesota als in Arizona, sowie höher in Norwegen als im Süden von Frankreich.

Eine andere signifikante Tatsache ist: Melanom tritt häufig an dunklen Stellen, die von der Sonne abgeschirmt sind, auf, an den Fußsohlen, den Genitalien, in der Nase und Mund und unter den Fingernägeln.

Die Daten zeigen, dass diejenigen, die (ohne Verbrennung) mehr Zeit in der Sonne verbringen, weniger Risiko für Melanome haben als diejenigen, die sehr wenig Zeit in der Sonne verbringen. Länder wie die USA, in denen Sonnenschutz wie sklavenhaft verwendet wird, haben die größten Raten von Hautkrebs.

Dr. Marianne Berwick vom Sloan-Kettering-Cancer-Center überprüfte die besten Studien über Sonnenschutz und Krebs. Ihr Fazit: „Es gibt keine Hinweise, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln in jedem Alter einen wirklichen Schutz gegen das maligne Melanom bietet.“

Bereits im Jahr 2007 schloss die FDA (staatliche Verbraucherschutzbehörde) vorläufig, dass die vorliegenden Beweise scheitern zu zeigen, dass allein Sonnenschutzmittel zu verwenden hilft, Hautkrebs vorzubeugen.

In der Tat ist das maligne Melanom, die tödlichste Form von Hautkrebs, auf dem Vormarsch, trotz jahrelanger, von ganzem Herzen praktizierter Sonnencreme-Nutzung durch die Öffentlichkeit; die Zahl der Hautkrebsfälle von Melanomen hat sich in den letzten 35 Jahren verdreifacht.

Die häufigste Art von Krebs in den Vereinigten Staaten ist das Melanom. Ungefähr 68.000 Amerikaner werden jährlich mit Melanom diagnostiziert, während andere 48.000 mit einer Art frühen Form der Krankheit diagnostiziert werden. Weitere 2 Millionen Menschen werden mit Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom Hautkrebs jährlich behandelt. Doch die jährliche Todesrate ist kleiner als 1000 Menschen.

Sonnenschutzmittel stören den natürlichen Hautschutz

Die Verbraucherschutzgruppe Environmental-Working-Group (EWG) hat berichtet, dass fast die Hälfte der beliebtesten Sonnenschutzmittel, die aktuell auf dem Markt sind, die Entwicklung von bösartigen Hautkrebszellen beschleunigen.

Auch blockieren Sonnenschutzmittel die UVB-Strahlen, welche Vitamin-D-produzierend sind und verhindern die Funktionen der Haut zur eigenen Herstellung von Vitamin D mit Sonnenlicht. Derzeit leiden über 70% der Bevölkerung (USA) an Vitamin D-Mangel und Vitamin D hat Anti-Krebs-Eigenschaften erwiesen.

Sonnenschutz blockiert auch ein Pigment namens Melanin, welches der körpereigene Schutz gegen Verbrennungen durch bräunen ist. Melaninproduktion ist umgekehrt proportional bezogen zur DNA-Schädigung durch UV-Strahlung. Ironischerweise zeigen Studien, dass gebräunte Haut, vor allem während der Kindheit und Jugend, ein Schutz gegen Melanom ist.

Regelmäßig Sonnenschutzmittel zu verwenden, setzt eine andere Verpflichtung: Sie verbrennen sich eher an den Tagen, an denen Sie auf Sonnenschutz verzichten.

Großes Geschäft

Nach Aussagen von IBISWorld.com (2013), stieg der Umsatz der Verkäufe von Sonnenschutzmitteln zwischen 2007 und 2012 um 4,2% pro Jahr und erbringt 1 Milliarde Dollar jährlich. Doch wenn auch der Umsatz mit Sonnenschutz boomt, gibt es gleichzeitig einen beunruhigenden Anstieg des Melanom-Hautkrebses.

Mehrere Sammelklagen wurden 2006 gegen führende Sonnenschutz-Hersteller eingereicht, dem zufolge die Hersteller „systematisch betrügerische, bewusst irreführende Ansprüche auf den Etiketten und Webseiten und in ihrer Werbung machen, welche die Fähigkeiten von Sonnenschutzmitteln gegen die Sonne zu schützen und das Risiko von Krebs und anderen Hauterkrankungen zu verringern, übertreiben.“

Neue Sonnenschutz Kennzeichnungsvorschriften sind vom FDA-Verbraucherschutz im Jahr 2012 in Kraft getreten, aber die Hersteller können immer noch behaupten, dass ihre Produkte Krebs-Schutz-Vorteile haben.

Regeln oder keine Regeln, ist es wirklich sinnvoll, Chemikalien auf die Haut aufzutragen mit einem Produkt, das nicht einmal ein geprüftes Vorbeugungsmittel ist, sondern tatsächlich das Risiko von Hautkrebs erhöht?

(NaturalNews/mh)