San Jose - Hewlett-Packard stellt den Verkauf der iPods von Apple ab September ein. Das entsprechende Abkommen bestand seit Januar 2004. Die von HP verkauften iPods machten rund fünf Prozent des Gesamtabsatzes der mobilen Abspielgeräte aus. Die iPods passten nicht mehr zur Unternehmensstrategie im Bereich digitale Unterhaltung, teilte HP zur Begründung mit. Die Vereinbarung gehörte zu den Aufsehen erregenden Abschlüssen der inzwischen zurückgetretenen HP-Chefin Carly Fiorina. Ihr Nachfolger Mark Hurd hat seitdem einige ihrer Entscheidungen revidiert und eine Umstrukturierung des Unternehmens eingeleitet, bei der 14.500 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Die damals vereinbarte Installation der Apple-Software iTunes auf HP-Rechnern bei aber bestehen. (AP)
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