Reise – Hunderten Touristen Zutritt zu Inka-Ruine Machu Picchu verwehrt – DAPD
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Peru Hunderten Touristen Zutritt zu Inka-Ruine Machu Picchu verwehrt

DAPD

27.07.2011

Die "Verlorene Stadt der Inka": 1.800 Menschen pilgern im Durchschnitt pro Tag in das Weltkulturerbe Machu Picchu, eine Zahl, die derzeit noch unter den von den Behörden erlaubten 2.500 liegt. Foto: Karel Navarro/AP/dapd
Die "Verlorene Stadt der Inka": 1.800 Menschen pilgern im Durchschnitt pro Tag in das Weltkulturerbe Machu Picchu, eine Zahl, die derzeit noch unter den von den Behörden erlaubten 2.500 liegt.

Foto: Karel Navarro/AP/dapd

Lima – Hunderten Touristen ohne Eintrittskarten ist in dieser Woche der Zugang zur Inka-Ruine Machu Picchu in Peru verwehrt worden. Das regionale Tourismusbüro teilte mit, dass einige Reiseanbieter offenbar vergessen hätten, ihren Kunden mitzuteilen, dass sie die Tickets im Voraus kaufen müssen. Zum Schutz der Stätte hatte Peru 2005 eine Höchstgrenze von 2.500 Besuchern pro Tag festgelegt.

Aus Protest blockierten am Montag aufgebrachte Touristen eine Brücke am Eingang zu den Ruinen in der Stadt Aguas Calientes und hinderten einige Busse mit Besuchern an der Durchfahrt.

(dapd)

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