Foto: Jeff Chiu/AP Photo
Alameda – Drei Tage nach ihrer folgenreichen Bekanntschaft mit einer Monsterwelle hat eine Renn-Jacht am Dienstag mit elf verbliebenen Besatzungsmitgliedern den Hafen von Oakland in Kalifornien erreicht. Zwei verletzte Besatzungsmitglieder hatte die Küstenwache bereits am Sonntag geborgen, nachdem die 20 Meter lange Renn-Jacht während einer Weltumsegelung am Vortag 640 Kilometer westlich von San Francisco von einer riesigen Welle getroffen worden war, die unter anderem das Steuerrad der Jacht fortspülte.
Da die Jacht bei dem Wettbewerb "Clipper Round the World Yacht Race" teilnahm, entschieden die übrigen und teilweise ebenfalls verletzten Besatzungsmitglieder, das Rennen zu Ende zu bringen. Als letzte von zehn Jachten erreichte die Jacht "Geraldton Western Australia" dann am frühen Morgen (Ortszeit) nach ihrer mehr als 9.100 Kilometer langen Reise den sicheren Hafen.
(dapd)
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