Aktuelle Nachrichten – Kultur
15.09.2011
Berlin – Das Jüdische Museum Berlin zeigt zum zehnten Jahrestag seines Bestehens subjektive Perspektiven von 30 ausgewählten Künstlern auf die Bundesrepublik. Die Arbeiten sind unter dem Titel "Heimatkunde" ab Freitag (16. September) bis Ende Januar zu sehen, wie Programmdirektorin Cilly Kugelmann am Donnerstag sagte.
Kugelmann zufolge interpretieren Künstler aus Israel, Deutschland und der Türkei den persönlichen Heimatbegriff. Zu den Kunstwerken zählt unter anderen die Installation "Medinat Weimar" (Staat Weimar) von Ronen Eidelman, der sich für die Schaffung eines virtuellen "Jüdischen Staates in Thüringen" einsetzt.
(dapd)
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