Aktuelle Nachrichten – Verbraucher
28.10.2011
Foto: Rolf van Melis/Pixelio
Lübeck – Die Regierungschefs der 16 Bundesländer sehen derzeit keinen Grund für eine Erhöhung der Rundfunkgebühren zum 1. Januar 2013. Auf ihrer Jahreskonferenz in Lübeck nahmen die Länderchefs den Bericht der Rundfunkkommission über die Erörterung mit der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zur Kenntnis, wie die schleswig-holsteinische Staatskanzlei nach Abschluss der zweitägigen Beratungen in Lübeck mitteilte.
Die KEF hatte die Beibehaltung der derzeitigen monatlichen Gebühr in Höhe von 17,98 EUR über 2012 hinaus vorgeschlagen. Die öffentlich-rechtlichen Sender hatten einen höheren Finanzbedarf ab 2013 angemeldet.
(dapd)
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