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Erschossen Menschenrechtsaktivisten melden mindestes 20 Tote in Syrien

DAPD

17.12.2011

Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen in Syrien. Foto: AP Photo/Ronald Zak
Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen in Syrien.

Foto: AP Photo/Ronald Zak

Beirut – Trotz des steigenden Drucks seitens der Arabischen Liga auf die Regierung von Präsident Baschar Assad ist es am Samstag in Syrien erneut zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Die Sicherheitskräfte hätten mindestens 20 Menschen erschossen, den Großteil von ihnen in der Provinz Homs, teilte die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Syrian Observatory for Human Rights mit. Die Örtlichen Koordinationskomitees hingegen berichteten von 34 Toten, darunter acht abtrünnige Soldaten. Die Organisation machten keine Angaben darüber, wo die Deserteure getötet worden seien. Es gab jedoch Berichte über Zusammenstöße in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes.

(dapd)

 

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