Jakarta – Von starken Regenfällen verursachte Erdrutsche haben in Indonesien mindestens 50 Menschen das Leben gekostet. Insgesamt 51 Menschen seien von den Schlamm- und Erdmassen verschüttet worden, aber die Zahl der Toten könne noch weiter ansteigen, erklärten die Rettungskräfte. Medienberichte hatten zuvor von über 60 Toten und weiteren Vermissten gesprochen.
Demnach starben die Menschen in den westlichen Provinzen der Hauptinsel Java, rund 500 Kilometer von der Hauptstadt Jakarta entfernt, nachdem etwa zwölf Stunden ununterbrochener Regen zu Murenabgängen geführt hatte. Tausende Häuser waren überflutet, das Ausmaß der Sachschäden zunächst noch nicht absehbar. Wegen verschütteter Straßen, war es schwierig, schweres Rettungsgerät in die Region zu transportieren. (AP)
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