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Direkt aus New York + Bildergalerie New York erwartet Hurrikan Sandy mit Notmaßmahmen

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29.10.2012

Ein riesiger allmählich gefüllter Wasserschlauch soll die U-Bahn in Long Island vor Hurrikan Sandy schützen. Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times
Ein riesiger allmählich gefüllter Wasserschlauch soll die U-Bahn in Long Island vor Hurrikan Sandy schützen.

Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times

 

NEW YORK- Hurrikan Sandy zieht weiterhin nach Norden in Richtung New York City. Die Stadt rüstet sich, um die Gebäude und Verkehrswege wie die U-Bahntunnel vor möglichen Überschwemmungen und starken Winden zu schützen.

In Erwartung einer hohen Sturmflut haben Beamte an der Long Island Railroad am späten Sonntagabend eine Art Talsperre eingesetzt um die Penn Station und die East River Tunnel zu schützen.

Die gummierte Blase wird mit 32.000 Liter Wasser fünf Stunden lang gefüllt werden. Einmal voll entfaltet, entwickelt sich der Schlauch zu 30 Metern Länge und steht etwa anderthalb Meter hoch. Das System wurde schon erfolgreich bei Hurrikan Irene im Jahr 2011 eingesetzt.

375.000 Bewohner der niedrig gelegenen Stadtteile in New York wurden aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Es wird der in New York bleibenden Bevölkerung empfohlen, Vorräte an Wasser, Lebensmitteln und Bargeld im Hause zu haben, falls der Strom ausfällt. Die Börse an der Wallstreet handelt nur auf elektronischem Weg.

Alle Verkehrsmittel in New York City stehen seit heute früh still. Die Ruhe vor dem Sturm mit dem harmlosen Namen Sandy. (rls)

Direktberichte aus New York auf Englisch: Hurricane Sandy: Live Updates, New York City
 

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