EU-Energiekommissar Günther Oettinger ist bekennender "Tatort"-Fan mit einer Schwäche für die Schauspielerin Maria Furtwängler. Die jüngsten "Tatort"-Folgen aus Hannover seien "genial" gewesen, sagte Oettinger der "Welt am Sonntag" (E-Tag: 30. Dezember 2012). Er habe Furtwängler "auch als eine tolle Frau kennengelernt", fügte der CDU-Politiker hinzu.
"Ich bewundere, wie sie das hinbekommt mit ihrem Mann, dem Verleger Hubert Burda, und den erwachsenen Kindern. Ich mag ihre Offenheit - im Film wie auch privat." Oettinger verriet, dass er an Sonntagen manches in Bewegung setzt, um den "Tatort" nicht zu verpassen: "Am Abend, als der "Tatort" mit den Rockerbanden lief, bin ich zehn vor acht auf dem Flughafen Tegel gelandet, weil ich am nächsten Morgen ins CDU-Präsidium musste. Der Taxifahrer hat ordentlich Gas gegeben, damit ich rechtzeitig im Hotel war. Dann rein ins Zimmer - und Kiste an." Seit er EU-Kommissar sei, habe er "häufiger frei als früher" und könne "sicher jeden zweiten" Tatort anschauen.
dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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