Foto: © 2012 AP. Photographer: Paul Sakuma, File/AP/dapd
San Francisco – Der amerikanische Software-Hersteller Oracle hat im vergangenen Quartal die Gewinnerwartungen der Analysten erfüllt, jedoch Sorgen wegen gleichzeitig rückläufiger Einkünfte ausgelöst. Denn das deute darauf hin, dass Oracle in schwierigere Wasser gerät, wenn es um den Abschluss neuer Geschäfte geht, hieß es am Donnerstag zu den in San Francisco vorgelegten Quartalszahlen.
Bis zum Ende des Quartals im August verdiente Oracle 2,03 Milliarden Dollar (1,56 Milliarden Euro) oder 41 Cent pro Aktie, wie das Unternehmen mitteilte. Das waren 11 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Unter Ausschluss bestimmter Buchhaltungsposten lag der Verdienst bei 53 Cent pro Aktie, was den Erwartungen der Analysten entsprach. Die Einnahmen gingen dagegen um zwei Prozent gegenüber dem entsprechende Vorjahresquartal auf 8,18 Milliarden zurück. Das waren 200 Millionen Dollar weniger als erwartet.
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